habt Ihr eigentlich schon konkrete oder vage Vorstellungen, in welchem Berufsfeld Ihr nach dem Studium mal arbeiten wollt?
Bei mir sind die Vorstellungen eher vage, fühle mich ein bisschen durch die Schwerpunkte AO und Gemeindepsychologie "eingeengt". Gerne würde ich mal irgendwann in einer Schwangerschaftskonflikt- oder Suchtberatungsstelle arbeiten. Aber, wie gesagt, das ist nicht so festgelegt.
Also, ich freue mich auf Antworten und die Vorstellungen derjenigen, mit denen ich in einem Boot sitze:) .
Comments
VerPaChaRe
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View profile"Früher" wollte ich unbedingt Therapeutin werden. Das heißt, bevor ich angefangen hatte zu studieren. Durch meine eigenen Erfahrungen in den letzten 2 Jahren ist mir aber klar geworden, dass es wesentlich angenehmere Bereiche gibt, die einen selbst auch länger am leben lassen. ;)
Mittlerweile tendiere ich eher in Richtung Jugendarbeit oder Wohnbetreuung, allgemein "Lebensbetreuung"... aktiver anpacken, als meine Klienten nur mal 50 Minuten in der Woche sehen und mit ihnen reden... Sollte mich die Sehnsucht nach dem eigentlichen therapieren doch wieder packen, werden sich da sicher noch Mittel und Wege finden die klinische Psychologie nachzuholen
fraeuleinwunder
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View profileich möchte (nach aktuellem Stand) nach dem Bachelor gerne den Master machen, werde mit meinen konkreten Berufswünschen aber erstmal abwarten, wie sich die zur Zeit ja noch zum Großteil im Aufbau befindlichen Studiengänge und -richtungen (und damit meine Möglichkeiten in Abhängigkeit von deren Anforderungen) entwickeln.
Ich interessiere mich für allem für die Forschung und Schnittstellen mit den Naturwissenschaften, aber gerade das ist so ein Bereich von dem man, bevor man angefangen hat und sich einschätzen kann, erstmal bestenfalls träumen kann. ;) Außerdem ist es ja doch immer noch etwas leicht anderes, wenn man keine absolut "glatte" Karriere vorweisen kann.
Sollte es nicht in Richtung Uni weitergehen, könnte ich mir gut vorstellen zB in einer Beratungsstelle für Sektenaussteiger zu arbeiten, ansonsten eher im Bereich Organisationspsychologie.
In Richtung Therapie würde ich absolut nicht gehen wollen, selbst wenn es ginge; ich interessiere mich zwar auch für die klinische Psychologie, die ja hier nicht angeboten wird, aber eher allgemein und weniger für den Einzelfall.
Hachja, am Anfang kann man noch träumen, mal sehen, wie das ist, wenn wir unter den ersten Modulen anfangen zu hoffen überhaupt *irgendwie* durchzukommen oder die ersten radikalen Interessenwandel kommen. ;)
Viele Grüße!
Asumra
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View profileja ich habe einen eher ungewöhlichen Berufswunsch nach meinem Psychologie-Studium.
Naja eigentlich nicht erst danach, denn ich möchte noch den Master machen, sondern das PSychologiestudium soll mich in meiner jetztigen Arbeit "unterstützen".
Ich mache im Moment eine Ausbildung zum Hypnosetherapeuten und der psychologische Bereich ist dabei sehr wichtig. Deswegen nutze ich jetzt die tolle Möglichkeit mein Wissen zu vertiefen und meine Arbeit noch nützlicher zu machen.
Viele Grüße