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Umfang der verschiedenen Module?

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alle,
erstmal entschuldigung - falls es das Thema schon geben sollte. Ich hab hier die Suchfunktion gesucht, aber nicht (mehr?) gefunden. Ist die seit dem Relaunch versteckt, oder habe ich grad Tomaten auf den Augen?!

Hmm, naja, jedenfalls wollte ich mal fragen, ob wir hier vielleicht mal alle zusammentragen können/wollen, welche Module (also alle, G, L, P, W) welchen Umfang haben. Mich bspw. interessiert das gerade deshalb brennend, weil ich - trotz TZ-Studium - im kommenden Semester gerne versuchen möchte, zwei Kurse zu stemmen. Da wäre es natürlich hilfreich, wenn ich den Umfang besser abschätzen könnte und nicht aus Unwissenheit (Murphy schlägt ja immer wieder zu ;)) ausgerechnet die zwei umfangreichsten Module des ganzen Studiengangs kombiniere. Vielleicht wäre das ja auch für folgende Studierende hilfreich - wenn diese denn im Gegensatz zu mir die Suchfunktion finden ;).

Ich hatte jetzt überlegt, W4 und L4 zu kombinieren, wäre denke ich auch thematisch ganz spannend. Nun habe ich aber in den Threads dazu gelesen, dass beides als umfangreich bezeichnet wurde und bin daher unsicher, obs dann zuviel ist. Oder ob sich die Module letztlich alle "nichts tun" und es daher relativ wurscht ist, welche ich nehme.
Aber zB den Unterschied von L1 und G1 an Materialmenge finde ich schon recht deutlich. Klar, L1 ist viel Pauken, aber vom reinen "Lesen/Bearbeiten" her, doch deutlich weniger als G1.

So, jetzt sind die beiden Module, die ich kenne, hier auch gleich von mir eingeschätzt ;) - gibts weitere Meinungen zu weiteren Modulen? Würde mich freuen

Comments

Ich finde die Idee super! Allerdings kann ich dir nicht sagen, welches Modul wie viele Seiten beinhaltet. Zwar habe ich mir die für mich interessanten Module im vergangenen Sommer mal im STZ angeschaut, konnte mir aber nicht alles merken.

wenn du eine HA schreibst, ist es eh egal wie dick die Module sind....

balina wrote:

wenn du eine HA schreibst, ist es eh egal wie dick die Module sind....

Richtig, für das Modul L3 hatte ich die Hausarbeit gewählt. Selbst den zu den Kurs gehörenden Kursband habe ich nicht gelesen. Dafür aber sehr viel Literatur was zu dem Thema gehört.
Für den Umfang der Module sind die SWS (Semesterwochenstunden) schon ein guter Anhalt. SWS*2,5 ist in etwa der Arbeitsumfang pro Woche in Std.

Wichtiger als wie groß der Kurs ist, ist im Endeffekt die Prüfung welche du anstrebst. Für die Klausur muss man anders lernen als für die Mündliche Prüfung und die Hausarbeit ist nochmal anders.

oh, man kann wieder links setzen. da steure ich gleich mal diesen hier bei, das war mein einstand in diesem forum:

[URL="#?t=65710"]Vergleich Arbeitsaufwand L1 und P2 (oder P1) - Eure Erfahrungen?

[/URL]wobei man eben bei L1 fast alles bearbeiten muss und bei P1 und P2 jeweils nur der einführungskurs und ein weiterer kurs überhaupt klausurrelevant sind. die höhe des studienbrief-stapels ist also nicht so entscheidend.

Naja, mir ist schon klar, dass ich nicht alles lesen m u s s aus den Studienheften, um eine HA schreiben zu können. Das ist natürlich auch mein Prüfungslan bei der Doppelbelegung. Aber eigentlich interessieren mich die Kurse ja auch generell. Ich will ja an das Semester nicht mit der Einstellung rangehen, eine HA zu schreiben um möglichst nichts aus dem Modul bearbeiten zu müssen (mal überspitzt formuliert), sondern möchte auch gerne das Wissen mitnehmen, was mir angeboten wird. Bloß, ohne dass das Ganze in Stress ausartet. Also falls es andere auch interessiert, könnte man es eben zusammentragen - und sonst eben lassen...

meister_lampe wrote:

wobei man eben bei L1 fast alles bearbeiten muss und bei P1 und P2 jeweils nur der einführungskurs und ein weiterer kurs überhaupt klausurrelevant sind. die höhe des studienbrief-stapels ist also nicht so entscheidend.

Das ist natürlich auch eine gute Zusatzinfo, vor allem bei Klausuren. Wenn man da wirklich immer alles alles alles auf dem Schirm haben müsste, wäre ja auch wirklich hart. Diese Paukerei ist ja dann nochmal was anderes im Vergelich zu einer HA. Aber bei P2 hast Du dann trotzdem alles bearbeitet, also den ganzen "Stapel"? Klingt ja in Deinem Link-Thread auch wirklich umfangreich...

damals war dann nur der einführungskurs klausurrelevant. nur den hatte ich vollständig exzerpiert. bis auf ein kapitel hatte ich alles gelernt. das umfangreiche war das exzerpieren/durcharbeiten, weil der einführungskurs so schlecht geschrieben ist.

von den anderen kursen habe ich v.a. den Höffe-Kurs und den von Kersting intensiver bearbeitet/gelesen. Ethik habe ich hier und da reingeschaut. das hilft, um den einführungskurs zu verstehen (sollte ja eigentlich anders rum sein) technikphilosophie gar nicht gemacht.

ich habe mir aber viel zu viel arbeit gemacht, einfach zum bestehen geht auch wesentlich weniger. aber ich fand z.b. Kants rechts- und staatsphilosophie recht interessant, ich wollte das schon verstehen und wissen und so.

Na, das ist ja aber auch nicht verkehrt, Kant dann auch wirklich verstehen zu wollen ;) Und P1 dieses Semester ist jetzt besser? Mehr/weniger?

Marmi wrote:

Aber zB den Unterschied von L1 und G1 an Materialmenge finde ich schon recht deutlich. Klar, L1 ist viel Pauken, aber vom reinen "Lesen/Bearbeiten" her, doch deutlich weniger als G1

Das stimmt zwar, aber für L1 braucht man ja noch reihenweise Sekundärliteratur und einige Werke, damit man die Epochen versteht. Daher ist der seitenmäßige Umfang eines Moduls IMO nicht sooooo relevant. Es gibt einige "dünne" Module, die viel Aufwand erfordern und umgekehrt.

Marmi wrote:

Und P1 dieses Semester ist jetzt besser? Mehr/weniger?

ääääähhhhmmm, *räusper*, also ich bin seit meinem urlaub so faul, dass ich das schlecht abschätzen kann. weniger ist es nicht. ob es soviel mehr ist, weiß ich aber auch nicht. kann ich erst am ende des moduls sagen.

es ist auf jeden fall anders: der einführungkurs ist strukturiert und in vergleich zu P2 absolut gut geschrieben (in vergleich zu P2 ist alles strukturiert und gut geschrieben :D). ich kann P1 einfach rausexzerpieren ohne ständig nachschlagen zu müssen. dafür finde ich den P1 stoff "an sich" schwerer zu verstehen.