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xenforo

Rundungsdifferenzen bewertungsrelevant?

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beim durchrechnen diverser Aufgaben stelle ich immer wieder kleine Ergebnisabweichungen fest (zu den Musterlösungen).
Diese sind auf die Verwendung von gerundeten RBF, ANF, Auf- und Abzinsungsfaktoren zurückzuführen.
Bei mehrmaligem Verwenden (nicht gerundeter F.) führt dies öfters zu Resultaten, die dann letztlich um z.B. 5€ abweichen.

(gerade bei Fragen wie: Wieviele GE muss B dem A mind. bieten, um zu Zuge zu kommen?)

Muss ich in der Klausur zwingend die "finanzmathematischen Tabellen" benutzen.? bzw. muss ich derartige Konstrukte auf 4 Stellen runden.?

Für ANtworten schon mal vielen Dank.

mw1980

Comments

angeldust1977 wrote:

Man kann die Rundungsdifferenze ja einfach nachvollziehen.

Vorausgesetzt der Lösungsweg wird angegeben. Das ist in BWL II ganz wichtig! Gebt immer euren Lösungsansatz an und schreibt nicht einfach nur das Ergebnis hin. Manchmal gibts auch sonst bei korrektem Ergebnis ohne Lösungsweg Punktabzug!

Du kannst aber auch nur mit dem Taschenrechner rechnen. Die Tabellen müssen nicht zwingend verwendet werden. Das was du gerechnet hast, musst nur nachvollziehbar sein, also wie schon eben gepostet: Lösungsweg ist wichtiger.

Ist der stil nicht so wie in bwl 1. Nur Ergebnisse eintragen und das wird dann von nem PC ausgewertet?

Rob-T wrote:

ist der stil nicht so wie in bwl 1. Nur Ergebnisse eintragen und das wird dann von nem PC ausgewertet?

Nein, in BWL 2 darf/ muss man etwas mehr schreiben. Und wie schon geschrieben, der Lösungsweg muss nachvollziehbar sein.