Mir ist aufgefallen, dass ein Beispiel, wie in der Klausur 24.Sept.1998 immer wieder kommt.
Leider verstehe ich das noch nicht so richtig...
Zur Herstellung eines Produktes aus den Produktionsfaktoren A und B stehen einem Unternehmen zwei miteinander kombinierbare linear limitationale Produktionsprozesse zur Verfügung:
Prozess I: 2 von A; 4 von B
Prozess II: 4 von A; 3 von B
Von A stehen 110 und von B 160 zur Verfügung.
a) Wieviele Einheiten können maximal hergestellt werden? Wieviele EInheiten werden dabei mit Prozess I bzw. II hergestellt?
ist noch einfach:
2A + 2B = 110
4A + 3B = 160
aus einer Gleichung B rausrechnen und in die 2. Gleichung einsetzen...fertig
b) Wieviele EInheiten des Produktes können maximal hergestellt werden, wenn ein Drittel dieser Menge mit Produktionsprozess I und der Rest mit Produktionsprozess II erzeugt werden soll? WIeviele Einheiten des Produktes werden dabei mit Prozess I bzw II hergestellt????????????
c) Der Preis für Produktionsfaktor A betrage 6€. Bei welchem Preis für Produktionsfaktor B ist jede Aufteilung einer Produktionsmenge auf die Prozess I und II kostenminimal????????
Wäre echt sehhhhr nett, wenn mir jemand weiterhelfen könnte, damit mir ein Licht aufgeht...
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Christine
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View profileAlso ich fang mal an mit a) so einfach ist es nun doch nicht :
Für I brauchst du 2 von A und 4 von B, hast A=110 geteilt durch 2 bedeutet höchstens 55 könnten produziert werden, aber B 160/4=40, also können mit Prozess I max. 40 hergestellt werden, da B dann "alle" ist.
So weiter mit Prozess II
Bei b bin ich mir nicht so sicher, wie mans richtig macht, ich würde die Faktoren 1/3*2A+2/3*4A ins Verhälnis setzen und komme auf 33. 11 mit I und 22 mit II. Vielleicht erklärts noch jemand besser.
Bei c würde ich die Kostenfkt. gleichsetzen, also 2*6+4*B=4*6+3*B B=12, da ist dann egal ob mit I oder II produziert wird.
Sumsi
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View profileDanke danke für eure Hilfe!!!!!!!