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Vorstellungen - Bachelor of Science Mathematik

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Vorstellungen - Bachelor of Science Mathematik

In diesem Thema kannst du dich kurz vorstellen.

Wofür ist dieses Thema da? Für persönliches. Zum persönlich kennenlernen, Kommilitonen begrüßen. Wo kommst du her? Welche Hobbies hast du? Was machst du neben dem Fernstudium? Warum hast du dich für ein Fernstudium entschieden? Warum die FernUniversität Hagen?

Wofür ist dieses Thema nicht so gut geeignet? Für alle fachlichen Fragen (Zulassung zum Studiengang, Belegung, Schwierigkeitsgrad) ist dieses Thema nicht geeignet. Fachliche Fragen stelle bitte in anderen Themen des Forums.

Comments

ich habe aber nicht den Eindruck dass man sich heute noch um ihn reißt

Er hat vor nicht mal 3J den Job freiwillig gekündigt um den Medien zu entkommen.

Schön blöd oder uneinholbar arrogant

Zwar betrachte ich Arroganz nicht als einen 100% negativen Charakter(hängt immer von dem Gesamtbild ab, im Moment, wo Einstein Kommentar über die zwei Unendlichkeiten abließ, war er auch nicht der bescheidenste), aber, ausgerechnet du hast was dagegen, oh je......

Es wird schon seinen Grund haben weshalb er wieder bei Mama wohnt!

Er hat auch woanders gewohnt, scheint bei ihm kein Zwang zu sein, bei der Mama zu wohnen. (Warum nicht eigentlich?)
Im übrigen, ich habe nicht mal einen Freund, der mir eine Datscha zur Verfügung stellt:o

nachzueifern oder sie anzuhimmeln

Wer denn? Ich möchte ihn nur mal kennenlernen, virtuell geht auch.

A*sch

Dieses Wort verwende ich nur an Leute, die anderen Schaden zufügen:mad:

nicht umgänglich (Privatbereich) oder teamfähig (Unternehmen)

Das sind doch die meisten Berühmtheiten im Naturwissenschaft- und Kunstbereich! Es gibt nur einsamen Datscha-Mathematiker, ein Party-Mathematiker ist mir noch nicht bekannt:rolleyes

theta wrote:

Er hat vor nicht mal 3J den Job freiwillig gekündigt um den Medien zu entkommen.


Das klingt nicht wirklich plausibel.\

theta wrote:

Das sind doch die meisten Berühmtheiten im Naturwissenschaft- und Kunstbereich!


Na dann kucken wir mal was die drei RSA-Jungs (Rivest, Shamir, Adleman) so machen. Der eine ist Professor am MIT, der andere erst Assistant Professor für Mathematik am MIT und jetzt Professor an der University of Southern California und der Dritte Professor am Weizman-Institut in Israel mit Gastprofessur in Paris. Welchen Grund sollten die haben sich daheim bei Mama zu verstecken? Oder ob die unumgänglich und nicht teamfähig sind?

ich bin Nadira, 17 Jahre alt und hab dieses Frühjahr mein Abi gemacht. Ich wollte ursprünglich Mathe/Chemie auf Lehramt für Gymnasium studieren, habe mich dann aber für Französisch/Chemie entschieden, weil ich für Mathe nicht zugelassen wurde (typisch, 0,1 mehr und das wäre kein Problem gewesen -.-). Da ich aber unbedingt Mathe machen will, bin ich hier jetzt also als Zweithörerin zugegen. Als Nebenfach hab ich Informatik gewählt, weil ich ehrlich gesagt an BWL und VWL nicht sonderlich interessiert bin.
Meinen ersten Schock in Mathe hab ich schon weg (Warum die Sachen einfach erklären, wenns auch kompliziert geht?). Irgendwie hab ich mich noch nicht so in die Sprache der Mathematik eingearbeitet, aber es geht langsam besser.^^
Ausserdem hab ich das Gefühl, ich hinke total hinterher, weil ich gerade erst anfange die dritte Kurseinheit durchzuarbeiten. Meine Uni hat mich in den ersten zwei Wochen nur leider fast in den Wahnsinn getrieben und diverse zeitraubende Angelegenheiten, die es zu erledigen galt, waren da auch nicht sonderlich hilfreich.
Naja, irgendwie wird sich das schon wieder einrenken. :)

Nadira

Nadira,

erstmal herzlich willkommen im Studienservice

Ich glaube, Du hast da ein ganz schönes Programm. Manche fänden Mathe allein schon ausreichend, aber Du hast noch Französisch und Chemie dazu... :eek:

Als Volks- und Betriebswirt kann ich Deine Abneigung gegen BWL und VWL gar nicht nachvollziehen. ;) Zumal ein bisschen Ahnung von wirtschaftlichen Zusammenhängen ja nie schadet. Aber so hat halt jeder seine persönlichen Vorlieben - ich kann der Informatik so überhaupt nix abgewinnen...

Wenn Du jetzt in KE 3 bist, liegst Du doch noch einigermaßen gut in der Zeit. Weniger optimal wäre es, wenn Du noch in KE 1 rumkrebsen würdest... ;) Meiner Erfahrung nach ist es wichtig, sich am Anfang eines Fernstudiums nicht allzusehr unter Druck zu setzen. Klar - Disziplin gehört dazu, aber unter den Abbrechern im ersten Semester finden sich viele, die als 150%ig Motivierte gestartet sind.

Ja, um den Arbeitsaufwand bei 3 1/2 Fächern hab ich mir auch schon Gedanken gemacht, aber da ich noch zu Hause wohne und der grösste Teil der Hausarbeit bei mir wegfällt wird das hoffentlich zu schaffen sein :)

Dann bin ich ja beruhigt, ich war nur etwas erschrocken, als mir am Freitag schon die vierte KE ins Haus flatterte. Hm, ist nicht so, dass ich die Sachen im Rekordtempo durcharbeiten will, aber ich will halt nicht KEs auflaufen lassen, so dass ich dann vor der Klausur noch mehr zu tun habe. Vor allem weil ich keinen Mangel an Klausuren haben werde.^^

Dann möchte ich mich hier auch mal kurz vorstellen:
Bin 44 Jahre alt und von Beruf Dipl.-Ing (FH) und habe mich zum SS2010 in TZ für den Bachelor Mathe mit Nebenfach Informatik eingeschrieben.
Ein bisschen habe ich Bammel, da meine Schul und Studienzeit schon über 20 Jahre zurückliegt. Außerdem muss ich sehen wie ich das mit Beruf, Familie und Sport unter einen Hut bekomme.
Fürs erste habe ich mathematische Grundlagen und Datenbanken 1 belegt und schaue mal, wie ich das hinbekomme.
LG, Oktober

Na dann: herzlich willkommen bei der Truppe! :D

Bammel zu haben ist ganz normal, und auch nicht ganz unberechtigt, denn der erste Tiefpunkt kommt bestimmt. Da muss man durch, und wenn man das schafft, macht es auch wirklich Spaß.

Wenn Du ein bisschen Vorglühen willst (was keine ganz schlechte Idee ist), lies doch mal die "Mathematik für Einsteiger" von Fritzsche oder - noch besser, aber nur auf Englisch verfügbar - "How to Think Like A Mathematician" von Kevin Houston. Allzuschwierig ist das nicht zu lesen, und er verrät neben den Basics einige Tricks und Strategien, die glaub ich sehr wertvoll sind.

Danke für die nette Begrüßung. Das Buch von Houston erscheint mir interessant und ich habe es mir heute morgen im Buchladen bestellt.
Ansonsten habe ich gerade angefangen mich durch den Brückenkurs von Walz, Zeilfelder und Rießinger zu arbeiten. Ist das Buch von Fritzsche empfehlenswerter?

Dein Buch kenne ich jetzt nicht, deshalb kann ich Dir das jetzt nicht beantworten. Aber wenn Du mit Deinem Buch zurechtkommst, ist das die Hauptsache. Eine Lehrbuchmaterialschlacht führt meistens zu nix... außer zu Umsätzen beim Buchhändler...

Der Fritzsche ist ganz nett, aber seit 2009 gibt es ein besseres Werk für den Mathematikanfänger. "Einführung in das mathematische Arbeiten (Springer-Lehrbuch) von Hermann Schichl und Roland Steinbauer".

Satz:\

Tops wrote:

Der Fritzsche ist ganz nett, aber seit 2009 gibt es ein besseres Werk für den Mathematikanfänger. "Einführung in das mathematische Arbeiten (Springer-Lehrbuch) von Hermann Schichl und Roland Steinbauer".


Beweis: ?

Der wird nicht vorgeturnt. Den musst Du als Übungsaufgabe selbst erarbeiten... :p

Fratz !
Der Satz ist eigentlich ein Axiom und bedarf keines Beweises, da er unmittelbar als richtig einleuchtet. :rolleyes:
Aber Spaß beiseite, das Buch von Schichl und Steinbauer ist wirklich KLASSE.
Den Fritzsche habe ich damit ja nicht ins Abseits der Unbedeutenheit befördert. Ich habe den "Vor- und Brückenkurs zum Studienbeginn von Fritzsche" natürlich auch hier liegen und kann den auch uneingeschränkt empfehlen, wie auch seine beiden Bände "Analysis 1+2".
Ansonsten kann man auch einmal in das neue Buch "Tutorium Analysis 1 und Lineare Algebra 1 von Modler und Kreh" schauen. Die Autoren sind 2 junge Studenten der Mathematik an der Uni Hannover und haben versucht ein Tutorium für andere Mathestudenten zu schreiben, und wie ich finde mit Erfolg.

ich bin zwar noch nicht eingeschrieben (ich warte auf die bestätigung), aber ich stell mich auch mal vor.

ich bin der mati, 28 jahre alt und als dipl.ing.(fh) in vollzeit beruflich tätig (bayern). ich habe mich in den bachelor mathematik eingeschrieben um in erster linie die drei kurse "math. grundlagen, analysis und lin. algebra" mitzunehmen.
damit will ich meine mathekenntnisse aufrischen und erweitern. die gründe sind vielfältig.

dieses semester starte ich - weil zu spät angemeldet - als weiterbildungsstudierender mit math. grundlagen.

mal sehen wie das neben dem job, der freundin, dem haushalt, dem sport, den kumpels, etc. etc. so klappt.

grüße,
mati

ich heiße Sandra, bin 37 Jahre alt und wohne in Attnang. Ich habe voriges Jahr meine Matura an der Abendschule gemacht. Ich studiere Mathe, weil ich gerne tüftle und es war immer schon so, dass wenn meine Kinder nervig waren, ich mich mit Mathe abgelenkt habe. Jetzt bin ich ja mal gespannt, ob das im Studium auch noch so ist, weil so leicht, wie der Schulstoff ist das nicht. Als Nebenfach habe ich Volkswirtschaft gewählt, erscheint mir am Interessantesten.
Ich hab jetzt mal Mathematische Grundlagen und Makroökonomik belegt, mal schaun, wie's mir damit geht. Die ersten Einsendeaufgaben habe ich schon gestrichen, weil wir Reparaturarbeiten am Haus hatten, aber die sind jetzt fertig. Also werd ich jetzt bis zu den nächsten EA alles nachlernen.
Lg
Sandra

Sandra,

erstmal willkommen im Studienservice

Da hast Du ja einiges vor. Die EAen in Mathe sind freiwillig, aber wichtig, um den Stoff wirklich zu verstehen. Da der Stoff auch aufeinander aufbaut ist es wichtig, gerade die Basics nicht zu verschludern.
Du musst daran denken, dass Du in Wiwi eine der beiden EAen bestehen musst, sonst darfst Du nicht zur Klausur antreten. Im Zweifel würde ich Makro erstmal schlabbern und mich auf Mathe konzentrieren.

Ich weiß ja nicht, ob im neuen Kurs Lineare Algebra noch die Cramersche Regel vorkommt (in der alten Linearen Algebra II war sie drin). Aber wenn Du die kannst, dann hast Du eine der größten Hürden für Makro schon genommen... ;) Auch insofern würde es sich anbieten, die Bearbeitung dieses Moduls zu schieben.

Ich fange im WS 2010 als Teilzeit-Akademiestudentin Bachelor Mathematik an...

Mal sehen wie es wird, ich hoffe nur dass ich mit System hier klar komme, zur Zeit ist alles total neu und unübersichtlich.
Aber ich hoffe ich schaffe es! ;))

Ist noch jemand dabei der mit mir zusammen die Kurse belegt?

LG
Alex

Alex,

erstmal willkommen im Studienservice

Der Mathe-Studiengang erfreut sich leider nicht allzu breiter Beliebtheit (was aber sicher nicht daran liegt, dass er schlecht wäre - es liegt wohl eher an --- Mathe ;))

Wenn alles schief läuft: Kommilitonen triffst Du am einfachsten in einer mentoriellen Betreuung im Studienzentrum Deines Vertrauens (wobei ich jetzt nicht weiß, ob es eines in Deiner Nähe gibt). Ansonsten besuche auf jeden Fall die Studientage - das lohnt sich und da trifft man auf jeden Fall Leute.

ich fange im herst mit einem bac. in mathe an.
ich mache es neben dem beruf.... aus interesse.... ja so was gibt es ;)
ich bin 41 j... ein studium habe ich bereits abgeschlossen...
lg
erwin

auch ich hab mich nach langer Überlegung für ein Bachelorstudium Mathematik entschieden, da ich neben meinem Beruf eine weitere Herausforderung suche. Als Spätstarter beschäftige ich mich im WS mit dem Kurs "Mathematische Grundlagen" und harre der Dinge, die da kommen mögen.
VG

hjw

ich hab es getan :) ich hab mich für das SS11 in Mathematik eingeschrieben. Ich muss sagen hab noch ein wenig Angst jedoch auch ne Menge vorfreude.Bin gespannt auf die erste Zusendung dann werd ich sehen ob es mir zusagt oder nicht :)

LG Dine

ich studiere schon Wiwi an der Fernuni und belege im SS 2011 Mathematische Grundlagen und Zahlentheorie...mal sehen, ob der Studiengang was für mich ist :)

LG Dawn

Ich habe vor dem Mathestudium auch Wiwi an der FernUni studiert. Mathe ist schon -- anders ;) Allerdings sind viele Mathemathen Wiwis (VWLer vor allem), oder Physiker.

Wieso willst Du Dir das gleichzeitig antun?

@ krid: Mein Erststudium endet im Juni und im Wiwi-Bachelor habe ich im Sommersemester auch nicht sooo viel zu tun, da hat sich das angeboten, dieses Semester zum "testen" zu nutzen

Macht doch hier nicht soviel Wind, es ist sonst immer so ruhig :D 3 Postings an einem Tag ...

Achja, willkommen usw.

@dawn: Na dann viel Spaß! Mathe macht schon Laune, und das Frustpotential ist auch nicht größer als in Wiwi - nur anders

Nach reiflicher Überlegung wird's bei mir nun auch im SS 2012 mit dem Bachelor Mathematik in Hagen losgehen. Bin schon sehr gespannt :)

Kurz zu mir: Bin in den 20ern, hab auch schon studiert (Richtung Life Sciences), hab jedoch festgestellt, dass ich unbedingt mehr über das Theoretische erfahren will und mathematische Kenntnisse brauche, um einige Dinge wirklich verstehen zu können.

Warum also Fernuni Hagen? Hat neben den Gründen der zeitlichen Flexibilität vor allem auch persönliche Gründe. Und dass ich hier unterfordert werden würde, da muss ich mir ja laut den Berichten die ich hier so las keine Gedanken machen :D Und da ich gerne optimistisch bin, wer weiß, vielleicht darf ich mich dann ja wirklich irgendwann Mathematikerin nennen..

So, ich hab mich jetzt für das kommende SoSe eingeschrieben. Nebenfach hab ich zwar eines angegeben, wird evtl. aber im Laufe des Studiums nochmal geändert, da ich vor habe, das NF eh erst gegen Ende des Bachelorstudiums zu absolvieren.

Zu mir: Ich studiere seit einigen Semestern Ingenieurswissenschaften an einer Präsenzuni. Zu meiner Motivation konnte man ja schon in meinem Thread was lesen. Hauptsächlich ist es persönliches Interesse an der Mathematik und die Möglichkeit, technische Theorie tiefer zu verstehen.

Belegt habe ich nur "Mathematische Grundlagen (01141)", da mehr als ein Fach pro Semester nicht drin sein dürfte.

Nun denn, ich bin gespannt.

auch ich bin ab SS 12 dabei... studiere schon VWL an der Goethe in FFM und werde die Mathematik im weiteren Verlauf brauchen. Habe Mathematische Grundlagen und Einführung in die imperative Programmierung gewählt...
Jemand da der in FFM bei den Veranstaltungen im Studienzentrum mit dabei sein wird?

ChristianXX wrote:


auch ich bin ab SS 12 dabei[...]Habe Mathematische Grundlagen und Einführung in die imperative Programmierung gewählt

Einführung in die imperative Programmierung wird immer nur im Wintersemester angeboten. Normalerweise bekommt man da beim Belegen eine Fehlermeldung, ich weiß aber nicht, wie das bei Neueinschreibungen ist...

Studierende,

ich habe mich für den Studiengang Mathematik (B. Sc.) für das WS 2012 mit Nebenfach Informatik angemeldet. Ich komme aus München und freue mich schon sehr auf das kommende Studium, auch wenn es bestimmt anspruchsvoll wird.

Gibt es noch jemand der ebenfalls mit dem Mathestudium begonnen hat?

Viele Grüße
Stefan

ich fange auch mit Mathe NF Info an. Wie viele Fächer hast Du belegt?

VG
banzai

Banzai,

bisher noch keine. Ich habe mich erst letzte Woche angemeldet und warte noch auf meine Unterlagen und Zugangsdaten. Welche Fächer hast du belegt? Momentan arbeite ich mich durch das Skript (Mathematische Grundlagen), welches zum Download zur Verfügung steht, bevor ich die Einsendungen bekomme. Wie steht es bei dir? Kommst du gut voran?

Viele Grüße
Stefan

ihr beiden, Willkommen im Studienservice. :)
Leider ist hier in Mathe nicht vel los wie bei den Wiwis. Aber es gibt schon so zwei, drei Altgediente, die Fragen beantworten. Ansonsten aben sich die Tagebücher bewährt, gerade wenn die Motivation mal auf einem relativen Minimum ist...

Vielen Dank :)

Ja, werde ich gerne in Anspruch nehmen :) Schade, dass sich so wenig für Mathe einschreiben. Früher gab es ne richtige 'Mathe-Welle', wenn man die Einträge betrachtet.

Ich glaube krid meinte die Beiträge hier, nicht die Einschreibungen. Oder gehen die auch zurück?

Nö, das scheint wohl ganz gut zu laufen, hat Prof. Kirsch neulich erzählt. Der Zuspruch der Studenten ist wohl nach wie vor groß.

ich finde Foren toll, denn da kann man über alles mögliche und unmögliche Reden und von daher wäre es schon schön, wenn hier wieder etwas mehr Leben stattfinden würde :)
Von 1141 ist die Newsgroup ja gut besucht und auch betreut, aber dennoch finde ich, dass die wirklich eher für konkrete Fragestellungen zum Kurs da ist und weniger für Plaudereien, auch wenn sie sich vielleicht um Inhalte drehen.

@ Stefan: ich belege nur 1141, da ich Ende November ein kleines Mäuschen zur Welt bringen werde - also, wenn sie sich dran hält - und ich glaub, da ist ein Kurs für den Anfang genug. Ich bin auch schon fleißig an KE 1 dran und grundsätzlich verstehe ich den Großteil auch. Auch den Beweisen kann ich folgen, aber was mir noch enorm schwer fällt, ist, Beweise selbst zu formulieren. Manchmal hab ich den Eindruck, dass ich es hinschreiben kann, wie es mir gerade passt, also ob die Behauptung richtig oder falsch ist, denn ich kann schon einen Weg kreieren, der meiner Argumentationskette folgen kann, was aber noch lange nicht heißen muss, dass das dann auch richtig ist :oops:
Btw. Hat von den alten Hasen vielleicht jemand einen Tipp, wo es gute Einfühurngsbeispiele für Beweise gibt?

viele Grüße
banzai

Bin auch dabei!
Hab mich vorher schon in präsenz an einer Ingenieurswissenschaft probiert, aber ich glaube und hoffe, Mathe passt besser. In Teilzeit, NF muss ich noch mal schauen (wahrscheinlich Info), hab da im ersten Semester erst mal noch nichts belegt.

ihr Beiden,

bei mir ist es ähnlich wie bei euch. Ich habe ebenfalls Teilzeit gewählt (1141). Momentan arbeite ich mich auch durch die KE 1 durch. Genau, das eigene formulieren der Sätze, Definitionen und Beweise ist die derzeitige Herausforderung.

Ja, das wär echt super, wenn jemand gute Links, Bücher für Einführungsbeispiele, bzw. Aufgaben mit Lösungen wüsste, damit man gut und viel üben kann.

Da gebe ich dir Recht, es wäre wirklich toll, wenn hier in Bezug auf Mathematik wieder mehr Austausch entstünde.

Viele Grüße
Stefan

hab mich letzte Woche für den flexiblen Einstieg zum B.Sc. angemeldet (Teilzeit). Werd mir bis zum Eintreffen der ersten Unterlagen auch mal den Online-Auszug von 1141 anschauen. :)

Viele Grüße aus Stuttgart
Tom

es ist jetzt vielleicht ein bisschen spät, aber ich stelle mich auch mal kurz vor:

Seit diesem Oktober studiere ich auch Mathematik (Bachelor) in Teilzeit. Als Präsenzstudium studiere ich noch Psychologie (Bachelor).
Bisher komme ich gut mit Mathematik voran. Ich habe "Grundlagen der Mathematik" und "Einführung in die imperative Programmierung" gewählt.

Mal eine Frage: Seit wann gibt es den Bachelor-Studiengang Mathematik an der Fernuni eigentlich schon? Ich frage wegen der Absolventen-Statistik. Ich glaube, dass das Thema hier schon einmal diskutiert wurde. Aber ich finde den Thread gerade nicht.

Liebe Grüße
Stefanie

Ich schätze seit dem WS 2000/01, da ist die Prüfungsordnung in Kraft getreten.

Okay, danke. Mir ist nur aufgefallen, dass in den letzten Jahren nur immer ca. 10 Leute den Abschluss gemacht haben. Aber 10 sind natürlich wesentlich mehr als 0

Bis 2007 konnte man sich ja noch ins Diplom einschreiben, was auch viele gemacht haben. Ich nehme an, dass seitdem die Einschreibezahlen in den Bachelor höher sind. Der Effekt dürfte sich etwa jetzt gerade anfangen bemerkbar zu machen. Schaun wir mal.

@ all, die zwei Studiengänge und mehr belegen: wie macht ihr das eigentlich? Seid ihr alle hochbegabt oder habt ihr sonst kein Leben? Letzteres ist nicht abwertend gemeint, aber wo nehmt ihr die ganze Zeit her? Ich bin trotz Mutterschutz (Kind noch nicht auf der Welt) und nur einem einzigen Kurs schon völlig überfordert :oops

Darüber würde ich mir keine Gedanken machen. Es gibt immer Leute, die schneller sind (oder scheinen) oder mehr machen (oder vorgeben zu machen).

Vieles hängt von dr eigenen Erfahrung ab. Wenn man Vorwissen hat, ist man natürlich schneller. Genauso wenn man Erfahrungen mit dem Selbstlernen hat. Irgendwann mendeln sich auch Arbeitstechniken heraus, die einen schneller machen.

Bis dahin: lass dich nicht von den (angeblichen) Superleistungen anderer irritieren. Konzentrier dich auf dein Ding. Es ist auch so schwer genug, sich regelmäßig zum Lernen zu motivieren. Mach dir lieber deine eigenen Erfolge bewusst und Lob dich dafür.

krid wrote:

Darüber würde ich mir keine Gedanken machen. Es gibt immer Leute, die schneller sind (oder scheinen) oder mehr machen (oder vorgeben zu machen).


Das ist wirklich pure Neugier und weniger, ich nenn's mal, Neid. Ich weiß auch, dass sich dadurch bei/an mir nichts ändern wird, denn ich bin nun mal, wie ich bin. Aber es hat mich schon immer interessiert, wie die Begabten bzw. Fleißigen das alles geregelt kriegen.

Ich bin durch meinen flexiblen Einstieg seit diesem Semester auch dabei und möchte hiermit alle begrüßen. Bisher habe ich Wiwi studieren und erst nach vielen Jahren Studiumqual ist mir klar geworden, dass ich im nur das nachgehen möchte, was mich wirklich interessiert.
Ich Wünsche allen viel Glück
Bis dann
Sissi

ich habe gestern meine Einschreibung eingeworfen. Damit gehöre ich wohl ab den SS2013 auch dazu. :)
Ich werde mir bis dahin den Fritzsche und die KE1 von "Mathematischen Grundlagen" anschauen. Die KE1 ist ja zum Glück als Demo einsehbar. Die Fragen stelle ich dann ins Forum.

LG Katrin

habe das feature " die perelman entscheidung" bei d-radio aufgenommen .. kann das auf n server stellen falls interesse besteht ...

Ich habe heute den Immatrikulationsbescheid erhalten. Wann bekomme ich denn den Zugang zum virtuellen Studienplatz und zur Bibliothek?

habe mich jetzt auch zum Sommersemester in den B.Sc. Mathematik eingeschrieben, bin aber parallel im 5. Semester WiInf dabei. Zum "Warmwerden" Einf.i.d.imperativeProgrammierung und ElementareZahlentheorie mit Maple.... und schon der erste Schocker ( danke hier ans Forum ): Nächster geplanter Einsatz Ws13/14 aber Versand Studienmaterial von beiden Kursen im März.... ja was denn nun?

Da das System bei der Belegung nicht gemotzt hat, bin ich eigentlich davon ausgegangen, daß es so passt....:mad:

Grüße

PS: 5 Semester dabei und trotzdem die VU immer noch nicht kapiert ;) ....
wird also beides im Sommersemester angeboten.

Das Softwarepraktikum ( Zahlenth. Maple) gibt es jedes Semester als Abnahme. Ob es jetzt den Pascal Einstieg jedes Semester als Test gibt weis ich nicht. Ich versteh nicht warum man als Wirtschaftsinformatiker im 5. Semester noch das Pascal Modul braucht. Frag lieber mal nach ob Du Dir hier nicht das ein oder andere anerkennen lassen kannst...

Bin mittlerweile auch schlauer, ist ja auch schon wieder ein Monat ins Land gegangen.
Sowohl Programmieren in Pascal als auch Zahlentheorie finder statt ( der Fehler saß wie so oft vor dem Monitor ),
und im BSc WiInf kommt programmiertechnisch nur "Einf.i.d.objektorienterte Programmierung" dran - und das zählt nicht ( als anrechenbar ;) ).
Da ich mittlerweile auch einen Seminarplatz habe für das kommende Semester, bin ich nicht ganz sicher, inweit sich meine Mathe-Pläne realisieren lassen, oder sich auf das Wintersemester verschieben.

Gruß

ich bin ab dem Sommersemester auch dabei (Ba Mathe, NF Inf).
Diese Woche kam der Zulassungsbescheid. Jupp, über 30 und endlich Student.:cool:

Da werden die grauen Zellen endlich wieder richtig in Schwung kommen...hoffe ich jedenfalls...

Viele Grüße...

p.s. hat hier jemand schon mal in die Kurse für Nebenfach-VWL geschnuppert...sind die interessant?

Tja, das kommt darauf an, was Du so interessant findest... ;)

Theorie der Marktwirtschaft ist schon ganz gut, der Makrokurs ist etwas dröge. Die Themen an sich sind aber schon spannend - das sage ich jetzt mal als Volkswirt...

Und, ach ja: herzlich willkommen im Studienservice und viel Spaß beim Mathestudium.

krid,
danke für die Antwort.
...mich interessiert z.B. "Das Marktversagen"

Eine Fragestellung wäre für mich: ...warum das Konstrukt, nach dem die Herren der BWL vorgehen
und angeblich die heilige Kuh ist, so daneben liegt...was ja die Praxis zeigt.
Diese Auswirkungen sehen wir ja dann im volkwirtschaftlichem Sinne.

Das da natürlich einiges an Theorie dahinter steht, um da ersmal den Überblick zu bekommen ist klar.

...meine Frage, vielleicht ein bissl genauer: Reichen die drei VWL-NF Kurse, um einen Überblick zu bekommmen...
bzgl. BWL-VWL-(Makroöko) um Beziehungen zwischen den Systemen zu Verstehen (und vielleicht Auswirkungen
bei z.B. Änderungen)? ...vielleicht werden auch Alternativen angesprochen?

Danke vorab & Viele Grüße...

Nein, der Makrokurs vermeidet jeden Bezug zur empirischen Forschung. Da wird ganz streng nur ein Grundmodell der Wechselwirkungen der Teilmärkte in einer Volkswirtschaft entwickelt. Und dann schiebt man Kurven hin und her und rechnet totale Differentiale aus. Aktuelle Entwicklungen finden in der Lehre der Fernuni nicht (mehr) statt. Das war früher anders. In den 1980er Jahren gab es einen Kurs zur Wirkung der 35-Stunden-Woche...

Nun muss ich allerdings auch sagen, dass in der Diskussion über die Finanzkrise vieles durcheinander geht. Letztlich kann man nicht behaupten, dass die Modelle daneben liegen. Erstens weil auch einfache Modelle gewisse Probleme schon ganz gut erklären können. Das siehst du z.B. in den amerikanischen Makrolehrbüchern, die viel mit empirischen Daten arbeiten, etwa dem von Mankiw. Und zweitens darf man natürlich Modelle, die heroische Annahmen treffen wie du in den Kursen sehen wirst, nicht für bare Münze nehmen. Man kann einfach nicht behaupten, dass eine Stadt aus Lego das Leben in einer richtigen Stadt widerspiegelt.

Es wird da immer Dinge geben, die man mit dem Legomodell nicht vorhersehen konnte - auch wenn es im Nachhinein total logisch erscheint, dass genau das passieren musste. Zu deutsch: hinterher ist an immer schlauer. Wenn du 100 bekannte Problemituationen übst, wird im Ernstfall mit Sicherheit das 101. Problem auftauchen, an das man vorher nicht gedacht hat.

Natürlich heißt das nicht, dass man die Modelle nicht kritisieren kann. Es wird inzwischen ja sehr viel an den psychologischen Grundlagen wirtschaftlichen Handelns geforscht. Eine sehr gute Zusammenfassung ist da das Buch von Daniel Kahnemann Schnelles Denken Langsames Denken. Und natürlich waren die Annahmen in den Risikomodellen der Banken ziemlich daneben, weil sie extreme Ereignisse in ihrer Häufigkeit und Wirkung unterschätzt haben. Das arbeitet Nassim Taleb in Der schwarze Schwan auf.

Aber das heißt nicht, dass die Modelle alle Unsinn sind und man jetzt dringend ein neues bräuchte. Man muss sich halt immer nur vor Augen alten, was ein Modell kann und was nicht.

Danke krid,
für die ausführliche Antwort.
Also spar ich mir lieber die Kurse & informiere mich besser in einschlägigen Büchern.

Das mit dem Lego, ist wirklich ein gutes Beispiel....und Murphys Gesetzt wird zuschlagen,
wann immer es nur kann(101te Problem) wie jeder aus dem Leben & Praxis erzählen kann.

...das soll zwar nicht in einen Thread ausarten und diese Fragen sind hier nicht ganz richtig am Platz,
aber ich hätte da noch eine:
- also kann man das schon so sehen, dass die "selbständige Regulierung" der zur Zeit vorherschenden Systeme
an ihre Grenzen stoßen / auf aktuelle Entwicklungen(10Jahre) nicht angemessen reagieren können?
- ...und wie kann man solche Modelle nachhaltig ändern...kennst Du dafür Literatur?
Zum Bsp.; wenn in der Arbeit etwas nicht passt, wird es angepasst (egal ob strukturelles Problem oder Anderes)

Ich danke Dir Voraus...

Viele Grüße...

Ach, naja, so schlecht sind die Kurse jetzt auch nicht. Wenn Du die aktuellen Entwicklungen verstehen willst, ist es gut, die Basics des ökonomischen Denkens zu kennen. Und dafür sind sie gut geeignet. Das Basiswissen hilft Dir, die Diskussionen unter Ökonomen zu verstehen, ihre Argumente einordnen zu können. Wenn Du z.B. die Blogs von Greg Mankiw und Paul Krugman liest, wirst Du feststellen, dass die bei vielen wichtigen Fragen unterschiedlicher Meinung sind - eben weil sie in unterschiedlichen Modellwelten "leben".

Es gibt eine ganze Menge Bücher, die die Schuldenkrise aufarbeiten, aber viele davon sind eher aus dem Empörungsfach. Alles total skandalös gewesen. Aber wie gesagt: hinterher ist man immer schlauer. Das heißt nicht, dass manche Dinge nicht tatsächlich skandalös waren. Aber das entbindet uns nicht davon, mit klarem Kopf über Probleme zu diskutieren. Viele "Lösungen", die jetzt diskutiert werden, sind keine.

Nimm ein Beispiel: eine Finanztransaktionssteuer hätte die Schuldenkrise nicht verhindert, das geben auch ihre Befürworter unumwunden zu. Es ist halt nur gerade eine gute Gelegenheit, das jetzt durchzudrücken. Die Schweden, die Erfahrungen mit dem Instrument haben, sind strikt dagegen. Das wird hierzulande überhaupt nicht diskutiert.

Dann wird wieder viel nach dem Staate gerufen. Doch der Staat spielt selbst eine unrühmliche Rolle in der Krise. Viele der amerikanischen Subprime-Kredite stammten von den staatlichen Banken Fannie Mae und Freddie Mac. In Deutschland sind vor allem Banken unter dem Rettungsschirm, in denen der Staat eine entscheidende Rolle spielt(e). Und last not least: der Staat hat erst für die Deregulierung gesorgt, die den Banken die Gelegenheit zu faulen Geschäften gegeben hat.

Nun soll dieser Staat das Regulierungsproblem wieder lösen. Das Problem ist, dass man letztlich nicht wirklich weiß, was funktioniert und was nicht. Mir ist kein Buch bekannt, das das geschlossen diskutieren würde. Wenn Du Dich da informieren willst, musst Du Dich wohl durch die Ökonomenblogs durcharbeiten. Auch ein (für Studenten sehr günstiges) Abo des Economist ist eine hervorragende Quelle für Infos. Denn da sind sich (fast) alle einig. Es braucht Regulierung und Kontrolle, damit das Wirtschaftssystem funktioniert - das ist übrigens das eigentliche Credo der Neoliberalen (der wirklichen Neoliberalen, also Walter Eucken & Co., nicht die "Neoliberalen", von denen viele Ahnungsfreie so schwadronieren...). Nur wie die Regulierung aussehen sollte, ist noch Gegenstand der Diskussionen.

Zu Deiner letzten Frage: Ich kenne zwei Bücher, die (einigermaßen populärwissenschaftlich) die Probleme von Modellen diskutieren. Das schon erwähnte Buch von Nassim Taleb (Der schwarze Schwan) und The Signal and the Noise von Nate Silver. Der beschäftigt sich auch intensiv mit dem "passend machen" der Fakten für ein Modell.

Es gibt einige interessante Bücher zur Geschichte der Wirtschaftskrisen: "Dieses Mal ist alles anders" von Rogoff/Reinhardt und "Manias, Panics and Crashes" von Kindleberger. Letzteres ist etwas schwere Kost, aber durchaus erhellend. Ich habe hier noch "Schulden" von David Graeber liegen (gibt es sehr günstig bei der Bundeszentrale für politische Bildung). Das ist einer aus der Occupy-Bewegung, aber sogar der stockkonservative Wirtschaftsteil der Sonntags-FAZ empfiehlt das. Bin leider noch nicht dazu gekommen, es zu lesen.

Meiner Einer heisst Fränk und ist neu immatrikuliert für den Bachelor Mathematik - NF VWL.
Ich wohne in Tägerwilen in der Schweiz, nahe der deutschen Grenze bei Konstanz, habe aber noch die deutsche Staatsangehörigkeit.
Wer auch aus der Gegend kommt, kann sich ja gern mal melden.
Würd mich freuen.

Bin gespannt darauf, was mich im Mathe-Studium so erwartet und ob ich mein Hirn auf stringente Logik trainieren kann.
Im Maschinenbaustudium vor 10 Jahren haben mich die Herleitungen und Beweise immer sehr fasziniert.
Q.E.D. vermittelte mir damals irgendwie mehr Sicherheit als ellenlange DIN-Tabellen.

Also dann - ich freu mich auf die Gedankengymnastik mit Euch :D

Viele Grüsse vom Fränk aus Tägerwilen

Hiho Leute,

ich möchte die Gelegenheit nutzen, mich euch vorzustellen.

Mein Name ist Philip, ich bin 30 Jahre alt, geborener und bis heute immernoch leibhaftiger Hagener und seit heute Student an der Fernuni Hagen im Vollzeitstudium B.Sc. Mathematik mit Nebenfach BWL. Ich bin mehr als nur gespannt darauf, was da auf mich zu kommt, aber Interesse an der Mathematik ist definitv vorhanden.

Mein Abi ist nun schon ein paar Jahre (war im Jahr 2010) her, so dass ich derzeit versuche, mich Brückenkursartig einzulesen, so dass ich zu Semesterbeginn wieder fit bin.
Vielleicht gibt es noch andere Literatur, die ich vorab lesen könnte/sollte? Habt ihr da einen Geheimtipp? :)

Vielleicht gibt es ja auch sonst noch jemanden, der im SS14 mit dem Studium beginnt und das hier liest. Vielleicht sogar jemand aus der Gegend.

Nun denn, ich freue mich auf ein anspruchsvolles und ansprechendes Studium der Mathematik, dass ich hoffentlich packen werde.

Grüße,
Phil