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Studienanfänger - Vorbereitung im Sommer

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Studienanfänger - Vorbereitung im Sommer

Ich fange mit kommenden Semester an BiWi zu studieren.

Die Lernunterlagen bekomme ich ja erst im Herbst kurz vor Semesterbeginn zugeschickt. Ich will aber den Sommer nicht ungenutzt lassen und da schonmal was "vorlernen" bzw. die Literatur lesen.
Ich habe Modul 1A und Modul 1B belegt.

Was könnt ihr mir empfehlen wie ich mich vorbereiten kann, welche Bücher soll ich lesen bzw. was kann ich sonst machen? :confused:

Besorgt habe ich mir bereits von Böhm - Geschichte der Pädagogik


Ich danke Euch jetzt schon für eure Tipps!

LG,
Sil

Comments

Sil,
sieh doch mal in 1a und 1b hier im Forum unter Buchempfehlungen nach... wenn du das durchackerst, reicht es für den Sommer ;)
LG Flo

sil82 wrote:

Ich fange mit kommenden Semester an BiWi zu studieren.

Die Lernunterlagen bekomme ich ja erst im Herbst kurz vor Semesterbeginn

zugeschickt. Ich will aber den Sommer nicht ungenutzt lassen und da schonmal was "vorlernen" bzw. die Literatur lesen.
Ich habe Modul 1A und Modul 1B belegt.

Was könnt ihr mir empfehlen wie ich mich vorbereiten kann, welche Bücher soll ich lesen bzw. was kann ich sonst machen? :confused:

Besorgt habe ich mir bereits von Böhm - Geschichte der Pädagogik


Ich danke Euch jetzt schon für eure Tipps!

LG,
Sil

Na das nenne ich die richtige Einstellung Darling. Schade dass ich nicht eine solch lobenswerte Einstellung habe. Ich freue mich immer wenn ich ein Modul beendet habe und die Zeit bis zum Eintreffen der Kurse des nächsten Moduls hoffentlich sehr lange ist, immer wenn der Postler Vormittags da war und keine Kurse mit hatte, führe ich zwischen den Semestern einen kleinen Freudentanz auf, denn wieder ein Tag gewonnen :D Teilweise habe ich solche Motivationsprobleme dass ich, wenn ich die Wahl hätte, lieber zum Zahnarzt ginge als zu lernen. Das betrifft aber nur die Module wo man 4 Kurse + Zusatzliteratur fast inn- und auswendig können muss um die 4-Stunden Klausuren zu bestehen.

Ich schätz ja mal dass es bei mir nächstes Jahr auch so sein wird, aber da ich bis jetz 6 Jahre "Lernpause" hatte, ist zur Zeit die Motivation "noch" sehr hoch.

Sil,

ich fange auch im kommenden Semester an, BiWi zu studieren, und hab jetzt mal eine Weile im Internet gestöbert.

Dabei bin ich heute auf folgenden Link gestoßen, kannst Dir die Seite ja mal anschauen - jede Menge Text zum Thema Erziehungswissenschaft. :)

[URL]https://paedpsych.jk.uni-linz.ac.at/internet/arbeitsblaetterord/ArbeitsblaetterErzwissen.html[/URL]

Liebe Grüße

Danke, werde ich machen.

Ganz toll, Dein Tip, Celine, herzlichen Dank!!:hearts

Bergenthal wrote:

Ganz toll, Dein Tip, Celine, herzlichen Dank!!:hearts:

Keine Ursache! Bin ganz überrascht über deine Begeisterung... :gerngesch

Also, ich habe letztes Semester angefangen und einige Bücher durchgenommen, die zum Modul 1 A empfohlen waren, fand aber, dass gerade die erziehungswissenschaftlichen Sachen mir dann nicht wirklich weitergeholfen haben. Gut wäre es, eine kurze Einführung zur Philosophie zu lesen, finde ich, dann kommt man besser ins Thema. Gerade was die Geschichte der Erziehungswissenschaften und die antiken Ideen angeht, hat mir das was gebracht...

Wenn ich bei Literatur mal wirklich nicht weiter weiss gehe ich in google.scholar. Da ist jede Menge drin. Irgendwas finde ich dann immer, was sich zu lesen lohnt. Es gibt im übrigen eher zu viel Literatur als zu wenig. Für die Einsendeaufgaben reicht's allemal.

Welche Einsendeaufgaben? Biwi hat doch gar keine...

Gabi

Ich wusste nur, dass Philosophie keine Einsendeaufgaben hat. Meine beiden Fächer Soziologie und Soziale Verhaltenswissenschaften hatten welche.

Günther,
wir müssen das zum Glück nicht, das bleibt jedem selbst überlassen...
Ich persönlich mach sie immer, weils ne schöne Klausurübung ist, aber meist erst zum Ende des Semsters, wenn der Stoff dann wirklich breit verstanden ist... in 1b hatte ich jetzt das Glück, dass ich, weil nicht viele eingereicht haben, auch persönliches Feed-Back erhalten habe. Da konnte ich dann sehen, was schon stimmt und was nocht nicht, weil ich unter Klausurbedingungen geschrieben habe.

In dem Sinne: geh ich jetzt mal aufpolieren, was noch zu dünn ist in meinen Augen

LG Flo

Gaby
Am Aufpolieren bin ich auch - so kurz vor der Abschlussprüfung. Ich warte jetzt auf den Kommentar zur Abschlussarbeit und suche mir noch ein Thema für die mündliche Prüfung - wahrscheinlich zum Kurs "Neuere Theorien zum sozialen Wandel. Mehr als Lesen kann man ja wirklich nicht. Ich wünsche dir gute Zeit und eine Menge Motivation.

Gruss, Günter

Danke schön Günther dir auch viel Erfolg!
Stimmt, ich leb da auch immer mehr nach dem Motto lesen, lesen, lesen - irgendwann kommt es von selbst. Hat im ersten Studium gut funktioniert... hoffentlich funktioniert es diesmal auch. Wird sich dann übermorgen zeigen.
Und was machst du nach der Abschlussprüfung? Fällt man da nciht in ein tiefes Loch ohne FU?

LG Flo

Bei mir ist es etwas kompliziert. Als Teilzeitstudent fällt man eher nicht in ein Loch, weil das Studium nicht der alleinige Lebensinhalt ist. Ohne FU werde ich so weiter machen wie bisher - nochmal alte Lehrbriefe lesen, Kurzfassungen schreiben, Übungsaufgaben schriftlich beantworten, alte Notizen lesen. In meinen kühnsten Phantasien stelle ich mir sogar vor, dass ich wissenschaftliche Artikel nach Art einer Hausarbeit schreibe. Ich habe in letzter Zeit irgendwie Freude daran bekommen. Im Internet geht das ja ganz gut. Daneben verhindert auch die Suche nach einem Job, dass es mir zu langweilig wird - neben meinen sonstigen Hobbys. Mein Tag ist eigentlich voll ausgefüllt.

Gruss, Günter

Günther,
ich bin ja auch nur Teilzeitstudent... mehr würde zeitlich auch nicht gehen, aber genau das was du beschrieben hast meine ich: das lesen und dann auch verwerten und richtig aufnehmen, in dem man halt zusafa schreibt, Klausuren oder Hausarbeiten verfasst macht mir schon spass (na Klausuren vielleicht nicht unbedingt) aber man kmómmt ja immer einen schritt weiter, lernt immer wieder neues und kanns, wenn auch erstmal nur im Rahmen der Uni, weiterbenutzen. Ich fands schon etwas fristrierend das ich das, was ich in meinem ersten Studium alles gelernt habe, nie wieder aus meinem Kopf kramen musste und es so langsam versickert ist.
Ich lern halt tierisch gern...
Und so gaaannnzzz ernst war das auch nicht gemeint mit dem "Loch" ;) Aber man muss sich schon wieder neu orientieren....
LG Flo

Gaby

Bei mir bezieht sich die Umorientierung eher auf den Arbeitsmarkt. Mein Erststudium WiWi kann ich mittlerweile wohl auch nicht mehr beruflich verwenden. Mittlerweile habe ich mich damit abgefunden, dass das irgendwie verlorene Jahre waren. Andererseits gibt es viele Akademiker, die mehrere Fächer studiert haben. Soziologie, Psychologie und WiWi passt doch irgendwie zusammen, oder? Im übrigen ist bei mir die Frage, was wissenschaftliche Arbeit in der Praxis eigentlich ist, wie man damit Geld verdient oder was Akademiker so machen, wenn sie nicht an der Uni sind. Mobilität ist sicher wichtig, wenn man den passenen Job finden will - oder man arbeitet über Internet. Da sehe ich in Zukunft gute Chancen. Aber Artikel schreiben würde mir doch Spass machen.