Es scheinen zwar nur wenige zu schreiben, ich will aber dennoch mal versuchen etwas zu fragen...Es kam ja bereits mehrmals die Frage "Diskutieren Sie Theorien zur Arbeitsmotivation..." Was würdet Ihr Euch denn da herausgreifen??? Ich tu mich manchmal mit der Aufgabenstellung etwas schwer und bin auch unsicher wieviel man dann so "drumherum" schreibt.
Würd mich über Antworten freuen!
Allen weiterhin viel Erfolg beim Lernen!!!
Grüße
Ines
Comments
Titus
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View profilewogaj,
mir geht es ähnlich mit dem "Drumherumschreiben". Mit dem Thema wäre ich allerdings
sehr zufrieden, da man hier viel schreiben könnte.
Ich würde zunächst die Grundbegriffe Motive, Arbeitspotentiale beschreiben. Diese in Verbindung bringen, etwas über Maslow, Murray , Leistungsmotive, etc. schreiben. Dann noch Herzberg und Bruggemann anbringen. Die Vroomsche Theorie sollte auch nicht fehlen. Mit entsprechenden Beispielen bekommt man genug zusammen.
Mir gruselt es mehr vor Themen wie "Stellen Sie zwei Führungstheorien vergleichend dar." Was sollen man hier für eine 4-Stundenarbeit bringen?
Gruß,
Titus
wogaj
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View profileVielen dank für deine antwort, hört sich gut an... ehrlich gesagt hoffe ich auf die führungstheorien, die sind nämlich wirklich übersichtlicher! Ich denke eigentlich, daß eine gewissen zeit für die erstellung eines konzeptes bzw. einer grobplanung einkalkuliert ist, denn allein zu fiedler kann man wohl kaum 4 stunden schreiben.
wir hoffen einfach das beste!!!
Steffi C.
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View profileIch würde zunächst die Grundbegriffe Motive, Arbeitspotentiale beschreiben. Diese in Verbindung bringen, etwas über Maslow, Murray , Leistungsmotive, etc. schreiben. Dann noch Herzberg und Bruggemann anbringen. Die Vroomsche Theorie sollte auch nicht fehlen. Mit entsprechenden Beispielen bekommt man genug zusammen.
Ich gehe davon aus, dass Du die Klausur bestanden hast, vielleicht kannst du mir aber trotzdem weiterhelfen:
Also wenn du all diese Theorien beschreiben willst (etc. steht wohl für Wert-Erwartung von Lewin, integratives Modell, Goal-setting von Locke) dann hat man ja schon sehr viel zuschreiben. wenn man dann nachdem man den Ansatz beschrieben hat dazu noch Stellung nimmt und den Praxisbezug herstellt, schreibt man ja schon eine Seminararbeit?! was heißt eigentlich bei der Fragestellung "neuere" Theorien??
LG Steffi
Steffi C.
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View profileTitus
mein Beitrag sollte sich auf deinen beziehen. Ich komme mit dem Zitieren nicht klar!:confused:
LG Steffi
Anja108
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View profilehabe in einem Beitrag weiter oben gelesen, daß in der Klausur Zeit eingeplant ist, eine Gliederung zu erarbeiten, da man ja z.B. zu Fiedler nicht 4 Stunden was schreiben könne.
Ich habe beim letzten Termin im September die Klausur geschrieben (Thema Fiedler), und kann nur sagen, 4 Stunden damit vollzukriegen, ist überhaupt kein Problem. Ich habe etwa 21 Seiten geschrieben.
Es ist auf jeden Fall sinnvoll, die Gliederungen schon parat zu haben (so viele verschiedene Themen gibt es ja nicht) und im Prinzip auch die Ausarbeitungen vorher schon dazu zu schreiben und sich einzuprägen.
Wenn man während der Klausur erst anfängt zu überlegen, wird das nichts. Insgesamt kommt man so auf 8 Ausarbeitungen, mit denen man die Themen auch bei leichten Variationen gut abdecken kann. Und die dann einfach lernen. Bißchen "Feintuning" kann man ja dann in der Klausur noch betreiben. Zumindest bei mir hat es so gut geklappt.
Grüße
Anja