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Sternenzauber und andere Krea(k)tivitäten.......

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Comments

MollyleiN wrote:

Visne mecum dormire? kann das sein? (danke google :d)


Hm, hört sich irgendwie medizinisch an. Dann doch lieber auf Französisch.

Bradbury wrote:

Hm, hört sich irgendwie medizinisch an. Dann doch lieber auf Französisch.

Nunja, es gibt ja durchaus Leute, die Kliniksex prickelnd finden und Französisch nicht so gern mögen

Na, hier werden ja spannende Krea(k)tivitäten besprochen! :p

Oui oui, chaqu'un à son goût...

Finou wrote:

Na, hier werden ja spannende Krea(k)tivitäten besprochen! :p


N'est ce pas?

Genau, jeder soll seinen Fimmel so richtig austoben...

ihr Kreativen..

Es ist nicht zufällig jemand von euch sooo kreativ, dass er einen Locher/Stanzer besitzt, der Schmetterlinge stanzen kann oder???

wieso, die kann man doch in jedem Bastelladen um die Ecke kaufen....

Finou wrote:

Na, hier werden ja spannende Krea(k)tivitäten besprochen! :p

Oh ja, mein Französisch ist auch höchst kreativ.

Ich hab zwar meinen Schal fertig, aber leider nicht mein Modul. Das ist jetzt kontraproduktiv. Und mein Französisch ist gleich null, obwohl ich es schriftlic habe, dass ich es mal konnte. Was jetzt?
Ich mach einen zweiten Schal. Das kann ich wenigstens.

wer von euch hat schon mal sein Lieblingsstück nachgenäht?

wie kann ich möglich leicht einen Schnitt abnehmen?

Nähen war nie mein Ding, aber so leicht stelle ich mir das nicht vor.

balina wrote:

wer von euch hat schon mal sein Lieblingsstück nachgenäht?

wie kann ich möglich leicht einen Schnitt abnehmen?


Kommt drauf an, was ist es denn für ein Stück? Hat es viele Nähte, Abnäher etc.?

balina wrote:


wie kann ich möglich leicht einen Schnitt abnehmen?


gar nicht.

klingt jetzt böse, aber schnitt abnehmen und schnitterstellung finde ich ziemlich fortgeschritten. wenn das teil dann über die jahre schon ausgeleiert ist, wirds nicht besser.

einfach sind höchstens röcke ohne viel falten.

Naja, ich finde, es kommt sehr darauf an, um was für ein Kleidungsstück es sich handelt. Und darum, wie gut das räumliche Vorstellungsvermögen ist (und um ein klein bisschen Mathe kommt man auch nicht herum, zumindest wenn da Falten oder Abnäher eine Rolle spielen). Gut, und wenn man zumindest Grundkenntnisse im Nähen hat und eine Vorstellung davon, wie Schnittteile normalerweise etwa aussehen, ist das natürlich auch sehr hilfreich.

naja, damals als ich noch jung war und es in den läden nur die hässlichen klamotten gab ... da habe ich mir schon das ein oder andere teil genäht. nicht nur das einfache zeugs.

aber an professionellen schnittänderungen auf eigene faust bin ich meist gescheitert. und ich bin weder räumlich noch mathematisch unbegabt.

allerdings wollte ich auch, dass es hinterher wirklich gut passt und sitzt und nicht "selbstgenäht" aussieht :D also wenn man da etwas weniger ansprüche hat, dann gehts vielleicht.

wenn das teil so alt ist, dass man es sowieso nicht mehr anziehen kann, dann kann man es ja auftrennen und so den schnitt abnehmen.

Ich fürchte, bei mir würde es nicht mal für einen Topflappen reichen. :confused

Als ich noch jung und die Kinder klein waren;), hab ich relativ viel genäht. Aber an Schnittänderungen bin ich auch immer gescheitert.
Da fällt mir ein, dass ich mal dringend meine neue Nähmaschine ausprobieren muss.

einfacher Schnitt, Leinenjacke (nicht ausgeleiert), Näherfahrung ist vorhanden!

Naja, dann würd ichs doch einfach mal versuchen... Leg es dir so zurecht, dass du immer ein Schnittteil möglichst glatt aufs Papier bekommst, dann möglichst mit einem Gewicht beschweren, damit es nicht verrutscht, und abzeichnen. (Ich würde Packpapier nehmen, da hast du bei einer breiten Rolle genügend Platz zum Zeichnen auch bei größeren Teilen - früher hab ich Schnitte mal auf zusammengeklebten Zeitungen gemacht, aber da erkennt man so schlecht was.) Falls irgendwelche Teile dran sind, bei denen als Einzelteil schlecht erkennbar ist, wo oben / unten ist und wie schräg es liegt, zeichne dir einen Fadenlauf ein. Um Abnäher gut hinzukriegen, folgt eine Idee, die ich noch nicht ausprobiert habe, von deren Realisierbarkeit ich aber ziemlich überzeugt bin: Falte das Teil so, wie der Abnäher genäht ist (also so, dass das weggenähte vom Abnäher eine gerade Linie mit deiner Falte liegt - nötigenfalls bügeln, sofern das bei dem Material nachher wieder rauszukriegen ist), dann erst die eine Hälfte abzeichnen, Endpunkte des Abnähers anzeichnen und auch den Punkt, wo er am größten ist. Dann das Teil so herumdrehen, dass du die andere Hälfte abzeichnen kannst - dabei genau an die Linie anlegen und an den Abnäherpunkten orientieren. Dann solltest du ein komplettes Teil gezeichnet haben mit einer Linie in der Mitte mit drei Punkten drauf. Dann messen, wie breit der Abnäher in der Mitte ist, diesen Betrag am entsprechenden Punkt einzeichnen und mit geraden Linien je mit den Endpunkten verbinden. (Das ist jetzt die Methode für Taillenabnäher, aber sollte entsprechend wohl auch mit Abnähern an anderen Stellen funktionieren...)
Mmh, okay, die Ärmel könnten schwierig werden mit einfach abzeichnen und gleichzeitig wäre das ziemlich schwierig neu zu konstruieren, vor allem an der Armkugel. Ist die Jacke evtl. so, dass du da ein Stück auftrennen und nachher wieder zusammennähen könntest?
Ansonsten gilt natürlich, am Ende nochmal über alles drüber gucken, evtl. Linien begradigen, Winkel korrigieren (z.B. ist eine Jacke am Saum und auch am Halsansatz zumindest ein kurzes Stück immer rechtwinklig, genauso wie im Normalfall am Saum an den Seitennähten), und wenn du dir unsicher bist, würde ich zuerst aus einem Probestoff (mit ähnlicher Qualität in Punkto Dehnbarkeit und Gewicht) den Schnitt testen und dann ggf. korrigieren.

Ich hoffe, ich konnte dir helfen... gute Nacht!

Danke,
an Abnäher (sind keine da ;) puh) und Fadenlauf habe ich njcht gedacht :rolleyes:. ABER an Packpapier dachte ich auch.
Es ist halt ein recht einfacher Schnitt und die Jacke hat keinen Kragen, ist nur rund oben am Hals (also Stoff gegennähen)
Wenn ich wieder da bin - bin bis Ende Juni ständig unterwegs - werde ich es mal versuchen.

Balina, hast du schon einmal in einem Stoffgeschäft nach einem Schnittmuster geguckt ? Kann ich persönlich dir nur empfehlen. Ich habe das, 1mal gemacht mit nachzeichnen, in etwa so wie es Felila beschrieben hat, aber... es war sehr zeitaufwändig und das Ergebnis war eher mittelprächtig - schon alleine die Armkugel finde ich persönlich sehr schwer.

ich stell euch mal ein Foto ein....

[ATTACH=full]6913[/ATTACH][ATTACH=full]6914[/ATTACH]

Ich bin ja völlig unbedarft, was Nähen u.ä. angeht, aber für mich klingt die Idee nicht schlecht, mal mit der Jacke loszuziehen und dann nach einem ähnlichen Schnittmuster zu fragen.

Fotos sind drin (mal sehen wann ihr die seht LOL)
ist ganz weit und ungebügelt.....

mit dem nähen habe ich aufgehört, weil mir meine "ergebnisse" nicht gefallen haben. aber das ist da so wie mit allen anderen hobbies auch: man muss den prozess der erstellung (also das nähen oder stricken selbst) auch schon mögen und spass dran haben.

denn nur vom ergebnis her lässt es sich nicht rechtfertigen und häufig ist es auch noch teurer als fertig gekauft.

ist mir aufgegangen als mal jemand zu meinen supertollen-weihnachtskeksen sagte: "oh, wie aufwändig". und ich dachte mir: ja, es ist ja gerade der aufwand (=das backen), das spass macht.

bloß beim nähen ist es bei mir nicht so. also macht nur so mittelprächtig spaß ;) könnte aber auch daran liegen, dass immer zu wenig platz war. auf dem boden rumkriechen, um den schnitt aufzustecken und die markierungen zu übertragen ... da habe selbst ich rücken- und knieprobleme bekommen (sowas habe ich sonst nicht - *auf holzkopf klopf*).

Ich habe eine zeitlang gerne gerade beim fernsehen gestickt. Dass mir das Spaß gemacht hat, konnte man auch an den Ergebnissen sehen. Gerade Mütter freuen sich ja immer über sowas zum Geb oder Weihnachten. Im Moment bin ich in der Häkelphase - produziere runde Untersetzer in poppigen Farben, sind nette Hingucker.

Beim Stricken gehen mir ständig zwischendurch die Maschen flöten oder das Teil sieht hinterher total ungleichmäßig aus, weil ich unterschiedlich fest gestrickt habe. Außerdem ging mir das über kurz oder lang immer auf die Arme.

Oh je, sticken, stricken, häkeln, bin ich für alles entweder zu unbegabt oder zu ungeduldig. Das Stricken haben drei verschiedene Leute mir beizubringen versucht, aber nachdem mein erster und einziger Schal auch nach einem Dreivierteljahr noch nicht länger als 15 cm war, hab ich ihn wieder aufgetrennt und das Handarbeitsprojekt ad acta gelegt. Nur nähen geht mir schnell genug. :)

(@meister_lampe: Und manchmal ist Selber-Nähen einfach doch der einzige Weg, was tolles zu kriegen - z.B. bin ich mit meinen 1,60 m leider zu klein für Standard-Konfektionsgrößen und außerdem zu weiblich geformt für die aktuelle Mode - aber vor einem halben Jahr habe ich mir zum Beispiel für einen Ball ein ganz tolles Abendkleid genäht, das mich ungefähr 35 Euro fürs Material gekostet hat. Das ist dann wirklich nicht teuer. Bei "Standard"-Kleidung wie T-Shirts, Jeans oder Blusen muss ich dir aber Recht geben, da lohnt der Aufwand meistens nicht.)

Meine letzte Jeans (Hosen sind ja immer ganz schrecklich zu kaufen) musste ich erst 5 cm enger am Bund nähen und dann noch 10 cm kürzen, und sie schleift immer noch am Boden. Aber die Größe kleiner hätte nicht über meine Oberschenkel gepasst... manchmal wünsche ich mir die 50er-Mode zurück, da würde ich wenigstens gut reinpassen

Also prinzipiell ist der Schnitt ja relativ einfach. Ich würd es mit Folie (dicke Malerfolie) machen. Also gebügeltes Jäckchen hinlegen, Nähte genau grade, Folie drauf, abzeichenen.
Einzelstücke wie zB der linke und rechte gelbe (?) Teil vorne einfach zeichenen. Rückenteil, der Streifen hinten unten = im Bruch legen und zeichnen.
Nahtzugaben dazu.

Ich wär da ganz unbedarft und würds so machen, dann vielleicht nicht den superteuerlieblinsstoffkannichmirniemehrleistengibtsnichtmehrzukaufenohmeingottichhabnureinbisschenwasdavon-Stoff nehmen, sondern mehr so einen "kann man tragen" Stoff und es testen.
Oder du machst es altmodisch und schneides alle teile so, dass du dir die jacke kleben kannst.
Folie ist mMn am besten
- durchsichtig = abpausen leichtgemacht
- flexibel = nicht so starr
- reißt nicht wie Papier = du kannst es zusammenkleben mit tesa und dann wieder anders, du kannst mit Nadeln arbeiten, Folienstift und das Muster 100 mal benutzen ohne das was reißt.

Letztendlich halte ich es da mit: "Learning by sewing"

JSchneider wrote:

superteuerlieblinsstoffkannichmirniemehrleistengibtsnichtmehrzukaufenohmeingottichhabnureinbisschenwasdavon-Stoff

JSchneider wrote:


Letztendlich halte ich es da mit: "Learning by sewing" :D

Wollt Ihr Euch nicht mal zu einem gemeinsamen Projekt treffen?

Du meinst, ich soll NOCH ein Projekt starten?!? :eek: Bin froh, 3 Kleider, 1 Jäckchen, 2 Sommerhüte und ein Hemd fertig zu haben für die Taufe kommenden Sonntag. Fehlt noch mein Kleid und Taufkindes Sommerhütchen.... *japs* Und dann warten ein weiteres Kleid und ein Babyschlafsack als Auftrag auf mich.
Ach und L4 :D So nebenbei

JSchneider wrote:

Ach und L4 :D So nebenbei :D

Hm... ich dachte, ich mache Dein L4 so nebenbei *grübel* :p

MollyleiN wrote:

machste meins auch noch gleich mit? *gg*

*lol* Ich mache ja nicht ihr komplettes L4, ich habe nur 'laber mich voll' an der Backe! :) So nebenher... Aber wenn Du auch labern willst, immer her damit.

Jaja ihr wisst schon: Zurücklabern ist gestattet, nech. Derweil träume ich den Traum eines durchgewunkenen Exposés. Man soll ja here Ziele haben im Leben, nech

Wir können ja ein Labertrio bilden! Das ist auch sehr kreativ, finde ich.

wenn wir immer auf den jeweils 2. beitrag antworten wirds echt kreativ

JSchneider wrote:

wenn wir immer auf den jeweils 2. beitrag antworten wirds echt kreativ :D

Das klingt jetzt so kompliziert, da denke ich im nächsten Leben drüber nach! :p Kreatives Labern ist aber durchaus eines meiner Hobbies! :cool