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Self-Assessment

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Self-Assessment

Liebe Leute,

ich habe, vor meiner gestrigen Einschreibung, zwei Tests gemacht, ob und wie ich für ein Psychologiestudium geeignet bin. Ich fand die Tests recht aufschlussreich für mich und möchte Euch diese Info nicht vorenthalten:

[URL="https://www.psychologie.uni-frankfurt.de/Self-Assessment_-_Psychologie/zum_Test/index.html"]Self-Assessment Uni Frankfurt[/URL]

[URL="https://www.studienberatungstest.at/"]Self-Assessment Uni Wien[/URL]

Meines Wissens sind das die einzigen beiden Test in diesem Bereich... Den ersten Test finde ich besser aufgemacht, den zweiten dafür ausführlicher in der Auswertung.

Was meint Ihr dazu?

Viele Grüße, gyokuro

PS: Beim ersten Test habe ich erst ein etwas seltsames Ergebnis bekommen. Nach mehrmaligen "Vor- und Zurückklicken zwischen den Ergebnisseiten wurde dann aber die richtige Kurve sichtbar.

Comments

Wieso musstest du einen Test machen?? Hast kein Abi oder habe ich was verpasst?

Gruß, Neofene

Steht doch im Beitrag, sie wollte wissen, ob Psychologie das richtige für sie ist

Also ich glaub nach dem Test wär Psychologie nichts für mich :D
Aber ich machs trotzdem!!

meta-ebene wrote:

Also ich glaub nach dem Test wär Psychologie nichts für mich :D
Aber ich machs trotzdem!!

:) würde ich auch so machen

noch mal zum Verständnis: Diese Tests sind weder Zugangsvoraussetzung noch Abiturersatz. Sie dienen der Selbsteinschätzung der Fähigkeiten, die im Studium wahrscheinlich benötigt werden. Es geht z.B. um

Textverständnis deutscher Texte
Textverständnis englischer Texte
Mathematisches Verständnis
Schlussfolgerndes verbales Denken
Interesse an Inhalten des Psychologiestudiums
Schlussfolgerndes figurales Denken (Beschreibung des Test der Uni-Frankfurt)

Ich habe gelesen, dass gerade in Hagen die Abbrecherquote nach dem 1. Semester sehr hoch ist. Das liegt bestimmt nicht nur an der Motivation der Studenten, sondern auch der Erkenntnis, dass das ausgewählte Studienfach doch nicht das richtige ist.

Ich denke, so ein Test kann helfen, sich nicht zu über- oder unterschätzen. Oder auch Schwierigkeiten in bestimmten Bereichen aufzuzeigen. Erkenntnis kann hier meiner Meinung nach sehr hilfreich sein: Wenn die Motivation hoch genug ist, ist es bestimmt möglich, Defizite auszugleichen oder das Augenmerk auf die für einen persönlich schwierigen Bereiche zu legen. Man ist einfach besser informiert und weniger überrascht...

Nochmals viele Grüße, gyokuro

gyokuro wrote:

Ich habe gelesen, dass gerade in Hagen die Abbrecherquote nach dem 1. Semester sehr hoch ist. Das liegt bestimmt nicht nur an der Motivation der Studenten, sondern auch der Erkenntnis, dass das ausgewählte Studienfach doch nicht das richtige ist.

Und daran dass sich eben ganz viele das Studium wie ein Spaziergang auf rosa Wolken vorstellen und spätetens bei der Klausur aus eben jenen auf den harten Boden der Realität fallen!