seit diesem WS 2011/12 bin ich nun auch im Bachelor Politik- und Verwaltungswissenschaften eingeschrieben. Nachdem ich mich ein bisschen durch die Modul-1.1-Unterlagen gelesen habe, bleibt mir aber irgendwie unklar, was genau ich nun tun muss, um die Hausarbeit zum Ende des Semesters schreiben zu "dürfen". Muss ich "nur" lesen? Muss ich zwischendurch irgendwelche Einsendungen gen Hagen schicken? Und wie sieht so eine Hausarbeit überhaupt von der Form, vom Umfang etc. aus...? Irgendwie finde ich zu alledem nirgends konkrete Anweisungen.
Wie fange ich an? Was muss ich tun?
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number6
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View profileTja, wenn man nur ein bißchen liest. Man sieht, du bringst die richtige Haltung für ein (Fern)Studium mit. Damit wirst du an der FernUni richtig weit kommen :D.
Freddy2010
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View profileJa, einen solchen in seiner Dämlichkeit kaum zu übertreffenden Kommentar hat's hier auch gebraucht! Ich habe hier eine ernsthafte Frage gestellt, weil ich weder in den Studienheften noch über den virtuellen Studienplatz konkrete Antworten finde. Wenn sich jemand wie du aber offensichtlich nicht in der Lage sieht, eine konstruktive Antwort in die Tasten zu hauen, dann wäre es angebrachter, eine solche geistige Fehlzündung bei deinem nächsten Friseurbesuch vom Stapel zu lassen.
joe_mainz
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View profileFreddy 2010!
Ja, aller Anfang is schwer. Schau Dir bitte mal im 1.1er Forum folgenden Beitrag an:
[url]https://www.studienservice.de/fernuni-hagen/34871/[/url]
Folgende Hausarbeiten stehen hier zur Verfügung:
[url]https://www.studienservice.de/fernuni-hagen/54843/[/url]
[url]https://www.studienservice.de/fernuni-hagen/45832/[/url]
[url]https://www.studienservice.de/fernuni-hagen/34879/[/url]
Tip: Konzentriere Dich zuerst auf die wissenschaftliche Arbeitsweise und die formalen Hinweise bei der Erstellung von Hausarbeiten im Modul 1.1:
[URL='https://www.fernuni-hagen.de/KSW/bapo/studieninhalte/2011ss/pdf/bapo_1_1_Themenstellung_SS%202011.pdf']https://www.fernuni-hagen.de/KSW/bapo/studieninhalte/2011ss/pdf/bapo_1_1_Themenstellung_SS 2011.pdf[/URL]
Keine Panik, das wird schon...
Gruß aus Mainz,
Joe
[U]@number6[/U]: Forentrolle sind hier [U][B]nicht[/B][/U] erwünscht!
number6
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View profileAuf deine verbalen Tiefschläge werde ich mal nicht eingehen. Tatsache ist, dass du nicht nur ein bisschen sondern gar nicht gelesen hast. Oder noch schlimmer, nicht verstanden hast, was du ein wenig durchgeblättert hast. Alleine deine Frage, wie denn eine Hausarbeit auszusehen hat, wird im Kurstext 34661 im Kapitel 7 auf knapp vierzig Seiten ausführlich beschrieben.
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joe_mainz? Wie meinen?
ChrissiLLB
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View profileIch kann den Beitrag #2 von number6 nur als authentische Unmutsäußerung verstehen. Ein Forentroll ist etwas ganz anderes.
Liebe Grüße
sweetheaven
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View profileMan kann da am Anfang des Studiums garnicht genug Informationen bezüglich einer geforderten HA einholen. Die Ausführungen und Erklärungen in den Einführungen in den Studiengang lesen und verstehen und dann im Endeffekt eine HA abliefern, die mit 1.0 oder 1.3 bewertet wird, sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Bei mir war das eher eine Art learning by doing. Am Anfang macht man da noch Fehler. Je mehr HAs man dann schreibt, desto besser wird man. Wichtig ist auch immer, dass man sich vorab informiert, worauf denn der Prüfende großen Wert legt und was so sein/ihr Spezialfach und Forschungsgebiet ist. Wenn einer wie der Broschek z.B. in seiner Forschung hauptsächlich (oder ausschließlich) auf den Förderalismus konzentriert ist, dann ist es ratsam, auch über den Förderalismus zu schreiben, und nicht irgendwelche Experimente zu wagen, zu denen man im Grunde genommen ja berechtigt ist. Der Schuss geht dann meist nach hinten los. Ich habe bspw. mal ein Exposé eingereicht, in dem ich ganz klar meine geplante HA vorgestellt habe. Sämtliche Argumente und Argumentationsweisen im Exposè wurden vom Prüfer als sehr zufriedenstellen bewertet. Dann hielt ich mich in der HA genau an den Leitfaden in meinem Exposé - nur leider konnte sich der Prüfer nicht mehr daran erinnern - und hat dann schlussendlich in seiner Bewertung meiner HA seine eigene Bewertung meines Exposés ad absurdum geführt. Im Rahmen eines Studiums macht wohl jeder so seine negativen Erfahrungen mit den Prüfern, sie sind ja auch nur Menschen.