Weiß jemand zufällig wie man bei der Faktorenrotation die Werte bei der Varimax-Methode berechnet.
Ich bin leider kein Mathematiker und verstehe solangsam da nichts mehr.
Wieso kann man als Autor eigentlich nicht mal ein Bsp. komplett durchrechnen? Für mich ist das Skript ein Skandal. Sorry, aber ich habe solangsam echt den Hals voll. Doe meisten Sachen sind relativ leicht zu rechnen aber bis man mal draufkommt wie es geht.:confused
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RelativEgal
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View profileZiemlich übel dieses Rotationszeugs, nicht?!
Bezieht sich die Frage auf alle Werte und Größen(Z-Matrix aus Ladungsmatrix, V, A, B, D, P etc.) oder nur auf bestimmte Größen?
benny_m
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View profileDie Z-Matrix bekomme ich noch hin. Aber den Rest? Mich ärgert nur, dass man es nicht einmal vernünftig durchrechnen kann. Aber das kommt halt davon wenn man Skripte der Uni Dortmund einkäuft. Dass der BWL-Student nicht ein Mathe-Vordiplom wie der Statistik-Student gemacht hat.... scheiß egal.
Ich finde, dass die meisten Sachen im multi. Bereich relativ einfach sind. Wenn man sie einmal durchgerechnet hat. Aber es dauert halt bei Testreihen mit 20 Proben immer bis man alle mögliche Varianten durchhat.
RelativEgal
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View profileManchmal sind's schon ein bisschen zu viel Zahlen.
Dann fange ich mal mit V an. In der umgestellten Formel für V auf Seite 36 steht p für die Anzahl der Werte je Spalte(j bestimmt dann, mit welchem Wert aus der Anzahl der p Werte Du gerade arbeitest(s. Seite 38 oben in Kästchen)) und q für Anzahl der Spalten (k analog zu j, allerdings bezogen auf die Spalte selbst). Erst rechnest Du je Term die erste Spalte durch, folgend die zweite Spalte. Wegen dem zweiten Summenzeichen je Term addierst Du die 2 Spalten je Term. Ansonsten entsprechend der Formel weiter vorgehen.
Bei A, B, C und D (alle Seite 37) steht k jeweils für die erste Spalte und k' für die zweite Spalte.
Diese errechneten Werte setzt Du in die Formeln für P und Q ein.
Für den Rotatationswinkel( Formel Seite 37 Mitte) überprüfst Du die Vorzeichen von P und Q und setzt für E, den in der Tabelle Seite 36 oben angegebenen, entsprechenden Wert ein. Der Rest dieser Formel dürfte eigentlich wieder klar sein.
Den gerade errechneten Winkel in die 2x2-Matrix (Seite 35 unten) einsetzen.
Zo mit der ermittelten 2x2 Matrix multiplizieren. Damit erhältst Du Z1.
Nun V1 berechnen und anschließend die Differenz zwischen V1 und V0 ermitteln. Ist die Differenz größer als die, in der Aufgabe, angegebene Differenz(S. 38 oben z.B. 0,001), dann mußt Du das ganz Spiel wiederholen, bis die Differenz kleiner ist, als die geforderte. Erst dann kannst Du das Verfahren abbrechen.
Die rotierte Ladungsmatrix errechnest Du, in dem Du die quadrierten Werte der ursprünglichen Ladungsmatrix je Zeile summierst, daraus jeweils die Wurzel ziehst und diesen Wert dann mit den einzelnen Werten der entsprechenden Zeile der zuletzt ermittelten Z-Matrix multiplizierst. Fertig!
benny_m
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View profileDanke. Ich werde es heute abend gleich mal ausprobieren.
benny_m
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View profileDie Rotation ist wie angenommen relativ leicht. Mein Problem war nur, dass ich nich wußte was k´ ist. Bloss wenn du in der Klausur so was nicht weißt kommst du nie drauf.
RelativEgal
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View profileHättest Du das gleich geschrieben, dann wäre ich nur auf k' eingangen.
benny_m
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View profileIch dachte k´ isteine Rechenoperation. :) Sorry.
RelativEgal
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View profileNa Hauptsache es rotiert jetzt alles.
benny_m
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View profileMein Kopf rotiert bald. Ich hoffe bloss, dass sich die ganze Lernerei auch auszahlt.
Wobei ich gegen so eine Rotationsaufgabe nichts hätte
RelativEgal
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View profileBei Rotationsaufgaben muß man sehr viel rechnen und sind von daher sehr fehleranfällig (zumindest bei mir) und zusätzlich ist der zeitmäßige Aufwand im Verhältnis zur üblichen Anzahl der Punkte sehr hoch, so daß ich eigentlich hoffe, daß keine solchen Rotationsaufgaben dran kommen.
benny_m
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View profileDie Zeiten wo man nur Ladungsmatrizen usw. ausrechnen musste sind wohl leider vorbei. Höchstens er senkt das Niveau wieder deutlich. Statistik hätte man vor drei Jahren oder so schreiben müssen.
cako
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View profilebin auch eurer Meinung!
Jedoch glaube ich (hoffe!!) dass Varimax nicht drankommt, weil der zeitliche Aufwand auch wegen der Iterationen sehr hoch ist. :o
Trotzdem habe ich das Gefühl (ich irre mich hoffentlich), dass so eine Hammeraufgabe schon drankommen kann. Meine Nase sagt mir z. B. 9.4.1. multivariate einfach Varianzanalye (Einfachklassifikation) und / oder evtl. probitModell (diskrete Regressionsanalyse):eek:
carsten
benny_m
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View profileDa hätte ich keine Probleme damit. Da es bekannte Sachen sind. Besser wie zwei unbekannte Aufgaben, wie letztes Mal. Die zwar jetzt daheim relativ leicht erscheinen. Aber in der Klausur schaust du halt doof. Gerade weil auch bei den Stichproben schon eine blöde Aufgabe drankam.
RelativEgal
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View profileJa, laßt uns spekulieren. Ich denke es könnten wieder so Ankreuzfragen dabei sein, bei denen man sich die Antworten aus den Texten der KE's irgendwie rausfieseln muß.
RelativEgal
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View profileUnd wenn letztens das erste mal etwas aus KE 8 dran kam, warum dieses mal nicht wieder etwas aus der gleichen KE.
benny_m
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View profileDas graphisches Verfahren war damals dir dritte Überraschung bei den multiv. Verfahren.
Wobei ich denkee, dass es bei den graphischen nicht soviele niveauvolle Möglichkeiten gibt. Vielleicht haben wir ja auch Glück und es kommt mal wieder eine normale Klausur dran. Ich glaube einfach, dass er gemerkt hat, dass sich viele mit Zeitreihen garnicht beschäftigen und hat deswegen das Niveau bei den anderen beiden Kursen erhöht.