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Schwierigkeit M³?

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ich hätte eine Frage: Wie beurteilt ihr die Schwierigkeit des M³ im Verhältnis zu einem "normalen" Mathestudiengang?

Ich studiere Steuern&Wirtschaftsprüfung und gebe seit 4 Sem. Tutorien in Finanzmathe. Nächstes Sem. werde ich fertig und fange dann als Lehrbeauftragte an, aber eben für Finanzmathe (und ein bisschen Wirtschaftsmathe).

Neben der Lehrbeauftragtenstelle (2 Tage die Woche) werde ich den Master Wiwi machen mit Schwerpunkt Financial Management. Und hatte die Überlegung, den M³ parallel zu machen....wäre ja sicherlich von Vorteil als Lehrbeauftrage. Muss da auch nicht unbedingt durchrasen :D...

Und...ich habe noch nicht so ganz durchgeblickt, wie man zu dem Zugang als Lehrer(in) kommt?

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen...

Viele Grüße

Comments

hast du denn schon die ganzen Beiträge zu dem Thema gelesen? Dann bekommst du schonmal einen Einblick. Sagen dir die Bereiche der Mathematik etwas, die bearbeitet werden können?
Für Lehrer (Sek II?) ist es eine Weiterqualifikation für das Fach Mathematik, kein eigenständiges Lehramtsstudium.
Schönen Sonntag und Grüßle, T`schnecke

Ja, ich habe mir die Beiträge angeschaut, aber dadurch, dass es für M³ kein eigenständiges Forum gibt, finde ich es leicht unübersichtlich :).

Klar, die Bereiche sagen mir schon was...ich Frage mich "nur", wie der Schwierigkeitsgrad im Verhältnis zum normalen Mathestudium ist. In den Beiträgen war ja öfters die Rede davon, dass der übliche Master Mathe auf den Bachelor aufbaut; der M³ dagegen nicht...! Heißt das, er wäre mit dem Bachelor zu vergleichen?

Viele Grüße

also der Schwierigkeitsgrad ist dergleiche wie beim Batchelor, da die Kurse dieselben sind. Nur die Anzahl der zu bearbeitenden Kurse ist reduziert, dafür in die Breite gehend.

Die zugrundeliegende Idee war aber eine andere. Es sollten fertige Lehrer (Sek II?) die Lehr-Befähigung für das Fach Mathematik erwerben. Dieser Abschluss konnte dann kein BSc sein, denn die Lehrer hatten ja schon das erste und zweite Staatsexamen. Es mußte also ein MSc sein. So wurde dann (etwas allgemeiner) gesagt mit einem Hochschulabschluss kann der M^3 draufgesattelt werden.
Schönen Sonntag.

Ja, die grundlegende Idee kenne ich :)

Finde es in meinem Fall aber auch ganz interessant...geht ja auch etwas schneller, als der B.Sc.! Und da ich weiß, ich welchem Bereich der Mathematik ich tätig sein werde, kann ich mir die Vertiefung ja so legen.

Danke für die Antworten ;)

Hmmm...ich seh grad, du hast in 2 Sem. den M.Sc. hinter dich gebraucht? Nicht schlecht...hast du dir aus deinem Diplom was anrechnen lassen oder bist du ein Mathe-Genie?

ich bin weiss gott kein Genie; ich habe mir für die kombinierte Modulprüfung die DA I (DGL) und eine Prüfungsklausur GewDGL aus einem abgebrochenen Batchelor Studiengang anrechnen lassen. Das paßte und ging auch. Grüßle