[indent][indent][b][color=indigo]Hey Sebastian,[/color][/b]
[b][color=indigo] [/color][/b]
[b][color=indigo]das Studium ist reine Theorie. Du wirst vermutlich bei Elektrotechnik das eine oder andere Praktikum machen, ansonsten mache dich mal mit der guten alten Mathematik bekannt, die wird bald dein bester Freund werden. Du wirst sehr viele Theorien lernen und Lösungswege lernen aber wie du das alles anwendest, davon wirst du glaube ich nicht so viel mitbekommen. Dafür hast du dann eine sehr schöne Übersicht über das komplette Gebiet, so dass du ein echter Generalist für dein Fachgebiet bist. Ich wünsche dir viel Spaß beim Studium :dafuer:[/color][/b]
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Wenn du an einer Uni Elektrotechnik studierst, wirst das immer sehr theoretisch sein, egal ob das jetzt an der Fernuni oder einer anderen Uni ist. Das heißt aber nicht, dass man die Theorie nicht auch später in der Arbeitswelt in der Praxis umsetzen kann. Der Beruf des Elektroingenieurs bietet viele Einsatzmöglichkeiten.
Wichtig bei einem Uni-Studium ist, dass du auch Spaß daran hast theoretisches "Werkzeug" zu erlernen, dessen Sinn dir möglicherweise zunächst verborgen bleibt ...
joar
Das Studium soll die Fähigkeit zum wissenschaftlichen Arbeiten vermitteln...
also eine Art Grundlagenvermittlung; ein Fundament, auf den man dann
später spezialisierend aufbauen kann.
"Nachteil" der Elektrotechnik, speziell der Informationstechnik ist die extreme schnelllebig... Man muss ständig am Ball bleiben.
Gerade wegen dieser "Schnelllebigkeit" ist m.E. die Vermittlung von Grundlagen wie Maxwell-Gleichungen, Elementarphysik o. ä. wichtig, da neue Entwicklungen oft wieder darauf zurückgreifen.
joar
das Studium der Elektrotechnik ist allerdings sehr theorielastig; mit Sicherheit egal, ob an der FU oder an einer Präsenzuni. Ich selbst studiere noch an einer Präsenzuni ET und ich kann euch sagen... was wir im 3. Semester alles gemessen haben, Wahnsinn, aber: ALLES ausschließlich theoretisch!! Als mich mein Bruder (gelernter Energie-Elektroniker) das erste Mal vor einem Oszi hat sitzen sehen, hat er nur milde gelächelt :o
Von sehr großem Vorteil sind Industriepraktika, am besten während der Semesterferien. Gut, dies ist wohl für viele FUZZIES ein Problem, wenn sie noch "nebenbei" arbeiten.
Meiner Erfahrung nach lernt man im ET-Studium eine ganz besondere Art und Weise an Probleme heranzutreten. Man lernt zwangsweise auch, einen gewissen Grad an Unverständnis im aktuellen Lernstoff zu ertragen und trotzdem weiter zu machen. Meistens kommt die Erkenntnis dann doch noch (sogar noch kurz [U]vor [/U]der Klausur, wenn man Glück hat ;)).
Wer Spass am "komplexen" Denken hat, soll es einfach machen :D
also ich kann mich da nur anhängen. die e-technik ist an der Fernuni sehr theorielastig. doch aus meiner beruflichen tätigkeit kann ich sagen, dass die theorie das fundament der praxis ist. bei diversen projekten oder Reparaturen kommt immer wieder die theorie ins spiel.
außerdem wird die e-technik so richtig interessant, wenn man die brücke zwischen theorie und praxis überwunden hat.
Comments
Stephan
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View profile[indent][indent][b][color=indigo]Hey Sebastian,[/color][/b]
[b][color=indigo] [/color][/b]
[b][color=indigo]das Studium ist reine Theorie. Du wirst vermutlich bei Elektrotechnik das eine oder andere Praktikum machen, ansonsten mache dich mal mit der guten alten Mathematik bekannt, die wird bald dein bester Freund werden. Du wirst sehr viele Theorien lernen und Lösungswege lernen aber wie du das alles anwendest, davon wirst du glaube ich nicht so viel mitbekommen. Dafür hast du dann eine sehr schöne Übersicht über das komplette Gebiet, so dass du ein echter Generalist für dein Fachgebiet bist. Ich wünsche dir viel Spaß beim Studium :dafuer:[/color][/b]
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joar
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View profileWenn du an einer Uni Elektrotechnik studierst, wirst das immer sehr theoretisch sein, egal ob das jetzt an der Fernuni oder einer anderen Uni ist. Das heißt aber nicht, dass man die Theorie nicht auch später in der Arbeitswelt in der Praxis umsetzen kann. Der Beruf des Elektroingenieurs bietet viele Einsatzmöglichkeiten.
Wichtig bei einem Uni-Studium ist, dass du auch Spaß daran hast theoretisches "Werkzeug" zu erlernen, dessen Sinn dir möglicherweise zunächst verborgen bleibt ...
joar
Wintermärz78
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View profileDas Studium soll die Fähigkeit zum wissenschaftlichen Arbeiten vermitteln...
also eine Art Grundlagenvermittlung; ein Fundament, auf den man dann
später spezialisierend aufbauen kann.
"Nachteil" der Elektrotechnik, speziell der Informationstechnik ist die extreme schnelllebig... Man muss ständig am Ball bleiben.
Gruß Daniel.
joar
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View profileGerade wegen dieser "Schnelllebigkeit" ist m.E. die Vermittlung von Grundlagen wie Maxwell-Gleichungen, Elementarphysik o. ä. wichtig, da neue Entwicklungen oft wieder darauf zurückgreifen.
joar
Matze
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View profiledas Studium der Elektrotechnik ist allerdings sehr theorielastig; mit Sicherheit egal, ob an der FU oder an einer Präsenzuni. Ich selbst studiere noch an einer Präsenzuni ET und ich kann euch sagen... was wir im 3. Semester alles gemessen haben, Wahnsinn, aber: ALLES ausschließlich theoretisch!! Als mich mein Bruder (gelernter Energie-Elektroniker) das erste Mal vor einem Oszi hat sitzen sehen, hat er nur milde gelächelt :o
Von sehr großem Vorteil sind Industriepraktika, am besten während der Semesterferien. Gut, dies ist wohl für viele FUZZIES ein Problem, wenn sie noch "nebenbei" arbeiten.
Meiner Erfahrung nach lernt man im ET-Studium eine ganz besondere Art und Weise an Probleme heranzutreten. Man lernt zwangsweise auch, einen gewissen Grad an Unverständnis im aktuellen Lernstoff zu ertragen und trotzdem weiter zu machen. Meistens kommt die Erkenntnis dann doch noch (sogar noch kurz [U]vor [/U]der Klausur, wenn man Glück hat ;)).
Wer Spass am "komplexen" Denken hat, soll es einfach machen :D
Grüße aus Erlangen,
Matthias
tigerkwon
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View profilealso ich kann mich da nur anhängen. die e-technik ist an der Fernuni sehr theorielastig. doch aus meiner beruflichen tätigkeit kann ich sagen, dass die theorie das fundament der praxis ist. bei diversen projekten oder Reparaturen kommt immer wieder die theorie ins spiel.
außerdem wird die e-technik so richtig interessant, wenn man die brücke zwischen theorie und praxis überwunden hat.
grüße
tigerkwon