beschäftige mich im Moment mit der Differenzierungs-Agenda. Kann mir jemand etwas über die Triebkraft der Differenzierung bei Simmel sagen? Da komme ich nicht drauf.
Danke, Tine
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G
GunnarMuenchow
Contributions on this page: 1
So, ich hab´ jetzt mal meine beiden 1.3-Ordner hervorgeholt (ne kleine Wiederholung kan ja nicht schaden) und versuche es mal (ohne Gewähr):
In Kapitel 2.4 wird ja erwähnt, dass Simmel in der zunehmenden Komplexität des Wirtschaftshandelns in Folge der Einführung der Geldwirtschaft die Ursache für die Rollendifferenzierung der Menschen sieht.
Diese Rollendifferenzierung führt zu einer Individualisierung, die noch einmal kräftig verstärkt wurde, als in der Renaissance das mittelalterliche Weltbild allmählich abgelöst wurde.
Diese Individualisierung charakterisiert er dann als "Kreuzung sozialer Kreise".
Soweit erstmal, vielleicht kann ja noch jemand was dazu sagen, der grade im Thema drinsteckt:o .
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GunnarMuenchow
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So, ich hab´ jetzt mal meine beiden 1.3-Ordner hervorgeholt (ne kleine Wiederholung kan ja nicht schaden) und versuche es mal (ohne Gewähr):
In Kapitel 2.4 wird ja erwähnt, dass Simmel in der zunehmenden Komplexität des Wirtschaftshandelns in Folge der Einführung der Geldwirtschaft die Ursache für die Rollendifferenzierung der Menschen sieht.
Diese Rollendifferenzierung führt zu einer Individualisierung, die noch einmal kräftig verstärkt wurde, als in der Renaissance das mittelalterliche Weltbild allmählich abgelöst wurde.
Diese Individualisierung charakterisiert er dann als "Kreuzung sozialer Kreise".
Soweit erstmal, vielleicht kann ja noch jemand was dazu sagen, der grade im Thema drinsteckt:o .