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Relevante Fragen vor Studiums- Entschluß

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Relevante Fragen vor Studiums- Entschluß

Ich überlege auch ein Fernstudium an der Uni Hagen zu beginnen im Fach Psychologie.
Grundsätzlich stellen sich mir noch ein paar Fragen, die ich hoffe, auf diesem Wege beantwortet zu bekommen.
Versuch das mal zu ordnen;)

1. Ist irgendwie in Planung oder der Wunsch der Uni bekannt einen Master für dieses Studienfach anzubieten.

2. 1 Sind viele Lerninhalte in Englisch?
2. 2 Sind diese mit gutem Englisch machbar oder benötigt man Fach- Englisch?
2. 3 Sind Prüfungen auf Englisch

3. Habt ihr grundsätzlich positive oder auch negative Erfahrungen mit dem Studiengang in Punkto Strukturierung (ich meine ist ja ziemlich neu an der UNI)

4. Vielleicht schon positive Erfahrungen in Punkto klinische Medizin an anderen Unis einzuholen (ich weiß in die Richtung zielen Fraen häufig...)?

5. Begriffsbezeichnung-> Als BA Psycho bin ich Psychologe??

6. Erfahrungen, Anfragen von fortgeschrittenen FU Hagen Psycho- Studierern wie es mit einem Master irgendwo aussieht? Ist ja grundsätzlich wichtig, da der BA leider nicht viele Türen öffnet für das Berufsleben.

Ich hoffe ein paar Fragen beantwortet zu bekommen. Jetzt aber schon einmal vielen Dank an alle Antwortenden und liebe Grüße!

Comments

Feenzauber wrote:

1. Ist irgendwie in Planung oder der Wunsch der Uni bekannt einen Master für dieses Studienfach anzubieten. \

Der ist wohl in Vorbereitung, den Bachelor gibt es doch erst seit 2 Semestern und für den sind auch noch nicht alle Module belegbar.

Feenzauber wrote:


2. 1 Sind viele Lerninhalte in Englisch?
2. 2 Sind diese mit gutem Englisch machbar oder benötigt man Fach- Englisch?
2. 3 Sind Prüfungen auf Englisch \

Hagen ist eine deutsche Uni, daher nein,ja, nein
Prüfungen und die Kurstexte sind auf Deutsch, wie immer gibt es aber englischsprachige Sekundärliteratur.

Feenzauber wrote:


5. Begriffsbezeichnung-> Als BA Psycho bin ich Psychologe?? \

Nein
[url]https://www.bdp-verband.de/psychologie/faq_titelanerkennung.shtmlhttps://www.bdp-verband.de/psychologie/faq_titelanerkennung.shtml#01[/url]

Feenzauber wrote:


6. Erfahrungen, Anfragen von fortgeschrittenen FU Hagen Psycho- Studierern wie es mit einem Master irgendwo aussieht? Ist ja grundsätzlich wichtig, da der BA leider nicht viele Türen öffnet für das Berufsleben. \

s.o. den Bachelor in Psychologie gibt es erst seit letztem WS, so viel Erfahrung ist da noch nicht vorhanden.

Hmmm...warum sind noch nicht alle Module für den BA belegbar? Das ist ja nicht so optimal. Dies bedeutet dann ja auch, dass der Abschluß noch nicht machbar wäre. Dafür benöigt man schließlich alle Module. Ich meine, man studiert js nicht unbedingt nur zum Spass, es soll ja schon der Abschluß und Beruf im Vordergrund stehen.

Wer soll denn jetzt, im zweiten Semester die höheren Module belegen?

Der Studiengang ist gerade im Aufbau - da gibt es natürlich noch nicht alle Module. Lade dir das Modulhandbuch und die Prüfungsordnung runter, dann hast du schon die meisten relevanten Informationen.

Gruß,
Vera

Da man erst M1 & M2 bestanden haben muss, um z.B. in M3 zur Klausur anzutreten, erklärt sich eigentlich von selbst, warum man noch nicht alle Module belegen kann, wenn es den Studiengang erst seit 2 Semestern gibt.

Na, theoretisch könnte man schon weiter sein, als es durch das eingeschränkte Kursangebot möglich ist.

WS 08/09 M1 M2
SS 09 M3-M7
WS 09/10 M8-M11 und fertig mit dem Bachelorkursen

Da es im SS keine Möglichkeit gab M6 und M7 zu belegen, muß die Uni für das WS eben auch noch keine Kurse M8-M10 anbieten.

Ab SS 10 werden dann aber wahrscheinlich alle Kurse angeboten werden.

Was den Besuch des Studienzentrums zwecks Einsicht in die Kursunterlagen angeht, hier in HH haben die nur M1 & M2, und die auch nur theoretisch, denn die sind bei irgendeinem der Tutoren verschollen.

Ein Anruf vorab beim Studienzentrum macht schlau ;)

Theoretisch kann man viel studieren - aber manche Klausuren finden an den selben Tagen zur selben Zeit statt - die Kollision wäre somit hinderlich für derart schnelles Vorankommen im Studium und es ist schon zweifelhaft, dass man mehr als 3 Module in einem Semester vernünftig bearbeiten kann, es sei denn man hat sonst nichts zu tun.

Das Studienzentrum ist 500m von meiner Wohnung weg, da kann ich auch ohne Anruf direkt vorbeigehen.
Zudem ich da sowieso häufiger zwecks Abgabe von EAs oder Besuch von Tutorien hingehe.

So mußte ich mich eben ohne die KE vorher gesehen zu haben zur Psychologie-Imatrikulation durchringen. ^^

Problematischer als die sich überschneidenden Klausurtermine scheint mir zu sein, daß die Module gar nicht angeboten werden, da können sich die Termine noch gar nicht überschneiden. ;)

Aber ob mehr Module schaffbar sind oder auch nicht, hängt doch von jedem selber ab, bei drei würde ich die Grenze nicht setzen wollen. Um mal eine grobe Hausnummer vorzugeben, ich plane im nächstens Semester 4 B-Module Wiwi und M1/M2 zu machen und muß mir nebenbei auch meinen Lebensunterhalt verdienen.

Wenn das in WiWi machbar ist, klar, mein Pensum ist für andere auch zum Teil unverständlich, aber das habe ich erst im Laufe der Zeit entsprechend "entwickelt", eben weil gewisse FeU-Erfahrungen dazu kamen, das Lernen optimiert wurde etc.

Als Neuling würde ich das nicht gleich machen....

Ich denke ein psycho studium ist leichter als Wiwi... Da gibts wahrscheinlich keine Ableitungen und exponentialgleichungen und sowas

vienna wrote:

Ich denke ein psycho studium ist leichter als Wiwi... Da gibts wahrscheinlich keine Ableitungen und exponentialgleichungen und sowas ;)

......aber S T A T I S T I K ;):D;):D;):)

Ich habe mir letztens von einem WiWi bestätigen lassen, dass die Psycho-Statistik doch schon anspruchsvoller sei als die der WiWis. :D

Und ob etwas "leichter" sei, liegt im Auge des Betrachters, der Aufnahmefähigkeit bzw. individueller Neigungen. Wenn man jetzt anfängt Studiengänge auf die Goldwaage aufgrund des "Schweregrades" zu legen, wo soll man denn bitte die Messlatte ansetzen? Welches Messinstrument und welche Erfassungsmethode?

Nein danke, denn das grenzt IMO schon am klassischen Egovergleich.

Und diesen Egovergleich wollte ich hier eigentlich gar nicht anstoßen.

Wir wissen doch alle von Fr*tz, daß 10 Wiwi-Module locker zu schaffen sind und ein KuWi Studium auch nicht gerade schwer ist.

Ich habe dann ja in ein paar Monaten beide Statistikskripte und kann mich dann selber Fragen, welches ich davon für schwerer halte. Oder ich lege einfach beide auf eine Waage.

Wobei ich nicht verstehe, warum man die beiden Studiengänge durch das Vergleichen eines Moduls einordnen können sollte.

Möge einfach jeder studieren, was ihm beliebt.

Ich wollte gerne noch hinzufügen, das die Klausuraufgaben die zum Englischteil gehören natürlcih auch englisch sind, das kam fand ich jetzt nicht so rüber. Aber insgesamt habe ich das Gefühl, das eben nur darum geht die SEkundärliteraur lesen zu können, das Fachenglisch kommt von alleine.

Die Frage nach der Struktur lässt sich inzwischen positiver beantworten, wärend anfangs einiges ganz schief ging, Unterlagen kamen erst recht kurz vor der Klausur u.ä. hat sich nun alles ein wenig eingespielt, besonders weil du ja kein Student der ersten Stunde bist, wird das für dich kein Problem darstellen.

Ich finde was die Menge der belegten Module angeht und wie leicht oder schwer ein Studiengang ist hängt vom eigenen Fleiß und auch von der Zeit ab. Bevor man sich beim einschreiben schon Sorgen macht, ob man auch sofort den BA machen kann, sollte man vielleich erst einmal abfangen zu studieren. In meinen Augen sind die Anforderungen für WiWi und Psych unterschiedlich und nicht direkt zu vergleichen. Und das Psych kein Laberfach ist, sollte jedem klar sein, der weiß, das auch wir MC Klausuren schreiben und dafür ganz normal pauken müssen.

Statistik ist tatsächlcih sehr unterschiedlich, so ist die Statistik der Politologen viel einfach als die der Psychos, das war stührbar, weil es nur die einfachen Poli Klausuren zum Üben gab und die Messlatte spürbar niedriger war. Aber sicherlcih gleicht sich das mit anderen Inhalten irgendwo wieder aus.

Danke für die Antworten.

Noch eines zur Begriffsbezeichnung.
Wenn ein Psychologiestudent irgendwann Diplom- Psychologe heißt, müssten wir ja dann auch Bachelor- in jedem Fall nach dem anstrebenden Master im Zweifel Psychologe genannt werden. In dem Fall Master- Psychologe. Nicht aber Psychotherapeut etc., aber Psychologe wird es sein, wenn es ein genauso anerkannter Abschluß wie an einer Präsenzuni ist. Liege ich da richtig? Eine Bezeichnung muss es ja geben für den Abschließenden!

Das Thema hatten wir doch schon häufiger

[url=https://www.bdp-verband.org/psychologie/faq_titelanerkennung.shtml]BDP - FAQ: Titelanerkennung und Berufsausübung in Deutschland[/url]

Ein Bachelor erlaubt Dir nicht, Dich als Psychologe zu bezeichnen, mit einem Master solltest Du Dich Psychologe nennen dürfen.

DIe Bezeichnung für den ABschluß ist Bachelor of Sience Psychologie bzw Master of Sience Psychologie.