Guten Morgen,
auf der gestrigen Einführungsveranstaltung in Leverkusen kam's raus:
Wir sind über 3000 Erstsemester der Psychologie in Hagen.
Wow! Viele Grüße, gyokuro
Wow!
Da ich erst am 15.11. zur Psychologie-Einführung fahre, bin ich furchtbar neugierig! Gab's sonst irgendwelche Infos zum Studienablauf etc.? Im Studienportal tut sich ja gar nichts. Ich würde z. B. gern wissen, wann Moodle freigeschaltet wird.
Also, falls du irgendwas erzählen kannst, findest du hier bestimmt noch mehr neugierige Leser ;)
LG Claudia
- es gab eine kurze Info zur Struktur der Uni im Allgemeinen.
- Danach haben sich die Mitarbeiter des Studienzentrums vorgestellt und erklärt, welche Angebote es von deren Seite gibt (z.B. Rhetorik-Semiar für Frauen, Unterstützung bei Problemen aller Art, Beratung...).
- Anscheinend gibt es KEINE fachmentorielle Betreuung für Psychologie, nirgendwo (was sich nicht mit den Infos hier aus dem Forum deckt). Fachmentorielle Betreuung gäbe es nur über Moodle. Der Ansatz der "Virtuellen Universität" sei für unseren Studiengang ganz besonders wichtig.
- Sämtliche Profs in unserem Bereich sind übrigens auch ganz neu an der Uni.
- Die Benutzung einer Literaturverwaltung wird uns sehr empfohlen.
- Wir sollen uns alle so eine E-Mail-Adresse zulegen: [EMAIL="Vorname.Nachname@fernuni-hagen.de"]Vorname.Nachname@fernuni-hagen.de[/EMAIL] (Geht über die Website der Fernuni).
- Ein Vetreter der ASTA hat sich vorgestellt und um Mitarbeit geworben. Man könne übrigens auch dort ab einer Gruppengröße von 5 Personen einen Mentor beantragen, der dann von der ASTA finanziert würde. Ein Formular fände man auf der Website der ASTA.
- Keiner sollte sich Sorgen machen, wenn man die Studienbriefe noch nicht erhalten hat. Wegen der großen Menge der Studierenden dauert der Versand einfach ein bisschen... Moodle öffnet dann zum offiziellen Kursbeginn.
Ich fand es sehr interessant, meine Kommilitonninnen und Kommilitonen mal in echt zu sehen und ein bisschen zu quatschen. Lauter nette Leute!!!
Bis bald und viele Grüße, gyokuro
PS: In welchen Studiengang an welcher Uni gibt es sonst noch so viele Erstsemester???
ich war am Wochenende zur Einführungsveranstaltung in Berlin und hab grad mit Interesse die Infos von gyokuro gelesen. Also in Berlin gabs nur halb so viele Infos. Die Dame, die eigentlich wohl den Großteil erklären sollte, war nicht da, weil sie wohl grad Oma geworden war. Und entsprechend dürftig fiel dann das Ganze aus. Sehr schade!
Hihi!
In Lüdenscheid haben sie gesagt wir wären 3500 Stdudenten der Psychologie, ansonsten ist ja schon alles geschrieben, das wir keine fachmentorielle Betreuung haben finde ich ungünstig, besonders für Statistik...
Aber wie geht denn das mit der Email adresse? ich finde dazu nix auf der Fernuniseite.
Hihi!
In Lüdenscheid haben sie gesagt wir wären 3500 Stdudenten der Psychologie, ansonsten ist ja schon alles geschrieben, das wir keine fachmentorielle Betreuung haben finde ich ungünstig, besonders für Statistik...
Aber wie geht denn das mit der Email adresse? ich finde dazu nix auf der Fernuniseite.
LG
[url=https://www.fernuni-hagen.de/zmi/service/infrastruktur/internetdienste/email/mail-faq.shtml#Adresse]Mail FAQ - Fragen und Antworten zu Email - Email - ZMI - FernUniversitt in Hagen[/url]
Wenn Du schon Unterlagen bekommen hast, war da vermutlich auch das Heft "Unterwegs im Internet" bei, dort steht es beschrieben (ab Seite 25). Ansonsten guck mal hier nach:
[url=https://www.fernuni-hagen.de/zmi/service/infrastruktur/internetdienste/email/]E-Mail - Email - ZMI - FernUniversitt in Hagen[/url]
OK! Ich habe aufgegeben, so wichtig kann so ne email adresse ja nicht sein. Ich bin froh, dass ich das jetzige Certifikat trotz Vista installieren konnte, da werde ich es sicher nicht zu ersetzen versuchen.:(
Aber auf jeden Fall danke für den Hinweis, ich habe bisher nur ins Skript geschaut statt auch in das Internet Ding, das werde ich wohl mal nachholen :rolleyes
Für's Aufgeben ist der erste Tag im Semester aber eigentlich noch ein bißchen früh, oder? ;)
Ich bin kein Experte, aber ich glaube nicht, dass Du Dein Zertifikat ersetzen musst - ich habe meine Mail eingerichtet und keinerlei Auswirkungen darauf festgestellt.
Wie wichtig die Mailadresse ist, weiß ich natürlich auch nicht - an der (Präsenz-)Uni, bei der ich Ersthörer bin, wird immer drauf hingewiesen, dass alle wichtigen Infos nur an die offizielle Uni-Mailadresse verschickt werden und man sie somit regelmäßig lesen muss. (Da ich zur Promotion eingeschrieben bin und da auch im Moment nicht dran arbeite, bekomme ich allerdings nur so lebenswichtige Mails wie "Herzlichen Glückwunsch, Sie studieren jetzt an einer Elite-Uni" oder "Liebe Doktoranden, wir laden Sie zu einer Fahrt in den Zoo ein").
Ist in Hagen vielleicht anders, aber bei der Menge an Studenten werden vermutlich auch entsprechende Mailverteiler angelegt, die eben ausschließlich die Uni-Adressen verwenden.
Insofern wäre es vielleicht nicht schlecht, sicherheitshalber eine einzurichten - man kann die Mails dann alle weiterleiten lassen an eine andere Mailadresse und verpasst so nichts.
@ ClaudiaV: Sehr gern! Ich hoffe, ich habe nix vergessen.
[URL="https://www.fernuni-hagen.de/mailbox/createmailaddress.php"]Hier [/URL]ist der Link, unter dem man die E-Mail-Adresse mit dem eigenen Namen beantragen kann. Das geht automatisch, wenn man sich mit der Matrikelnummer und dem Passwort in dem Formular registriert. Wie man die Mail abruft, steht in dem Internet-Kurs der Fernuni. Man muss es nicht über ein Mail-Programm machen, sondern kann sich auch via [URL="https://mailstore.fernuni-hagen.de/"]Webmail[/URL] einloggen. Benutzerkennwort ist wieder die Matrikelnummer.
Hihi!
In Lüdenscheid haben sie gesagt wir wären 3500 Studenten der Psychologie
Ich habe grade gelesen, dass es an den "normalen" Unis in Deutschland insgesamt nur ca. 3700 Psychologie-Studienplätze gibt . ([URL="https://psychostudium.de/index.php?site=3"]psychostudium.de, Alles zum Psychologiestudium[/URL]).
Wenn man das im Hinterkopf hat, ist Hagen ja sozusagen überrannt worden...:erstaunt
Insgesamt 3700 in ganz Deutschland? Das kann nicht sein, allein an meiner Präsenzuni hier in Trier sind um die 1000 Studenten in Psychologie eingeschrieben.
Ja, unfgefähr 3700 Studenten/innen können in einem Wintersemester ein Psychologiestudium beginnen, daher die 3700 Plätze. Psychologiestudenten/innen gibt es natürlich mehr.
Jau, hab ich falsch formuliert: 3700 Studienplätze werden jährlich vergeben. Aber es ist trotzdem schon beeindruckend, dass fast nochmal die gleiche Anzahl nun in Hagen anfängt.
alle zusammen,
ich krieg das mit der Mail-Adresse irgendwie nicht hin, wäre dankbar für einen Tip.
Leider kann ich zu allen Erstsemestereinführungen nicht gehen. Gibt es dort sonst noch was wichtiges?
Grüsse
Heinchen
@meta-ebene: Erfahrungswissenschaft - also, zum einen könnte das Gefühl davon kommen, dass man die Erfahrung gemacht hat, dass eben nicht alle Studenten abschließen, zum anderen ist es wohl so, dass eben einige Studenten im Laufe des (in diesem Fall: Psychologie-)Studiums Erfahrungen machen, die sie dazu bewegen, es abzubrechen... ;)
Der Kurs wissenschaftliches Arbeiten liegt hier auch irgendwo auf dem Schreibtisch (gehört zu Modul 1 aus Soziologie), aber ich glaube, die Zitierhinweise darin beziehen sich weniger auf Foren, leider...
Natürlich schaffen es keien 3000.
Folgende Hypothesen würde ich aufstellen:
1. Das Fernstudium erfordert Fähigkeiten, die bei weitem nicht jeder hat. 1.a.) Lernen alleine macht nicht so viel Spass, dazu kommt noch, dass es keine Kontrolle gibt. Gerade für die Erststudenten kann das zum Problem werden.
1.b.) Das Studentenleben im herkömmlichen Sinne fehlt.
2.) Viel stellen sich nunter diesem Studium etwas anders vor und werden desillusioniert.
3.) Es gibt Menschen, die sich selber terapieren wollen, auch unbewusst, die scheitern häufig, weil es nicht klappt.
4.) Kämen alle durch wäre das nicht gut für die Uni. (In hagen kann das ja jeder Idiot schaffen)
5.) Die akademiestudenten sind noch keine richtigen studenten, der eine oder andere schafft es vielleicht nicht endgültig Student zu werden...
Ich wünsche es natürlich allen und ich bin von den obengenannten Problemen nicht ausgeschlossen, aber wenn es 1000 bis zum Masterstudienbeginn schaffen, bin ich schon stolz auf uns
Ich gebe dir recht und schätze, die ersten 1500 - 2000 schaffen die ersten beiden Module NICHT. Die sind wahrscheinlich ziemlich anspruchsvoll, Statistik kann man eben nicht nur auswendig lernen. Von den jetzt 3000 oder mehr werden es bestimmt KEINE 1000 bis zum Abschluss - geschweige denn zum Master schaffen, da bist du zu optimistisch (glaube ich)! ;)
Ich glaube - und es ist gut und fair, dass die Fernuni diese Kurse an den Anfang des Studiums setzt! - dass diese Module schon deshalb am Anfang stehen, um die Spreu vom Weizen zu trennen! Psychologie ist eben kein Laberfach!
Bin mal gespannt, wie viele in einem Jahr (also nach TZ-Rechnung im 3. Semester) noch dabei sind!
Es gibt auch zahlreiche Leute die noch überhaupt keine Ahnung davon haben für was sie sich da eingeschrieben haben und wie das alles an der FU abläuft.
Bei diversen Leuten wird das wohl auch zeitmäßig nicht hinhauen, neben Famile/Beruf oder einem 2. Studiengang.
Ich schätze mal, dass es für das SS noch zahlreiche Wiederbeleger geben wird, aber auch zahlreiche Leute die schon nach dem 1. Studienbrief das Handtuch werfen und sagen werden "das hab ich mir anders vorgestellt, das ist mir zu wenig Psychologie wie ich sie kenne".
Was solls, so ist das im Leben, an der Präsenzuni hat man leider auch immer zahlreiche Abbrecher. Aber davon darf man sich nicht runterziehen lassen, wer es wirklich will kann es auch schaffen und das wollen wir doch, nicht wahr? ;)
also es ist nicht die FernUni die diese Kurse an den Anfang setzt, das ist meines Erachtens nach so üblich im Psychologie-Studium.
Ich bin gespannt was Hagen sich einfallen lässt damit es nächstes Semester nicht wieder so viele werden. wenn sich zum Wintersemester wieder 3000 anmelden würden wäre das ja fast ne Katastrophe.
Meiner Meinung nach werden sicher viele abbrechen. Mir geht es ja selber schon so, das ich leicht in Schweiß ausbreche wenn ich mir überlege das noch andere Skripte kommen, bei denen ich nur die Füllwörter verstehe :D
Naja ob das jetzt so eine große Katastrophe wäre... . So gesehen ist der Aufwand für die Fernuni im Vergleich zu anderen Studiengängen, in denen es Einsendeaufgaben etc gibt ja doch eher gering, abgesehen natürlich vom Versand und von den Klausuren.
Und mit so arg vielen, die das Studium auch weiterführen wird ja nicht zu rechnen sein (schätzungsweise).
Aber auch bei der FU kann ich mir sowas wie eine Vorauswahl anhand von Zeugnissen gut vorstellen. Vermutlich nicht so sehr wie an Präsenzunis, dass ein NC von 1,4 o.ä. auf dem Studiengang liegt, aber doch zumindest eine Beschränkung.
Ist allerdings auch die Frage, welche Kapazitäten die FU überhaupt hat!?
Dachte der Finanzeffekt spielt auch eine Rolle, da der neue Student ja auch ordentlich Kohle bringt. Zur Not kann die FeU auch noch weitere Professoren und Mentoren eingestellen.
Glaube nicht dass so viele Studenten nun eine riesige Katastrophe darstellen.
Dachte der Finanzeffekt spielt auch eine Rolle, da der neue Student ja auch ordentlich Kohle bringt. Zur Not kann die FeU auch noch weitere Professoren und Mentoren eingestellen.
Glaube nicht dass so viele Studenten nun eine riesige Katastrophe darstellen.
Hehe wie gut das du das ansprichst :)
Ich hab nämlich auch schon ein Marketingszenario entwickelt. :D
Die Publika der Professoren werden in kürzester Zeit ausverkauft sein, vielleicht steckt da ne Strategie dahinter!! :rofl:
Hehe wie gut das du das ansprichst :)
Ich hab nämlich auch schon ein Marketingszenario entwickelt. :D
Die Publika der Professoren werden in kürzester Zeit ausverkauft sein, vielleicht steckt da ne Strategie dahinter!! :rofl:\
AAchh. Naja, die Nachfragekurve z.B. vom LÜCK (Geschichte der Psychologie) wird nun einen mehr oder weniger ausgeprägten großen Sprung in eine bestimmte Richtung machen (nach oben schießen) :rolleyes:
(dazu kommen natürlich noch die anderen Werke von KollegInnen)
Es ist doch oft auch an Präsenzunis so, dass erstmal am Anfang gesiebt werden muss. Gerade in den Fächern in denen es keine NC gibt.
Aber ich bin da noch zuversichtlich, dass diejenigen es schaffen werden, die nicht als "Alleingänger" durchs Studium wollen.
Natürlich sind da sicher ein paar dabei, die es auch ganz allein schaffen werden.
Aus eigener Erfahrung (habe vorher an einer Präsenzuni studiert) kann ich nur sagen, es ist immer besser Mitstreiter zu haben, mit denen man sich regelmäßig austauscht und auch Ziele und Deadlines setzt (z.B bis zum Tag x ackern wir Kapitel x durch und sprechen dann darüber). So ist man motiviert und gezwungen was zu tun und verschiebt das ganze nicht immer. Außerdem machts zusammen einfach mehr Spaß
Fumero, du siehst das falsch, die Leute die das Studium an der Fernuni absolviert haben werden die Besten sein. Ich als Chef würde denken:
1.) Dieser Bewerber hat durch Eigeninitiative einen Hochschulabschluss erworben. Wow! Was kann der alles für meine Firma tun?
2.) Der ist selbstständig, braucht nicht immer einen der neben ihm sitzt und erklärt wie die Welt sich dreht!
3.) Der Bewerber ist flexibel und schafft sogar noch neben Job/ Beruf/ Haushalt/ Kind o.ä. zu lernen und sich fort zu bilden. Zeitmanagement ist für den kein Problem. Zuverlässig wirkt er!
Wer das schafft ist super, keine Frage. Selbst wenn gelästert wird am Anfang, wenn wir (ich rechne mich mal optimistisch ein;)) paar Leute absolvieren ist nicht nur der Spreu vom Weizen sondern auch die Hülle vom Kern getrennt.
1.) Dieser Bewerber hat durch Eigeninitiative einen Hochschulabschluss erworben. Wow! Was kann der alles für meine Firma tun?
2.) Der ist selbstständig, braucht nicht immer einen der neben ihm sitzt und erklärt wie die Welt sich dreht!
3.) Der Bewerber ist flexibel und schafft sogar noch neben Job/ Beruf/ Haushalt/ Kind o.ä. zu lernen und sich fort zu bilden. Zeitmanagement ist für den kein Problem. Zuverlässig wirkt er!
Okay du hast es herausgefordert, jetzt kommt die Version ohne Rosinenpickerei eines Fernstudenten :D
Der Personalchef denkt sich:
1. Dieser Bewerber war in der Schulzeit, in der es vermeintlich um nichts geht, zu faul, um die entsprechenden Notenhürde zu erreichen. Daraus schließt er, dass die Person schlecht arbeitet, solange es um nichts geht.
2. Der Bewerber hat im Fernstudium ein paar nette Bücher gelesen und Hausarbeiten abgegeben, aber vom harten wissenschaftlichen Betrieb einer Präsenzuni mit Leistungszwang hat er in seinem kuscheligen Wohnzimmer nicht viel erlebt.
3. Der Bewerber ist völlig unflexibel, festgefahren in seine Lebensverhältnisse und nicht offen für neue Wege, weil er nämlich ein Fernstudium betreibt, anstatt sich an neue Lebensbedingungen anzupassen, indem er einen Ortswechsel eingeht. Fehlende Mobilität ist schon längst das erste K.O. Kriterium der Personalchefs.
4. Wenn der Bewerber das Studium neben dem Beruf aufnimmt, wieso hat er es nicht schon zu Beginn seiner Berufswahl damit aufgenommen. Anscheinend ist der Bewerber nicht durchsetzungsfähig oder zielstrebig.
5. Der Bewerber kommt von einer Fernuniversität, die bei vielen Personalchefs keinerlei Wertschätzung genießt und von Abteilungsleitern bis auf wenige Ausnahmen belächelt wird. Da ist der Bewerber von der normalen Universität mit vergleichbaren Noten im Vorteil, wer er sich in den ersten vier Punkten nämlich jeweils durchgesetzt hat und damit einen glatten Lebenslauf besitzt.
Wer mag nun entscheiden, welche Variante ihm lieber ist? :p
Ne, immer noch nicht, der "normale" Fernstudent hat ist zwangsweise doof oder irgendwelche Notenhürden nicht geschafft. Ganz im Gegenteil, der student hat eine abgeschlossene berufsausbildung, hat Jahrelang gearbeitet hat kein Problem mit eventuellem Kinderwunsch, da seine Familienplanung zumindest in einem fortgeschrittenen Stadium befindet. Das Durchschnittsalter ist bedeutend älter und keiner, wirlich keine brauch einen Psychlogen von 25 Jahren.... Ach ja, habe ich erwähnt, das das Studium meist eine Fortbildung ist, der Student hat bereits einen Beruf in dem Bereich und erweitert seinen Horizont.
Ich glaube, das lässt sich nicht abschließend klärend, aber ich denke man sollte das nicht zu eingeschränkt betrachten. Ich habe nämlich bereits eine Stell, sobald ich fertig bin habe ich einen Vertrag in meiner alten Firma. Das können denke ich nur wenige Studenten einer Präsenzuni sagen die dieses Fach studieren. Aber ich bin mir ganz sicher, ich bin nicht die Einzige mit Jobgarantie.
Könnte ja auch sein, das sich die Profs von der Präsenzuni denken: "Pah warum soll ich denn den von der Fernuni nehmen, als es drauf ankam (Abi) hat er sich auch nicht bemüht.
Tja, [COLOR=Purple][I]unterschiedliche Sichtweisen[/I][/COLOR] halt. Da der Personaler auch nur ein Mensch ist und gerne mal die Objektivität außer Acht lässt und sich von subjektiven Dingen wie generelle Abneigung, Nasenfaktor, eigene Unfähigkeit usw. beeinflussen lässt, wird er sich einige der Argumente aussuchen, wobei auf beiden Seiten verständliche Argumente zu finden sind.
[COLOR=Purple][I]Wenn er was gegen uns finden will, findet er auch was, genauso ist es umgekehrt[/I][/COLOR]. Dazu kommt noch der individuelle Aspekt, denn nicht all FeU-ler sind gleich. Wenn er selber aus Hagen kommt, sieht es plötzlich anders aus.
Ich denke, an eine Präsenzuni zu wechseln ist gar nicht so einfach, wie sich das manche denken, da sind die Plätze ja auch in höheren Semestern sehr begrenzt und es werden nur die der Abbrecher frei (davon soll es ja einige geben, aber vermutlich auch einige Bewerber!).
Das zum einen, zum anderen glaube ich nicht, dass die Wertung immer contra Fernstudium ist. Vermutlich bei einigen, aber bei denen wäre dann evtl. auch die jeweilige Präsenzuni mehr oder weniger gut bewertet, oder der Bachelor überhaupt, oder was auch immer - da kann man nie auf der sicheren Seite sein. Ist halt so bei Bewerbungen: Manchen ist man zu jung, anderen zu alt, mal hat man zu wenig Erfahrung, dann wieder zu viel... Ganz abgesehen davon, dass ich persönlich mir gut überlegen würde, ob ich denn für jemanden arbeiten möchte, der die von Fumero zitierte Denkweise hat... ;)
Es studieren ja auch nicht nur Leute an der Fernuni, die den NC nicht schaffen oder keinen Ortswechsel in Kauf nehmen würden - wobei ich beides nicht wirklich schlimm finde. Wenn jemand kein Abi oder ein nicht so gutes hat, und selbst wenn das kommt, weil er/sie faul in der Schule war, ist es doch umso bemerkenswerter, wenn diese Person sich dann später 'berappelt' und ein Studium angeht mit allen Hürden (Akademiestudium etc.) und das dann auch noch schafft. Das befähigt meines Erachtens wesentlich besser für jeden Job als der 'gradlinige' Lebenslauf!
Recht hast Du - lasst uns erst mal dahin kommen, und dann sehen wir weiter; zum Verzweifeln ist immer noch Zeit genug! :)
Und wenn der erste Absolvent dann eine Karriere als Personaler einschlägt, kann er uns ja alle einstellen - oder auch nicht. (Fernuni??? Nimm ich nicht, weiß doch selbst, wie einfach man da an einen Abschluss kommt!)
Wenn ich ihn habe, kann ich ja nicht mehr ohne irgendwo anfangen... ;)
Nein, im Ernst - ich habe ja schon sowohl eine Ausbildung als auch ein abgeschlossenes Studium und Berufserfahrung, es ist also nur eine Ergänzung für mich; insofern ist natürlich für mich persönlich auch die Diskussion gar nicht soooo relevant (aber sehr interessant, trotz allem).
Meinst Du mit der Frage, dass man mindestens noch einen Master machen sollte?
Noch mal was zur Diskussion über die Wertigkeit des Fernuni-Studiums:
Da ich heute morgen in der Zeitung gelesen habe, dass die FeU zu den 5 Unis mit dem höchsten Männeranteil gehört, kann es wohl zumindest keiner als 'Hausfrauen-Studium' abtun, oder?
Auch bei Psychologen von der Fernuni wird es stets eine bessere Variante sein, direkt bei den Abteilungsleitern vorstellig zu werden, indem man persönlich Kontakt aufnimmt, als nur über die Personalabteilung ausgewählt zu werden. Wenn der Abteilungsleiter bei den Personalagenten einen bestimmten Namen nachfragt, ist der schon mal dort in der engeren Auswahl, egal wo er studiert hat.
Und welcher Trottel bezeichnet ein Fernstudium als Hausfrauenstudium? Manche können das als Faulenzerstudium, als Pseudostudium oder Zeitverschwendung bezeichnen, aber wer schon Hausfrau ist, hat doch ganz andere Perspektiven :rolleyes
Fumero, ich versteh dich glaub ich nicht richtig, was bitte hat eine Hausfrau denn für Perspektiven? Gebährmaschiene, putzen und fernsehen beim bügeln? Nachdem die Kinder aus dem Haus sind das gesellschaftliche Leben beim Bridge pflegen und shoppen? Dem Mann die Schlappen bringen nach dem aufstehen?
Bitte erläutere das mal für mich. Achja, ich habe einen IQ von 135 nicht super hoch, aber reicht um Kassenbelege nach zu rechnen......ach ja und tschuldigung, ich habe Kinder....
Sag mir also bitte etwas über meine Perspektiven ich kenn mich da nicht so aus ...
Finou sprach über den Männeranteil....vielleicht solltest du erst lesen dann schreiben...und sagte, das es kein Hausfrauenstudium ist weil.....der Männeranteil immerhin, ich glaube es waren 5% beträgt....
Aber zurück zum Thema, du sprachst von Perspektiven als Hausfrau? Ich bin bereit...
Entschuldigung, falls ich mich irgendwie missverständlich ausgedrückt haben sollte. Ich wollte nur allen, die Angst haben, ihr Fernstudium zählt nicht so viel außerhalb der FeU, etwas an die Hand geben.
'Hausfrauenstudium' ist die leider viel zu oft gehörte abfällige Bezeichnung für Studiengänge mit hohem Frauenanteil, wobei natürlich gemeint ist, dass es nicht anstrengend, dafür irrelevant und 'brotlos' ist und nur ein netter kleiner Freizeitspaß. Ein in jeder Hinsicht absolut unangebrachter Ausdruck!
Ich bin der Bezeichnung schon im Erststudium oft begegnet und habe ihn jetzt auch im Zusammenhang mit der Fernuni gehört ("ach ja, die Einrichtung für Hausfrauen, denen es sonst zuhause zu langweilig ist den ganzen Tag"), daher fand ich den erwähnten Artikel in der Zeitung sehr interessant, es heißt:
"Die fünf Universitäten mit dem höchsten Männeranteil sind die TU München, die RWTH Aachen, die Fernuni Hagen, die TU Dresden und die Uni Hannover".
Meine Erstuni ist die RWTH Aachen, hier ist der Männeranteil so 75-80 Prozent (genaue Daten kenne ich jetzt nicht, kann jeder recherchieren, den es interessiert), also wird der bei der FeU ähnlich sein. Das sollte den Leuten, die abfällige Bemerkungen wie oben machen, den Wind aus den Segeln nehmen - ich wollte also eigentlich nur alle darin bestärken, ihr Studium hier als genauso wertvoll zu sehen wie ein anderes und zeigen, dass die Kritiker meist gar nicht wissen, was Sache ist, egal, ob es um den Frauenanteil geht (Beweis siehe oben) oder die Qualität des Studiums an sich (das eine hat mit dem anderen ja nichts zu tun!).
Das kannst du nicht beurteilen, da du subjektiv bist und somit nicht objektiv beurteilen kannst, was du schreibst.
Interessant wäre dazu auch Kurs 03607 S.18 "Der erkenntnistheoretische Konstruktivismus", demnach du in deiner eigenen Realität lebst und ich in meiner.... ich geh dann mal stricken...
Wenn du für diese Feststellung einen Kurs brauchst, dann wirds schwierig mit dem Verständnis meines Beitrages, das mag wohl sein. Aber ich kann auch gut damit leben, wenn nicht jeder alles kapiert. Muss nicht sein und ist mir auch nicht wichtig.
@Yoda .. egal was über Familie gesagt wird, dafür dass man Kinder hat braucht man sich NIE entschuldigen ... eher stolz drauf sein, denn wer keine Kinder hat verpasst was wundervolles im Leben!!!
Und nun mal zum Hausfrauenstudium, Faulenzerstudium etc. ... das kann doch immer irgendwie negativ ausgelegt werden .. egal ob FernUni oder Präsenzuni .. denn es gibt auch genug Studiengänge an Präsenzunis, die nen schlechten ruf haben!
Wie oben schon mehrfach erwähnt: es kommt halt immer auf die Sichtweise an!
Comments
ClaudiaV
Contributions on this page: 2
View profileWow!
Da ich erst am 15.11. zur Psychologie-Einführung fahre, bin ich furchtbar neugierig! Gab's sonst irgendwelche Infos zum Studienablauf etc.? Im Studienportal tut sich ja gar nichts. Ich würde z. B. gern wissen, wann Moodle freigeschaltet wird.
Also, falls du irgendwas erzählen kannst, findest du hier bestimmt noch mehr neugierige Leser ;)
LG Claudia
Bruno
Contributions on this page: 6
View profileGehören wir dann nicht schon zu einer der größten Psychologie-Fakultäte/Fachbereichen?
gyokuro
Contributions on this page: 3
View profileAaaaalso,
- es gab eine kurze Info zur Struktur der Uni im Allgemeinen.
- Danach haben sich die Mitarbeiter des Studienzentrums vorgestellt und erklärt, welche Angebote es von deren Seite gibt (z.B. Rhetorik-Semiar für Frauen, Unterstützung bei Problemen aller Art, Beratung...).
- Anscheinend gibt es KEINE fachmentorielle Betreuung für Psychologie, nirgendwo (was sich nicht mit den Infos hier aus dem Forum deckt). Fachmentorielle Betreuung gäbe es nur über Moodle. Der Ansatz der "Virtuellen Universität" sei für unseren Studiengang ganz besonders wichtig.
- Sämtliche Profs in unserem Bereich sind übrigens auch ganz neu an der Uni.
- Die Benutzung einer Literaturverwaltung wird uns sehr empfohlen.
- Wir sollen uns alle so eine E-Mail-Adresse zulegen: [EMAIL="Vorname.Nachname@fernuni-hagen.de"]Vorname.Nachname@fernuni-hagen.de[/EMAIL] (Geht über die Website der Fernuni).
- Ein Vetreter der ASTA hat sich vorgestellt und um Mitarbeit geworben. Man könne übrigens auch dort ab einer Gruppengröße von 5 Personen einen Mentor beantragen, der dann von der ASTA finanziert würde. Ein Formular fände man auf der Website der ASTA.
- Keiner sollte sich Sorgen machen, wenn man die Studienbriefe noch nicht erhalten hat. Wegen der großen Menge der Studierenden dauert der Versand einfach ein bisschen... Moodle öffnet dann zum offiziellen Kursbeginn.
Ich fand es sehr interessant, meine Kommilitonninnen und Kommilitonen mal in echt zu sehen und ein bisschen zu quatschen. Lauter nette Leute!!!
Bis bald und viele Grüße, gyokuro
PS: In welchen Studiengang an welcher Uni gibt es sonst noch so viele Erstsemester???
Katrin79
Contributions on this page: 1
View profileich war am Wochenende zur Einführungsveranstaltung in Berlin und hab grad mit Interesse die Infos von gyokuro gelesen. Also in Berlin gabs nur halb so viele Infos. Die Dame, die eigentlich wohl den Großteil erklären sollte, war nicht da, weil sie wohl grad Oma geworden war. Und entsprechend dürftig fiel dann das Ganze aus. Sehr schade!
Viele Grüße
Katrin
Yoda
Contributions on this page: 9
View profileHihi!
In Lüdenscheid haben sie gesagt wir wären 3500 Stdudenten der Psychologie, ansonsten ist ja schon alles geschrieben, das wir keine fachmentorielle Betreuung haben finde ich ungünstig, besonders für Statistik...
Aber wie geht denn das mit der Email adresse? ich finde dazu nix auf der Fernuniseite.
Herbertsdottir
Contributions on this page: 2
View profile[url=https://www.fernuni-hagen.de/zmi/service/infrastruktur/internetdienste/email/mail-faq.shtml#Adresse]Mail FAQ - Fragen und Antworten zu Email - Email - ZMI - FernUniversitt in Hagen[/url]
Finou
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View profileWenn Du schon Unterlagen bekommen hast, war da vermutlich auch das Heft "Unterwegs im Internet" bei, dort steht es beschrieben (ab Seite 25). Ansonsten guck mal hier nach:
[url=https://www.fernuni-hagen.de/zmi/service/infrastruktur/internetdienste/email/]E-Mail - Email - ZMI - FernUniversitt in Hagen[/url]
Yoda
Contributions on this page: 9
View profileOK! Ich habe aufgegeben, so wichtig kann so ne email adresse ja nicht sein. Ich bin froh, dass ich das jetzige Certifikat trotz Vista installieren konnte, da werde ich es sicher nicht zu ersetzen versuchen.:(
Aber auf jeden Fall danke für den Hinweis, ich habe bisher nur ins Skript geschaut statt auch in das Internet Ding, das werde ich wohl mal nachholen :rolleyes
Finou
Contributions on this page: 12
View profileFür's Aufgeben ist der erste Tag im Semester aber eigentlich noch ein bißchen früh, oder? ;)
Ich bin kein Experte, aber ich glaube nicht, dass Du Dein Zertifikat ersetzen musst - ich habe meine Mail eingerichtet und keinerlei Auswirkungen darauf festgestellt.
Wie wichtig die Mailadresse ist, weiß ich natürlich auch nicht - an der (Präsenz-)Uni, bei der ich Ersthörer bin, wird immer drauf hingewiesen, dass alle wichtigen Infos nur an die offizielle Uni-Mailadresse verschickt werden und man sie somit regelmäßig lesen muss. (Da ich zur Promotion eingeschrieben bin und da auch im Moment nicht dran arbeite, bekomme ich allerdings nur so lebenswichtige Mails wie "Herzlichen Glückwunsch, Sie studieren jetzt an einer Elite-Uni" oder "Liebe Doktoranden, wir laden Sie zu einer Fahrt in den Zoo ein").
Ist in Hagen vielleicht anders, aber bei der Menge an Studenten werden vermutlich auch entsprechende Mailverteiler angelegt, die eben ausschließlich die Uni-Adressen verwenden.
Insofern wäre es vielleicht nicht schlecht, sicherheitshalber eine einzurichten - man kann die Mails dann alle weiterleiten lassen an eine andere Mailadresse und verpasst so nichts.
ClaudiaV
Contributions on this page: 2
View profile@gyokuro :dankescho
Vielen Dank, dass du dir die Mühe gemacht hast, die Infos hier für alle einzustellen!
gyokuro
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View profile@ ClaudiaV: Sehr gern! Ich hoffe, ich habe nix vergessen.
[URL="https://www.fernuni-hagen.de/mailbox/createmailaddress.php"]Hier [/URL]ist der Link, unter dem man die E-Mail-Adresse mit dem eigenen Namen beantragen kann. Das geht automatisch, wenn man sich mit der Matrikelnummer und dem Passwort in dem Formular registriert. Wie man die Mail abruft, steht in dem Internet-Kurs der Fernuni. Man muss es nicht über ein Mail-Programm machen, sondern kann sich auch via [URL="https://mailstore.fernuni-hagen.de/"]Webmail[/URL] einloggen. Benutzerkennwort ist wieder die Matrikelnummer.
Liebe Grüße, gyokuro
Yoda
Contributions on this page: 9
View profileDanke :D das war jetzt super easy und gar nicht so umständlich wie die andere Variante.
VeraK
Contributions on this page: 3
View profileIch habe grade gelesen, dass es an den "normalen" Unis in Deutschland insgesamt nur ca. 3700 Psychologie-Studienplätze gibt . ([URL="https://psychostudium.de/index.php?site=3"]psychostudium.de, Alles zum Psychologiestudium[/URL]).
Wenn man das im Hinterkopf hat, ist Hagen ja sozusagen überrannt worden...:erstaunt
guardianofhope
Contributions on this page: 2
View profileInsgesamt 3700 in ganz Deutschland? Das kann nicht sein, allein an meiner Präsenzuni hier in Trier sind um die 1000 Studenten in Psychologie eingeschrieben.
andrea252
Contributions on this page: 1
View profileJa, unfgefähr 3700 Studenten/innen können in einem Wintersemester ein Psychologiestudium beginnen, daher die 3700 Plätze. Psychologiestudenten/innen gibt es natürlich mehr.
VeraK
Contributions on this page: 3
View profileJau, hab ich falsch formuliert: 3700 Studienplätze werden jährlich vergeben. Aber es ist trotzdem schon beeindruckend, dass fast nochmal die gleiche Anzahl nun in Hagen anfängt.
guardianofhope
Contributions on this page: 2
View profileSo hört sich das schon plausibler an.
Ich hab nur das Gefühl, dass es keine 3000 bis zum Abschluss schaffen werden.
Fumero
Contributions on this page: 8
View profileAber wir gehören dazu!
meta-ebene
Contributions on this page: 8
View profile/Psychologenmodus on
Woher kommt denn dieses Gefühl?
/Psychologenmodus off
Grüße
Finou
Contributions on this page: 12
View profile[QUOTE="meta-ebene, post: 586017"][I]/Psychologenmodus on[/I]
Woher kommt denn dieses Gefühl?
[I]/Psychologenmodus off[/I]
Habe ich nicht gerade irgendwo was von Psychologie als 'Erfahrungswissenschaft' gelesen? Vielleicht hat es damit zu tun???
Finou
Contributions on this page: 12
View profileDas mit dem Zitieren muss ich wohl noch mal üben...
KittyMiez
Contributions on this page: 3
View profileDAS ist doch mal eine positive Aussage, da schließ ich mich gern an. :daumen
meta-ebene
Contributions on this page: 8
View profileDa kann ich den Kurs "wissenschaftliches Arbeiten" nur empfehlen :D :D
Um auf die Erfahrungswissenschaften zurückzukommen, wo siehst du da den Zusammenhang?
Heinchen
Contributions on this page: 2
View profilealle zusammen,
ich krieg das mit der Mail-Adresse irgendwie nicht hin, wäre dankbar für einen Tip.
Leider kann ich zu allen Erstsemestereinführungen nicht gehen. Gibt es dort sonst noch was wichtiges?
Grüsse
Heinchen
meta-ebene
Contributions on this page: 8
View profileHeinchen,
wo hakts ich kann dir evtl. helfen. Hast du ICQ?
Grüße
Finou
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View profile@meta-ebene: Erfahrungswissenschaft - also, zum einen könnte das Gefühl davon kommen, dass man die Erfahrung gemacht hat, dass eben nicht alle Studenten abschließen, zum anderen ist es wohl so, dass eben einige Studenten im Laufe des (in diesem Fall: Psychologie-)Studiums Erfahrungen machen, die sie dazu bewegen, es abzubrechen... ;)
Der Kurs wissenschaftliches Arbeiten liegt hier auch irgendwo auf dem Schreibtisch (gehört zu Modul 1 aus Soziologie), aber ich glaube, die Zitierhinweise darin beziehen sich weniger auf Foren, leider...
Yoda
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View profileNatürlich schaffen es keien 3000.
Folgende Hypothesen würde ich aufstellen:
1. Das Fernstudium erfordert Fähigkeiten, die bei weitem nicht jeder hat. 1.a.) Lernen alleine macht nicht so viel Spass, dazu kommt noch, dass es keine Kontrolle gibt. Gerade für die Erststudenten kann das zum Problem werden.
1.b.) Das Studentenleben im herkömmlichen Sinne fehlt.
2.) Viel stellen sich nunter diesem Studium etwas anders vor und werden desillusioniert.
3.) Es gibt Menschen, die sich selber terapieren wollen, auch unbewusst, die scheitern häufig, weil es nicht klappt.
4.) Kämen alle durch wäre das nicht gut für die Uni. (In hagen kann das ja jeder Idiot schaffen)
5.) Die akademiestudenten sind noch keine richtigen studenten, der eine oder andere schafft es vielleicht nicht endgültig Student zu werden...
Ich wünsche es natürlich allen und ich bin von den obengenannten Problemen nicht ausgeschlossen, aber wenn es 1000 bis zum Masterstudienbeginn schaffen, bin ich schon stolz auf uns
Psycho.Päd
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View profileIch gebe dir recht und schätze, die ersten 1500 - 2000 schaffen die ersten beiden Module NICHT. Die sind wahrscheinlich ziemlich anspruchsvoll, Statistik kann man eben nicht nur auswendig lernen. Von den jetzt 3000 oder mehr werden es bestimmt KEINE 1000 bis zum Abschluss - geschweige denn zum Master schaffen, da bist du zu optimistisch (glaube ich)! ;)
Ich glaube - und es ist gut und fair, dass die Fernuni diese Kurse an den Anfang des Studiums setzt! - dass diese Module schon deshalb am Anfang stehen, um die Spreu vom Weizen zu trennen! Psychologie ist eben kein Laberfach!
Bin mal gespannt, wie viele in einem Jahr (also nach TZ-Rechnung im 3. Semester) noch dabei sind!
einfach_nur_ich
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View profileEs gibt auch zahlreiche Leute die noch überhaupt keine Ahnung davon haben für was sie sich da eingeschrieben haben und wie das alles an der FU abläuft.
Bei diversen Leuten wird das wohl auch zeitmäßig nicht hinhauen, neben Famile/Beruf oder einem 2. Studiengang.
Ich schätze mal, dass es für das SS noch zahlreiche Wiederbeleger geben wird, aber auch zahlreiche Leute die schon nach dem 1. Studienbrief das Handtuch werfen und sagen werden "das hab ich mir anders vorgestellt, das ist mir zu wenig Psychologie wie ich sie kenne".
Was solls, so ist das im Leben, an der Präsenzuni hat man leider auch immer zahlreiche Abbrecher. Aber davon darf man sich nicht runterziehen lassen, wer es wirklich will kann es auch schaffen und das wollen wir doch, nicht wahr? ;)
LG
Eni
meta-ebene
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View profilealso es ist nicht die FernUni die diese Kurse an den Anfang setzt, das ist meines Erachtens nach so üblich im Psychologie-Studium.
Ich bin gespannt was Hagen sich einfallen lässt damit es nächstes Semester nicht wieder so viele werden. wenn sich zum Wintersemester wieder 3000 anmelden würden wäre das ja fast ne Katastrophe.
Meiner Meinung nach werden sicher viele abbrechen. Mir geht es ja selber schon so, das ich leicht in Schweiß ausbreche wenn ich mir überlege das noch andere Skripte kommen, bei denen ich nur die Füllwörter verstehe :D
Grüße
Joanna
einfach_nur_ich
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View profileNaja ob das jetzt so eine große Katastrophe wäre... . So gesehen ist der Aufwand für die Fernuni im Vergleich zu anderen Studiengängen, in denen es Einsendeaufgaben etc gibt ja doch eher gering, abgesehen natürlich vom Versand und von den Klausuren.
Und mit so arg vielen, die das Studium auch weiterführen wird ja nicht zu rechnen sein (schätzungsweise).
Aber auch bei der FU kann ich mir sowas wie eine Vorauswahl anhand von Zeugnissen gut vorstellen. Vermutlich nicht so sehr wie an Präsenzunis, dass ein NC von 1,4 o.ä. auf dem Studiengang liegt, aber doch zumindest eine Beschränkung.
Ist allerdings auch die Frage, welche Kapazitäten die FU überhaupt hat!?
LG
Eni
meta-ebene
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View profileEni,
Ich hab ne Vorliebe für Katastrophenszenarien :D
Ich denk die FernUni wird sich sicher mal zu dem Ansturm äußern. Ich wunder mich schon die ganze Zeit das es noch keinen Artikel dazu gibt.
Grüße
Bruno
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View profileDachte der Finanzeffekt spielt auch eine Rolle, da der neue Student ja auch ordentlich Kohle bringt. Zur Not kann die FeU auch noch weitere Professoren und Mentoren eingestellen.
Glaube nicht dass so viele Studenten nun eine riesige Katastrophe darstellen.
Bruno
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View profileDer wird noch kommen...
"Der Psycho-Run auf die FeU"
"FeU-Hagen hat nun den größten Psychologie-Fachbereich an deutschen Hochschulen"
VeraK
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View profileIch fürchte, das liest sich dann ehr so:
Psychologenschwemme: wer braucht so viele Seelenklempner?
oder
Psychologen light: jetzt darf jeder!
meta-ebene
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View profileHehe wie gut das du das ansprichst :)
Ich hab nämlich auch schon ein Marketingszenario entwickelt. :D
Die Publika der Professoren werden in kürzester Zeit ausverkauft sein, vielleicht steckt da ne Strategie dahinter!! :rofl:
/ich hab heut keinen allzuernsten Tag :feiff
Bruno
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View profileAAchh. Naja, die Nachfragekurve z.B. vom LÜCK (Geschichte der Psychologie) wird nun einen mehr oder weniger ausgeprägten großen Sprung in eine bestimmte Richtung machen (nach oben schießen) :rolleyes:
(dazu kommen natürlich noch die anderen Werke von KollegInnen)
manubert
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View profileEs ist doch oft auch an Präsenzunis so, dass erstmal am Anfang gesiebt werden muss. Gerade in den Fächern in denen es keine NC gibt.
Aber ich bin da noch zuversichtlich, dass diejenigen es schaffen werden, die nicht als "Alleingänger" durchs Studium wollen.
Natürlich sind da sicher ein paar dabei, die es auch ganz allein schaffen werden.
Aus eigener Erfahrung (habe vorher an einer Präsenzuni studiert) kann ich nur sagen, es ist immer besser Mitstreiter zu haben, mit denen man sich regelmäßig austauscht und auch Ziele und Deadlines setzt (z.B bis zum Tag x ackern wir Kapitel x durch und sprechen dann darüber). So ist man motiviert und gezwungen was zu tun und verschiebt das ganze nicht immer. Außerdem machts zusammen einfach mehr Spaß
meta-ebene
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View profileAußerdem will man sich vor den andern nicht rechtfertigen wenn man aufgibt *g. da lernt man lieber
Herbertsdottir
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View profile*lol*
Sowas ähnliches hatte ich mir auch schon überlegt :rolleyes:.
Fumero
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View profileUnd deswegen wechsel ich bei der erstbesten Gelegenheit an eine Präsenzuni
Yoda
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View profileFumero, du siehst das falsch, die Leute die das Studium an der Fernuni absolviert haben werden die Besten sein. Ich als Chef würde denken:
1.) Dieser Bewerber hat durch Eigeninitiative einen Hochschulabschluss erworben. Wow! Was kann der alles für meine Firma tun?
2.) Der ist selbstständig, braucht nicht immer einen der neben ihm sitzt und erklärt wie die Welt sich dreht!
3.) Der Bewerber ist flexibel und schafft sogar noch neben Job/ Beruf/ Haushalt/ Kind o.ä. zu lernen und sich fort zu bilden. Zeitmanagement ist für den kein Problem. Zuverlässig wirkt er!
Wer das schafft ist super, keine Frage. Selbst wenn gelästert wird am Anfang, wenn wir (ich rechne mich mal optimistisch ein;)) paar Leute absolvieren ist nicht nur der Spreu vom Weizen sondern auch die Hülle vom Kern getrennt.
Fumero
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View profileOkay du hast es herausgefordert, jetzt kommt die Version ohne Rosinenpickerei eines Fernstudenten :D
Der Personalchef denkt sich:
1. Dieser Bewerber war in der Schulzeit, in der es vermeintlich um nichts geht, zu faul, um die entsprechenden Notenhürde zu erreichen. Daraus schließt er, dass die Person schlecht arbeitet, solange es um nichts geht.
2. Der Bewerber hat im Fernstudium ein paar nette Bücher gelesen und Hausarbeiten abgegeben, aber vom harten wissenschaftlichen Betrieb einer Präsenzuni mit Leistungszwang hat er in seinem kuscheligen Wohnzimmer nicht viel erlebt.
3. Der Bewerber ist völlig unflexibel, festgefahren in seine Lebensverhältnisse und nicht offen für neue Wege, weil er nämlich ein Fernstudium betreibt, anstatt sich an neue Lebensbedingungen anzupassen, indem er einen Ortswechsel eingeht. Fehlende Mobilität ist schon längst das erste K.O. Kriterium der Personalchefs.
4. Wenn der Bewerber das Studium neben dem Beruf aufnimmt, wieso hat er es nicht schon zu Beginn seiner Berufswahl damit aufgenommen. Anscheinend ist der Bewerber nicht durchsetzungsfähig oder zielstrebig.
5. Der Bewerber kommt von einer Fernuniversität, die bei vielen Personalchefs keinerlei Wertschätzung genießt und von Abteilungsleitern bis auf wenige Ausnahmen belächelt wird. Da ist der Bewerber von der normalen Universität mit vergleichbaren Noten im Vorteil, wer er sich in den ersten vier Punkten nämlich jeweils durchgesetzt hat und damit einen glatten Lebenslauf besitzt.
Wer mag nun entscheiden, welche Variante ihm lieber ist? :p
Yoda
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View profileNe, immer noch nicht, der "normale" Fernstudent hat ist zwangsweise doof oder irgendwelche Notenhürden nicht geschafft. Ganz im Gegenteil, der student hat eine abgeschlossene berufsausbildung, hat Jahrelang gearbeitet hat kein Problem mit eventuellem Kinderwunsch, da seine Familienplanung zumindest in einem fortgeschrittenen Stadium befindet. Das Durchschnittsalter ist bedeutend älter und keiner, wirlich keine brauch einen Psychlogen von 25 Jahren.... Ach ja, habe ich erwähnt, das das Studium meist eine Fortbildung ist, der Student hat bereits einen Beruf in dem Bereich und erweitert seinen Horizont.
Ich glaube, das lässt sich nicht abschließend klärend, aber ich denke man sollte das nicht zu eingeschränkt betrachten. Ich habe nämlich bereits eine Stell, sobald ich fertig bin habe ich einen Vertrag in meiner alten Firma. Das können denke ich nur wenige Studenten einer Präsenzuni sagen die dieses Fach studieren. Aber ich bin mir ganz sicher, ich bin nicht die Einzige mit Jobgarantie.
meta-ebene
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View profileKönnte ja auch sein, das sich die Profs von der Präsenzuni denken: "Pah warum soll ich denn den von der Fernuni nehmen, als es drauf ankam (Abi) hat er sich auch nicht bemüht.
Bruno
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View profileTja, [COLOR=Purple][I]unterschiedliche Sichtweisen[/I][/COLOR] halt. Da der Personaler auch nur ein Mensch ist und gerne mal die Objektivität außer Acht lässt und sich von subjektiven Dingen wie generelle Abneigung, Nasenfaktor, eigene Unfähigkeit usw. beeinflussen lässt, wird er sich einige der Argumente aussuchen, wobei auf beiden Seiten verständliche Argumente zu finden sind.
[COLOR=Purple][I]Wenn er was gegen uns finden will, findet er auch was, genauso ist es umgekehrt[/I][/COLOR]. Dazu kommt noch der individuelle Aspekt, denn nicht all FeU-ler sind gleich. Wenn er selber aus Hagen kommt, sieht es plötzlich anders aus.
Finou
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View profileSpannende Diskussion :)
Ich denke, an eine Präsenzuni zu wechseln ist gar nicht so einfach, wie sich das manche denken, da sind die Plätze ja auch in höheren Semestern sehr begrenzt und es werden nur die der Abbrecher frei (davon soll es ja einige geben, aber vermutlich auch einige Bewerber!).
Das zum einen, zum anderen glaube ich nicht, dass die Wertung immer contra Fernstudium ist. Vermutlich bei einigen, aber bei denen wäre dann evtl. auch die jeweilige Präsenzuni mehr oder weniger gut bewertet, oder der Bachelor überhaupt, oder was auch immer - da kann man nie auf der sicheren Seite sein. Ist halt so bei Bewerbungen: Manchen ist man zu jung, anderen zu alt, mal hat man zu wenig Erfahrung, dann wieder zu viel... Ganz abgesehen davon, dass ich persönlich mir gut überlegen würde, ob ich denn für jemanden arbeiten möchte, der die von Fumero zitierte Denkweise hat... ;)
Es studieren ja auch nicht nur Leute an der Fernuni, die den NC nicht schaffen oder keinen Ortswechsel in Kauf nehmen würden - wobei ich beides nicht wirklich schlimm finde. Wenn jemand kein Abi oder ein nicht so gutes hat, und selbst wenn das kommt, weil er/sie faul in der Schule war, ist es doch umso bemerkenswerter, wenn diese Person sich dann später 'berappelt' und ein Studium angeht mit allen Hürden (Akademiestudium etc.) und das dann auch noch schafft. Das befähigt meines Erachtens wesentlich besser für jeden Job als der 'gradlinige' Lebenslauf!
Bruno
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View profileWir können ja in 3-5 Jahren (!) einen neuen Thread aufmachen. Thema:
"Abschluss ist da, ab in den Job - was tun? Probleme, Ängste, Fakten"
:rolleyes:
:hilfe
Finou
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View profileRecht hast Du - lasst uns erst mal dahin kommen, und dann sehen wir weiter; zum Verzweifeln ist immer noch Zeit genug! :)
Und wenn der erste Absolvent dann eine Karriere als Personaler einschlägt, kann er uns ja alle einstellen - oder auch nicht. (Fernuni??? Nimm ich nicht, weiß doch selbst, wie einfach man da an einen Abschluss kommt!)
Fumero
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View profileHabt ihr ernsthaft vor mit dem Bachelor irgendwo anzufangen?
Finou
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View profileWenn ich ihn habe, kann ich ja nicht mehr ohne irgendwo anfangen... ;)
Nein, im Ernst - ich habe ja schon sowohl eine Ausbildung als auch ein abgeschlossenes Studium und Berufserfahrung, es ist also nur eine Ergänzung für mich; insofern ist natürlich für mich persönlich auch die Diskussion gar nicht soooo relevant (aber sehr interessant, trotz allem).
Meinst Du mit der Frage, dass man mindestens noch einen Master machen sollte?
Heinchen
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View profileHi Meta-ebene,
danke für das Hilfsangebot, bin bei ICQ als aithnea zu finden.
Gruss
Heinchen
Finou
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View profileNoch mal was zur Diskussion über die Wertigkeit des Fernuni-Studiums:
Da ich heute morgen in der Zeitung gelesen habe, dass die FeU zu den 5 Unis mit dem höchsten Männeranteil gehört, kann es wohl zumindest keiner als 'Hausfrauen-Studium' abtun, oder?
KittyMiez
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View profileUnd die Chance, dass der Personaler auch mal auf der Fern-Uni war wächst
Finou
Contributions on this page: 12
View profileJa, aber das kann ja positiv oder negativ sein, siehe meinen Beitrag weiter oben...
(Ich weiß doch, dass da nur Dödels studieren, komme doch selbst von da!!!)
KittyMiez
Contributions on this page: 3
View profileNee also hör mal, so was kann er doch nicht vor dem Chef rechtfertigen
Finou
Contributions on this page: 12
View profileDas denkt er ja nur und handelt danach, sagt es aber nicht - es sei denn, er ist auch gleichzeitig der Chef!
Fumero
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View profileAuch bei Psychologen von der Fernuni wird es stets eine bessere Variante sein, direkt bei den Abteilungsleitern vorstellig zu werden, indem man persönlich Kontakt aufnimmt, als nur über die Personalabteilung ausgewählt zu werden. Wenn der Abteilungsleiter bei den Personalagenten einen bestimmten Namen nachfragt, ist der schon mal dort in der engeren Auswahl, egal wo er studiert hat.
Und welcher Trottel bezeichnet ein Fernstudium als Hausfrauenstudium? Manche können das als Faulenzerstudium, als Pseudostudium oder Zeitverschwendung bezeichnen, aber wer schon Hausfrau ist, hat doch ganz andere Perspektiven :rolleyes
Yoda
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View profileFumero, ich versteh dich glaub ich nicht richtig, was bitte hat eine Hausfrau denn für Perspektiven? Gebährmaschiene, putzen und fernsehen beim bügeln? Nachdem die Kinder aus dem Haus sind das gesellschaftliche Leben beim Bridge pflegen und shoppen? Dem Mann die Schlappen bringen nach dem aufstehen?
Bitte erläutere das mal für mich. Achja, ich habe einen IQ von 135 nicht super hoch, aber reicht um Kassenbelege nach zu rechnen......ach ja und tschuldigung, ich habe Kinder....
Sag mir also bitte etwas über meine Perspektiven ich kenn mich da nicht so aus ...
Fumero
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View profileFrag denjenigen, der gesagt hat, Fernstudium ist Hausfrauenstudium.
Yoda
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View profileFinou sprach über den Männeranteil....vielleicht solltest du erst lesen dann schreiben...und sagte, das es kein Hausfrauenstudium ist weil.....der Männeranteil immerhin, ich glaube es waren 5% beträgt....
Aber zurück zum Thema, du sprachst von Perspektiven als Hausfrau? Ich bin bereit...
Finou
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View profileEntschuldigung, falls ich mich irgendwie missverständlich ausgedrückt haben sollte. Ich wollte nur allen, die Angst haben, ihr Fernstudium zählt nicht so viel außerhalb der FeU, etwas an die Hand geben.
'Hausfrauenstudium' ist die leider viel zu oft gehörte abfällige Bezeichnung für Studiengänge mit hohem Frauenanteil, wobei natürlich gemeint ist, dass es nicht anstrengend, dafür irrelevant und 'brotlos' ist und nur ein netter kleiner Freizeitspaß. Ein in jeder Hinsicht absolut unangebrachter Ausdruck!
Ich bin der Bezeichnung schon im Erststudium oft begegnet und habe ihn jetzt auch im Zusammenhang mit der Fernuni gehört ("ach ja, die Einrichtung für Hausfrauen, denen es sonst zuhause zu langweilig ist den ganzen Tag"), daher fand ich den erwähnten Artikel in der Zeitung sehr interessant, es heißt:
"Die fünf Universitäten mit dem höchsten Männeranteil sind die TU München, die RWTH Aachen, die Fernuni Hagen, die TU Dresden und die Uni Hannover".
Meine Erstuni ist die RWTH Aachen, hier ist der Männeranteil so 75-80 Prozent (genaue Daten kenne ich jetzt nicht, kann jeder recherchieren, den es interessiert), also wird der bei der FeU ähnlich sein. Das sollte den Leuten, die abfällige Bemerkungen wie oben machen, den Wind aus den Segeln nehmen - ich wollte also eigentlich nur alle darin bestärken, ihr Studium hier als genauso wertvoll zu sehen wie ein anderes und zeigen, dass die Kritiker meist gar nicht wissen, was Sache ist, egal, ob es um den Frauenanteil geht (Beweis siehe oben) oder die Qualität des Studiums an sich (das eine hat mit dem anderen ja nichts zu tun!).
Fumero
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View profileFinou, mir war schon deutlich was du erklärt hast, aber mit deinem langen Beitrag hast du das noch mal sehr schön ausformuliert.
Hallo Yoda, ich glaube mit einem IQ von 135 ist man in der Lage meinen Beitrag ohne weitere erklärende von mir zu verstehen.
Yoda
Contributions on this page: 9
View profileDas kannst du nicht beurteilen, da du subjektiv bist und somit nicht objektiv beurteilen kannst, was du schreibst.
Interessant wäre dazu auch Kurs 03607 S.18 "Der erkenntnistheoretische Konstruktivismus", demnach du in deiner eigenen Realität lebst und ich in meiner.... ich geh dann mal stricken...
Fumero
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View profileWenn du für diese Feststellung einen Kurs brauchst, dann wirds schwierig mit dem Verständnis meines Beitrages, das mag wohl sein. Aber ich kann auch gut damit leben, wenn nicht jeder alles kapiert. Muss nicht sein und ist mir auch nicht wichtig.
manubert
Contributions on this page: 2
View profile@Yoda .. egal was über Familie gesagt wird, dafür dass man Kinder hat braucht man sich NIE entschuldigen ... eher stolz drauf sein, denn wer keine Kinder hat verpasst was wundervolles im Leben!!!
Und nun mal zum Hausfrauenstudium, Faulenzerstudium etc. ... das kann doch immer irgendwie negativ ausgelegt werden .. egal ob FernUni oder Präsenzuni .. denn es gibt auch genug Studiengänge an Präsenzunis, die nen schlechten ruf haben!
Wie oben schon mehrfach erwähnt: es kommt halt immer auf die Sichtweise an!