soweit ich weiß, kam bisher noch keine Produktionsprogrammplanung mit 2 Engpässen vor. Meint ihr, dass das klausurrelevant ist? Wie würde man dann hier vorgehen?
Lineare Programmierung/Simplex-Algorithmus. Kommt aber in internes Rechnungswesen nach meiner Erinnerung nicht vor. Da brauchte man glaub nur den Deckungsbeitrag und den relativen Deckungsbeitrag, oder?
e
embi
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Bisher habe ich es nicht rausbekommen.. wollte nur auf Nummer sicher gehen
Mit 2 Engpässen zu rechnen, würde viel Zeit kosten und nichts bringen, da das Prinzip auch bei einem verstanden werden muß. Kann mir das nicht vorstelen und wenn, dann evtl. als Teilaufgabe mehr zum Überlegen.
September 2008, Aufgabe 4, e2)
Bei 400 ME würde sich zusätzlich zu dem Engpass in FS1 bei FS2 ein Engpass ergeben (wenn man noch nicht mit dem an den Engpass in FS1 angepassten Produktionsprogramm aus d) rechnet, sondern mit den vorgegeben Absatzhöchstmengen). Aber da Du ja ohnehin wegen dem Engpass in FS1 das Produktionsprogramm anpassen musst, hast Du auch bei FS2 keinen Engpass mehr... Also alles wie gehabt :)
Das ganze findest Du in KE 2, Kurs Kostenrechnung, S. 32 (letzter Absatz).
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embi
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Super, dankeschön. Die Aufgabe hatte ich gestern auch gesehen und mich gewundert, dass man FS2 übergeht.
Für 2 Engpässe benötigt man dann auch Simplex - der aber im Skript nicht vorkommt - ein mentor in neuss hat auch ausdrücklich gesagt, dass die berechnung zweier engpässe nicht klausurrelevant sei - interessant ist aber, dass in einführung wiwi der simplex verlangt wird - also können wir uns ja noch halbwegs glücklich schätzen, den habe ich nämlich wieder größtenteils vergessen
September 2008, Aufgabe 4, e2)
Bei 400 ME würde sich zusätzlich zu dem Engpass in FS1 bei FS2 ein Engpass ergeben (wenn man noch nicht mit dem an den Engpass in FS1 angepassten Produktionsprogramm aus d) rechnet, sondern mit den vorgegeben Absatzhöchstmengen). Aber da Du ja ohnehin wegen dem Engpass in FS1 das Produktionsprogramm anpassen musst, hast Du auch bei FS2 keinen Engpass mehr... Also alles wie gehabt :)
Das ganze findest Du in KE 2, Kurs Kostenrechnung, S. 32 (letzter Absatz).
Hallo,
wenn Ihr zwei Engpässe bekommt, dann habt Ihr auch das mitgezählt, das einen negativen Deckungsbeitrag hat. Das darf nicht sein. Nur die positiven Deckungsbeiträge für die Engpassberechnung mitzählen. Später, wenn dann Mindestmengen angegeben sind, dieses Produkt mit dem negativen Deckungsbeitrag wieder reinnehmen.
Habe alle Klausuraufgaben ab 1996 gerechnet, und so auf diese Weise IMMER eindeutige Engpässe erhalten.
wenn Ihr zwei Engpässe bekommt, dann habt Ihr auch das mitgezählt, das einen negativen Deckungsbeitrag hat. Das darf nicht sein. Nur die positiven Deckungsbeiträge für die Engpassberechnung mitzählen. Später, wenn dann Mindestmengen angegeben sind, dieses Produkt mit dem negativen Deckungsbeitrag wieder reinnehmen.
Habe alle Klausuraufgaben ab 1996 gerechnet, und so auf diese Weise IMMER eindeutige Engpässe erhalten.
Viele Grüße
Sigrid
Das ist klar... Deswegen habe ich ja auch "würde sich ergeben" geschrieben und darauf hingewiesen, dass das mit dem noch NICHT an den Engpass angepassten Produktionsprogramm der Fall so auftreten würde.
Sofern das Produkt mit negativen Deckungsbeitrag aber eine Mindestabsatzmenge hast, so musst Du diese ja berücksichtigen.
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Isa14
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embi
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Bisher habe ich es nicht rausbekommen.. wollte nur auf Nummer sicher gehen
flammeri
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wcbLTD
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Bei 400 ME würde sich zusätzlich zu dem Engpass in FS1 bei FS2 ein Engpass ergeben (wenn man noch nicht mit dem an den Engpass in FS1 angepassten Produktionsprogramm aus d) rechnet, sondern mit den vorgegeben Absatzhöchstmengen). Aber da Du ja ohnehin wegen dem Engpass in FS1 das Produktionsprogramm anpassen musst, hast Du auch bei FS2 keinen Engpass mehr... Also alles wie gehabt :)
Das ganze findest Du in KE 2, Kurs Kostenrechnung, S. 32 (letzter Absatz).
embi
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Super, dankeschön. Die Aufgabe hatte ich gestern auch gesehen und mich gewundert, dass man FS2 übergeht.
yanny
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SigridF
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View profileHallo,
wenn Ihr zwei Engpässe bekommt, dann habt Ihr auch das mitgezählt, das einen negativen Deckungsbeitrag hat. Das darf nicht sein. Nur die positiven Deckungsbeiträge für die Engpassberechnung mitzählen. Später, wenn dann Mindestmengen angegeben sind, dieses Produkt mit dem negativen Deckungsbeitrag wieder reinnehmen.
Habe alle Klausuraufgaben ab 1996 gerechnet, und so auf diese Weise IMMER eindeutige Engpässe erhalten.
Viele Grüße
Sigrid
wcbLTD
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View profileDas ist klar... Deswegen habe ich ja auch "würde sich ergeben" geschrieben und darauf hingewiesen, dass das mit dem noch NICHT an den Engpass angepassten Produktionsprogramm der Fall so auftreten würde.
Sofern das Produkt mit negativen Deckungsbeitrag aber eine Mindestabsatzmenge hast, so musst Du diese ja berücksichtigen.