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Wieviel Zeit braucht man für das KuWi-Studium?

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Wieviel Zeit braucht man für das KuWi-Studium?

So Kinners, nachdem ich einige Tage gegammelt habe und sogar schon zwei Mal den Tatort gesehen habe (!!), habe ich heute mal die Stunden zusammengezählt, die ich für M 2 (samt Klausurvorbereitung + Seminaren) aufgewendet habe. Scheue mich aber doch, das hier zu veröffentlichen, weil das mit Balinas Berechnungen zum VZStudium irgendwie nicht harmoniert.

Im Übrigen steht heute ein glänzender Artikel in der taz zum Bachelor-Studiengang. Schon jemand gelesen? Vielleicht hat mein Großer demnach doch Glück und der ganze Senf wird wieder abgeschafft, je nachdem welche Profs sich denn nun durchsetzen. HG, Hedwig

Comments

[url=https://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/der-bachelor-bluff/]taz.de - Krach um die Uni-Reform: Der Bachelor-Bluff[/url]

das ist der Link zur TAZ
Balina

Mich interessiert Deine Berechnung aber sehr, bitte poste sie doch trotzdem, ja?

Mit dem Bologna-Prozess habe ich mich nie beschäftigt und darum gehe ich an den Bachelor-Studiengang ganz unvoreingenommen ran - habe auch keine Vergleichsmöglichkeiten.

Wobei ich für mich einen fordernden Studiengang bevorzuge, ich brauche etwas Druck - sowohl zeitlich als auch stoffmengenmäßig.

LG
trollkjerring

Hedwigs Berechnung ist für gute Studenten....die auch eine supernote schaffen können und wollen,
meine eher :verdaecht für die minimalisten!

Balina

Ps, Die Zeit bei Seminaren und Präsenzveranstalltungen habe ich nicht mit gezählt....

@Hedwig
Also mich würde es auch brennend interessieren, wieviel Zeit du benötigt hast. Ich kann mir gut vorstellen, dass deine Zeiten mehr so in meine Vorstellung hineinpasst, wieviel stunden ich zum Lernen aufbringen muss. LG Doris

Ihr Lieben,

Das ist von der homepage der FU:

[COLOR=Green][I]Umfang des Moduls: [/I][/COLOR]
[LIST]
[*][COLOR=Green][I]450 Arbeitsstunden, davon 240 Std. Kurse (= 8 SWS)[/I][/COLOR]
[/LIST]
[COLOR=Green][I] Die Studiendauer beträgt 6 Semester im Vollzeitstudium, entsprechend 12 Semester im Teilzeitstudium. Der Studienumfang beträgt 5.400 Arbeitsstunden.[/I][/COLOR]
[COLOR=Green][I][B]Als Vollzeitstudierende(r) sollen Sie zwei Module pro Semester bearbeiten, als Teilzeitstudierende(r) ein Modul pro Semester.[/B][/I][/COLOR]
[COLOR=Green][I]Da jedes Modul einen Umfang von 450 Arbeitsstunden hat, müssen Sie als Vollzeitstudierende(r) mit einer Arbeitsbelastung von ca. 38 Stunden pro Woche rechnen, als Teilzeitstudierende(r) von ca. 19 Stunden pro Woche.

[COLOR=Black]So, jetzt muß erstmal festgestellt werden wieviele Wochen werden gezählt, und was heißt 1 Std? 45 oder 60 Min.?
Und wer kann 39 Std. die Woche lernen?
WAS ist realistisch?!

Finde es gut das hier noch mal durch zu diskutieren... auch lernt jeder anders.
Wichtig ist doch, dass jeder nach seiner Art arbeitet, das ist doch auch die Stärke von Hagen.

Grüße BALINA [/COLOR]
[/I][/COLOR]

Wieviel Zeit braucht man für das KuWi-Studium?

Nachdem diese Frage hier schon öfters aufgetaucht ist, eröffne ich mal diesen Thread und sammle mal zusammen, was ich finden kann! Fortsetzung natürlich - wie immer - gewünscht !!!

balina wrote:

Hallo, Ihr Lieben,

Das ist von der homepage der FU:

[COLOR=Green][I]Umfang des Moduls: [/I][/COLOR]
[LIST]
[*][COLOR=Green][I]450 Arbeitsstunden, davon 240 Std. Kurse (= 8 SWS)[/I][/COLOR]
[/LIST]
[COLOR=Green][I] Die Studiendauer beträgt 6 Semester im Vollzeitstudium, entsprechend 12 Semester im Teilzeitstudium. Der Studienumfang beträgt 5.400 Arbeitsstunden.[/I][/COLOR]
[COLOR=Green][I][B]Als Vollzeitstudierende(r) sollen Sie zwei Module pro Semester bearbeiten, als Teilzeitstudierende(r) ein Modul pro Semester.[/B][/I][/COLOR]
[COLOR=Green][I]Da jedes Modul einen Umfang von 450 Arbeitsstunden hat, müssen Sie als Vollzeitstudierende(r) mit einer Arbeitsbelastung von ca. 38 Stunden pro Woche rechnen, als Teilzeitstudierende(r) von ca. 19 Stunden pro Woche.

[COLOR=Black]So, jetzt muß erstmal festgestellt werden wieviele Wochen werden gezählt, und was heißt 1 Std? 45 oder 60 Min.?
Und wer kann 39 Std. die Woche lernen?
WAS ist realistisch?!

Finde es gut das hier noch mal durch zu diskutieren... auch lernt jeder anders.
Wichtig ist doch, dass jeder nach seiner Art arbeitet, das ist doch auch die Stärke von Hagen.

Grüße BALINA [/COLOR]
[/I][/COLOR]

Wenn ich davon ausgehe, dass mit Stunden Zeitstunden gemeint sind, dann komme ich als Tz-Student bei einer Wochenbelastung von 19 (Zeit-)Stunden auf 23,7 Wochen. Wenn du als Vollzeitstudent antrittst, musst du ja 900 Stunden rechnen. Wenn du eine Arbeitsbelastung von 39 Stunden pro Woche hast, würdest du beide Module in 23,1 Wochen durcharbeiten können.

Diese Berechnung beweist, dass der Vollzeit-Student mehr Urlaub hat als der Tz-Student

UliS wrote:

Diese Berechnung beweist, dass der Vollzeit-Student mehr Urlaub hat als der Tz-Student:D:D:D

häh?
balina

balina wrote:

häh?
balina

Oder nicht;)?

Ich werde berichten wieviel ich lerne.

Mein M1-Semester kann ich als Beispiel nicht nennen da ich ja erst im Juni zu lernen begonnen habe und keine Ahnung habe ob ich die Klausur überhaupt geschafft habe :confused:
Sobald ich das weiß kann ich euch sagen obs gereicht hat oder nicht

Wobei man nie vergessen sollte, dass 1. jeder anders lernt und 2. manche schneller und andere wiederum deutlich länger brauchen, bis Sachverhalte im Langzeitgedächtnis verankert sind. Ich gehöre eher zu den 2., deshalb brauche ich auch länger als wahrscheinlich der Durchschnitt von uns allen. Aber dafür hab ich mir ja, wie schon an anderer Stelle geschrieben, vorgenommen, meine Lernzeiten genau aufzuschreiben. Also, am Ende dieses Semesters bin ich mal gespannt, wieviel Stunden ich gebraucht habe um erfolgreich die Klausur geschrieben zu haben.
LG Doris

Da bin ich wieder - mensch, was habe ich hier denn angerichtet!? Bin nach meinem letzten Post fröhlich in die Sonne gegangen und habe meinen frisch restaurierten Zahn gepflegt und ihr seid hier schon kräftig am Rechnen.
Also, natürlich rechne ich Seminarzeiten dazu - zwar keine An- und Abfahrt, aber das Seminar selbstverständlich. Jedenfalls komme ich nun auf 588 1/2 Stunden. Das ist etwas mehr als in M 1, da waren es 543 3/4 Stunden.

Und zwar habe ich immer die Zeit notiert, wenn ich mich an den Schreibtisch gesetzt habe. D.h. auch Zeiten für Recherchen sind darin, aber Telefonate oder Störungen/Pausen nicht. Ganz fett zu Buche schlagen natürlich die Urlaubswochen, die ich für die Klausurvorbereitung benutzte. Da habe ich manchmal 8 oder 9 Stunden pro Tag geschafft. Bis Ende Juni hält sich das wunderbar mit 19 Stunden die Woche, manchmal 20 oder 21, einmal 26

So - mit dieser Aufstellung will ich ja nicht zeigen, was ich für eine brave Studentin bin, sondern Folgendes: In der besagten Zeit bis Ende Juni habe ich immer recht zeitnah die moodle-Fragen bearbeitet, schon mal etwas vorgearbeitet - also ganz stressfrei gelebt. Das Theater ging ja erst mit der Klausurvorbereitung los - als ich den Schlendrian in SF aufholen musste, als es schwer war, irgendwelche Eingrenzungen zu treffen und man meinte, alles können zu müssen. Außerdem weiß ich ja auch nicht, w i e ich durchgekommen bin. Balina lobt den Tag hier vor dem Abend - ich meine, dass es in der Tat zu viel Stoff für eine Klausur war/ist. Vergleichsmöglichkeiten habe ich auch, aber ich sehe meinen Neffen mit seinen Religionswissenschaften, der ganz fröhlich vor sich hinstudiert, gewiss auch zielorientiert, aber längst nicht so einen Hampelmann vor einer Klausur machen muss.

Blablabla - der ist ja auch jünger usw. - aber es waren ja auch viele andere MitstudentInnen bei dieser Klausur dabei, die jünger sind als ich und die auch wg der Unmenge an Stoff gestöhnt haben.

Ich denke, dass die beiden ersten Module in der alten Struktur einfach die härtesten waren. Und das nicht nur im Zusammenhang mit der Stoffmenge, sondern auch, weil man erst mal eine gewisse Routine bekommen muss.

Unser Frankfurter Mentor hat mal gemeint, Hagen gestalte die ersten zwei Module gezielt so "schwer", um einen natürlichen Ausleseprozess zu forcieren (so frei nach dem Motto: Nur die Harten komm'n in'n Garten). Das sei an französischen Unis gang und gäbe und werde auch von Hagen so verfolgt. Ich weiß nicht, ob da was dran ist, aber ich finde schon, dass man stolz sein kann, wenn man M1 und M2 gepackt hat. Zu den neuen Modulen lässt sich halt noch nix sagen !!!

Ich habe in diesem SS ganz arg geschludert und habe nur vereinzelte ÜA im Mai/Juni beantwortet und dann quasi das gesamte Semester im August nachgeholt. Gelesen hatte ich vereinzelt schon vorher, aber längst nicht alles. Und so sind auch ein paar Texte liegen geblieben, die für die Klausur unwichtig waren. Zu empfehlen ist das nicht und ich habe mir auch nur einen Bruchteil des Stoffes einprägen können. Wenn ich keine Eingrenzung gehabt hätte, hätte ich Modul II definitiv nicht gekonnt. So hatte ich halt Glück, weil bei den großen Fragen in Modul II genau das dran kam, was ich als einzigstes konnte. Bei Modul I habe ich recht regelmässig gelernt, aber auf 19 Std. pro Woche komme ich meist nicht. Ich lerne leider oft in der Endphase vor einer Klausur mehr. Von daher finde ich dass schon gewaltiger Druck da ist, denn man muss ja im Bachelor zu jedem Modul eine Prüfung machen. Bei meinem vorherigen abgebrochenen Studium musste ich nur Scheine sammeln. So viele waren es nicht, weiss ich aber nicht mehr genau. Ich musste auch nebenher noch Arbeiten gehen, hatte 4 Std Fahrtzeit pro Tag zur Uni und zurück, war also maximal 3 Tage pro Woche in der Uni, so dass ich kaum Stoff lernen konnte. Oft hätte ich von einen Tag auf den nächsten 200 Seiten lesen müssen, vorarbeiten war etwas schwierig, weil wir die Kurse erst Anfang des Semesters als Zusammenstellung bekommen haben und dann fleissig kopieren mussten. Im Endeffekt habe ich also nur die Texte gründlich bearbeitet die man für sein Referat oder so brauchte und den Rest so gut wie gar nicht. Von daher finde ich die Stoffmenge von Hagen eigentlich ok, ist halt nur sehr konzentriert und geballt. Und man kann auch viel besser lernen, weil man seine Zeit nicht in überflüssigen Seminaren vergeudet, denn die von Hagen bringen im Gegensatz zu meiner Präsenzuni viel viel mehr.
Also, das Fazit zu meinen langen Ausführungen ist, dass ich nun mehr und intensiver lernen kann, als es mir an einer Präsenzuni möglich war und mein Zeitaufwand für Teilzeit reicht, aber natürlich keine herausragenden Leistungen hervorbringt :D.

Viele Grüße
Jenni

kleinjennilein wrote:

Von daher finde ich dass schon gewaltiger Druck da ist, denn man muss ja im Bachelor zu jedem Modul eine Prüfung machen.

Das ist sehr wichtig zu wissen, dass beim BA jede Klausurnote auch zählt! Schludern in der Orientierungsphase ist das nicht, weil sich das sonst am Ende rächen könnte.

Allerdings hat uns Prof. Sokoll bei der Prüfungsvorbereitung M2 auch in einem Gespräch gesagt, dass man bei Leuten, die in Hagen studiert haben und deren Note am Ende über 2,5 liegt, schon mal das eine oder andere Auge zudrückt, wenn sie sich für den Master anmelden ... Naja, die wissen halt auch, dass wir hier kein Zuckerschlecken hinter uns haben, wenn wir den BA mal geschafft haben!

Es gibt für den Master eine Notenbegrenzung?

kleinjennilein wrote:

Es gibt für den Master eine Notenbegrenzung?

Jawoll! Unter 2,5 !!!

Mich hat das jetzt dazu gebracht, einmal in die Studienvoraussetzungen für das Masterstudium zu schauen. Dabei ist mir fast schlecht geworden. Ich hatte nämlich plötzlich den Einfall, den Masterstudiengang zu belegen.

Hintergrund: Ich habe ja ein Lehrerstudium in grauer Vorzeit (also unmittelbar nach Ende des Mittelalters) absolviert. Damals hatte ich als Hauptfach Geschichte und als zweites Fach Deutsch. Bestanden habe ich mit 1,0:o. Danach folgte 2. Staatsprüfung und Lehrer bzw. Erwachsenenbildner usw.

Also hat der blöde Uli jetzt mal beim Studierendensekretariat angerufen und dort reihenweise die Damen ins Schwitzen gebracht. Sie wollen jetzt anhand meiner Unterlagen prüfen, ob ich zum Sommersemester 2009 umsteigen kann. Jetzt geht es nicht mehr wurde mir mitgeteilt.

Bei mir steigt die Spannung.

ulli,
auf welche Master wärst du denn scharf?

balina

balina wrote:

hallo ulli,
auf welche Master wärst du denn scharf?

balina

MA "Europäische Moderne. Geschichte und Literatur”

Wow, Uli, das liest sich megaspannend!!!
Ich drück dir ganz fest die Daumen, dass das klappt!

Das wär ja auch so einer meiner Träume (auch hier Schwerpunkt Geschichte), aber eins nach dem anderen...

Oh je, na dann bin ich mal gespannt ob es mir überhaupt möglich sein wird den master mal noch zu machen :(.

Uli, ich drück Dir die Daumen, dass das klappt - obwohl wir ja dann hier ohne Dich waren und im Master-Unterforum ist so gut wie nix los;)

Mich interessiert der Master auch, ich überleg schon welche zweite Fremdsprache ich dann lernen soll - entweder Latein oder Niederländisch sind grad meine Favoriten.

In zehn Jahres wär ich dann fertig - zu meinem 50sten Geburtstag:)

LG
trollkjerring

trollkjerring wrote:

Uli, ich drück Dir die Daumen, dass das klappt - obwohl wir ja dann hier ohne Dich waren und im Master-Unterforum ist so gut wie nix los;)

Mich interessiert der Master auch, ich überleg schon welche zweite Fremdsprache ich dann lernen soll - entweder Latein oder Niederländisch sind grad meine Favoriten.

In zehn Jahres wär ich dann fertig - zu meinem 50sten Geburtstag:)

LG
trollkjerring

Danke fürs Daumendrücken. Und wenn das was werden sollte, komme ich euch hier in jedem Falle immer besuchen. Aber erst einmal muss ich abwarten.

Wenn ich nur die Zeit für den Master rechne, wäre ich 64, wenn ich dann fertig bin. Mit Bachelor zusammen vielleicht 70?:D:D:D Und anschließend wird promoviert.

UliS wrote:

Danke fürs Daumendrücken. Und wenn das was werden sollte, komme ich euch hier in jedem Falle immer besuchen. Aber erst einmal muss ich abwarten.

Wenn ich nur die Zeit für den Master rechne, wäre ich 64, wenn ich dann fertig bin. Mit Bachelor zusammen vielleicht 70?:D:D:D Und anschließend wird promoviert.

Hallo Ulli,

wenn ich die Studienordnung richtig verstehe, ist es sogar mit einem nicht affinen Studium (bei mir Ingenieurwissenschaften und Abschlussnote wie bei dir) möglich, in den Master zu wechseln, wenn man "mind. 16 SWS aus dem KuWi-Studium erfolgreich" meistert. Wenn wir also z. B. L1 und G1 erfolgreich hinter uns bringen, können wir wechseln.

Oder liege ich da falsch?

Frank

FrankH wrote:

Hallo Ulli,

wenn ich die Studienordnung richtig verstehe, ist es sogar mit einem nicht affinen Studium (bei mir Ingenieurwissenschaften und Abschlussnote wie bei dir) möglich, in den Master zu wechseln, wenn man "mind. 16 SWS aus dem KuWi-Studium erfolgreich" meistert. Wenn wir also z. B. L1 und G1 erfolgreich hinter uns bringen, können wir wechseln.

Oder liege ich da falsch?

Frank

Hallo Frank,

ich lese das auch so. Das heißt, wir könnten in jedem Fall im nächsten Semester wechseln. Zum WS klappt es eh nicht mehr.

UliS wrote:

Hallo Frank,
Das heißt, wir könnten in jedem Fall im nächsten Semester wechseln. Zum WS klappt es eh nicht mehr.

Ähem! Vorausgesetzt, man schafft 2 Module in einem Semester:confused:.

UliS wrote:

Ähem! Vorausgesetzt, man schafft 2 Module in einem Semester:confused:.

Wobei man natürlich auch sehen muss, dass das KuWi-Studium aus meiner Sicht ganz außerordentlich attraktiv ist. Ob ich das gerne aufgeben würde, wüsste ich derzeit gar nicht zu sagen. Also erst mal anfangen ... :o

Frank

FrankH wrote:

Wobei man natürlich auch sehen muss, dass das KuWi-Studium aus meiner Sicht ganz außerordentlich attraktiv ist. Ob ich das gerne aufgeben würde, wüsste ich derzeit gar nicht zu sagen. Also erst mal anfangen ... :o

Frank

Ja, das stimmt. Das gilt aber auch für den Masterstudiengang. Hast du dir mal die Module für Geschichte und Literatur dort angeschaut? Gefällt mir alles ziemlich gut:).

Aber jetzt bin ich erst einmal auf die Unterlagen gespannt.