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Wieviel Literatur für HA?

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Ich weiß, und die Frage kommt mir selbst etwas naiv vor, aber: Wieviel Literatur verwendet ihr für eine HA, z.B. für G2? In den Tipps zur Erstellung einer HA steht schließlich, man solle möglichst viel selbst formulieren und mit eigenen Worten wiedergeben...kein Problem, nur schrumpft bei mir die Liste der verwendeten Literatur von ca. 20 auf vielleicht 7-8 Werke! Wäre dankbar, wenn mir jemand diesbezüglich Erfahrungen berichten oder Hinweise geben könnte!

Comments

Ich hab immer so um die 15 von denen ich dann 5 wirklich verwende.

laratte wrote:

Ich hab immer so um die 15 von denen ich dann 5 wirklich verwende.


Danke für die schnelle Antwort - ich war einfach nicht sicher, wie "wenig" ich verwenden darf!

Ich hatte für G3 sicher über 20 hier liegen und hab 12 - 15 verwertet und aufgelistet.

JSchneider wrote:

Ich hatte für G3 sicher über 20 hier liegen und hab 12 - 15 verwertet und aufgelistet. :D

Ich hab für G3 so an die 10 Bücher und jede Menge Aufsätze. Hab auch schon drei Stapel hier liegen. Brauchbar, unbrauchbar und "vielleicht". ;):D

Ich denke allerdings, dass man nicht pauschal sagen kann, diese Menge Bücher ist zuviel oder diese Menge Bücher ist zu wenig. Kommt auf Fach, Thema und Fragestellung an.

So ist es. Manches bietet so viel, dass man erstmal sortieren muss. Bei anderem sind pro Buch nur winzige Infos, da muss man mehr Bücher nehmen. Manches gibt gar nix an Literatur her und man ist um jedes Buch dankbar....

Florenz09 wrote:

Ich weiß, und die Frage kommt mir selbst etwas naiv vor, aber: Wieviel Literatur verwendet ihr für eine HA, z.B. für G2? In den Tipps zur Erstellung einer HA steht schließlich, man solle möglichst viel selbst formulieren und mit eigenen Worten wiedergeben...kein Problem, nur schrumpft bei mir die Liste der verwendeten Literatur von ca. 20 auf vielleicht 7-8 Werke! Wäre dankbar, wenn mir jemand diesbezüglich Erfahrungen berichten oder Hinweise geben könnte!

Manchmal ist es hilfreich, sich auch mal Fachzeitschriften vorzuknöpfen und nach brauchbaren Aufsätzen zu durchsuchen. Oder im Internet zu forsten (natürlich nicht gerade wikipedia zitieren, aber es gibt ja viele Seiten von Unis etc., auf denen man fündig werden kann). Das peppt die Liste schnell wieder auf, wenn man den Eindruck hat, dass diese zu dürftig ist.

Wenn es brauchbare Literatur ist, dann reichen sieben bis acht Bücher sicher aus.

Vielleicht ist es besser, ein Buch ausführlicher zu nutzen, als alles nur anzureißen.
Frag doch einfach den Professor/ die Professorin.

ich habe soeben den letzten Feinschliff und Fußnotenkontrolle abgeschlossen! :D

Goodbye G2 and welcome G3 :)

Die verwendete Literatur kann jetzt endlich vom Schreibtisch räumen.. Hier ist sie, es waren 8 Bücher

Euch allen Dank für die Antworten. Livia, ich beneide dich, denn ich stecke gerade noch tief in G2. Es ist nicht so leicht, sich nach einer Klausur noch einmal in die Arbeit für eine HA zu vertiefen... Aber ich freue mich auch schon auf G3. Meine Bücherliste wird sich wahrscheinlich auf etwa 10 Werke reduzieren, aber ich kläre das auch noch "offiziell" ab.

Man weiß vorher nie, wieviel Literatur man braucht oder überhaupt zur Verfügung steht. Meine HA in G2 z.B. war so speziell, da gab es nix! Also habe ich unmengen von Büchern gewälzt und gelesen, bis ich was hatte. Auf meiner Litliste tauchten natürlich nur die Werke auf, aus der zitiert und paraphrasiert wurde...
Internet gibt oft wesentlich weniger her als man glaubt.

In G5 kann ich dagegen die Strasse plastern mit Literatur. UND ich brauchte noch nicht mal in die BIB, konnte zu dem Thema in meine eigene Bib schauen und habe den vollen schöpfen können....

Die Qualität der HA steht nicht (unbedingt ) in einem Zusammenhang mit der Menge an Bücher oder die Länge der L-Liste

Livia753 wrote:

Hallo,\


Goodbye G2 and welcome G3 :)

Die verwendete Literatur kann jetzt endlich vom Schreibtisch räumen.. Hier ist sie, es waren 8 Bücher:

Wie besorgt Ihr Euch die Bücher? Ausschließlich über die UniBibl. in Hagen? Verwendet Ihr ausschließlich Buchempfehlungen oder Nennungen von Büchern in den Studienbriefen? Ich schreibe im nächsten Semester meine 1. HA, deshalb frage ich.

nofretete wrote:

Wie besorgt Ihr Euch die Bücher? Ausschließlich über die UniBibl. in Hagen? Verwendet Ihr ausschließlich Buchempfehlungen oder Nennungen von Büchern in den Studienbriefen? Ich schreibe im nächsten Semester meine 1. HA, deshalb frage ich.

Ich weiß jetzt nicht woher du kommst, aber ich würde dir doch raten, erst einmal in deiner Nähe nach einer Unibib zu schauen oder Landesbib oder einfach auch nur nach einer gut sortierten Stadtbibliothek. Meist bekommt man, wenn man den Studienausweis vorlegt, den Büchereiausweis umsonst oder gegen eine geringe Gebühr. Am besten vorher informieren.

Die Fernunibib würde ich nur bemühen, wenn das garnicht zu bekommen ist oder du in der Nähe wohnst und dir die Bücher dort abholen kannst. Der Studienausweis ist gleichzeitig der Bibliotheksausweis. Falls du mal bei einem Präsenzseminar in Hagen bist, kannst du dir auch die Bücher dort direkt holen und hinterher mit der Post zurückschicken.

Der ganz große Vorteil von Hagen ist, wenn du persönlich dort bist, dass du die Regale längs gehen und in die Bücher reinschauen kannst. Außerdem gibt es dort ganz nettes Personal, die sehr hilfsbereit sind.

Der Nachteil der Unibib Hagen ist halt, dass du für alles Porto bezahlen musst und wenn du die Fernleihe über Hagen nutzt, zu den Portokosten noch die Fernleihgebühren hinzukommen. (Wird alles über deine Semesterrechnung berechnet.) Und bei der Fernleihe über die Unibib verkürzt sich die Leihzeit enorm, weil man ja auch noch die Postwege mit einrechnen muss.

Ich würde deshalb immer eine Bibliothek vor Ort empfehlen.

KuniKuehn,
danke für deine Antwort. Eine Unibibliothek habe ich ganz in meiner Nähe. Wäre also kein Problem für mich. Vor einiger Zeit hatte ich mich dort auch schon erkundigt, inwieweit ich die BiBli nutzen kann. Da ich nicht vorort immatrikuliert bin, habe ich nur Zugriff auf Bücher, die sich "jeder" ausleihen kann. Die Studies an der Uni haben keine Nutzungseinschränkung, also auch Zugriff auf mehr Material. Vllt. muss ich im Einzelfall nachschauen ob der "allgemeine Teil" schon ausreicht. Hast Du die Bücher, die du zur HA verwendet hast, aus den Studienbriefen oder einfach mal die Bibliothek durchforstet?

Ich hatte die Auskunft telefonisch erhalten. Vllt. muss ich noch einmal persönlich mit Studiausweis vorstellig werden. Ich werd' es auf jeden Fall noch einmal probieren. Bisher hatte ich mir auch nur Bücher der FU ausgeliehen (noch keine Fernleihe), die Portokosten halten sich in Grenzen. Was mich allerdings ein wenig gestört hat, war, dass die Bücher 5 Tage bis zu mir brauchten und auch 5 Tage (und schon länger!) bis aus meinem Konto gestrichen wurden. Deshalb wäre mir die Lösung über die Uni vor Ort schon lieber.

Nochmals vielen Dank für eure Antworten.

Wenn man auf dem Land wohnt ist die Fernuni Bib echt in Ordnung, das funktioniert gut, nur ein Buch mußte ich "direkt" (also ohne Verlängerung) wieder zurückschicken, das habe ich dann geischtet und die entscheidenden Teile kopiert. Der Rest liegt hier noch bis Ende der HA, den habe ich dann zum Teil seit Mai. Und die Kosten halten sich in Grenzen, wenn ich mehrfach in den Ruhrpot fahre und auch noch Parkgebühren zahle wirds teurer.

nofretete wrote:

Ich hatte die Auskunft telefonisch erhalten. Vllt. muss ich noch einmal persönlich mit Studiausweis vorstellig werden. Ich werd' es auf jeden Fall noch einmal probieren. Bisher hatte ich mir auch nur Bücher der FU ausgeliehen (noch keine Fernleihe), die Portokosten halten sich in Grenzen. Was mich allerdings ein wenig gestört hat, war, dass die Bücher 5 Tage bis zu mir brauchten und auch 5 Tage (und schon länger!) bis aus meinem Konto gestrichen wurden. Deshalb wäre mir die Lösung über die Uni vor Ort schon lieber.

Nochmals vielen Dank für eure Antworten.

Konntest Du nicht verlängern?

Mal ja, mal nein (wenn Vorbestellungen vorliegen)! Ich könnte mir vorstellen, wenn Du gerade bei deiner HA sitzt, dass das ärgerlich ist. Da bleibt wirklich nur das Kopieren.

Versuch' es auf jeden Fall nochmals an der Universitätsbibliothek vor Ort. Hier in Heidelberg habe ich, wie die Studenten vor Ort, auf alle Einrichtungen, einschließlich der Präsenzbibliotheken, Zugriff.

MollyleiN wrote:

Die Fernleihgebühren kommen nur dazu wenn man nicht bei der Fernuni Bib ausleiht, sondern Bücher von einer anderen Bibliothek über die FuBib bezieht. (Wie in jeder normalen Bib auch). Man muss halt Portokosten zahlen, aber die halten sich in Grenzen. Die Leihzeiten sind auch nicht verkürzt oder so, da man ja sehr oft verlängern kann. Ich hatte z.B. 4 Bücher über das ganze Semester zu Hause.

Nein, die Leihzeiten sind in der Tat von der Fernuni sehr großzügig. Aber wenn du über die Fernuni Fernleihbücher bestellst, dann wirds hektisch, weil man Bücher über Fernleihe in der Regel nicht verlängern kann.

Die Portokosten halten sich für zwei oder drei Bücher wirklich in Grenzen, nur wenn du, wie ich für mein HA-Thema, die Literatur fast nur über Fernleihe bestellen musst, dann wird sehr teuer. Hab so schon über die hiesige Bibliothek horrende Fernleihgebühren bezahlt.

nofretete wrote:

Verwendet Ihr ausschließlich Buchempfehlungen oder Nennungen von Büchern in den Studienbriefen? Ich schreibe im nächsten Semester meine 1. HA, deshalb frage ich.

Ich habe als erstes bei der Online-Recherche meiner nächsten UB gesucht, hab mir entsprechende Standorte dieser Bücher aufgeschrieben, bin dann zur UB gefahren und hab mir diese Bücher herausgesucht und vor Ort gesichtet. Manche Bücher hab ich direkt wieder weggestellt, andere ausgeliehen. Zuhause hab ich gelesen und weitere Lit-Empfehlungen darin gefunden. So wurde die Lit. immer zahlreicher und brauchbarer.
Zwei Bücher musste ich bei der FernUni bestellen - hat 1 Tag hin und 1 Tag zurück gedauert.

Pinoccio wrote:

Ich habe als erstes bei der Online-Recherche meiner nächsten UB gesucht, hab mir entsprechende Standorte dieser Bücher aufgeschrieben, bin dann zur UB gefahren und hab mir diese Bücher herausgesucht und vor Ort gesichtet. Manche Bücher hab ich direkt wieder weggestellt, andere ausgeliehen. Zuhause hab ich gelesen und weitere Lit-Empfehlungen darin gefunden. So wurde die Lit. immer zahlreicher und brauchbarer.
Zwei Bücher musste ich bei der FernUni bestellen - hat 1 Tag hin und 1 Tag zurück gedauert.

Kannst du aber nicht an jeder Uni. Hier musst du z.B. die Bücher bestellen und dann werden die aus dem Magazin geholt. Das geht zwar relativ flott, aber an den Regalen längs ist nicht. Geht nur in den Institutsbibliotheken (zu denen man als nicht hiesiger Student nicht unbedingt Zugang hat) oder in der Lehrbuchsammlung. Da kann man blättern.

Die Nutzung der Bibliotheken ist halt sehr individuell. Man muss wirklich nachfragen und als Tip wenn machbar, nehmt an den Bibliotheksführungen teil. Die werden jetzt am Semesteranfang wieder angeboten und man kann auch als Externer meistens daran teilnehmen. Fragen kostet nichts.

MollyleiN wrote:

Hast du denen gesagt, dass du an der Fernuni Hagen studierst? Normalerweise bekommt man mit dem Studienausweis vollen Zugriff auf die Unibibliotheken.

Das ist leider nicht immer so - hängt ganz von der jeweiligen Unibib ab...

Ich hab´ gerade bei der Uni-Bib in Stuttgart angerufen und nachgefragt, ob ich dort als FU-Studentin einen Ausweis bekomme. Antwort: Jeder - egal ob Student oder nicht - bekommt dort einen kostenlosen Ausweis und darf sich Bücher ausleihen... sehr schön :).

Ich schreibe eine HA zu Modul G3. Ich möchte den Studienbrief als Literatur heranziehen- und zwar: Arbeit im vorindustriellen Europa- KE4- S. 48- 67. Ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, dass Kuchenbuch diesen Aufsatz verfasst hat, kann jedoch keine Entsprechungen finden. Im Moodle kann mir anscheinend niemand helfen. Weiß jemand von euch darüber Bescheid?

KuniKuehn wrote:

Die Nutzung der Bibliotheken ist halt sehr individuell. Man muss wirklich nachfragen und als Tip wenn machbar, nehmt an den Bibliotheksführungen teil. Die werden jetzt am Semesteranfang wieder angeboten und man kann auch als Externer meistens daran teilnehmen. Fragen kostet nichts.;)


Habe heute auf schriftliche Anfrage von der UniBib Münster die Nachricht bekommen, dass ich zwar Bücher uneingeschränkt ausleihen kann, allerdings z.B. das Internet vor Ort nur eingeschränkt und die vorhandenen Drucker gar nicht benutzen kann. Aber was soll es, ich habe erst einmal einen Benutzerausweis beantragt und mich zur nächsten BiBli-Führung angemeldet !

Ich hätte auch Lust auf so eine Führung, aber das geht bei mir leider nicht... die finden alle unter der Woche zu den unmöglichsten Zeiten für Vollzeit-Büromenschen statt. Muss ich mir halt einen anderen Weg suchen, mich dort zurecht zu finden.

So, und jetzt - hoffentlich - das happy end meiner HA. Heute geht sie auf die Post. Es sind 11 Werke geworden, die ich zitiere. Der Rest ist eigene Wortwahl....
Bitte Daumen für ein gutes Ergebnis drücken. (Ich revanchiere mich dann bei Gelegenheit!)

Florenz09 wrote:

So, und jetzt - hoffentlich - das happy end meiner HA. Heute geht sie auf die Post. Es sind 11 Werke geworden, die ich zitiere. Der Rest ist eigene Wortwahl....
Bitte Daumen für ein gutes Ergebnis drücken. (Ich revanchiere mich dann bei Gelegenheit!)

Na, dann sind wir heute ja schon zwei, die ihre HA zur Post gebracht haben! Nun geht wieder das Warten los ...

Und wieder mal eine frage von mir: wir müssen unsere HA ja auf CD brennen. Habt ihr euer Dokument da irgendwie geschützt, dass es durch die Prof. nicht bearbeitet werden kann? Habt ihr da irgendwelche Vorkehrungen getroffen???

als Pdf brennen. Das PA will nur auf Plagiate prüfen...

aunamial wrote:

Und wieder mal eine frage von mir: wir müssen unsere HA ja auf CD brennen. Habt ihr euer Dokument da irgendwie geschützt, dass es durch die Prof. nicht bearbeitet werden kann? Habt ihr da irgendwelche Vorkehrungen getroffen???

Ich schicke immer als pdf und als doc, weil pdf keine Textdatei ist und eine solche wird laut Anleitung verlangt.
Die Diskussion gab es hier schon mal darüber, ob die Datei wirklich nur zur Prüfung der Plagiate dient oder auch innerhalb der Textdatei geschaut wird, wie man formal gearbeitet hat (In einem anderen Thread wurde neulich erwähnt, dass Doppelblanks kritisiert worden waren und solche Scherze, daher würde ich damit rechnen, dass Formalia durchaus angesehen werden).
Ich weiß, dass es Prüfer gibt, die sich die Formatierungen angucken wollen (anderer Studiengang allerdings), daher gehe ich auf Nummer sicher und schicke beide Dateiformen.

Aber davon geht hier nicht jede/r aus und viele handhaben das anders - ich bin so bisher immer gut gefahren. Aber das musst Du dann besser selbst entscheiden. :)

LG Lucky :winke

Wühlmaus 08 wrote:

Ich hab´ gerade bei der Uni-Bib in Stuttgart angerufen und nachgefragt, ob ich dort als FU-Studentin einen Ausweis bekomme. Antwort: Jeder - egal ob Student oder nicht - bekommt dort einen kostenlosen Ausweis und darf sich Bücher ausleihen... sehr schön :).

Führung brauchst Du in der Unibib Stuttgart gar nicht.
Ausgeliehen habe ich immer über die Datenbank(also über das Internet) und war dann wirklich immer nur vor Ort, um ausgeliehene Bücher abzugeben und reservierte Bücher an der Theke abzuholen. Hatte super funktioniert. Und sie hat auch samstag vormittags offen.

Luckyyy wrote:

Ich schicke immer als pdf und als doc, weil pdf keine Textdatei ist und eine solche wird laut Anleitung verlangt.


naja, ich bin schon gspannt, ob ich das brennen überhaupt zusammenbringe..;)

Habt ihr in eurer Hausarbeit eigentlich euren Namen nochmal zusätzlich eingefügt?? in der kopfzeile z.B.? Ich weiß, wär schon gschickt (= gescheit), aber ich bin grad beim organisieren meiner seitenanzahl (wird knapp), und da ist jeder millimeter wichtig!!!

gute nacht

aunamial wrote:

naja, ich bin schon gspannt, ob ich das brennen überhaupt zusammenbringe..;)

Habt ihr in eurer Hausarbeit eigentlich euren Namen nochmal zusätzlich eingefügt?? in der kopfzeile z.B.?

Nein, ich nicht.

MollyleiN wrote:

dein name steht ja auf dem deckblatt mit allen anderen relevanten daten.

ja- das war auch meine überlegung. danke!

Ich hab meinen Namen auch nur aufs Deckblatt geschrieben. Das erachte ich als ausreichend. Auf die CD habe ich nur ein pdf gebrannt, werde aber wohl beim nächsten Mal auch ein odt anhängen.

Aber: Erfahrungsgemäß können viele mit odt nichts anfangen und umwandeln in doc zerhaut die ganze Formatierung (ich weiß, wurde hier schon diskutiert)....daher weiß ich nicht, wie sinnvoll das wirklich ist.

Jedenfalls gab es 0 Beschwerden seitens der Prof, dass es nur ein pdf war.

JSchneider wrote:

Ich hab meinen Namen auch nur aufs Deckblatt geschrieben. Das erachte ich als ausreichend. Auf die CD habe ich nur ein pdf gebrannt, werde aber wohl beim nächsten Mal auch ein odt anhängen.

Also ich habe nur eine doc-Datei verschickt, weil das so verlangt war. Ich finde das ganze Brennen schon nervig (wenn ich dadurch auch immer wieder einen Grund mehr hatte, bei Petra aufzuschlagen, ein Käffchen/Teechen zu trinken und zu klönen - inzwischen kann ich auch selbst brennen), eigentlich müsste es doch reichen, wenn die das Ding per Mail-Anhang kriegen (machen manche Fakultäten auch schon soweit ich weiß).

Naja, das Brennen war mein geringstes Problem. Ich musste erstmal schauen, wie man bei OpenOffice das mit der Seitennummerierung macht, damit das Deckblatt und Inhaltsverzeichnis keine Seiten haben aber mitgezählt werden.... *örks* Damals zu HA Zeiten hatte ich noch einen alten langsamen PC, da wusste ich, wies geht :)

Ich zweifel ja daran, dass die wirklich die gebrannte HA anschauen....glaub ich eher weniger.

JSchneider wrote:

Ich zweifel ja daran, dass die wirklich die gebrannte HA anschauen....glaub ich eher weniger.

Tun sie!! Hab ich auch nicht gedacht, aber sie schaun sich die wirklich an. Ich nehme mal an, wenn auf den ersten Blick das Druckbild stark von dem abweicht, wie es eigentlich aussehen sollte, würde ich auch erst einmal nachschauen. Es scheint Studis zu geben, die die Vorgaben sehr dehnen und selbst nach Aufforderung sich nicht drum kümmern.

Aha, also 11pt oder 13pt anstatt 12pt und 3,8 oder 4,25 Rand....

Solange sie nicht mit Princetown LET schreiben....das wär sicher mal nen nettes HA Layoiut

JSchneider wrote:

Naja, das Brennen war mein geringstes Problem. Ich musste erstmal schauen, wie man bei OpenOffice das mit der Seitennummerierung macht, damit das Deckblatt und Inhaltsverzeichnis keine Seiten haben aber mitgezählt werden.... *örks* Damals zu HA Zeiten hatte ich noch einen alten langsamen PC, da wusste ich, wies geht :)

Ich zweifel ja daran, dass die wirklich die gebrannte HA anschauen....glaub ich eher weniger.

Weshalb OpenOffice? Ich gebe zu, dass ich bis zu deinem Beitrag gar nicht wusste, dass es das gibt. Hast Du Vergleichsmöglichkeiten zu den Microsoft -Programmen?

Ich hab nen Mac und dazu gab Open Office und öhm...wie hieß das andere...naja, jedenfalls hab ich Open Office drauf

Ich habe auch einen Mac. (Seit ca. 6 Wochen). Ich habe, seitdem es Word gibt, immer nur mit Word gearbeitet. Jetzt habe ich auf meinem Mac "iWorks09" und habe mich an Pages versucht. Gefällt mir nicht ganz so gut. Jetzt steht bei mir die Überlegung an, ob ich nicht doch wieder mit Windows arbeite. OpenOffice ist bei mir nicht drauf.

JSchneider wrote:

Ich zweifel ja daran, dass die wirklich die gebrannte HA anschauen....glaub ich eher weniger.

Hauptsache, sie verbrennen die Hausarbeit nicht:eek:.

Was würdest du als besonderen Vorteil von OpenOffice gegenüber Word nennen? Ich habe mich noch nicht entschieden und bin offen für gute Argumente!

UliS wrote:

Hauptsache, sie verbrennen die Hausarbeit nicht:eek:.


Vielleicht machen die ja auch gelegentlich rituelle Verbrennungen der Hausarbeiten. Auch Profs und wissenschaftl. Mitarbeiter müssen mal ihr Karma reinigen. [IMG]https://www.smilies.4-user.de/include/Halloween/halloween_smilie_131.gif[/IMG]

nofretete wrote:

Weshalb OpenOffice? Ich gebe zu, dass ich bis zu deinem Beitrag gar nicht wusste, dass es das gibt. Hast Du Vergleichsmöglichkeiten zu den Microsoft -Programmen?

OpenOffice ist kostenlos. Du kannst dir das aus dem Internet herunterladen. Die Textverarbeitung (Writer) ist mindestens so gut wie Word und auch die anderen Programme sind ok. Man sagt, dass Writer weniger fehleranfällig ist als Word, aber da fehlen mir die Vergleichsmöglichkeiten. Ich arbeite noch mit beiden um herauszufinden, was mir besser gefällt. Also: kostenlos ist schon mal gut und Bill Gates muss ja nicht noch reicher werden. Writer kann auch Worddokumente lesen und darstellen.

nofretete wrote:

Was würdest du als besonderen Vorteil von OpenOffice gegenüber Word nennen? Ich habe mich noch nicht entschieden und bin offen für gute Argumente!

Schau mal, es gibt in manchen Studienzentren auch Überblickskurse zu diesem Thema. Ich hab hier mal das Beispiel aus Neuss. Musst du mal auf der Homepage deines Studienzentrums nachsehen.

[url=https://www.fernuni-hagen.de/stz/neuss/veranstaltungen/OpenSource.shtml]Open Source im Studium - Veranstaltungen - Neuss- Studienzentren in NRW - FernUniversit[/url]

der hauptvorteil von OO liegt in der tatsache, dass es open source und somit kosten- / lizenzfrei ist..

nachteil: das OO-eigene Format *.odt kann nicht jeder unbedingt öffnen, gleiches gilt aber umgekehrt für das neuste office-format *.docx..

ich pers. kann (auch im beruf) keinen bestechenden vor- oder nachteil zwischen beidem finden, von der lizensierung und den damit verbundenen, wenn man es "legal" machen möchte, kosten keinen eklatanten unterschied festmachen..

jmd.der mit word 95 grosswurde, hat mit OO wenig probleme, jmd. der generell mit einer textverarbeitung noch nie was zu tun hatte, wird sich so oder so einfuchsen müssen, da führt kein weg dran vorbei..

privat bevorzuge ich OO, bei "offiziellen" geschichten dann doch word , einfach im hinblick darauf, dass das gros der nutzer im zweifel eher mit diesem format als mit odt-dateien umgehen kann..

ich pers. ziehe das fazit: das eine ist so gut wie das andere, grundsätzlich.
wenn jmd. auf lizenzen achten muss, ist OO eine gute alternative (oder eben auch mac-user) ..

MollyleiN wrote:

Es kostet nix und wird regelmäßig geupdated! Es hat annähernd die gleiche Funktionalität wie Word. Die Menüführung finde ich persönlich wesentlich einfacher und es gibt keine nervige, dumm drein schauende Büroklammer. Das Onlinehandbuch ist auch sehr leicht verständlich. Man kann auch .doc-Formate öffnen und auch als solche speichern. Meiner Meinung nach läuft es auch viel stabiler als Word und wenn es mal abstürzt, ist die Datenrekonstruktion super :)

[url=https://de.openoffice.org/]de: OpenOffice.org: Startseite (deutsch)[/url]

Mir geht es wie Molly und am liebsten nutze ich den PDF Klick...

MollyleiN wrote:

jo das umwandeln in pdf´s ist super, das kann word nämlich nicht :)

- Genau !-

Tut mir leid, da liegt ihr falsch. Natürlich kann Word in PDF umwandeln.

einfach so auf Knopfdruck?

balina wrote:

einfach so auf Knopfdruck?

Ja, einfach so auf Knopfdruck!

Und das ist auch nicht neu, das kann es mindestens seit Word 2003, wenn nicht sogar schon länger.

komisch, dass dann alle immer son gedöns um das Importieren ins PDF machen....

balina wrote:

komisch, dass dann alle immer son gedöns um das Importieren ins PDF machen....

Keine Ahnung, ist mir schleierhaft.

MollyleiN wrote:

Dann ist das aber gut versteckt :)

Nö, steht unter "Speichern unter". Was natürlich sein kann, dass bei den vorinstallierten OEM-Versionen das nicht mit drin ist. Dann muss man sich das halt bei Microsoft runterladen. Ich kann auch openOffice lesen. Null Problemo!

In pdf umgewandelt habe selbst noch nicht. Aber ein Informatiker meines Vertrauens hat mir gerade erklärt, wie es geht:

Über google bekommst du das Programm pdf24 (kostenlos)

damit soll es dann möglich sein.

Wie gesagt, mein Wissen nur vom Hörensagen, aber man kann es ja mal ausprobieren.

UliS: Nen Kasper gefrühstückt?

MollyleiN: Jaaaa danke, ich hatte die Büroklamme vs blödes Vieh (Hund/Katze) völlig verdrängt.

Ich selbst hab immer mit Word gearbeitet und fand das immer ok. Aber ich hab einfach generell was gegen die Handhabe von Microsoftprodukten und nutz sie nur in seltensten Fällen.

Alles, was ich verschicke an Leute, die odt nicht öffnen können, schicke ich halt als pdf (wo doch meine Prof zur HA auch mac hat und odt öffnen kann :) )

PDfs aus Word mache ich, indem ich beim Drucken den Drucker "PDF Creator" wähle, der macht dann eine Datei daraus...ganz easy (Und den PDF creator bekommt man, soweit ich mich erinnere, umsonst runtergeladen..)

momo wrote:

PDfs aus Word mache ich, indem ich beim Drucken den Drucker "PDF Creator" wähle, der macht dann eine Datei daraus...ganz easy (Und den PDF creator bekommt man, soweit ich mich erinnere, umsonst runtergeladen..)


Also ich finds wirklich auch kein Hexenwerk, aus einer Worddatei ein pdf zu machen! :rolleyes:

Mir ist aber egal, wenn andere lieber was anderes haben :)- ich mag nur Missionen ala "das was ich habe, ist das einzig Richtige und muss jeder andere auch gefälligst so machen" ziemlich nervig (das war nicht an Momo sondern eher an Molly)