Falls du Portefeuille meinst: Das Risiko ist doch Sigma, also Standardabweichung. Auf diese Zahl kommt es an, wenn du das Risiko betrachtest. Ein risikoschwacher Anleger nimmt lieber bei gleichem Erwartungswert das geringere Sigma, ein risikofreudiger das höhere Sigma. Die Varianz ist nur ein Zwischenwert.
Ansonsten musst du deine Fragestellung genauer spezifizieren.
Die Formulierung klingt etwas missverständlich. Bei gegebenem Erwartungswert sollte es natürlich nicht so sein, dass der eine Anleger ein geringeres und der andere ein höheres Risiko verwendet. Bei gegebenem Erwartungswert ist natürlich nur das effiziente Portfolio von Interesse, d.h. dasjenige, das diesen Erwartungswert bei geringstem Risiko ergibt.
Comments
Eliza
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View profileAuf diese Frage fällt mir leider keine allgemeingültige Antwort ein.
Amber-Ann
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View profileFalls du Portefeuille meinst: Das Risiko ist doch Sigma, also Standardabweichung. Auf diese Zahl kommt es an, wenn du das Risiko betrachtest. Ein risikoschwacher Anleger nimmt lieber bei gleichem Erwartungswert das geringere Sigma, ein risikofreudiger das höhere Sigma. Die Varianz ist nur ein Zwischenwert.
Ansonsten musst du deine Fragestellung genauer spezifizieren.
Ivanhoe
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View profileDie Formulierung klingt etwas missverständlich. Bei gegebenem Erwartungswert sollte es natürlich nicht so sein, dass der eine Anleger ein geringeres und der andere ein höheres Risiko verwendet. Bei gegebenem Erwartungswert ist natürlich nur das effiziente Portfolio von Interesse, d.h. dasjenige, das diesen Erwartungswert bei geringstem Risiko ergibt.
benny_m
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View profileAnn, was macht dann ein risikoneutraler Anleger?
Amber-Ann
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View profileDer geht nur nach dem höchsten Erwartungswert.
Amber-Ann
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View profileVielleicht war Portfeuille das falsche Wort, ich meine das Mü-Sigma-Prinzip.
Z. B. so wie bei Aufgabe 2 vom März 2000.