vielleicht kann mir jemand helfen:
b) Herleitung der Samuelson Bedingung ist klar, aber warum müssen wir hier die Knappheitsrestriktionen für z und x nicht beachten, so wie wir das im Skript Effizienzsteigernde Ausgabenpolitik machen?
d) der impliziete Kaufpreis ist gleich der Grenzzahlungsbereitschaft, wo steht das genau im Skript.
Lieben Dank!vg
Comments
Phil2012
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View profileSorry, habe beides bisher einfach hingenommen. Wo beachten wir denn bei der Eff. Ausgabenpolitik diese Knappheitsrestriktionen?
Zu Deiner Frage zu b: Skript Eff. Ausgaben, Seite 19, unter Gleichung (13)
Jiayou
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View profileHi:)
Danke!!!!
S. 13 Eff. Ausgaben, da leiten wir die Samuelson mit den Knappheitsbedingungen her....
hebedas
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View profileweiß jemand wie man auf den Gewinner der Mehrheitswahl kommt und warum diese pareto-effizient ist?
Grüße
hurra
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View profileHebedas,
schau Dir mal die Abb. 3 auf S. 38 an und lies den Text dazu: der Medianwähler ist das Zünglein an der Waage: solange das z rechts oder links von seinem eingenen Optimum liegt, entscheidet er sich mal für die eine Seite, mal für die andere Seite. Sobald aber das z angeboten wird, was mit seinem Optimum zusammenfällt, weicht er nicht mehr ab: dieses z*B ist also das z, welches die Mehrheitswahl gewinnt. Das kannst Du nun als Regel hernehmen: sobald Du eine ungereade Anzahl von Personen in der Aufgabenstellung findest, ist der Medianwähler derjenige, der das z bestimmt: sein eigenes optimales z gewinnt die Mehrheitswahl.
In Aufgabe 5 ist der Medianwähler die Person 2, also ist z2 die Menge an öffentlichem Gut, die nun bereitgestellt wird, ist sie nun pareto-effizient oder nicht.
Die Aufgabe 5b war ja nun, dass das pareto-effizente z =6 ist. Da aber das gewonnene z2 = 5,3333 ist, führt diese Wahl nicht zur Pareto-Effizenz sondern alle Personen bekommen nun eine pareto-ineffizente Menge von z bereitgestellt. Es kann durchaus mal vorkommen, dass auch die pareto-effizente Menge gewinnt, dann ist es aber Zufall.
sonnenblümla
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View profileIch habe das jetzt so verstanden. Klärt mich auf. :D
Der Medienwähler ist der jenige, der von der nachgefragten Menge her in der MItte liegt. Hier also Person 2.
Dieser würde, solange z* nicht z ist immer wieder von der Menge abweichen. Mal links mal rechts von seinem Optimum.
Wenn z*=z dann weicht er nicht mehr ab und deswegen ist er Gewinner der Mehrheitswahl?
hurra
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View profileRichtig
Er weicht erst dann nicht mehr ab, wenn z* = sein z-optimum, also z2 ist.
Richtig verstanden