Wochen-Zeiteinteilung im Teilzeitstudium
Hallo an die KuWis :)
Eigentlich steht mein Entschluss mich nun für das kommende Semester für ein Teilzeitstudium einzuschreiben relativ sicher fest.
Dennoch habe ich ein paar Bedenken, bei denen es sich hauptsächlich um die Zeiteinteilung geht.
Vorweg: geplant ist Kuwi mit Schwerpunkt Geschichte, was letztendlich wirklich Schwerpunkt wird, denke ich wird sich erst im Verlauf herausstellen :D Aber mit G1 würde ich auch anfangen wollen.
Meine Frage dazu: Wie teilt ihr euch die Lernarbeit im Verlauf einer Woche so ein? Nehmt ihr z.B. das komplette Wochenende zum Lernen und haltet euch so ein wenig Zeit in der Woche frei? Oder versucht ihr eher einen Teil vom Wochenende Freizeit zu erhalten?
Hintergrund der Frage ist die Tatsache dass ich in meinem Vollzeit-Beruf, täglich 8h volle Konzentration mit den Augen arbeite und oft abends dadurch müde und dennoch körperlich fit bin.
Ich zweifel natürlich ein wenig ob ich dann unter der Woche noch ein großes Lernpensum schaffe und es wäre schön, wenn der ein oder andere mal so schreibt, wie er oder sie es für sich persönlich organisiert hat.
Ich freue mich über Antworten
Grüsse Chananda
Comments
goldie-hafi
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View profileHallo Chananda
Ich hatte zum SS09 das gleiche problem - bin also auch noch frisch dabei. Ich wußte noch nicht wo es hingehen sollte und habe deshalb die hälfte von G1 und L1 belegt. Dabei habe ich festgestellt, mit familie und 'nem Vollzeitjob - den ich wirklich gerne mache - habe ich als teilzeitstudentin so meine orgaprobleme. :( Meistens schaffe ich ob der müdigkeit in der woche es nur, am wochenende zu lernen wenn da die familie mitspielt. :confused:Aber ich habe die hoffnung, wenn ich etwas besser drin bin im lernen wird es leichter.:)
LG Dunja
P.S. Wie macht ihr anderen kuwilers das denn:confused
Phoebe
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View profileChananda,
also, erst einmal [IMG]https://www.cosgan.de/images/more/schilder/142.gif[/IMG]...
Ich bin Vollzeitstudentin und arbeite eigentlich "Teilzeit" (was momentan mal so überhaupt nicht stimmt :mad:), sollte also so ca. 40 Stunden die Woche lernen, was ich auch für absolut utopisch halte.
Normalerweise arbeite ich ab Donnerstag bis zum Samstag und lerne demnach am Montag, Dienstag, Mittwoch und Sonntag. Da ich vollzeit studiere versuche ich an den Tagen so 8 Stunden zu lernen. Klappt zurzeit arbeitstechnisch nicht, was in diesem Semester meine Klausurteilnahme ins Wanken bringt. Aber das ist ein anderes Thema...:)
Ich hab mir nen Stundenplan erstellt, wann ich anfange zu lernen, was ich lerne, wie viele Pausen, etc. . Das klappt ganz gut. An den Arbeitstagen lern ich nur das Minimum, lese z.B. im Studienbrief oder Sekundärliteratur, ansonsten ist an den Tagen nicht mehr viel drin.
Ich würde es an Deiner Stelle auch mit nem Stundenplan versuchen, weil er motiviert, wirklich was zu tun und Du behälst die Übersicht über den Stoff. Da Du vollzeit arbeitest, denk ich, dass Du einfach ausprobieren musst, was nach der Arbeit an geistiger Leistung noch geht. Ansonsten solltest Du Deine Wochenenden zum Lernen nutzen (aber auch den "Fun" nicht vergessen ;):D), da wird es vom zeitlichen Pensum ja am besten für Dich passen. Im Grunde genommen kannst Du nur ausprobieren, was am effektivsten für Dich ist. Jeder lernt halt anders...
Alles Gute bei Deinem Start, Astrid
Myrmid
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Chananda!
Also ich bin voll berufstätig, wobei es sehr oft nicht bei 40 Std. pro Woche bleibt; "nebenbei" habe ich mir vorgenommen, KuWi in Teilzeit zu studieren - auch mit FSP Geschichte. Da ich letztes Semester zu spät dran war mit der Einschreibung, bearbeite ich in diesem Semester jedoch 2 Module.
Der von der Fernuni angegebene Zeitaufwand von ca. 20 Wochenstunden pro Modul - das wären dann also insgesamt 2x20=40 pro Woche - ist neben meinem Job für mich völlig utopisch, da die Woche dafür einfach zu wenig Stunden hat :-/
Trotzdem versuche ich, mir die vorhandene Zeit so gut als möglich einzuteilen und führe zu diesem Zweck so etwas wie ein "Lerntagebuch", um den Überblick zu behalten. Wenn ich die Nächte und das Wochenende investiere, komme ich in einer "sehr guten Woche" vielleicht auf 15 Std., in einer "weniger guten" sind's dann auch mal nur 5-10... schließlich will man ja auch noch etwas vom Leben haben und Freund, Haushalt und soziale Kontakte sollen auch nicht zu kurz kommen. Natürlich bin ich an den Abenden unter der Woche auch oft so geschafft, dass jegliche Befassung mit den Studienbriefen sinnlos wäre. Eine Herausforderung ist das Studium neben einem anspruchsvollen Job allemal... aber sicherlich eine, die bei gutem Willen zu schaffen ist. Es hängt halt sehr vom Job, den Lebensumständen und von der persönlichen Leidensfähigkeit - gepaart mit einer gehörigen Portion Disziplin und Ehrgeiz - ab, wieviel Zeit man für das Studium investieren will und kann.
Ich wurschtle halt mal so vor mich hin - in der einen Woche mal mehr, in der anderen weniger erfolgreich - und versuche, nicht den Überblick und die Nerven zu verlieren. ;)
Ob sich das bei mir alles ausgeht bzw. bewährt, kann ich erst nach den Prüfungen sagen - habe vor, im Herbst 2 Modulprüfungen (G1+G2) abzulegen.
Ich weiß nicht, ob dir das weiterhilft, wünsche dir aber auf jeden Fall für dein Vorhaben alles Gute und viel Erfolg!
LG Myrmid
papagorilla
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View profile:D darum empfehlen sie ja, in Teilzeit nur 1 Modul zu machen. 20 Stunden gehen sich irgendwie aus (ich hab mir vorgenommen, 2 an den WOchentagen und 5 am Wochenende)
Myrmid
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Ich mach ja eines meiner 2 Module als Wiederholerin, da ich letztes Semester zu spät mit der Einschreibung dran war, hab da also schon ein wenig Vorsprung. Sonst wäre die Situation natürlich völlig hoffnungslos... :(
Ich bin zuversichtlich, dass ein Modul auch mit etwas weniger als 20 Std. Zeitaufwand zu bewältigen ist, sonst müssten viele Vollzeitberufstätige ja schon von vornherein das Handtuch werfen. Ich schaffe die 20 Stunden jedenfalls beim besten Willen nicht - schön, wenn es sich bei dir aber "irgendwie ausgeht"
JSchneider
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View profilePapagorilla
2 an wochentagen und 5 am wochenende sind 20? irgendwo kann ich nicht folgen.
oder sind es 2 pro wochentag (5x2) und 5 pro wochenendtag (2x5)
das käm dann hin...boah hat das gedauert ;)
ich komm auf keine 20 std
aber es geht soweit.
ich studier g1 tz und mach wochentags so wie es geht und wochenends auch. dazu alle tage, wo mein mann urlaub hat, die kinder unverhofft woanders sind etc.
ich habe keinen exakten plan. das habe ich zu beginn probiert und es hat mich nur deprimiert und jedes mal, wenn auf dem plan stand "lernen" und ich zu müde war, hatte ich ein schlechtes gewissen.
jetzt mach ich einfach immer wenn ich kann. nur während der zähen zeiten (wegen fehlender motivation) zwinge ich mich zu einem lernplan. erstaunlicherweise (oder logischerweise?) wird das lernen leichter mit der menge an wissen. weil ich jetzt viele zusammenhänge sehe zwischen den einzelnen studienbriefen, kann ich leichter verstehen, was die von mir wollen (da hatte ich anfangs arge schwierigkeiten)
wichtig ist mir:
1. einen plan für die nächsten sachen machen (zB diese woche bearbeite ich xy, exerpiere cd und bearbeite moodle-aufgabe 2)
2. einen langfristigen plan haben (zB bis juli ausgelesen haben, endphasen-lernzeit vorab sichern etc)
benjoe2001
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View profileMacht euch mal nicht zu verrückt über irgendwelche lernpläne, zeiteinteilungen etc, das ist letztlich alles graue theorie..
bitte NICHT nachmachen (es sei denn ihr neigt zu selbstkasteiung), aber bei mir sah das im letzten semester so aus:
vollzeitjob, kind, AE -> unter der woche frühestens um 17:30 zu Hause
semesterbeginn im oktober.. joa.. toll, die unterlagen sind da.. also losgelesen.. ende november der erste leichte "hänger".. nur mal hier und mal da gelesen, nix rausgeschrieben..
anfang dezember: hui, mal anfangen, sachen vernünftig rauszuschreiben.. tja, das wars dann erstmal.. bis einschliesslich neujahr hab ich die unterlagen (fragt mich net, warum) nämlich nicht mehr wirklich angefasst.. nur von a nach b umplatziert, wenn sie im weg lagen :-(
mittlerweile leichte verzweiflung, weil .. Klausur am 9. märz.. autsch, das wird aber eng.. und da ja die zeit vorher nicht wirklich sooo produktiv war, nochmal von vorn angefangen zu lesen und dabei zu exzerpieren.. mal an einem abend zwei stunden, mal nur eine, aber wenns gut lief auch mal vier stunden.. ende januar nochmal gut zwölf tage flaute, es lief einfach nicht.. erste überlegungen, die Klausur sausen zu lassen.. nee.. ein bissi ehrgeiz hat man ja..
langer rede kurzer sinn.. die letzten zehn tage vor der Klausur hatte ich urlaub.. der sah dann so aus, dass ich die ersten drei tage davon auch wenig bis sehr wenig gemacht habe :-/
und dann gings los: die schon vorhandenen exzerpte erneut zusammengeschrieben (tipp: es ist erstaunlich, was im kopf hängenbleibt, wenn man versucht, den inhalt einer a4-seite auf eine a6 karteikarte zu quetschen).. nebenbei noch hintergrundwissen zur frz. revolution reingepfiffen mit hilfe von lexika, aber auch der ein oder anderen film-doku (was letztenendes gold wert war)..
bis zu diesem zeitpunkt hatte ich Kurs 3504 KE 1 - 2 einmal gelesen, ohne ein Wort rauszuschreiben und KE 3 nur mal überflogen..
die letzten sieben tage vor der klausur: von ca 8 - 9 uhr früh bis abends/nachts 24 / 1 / 2 uhr (mit pausen selbstverständlich) gelesen, mp3s besprochen, exzerpte gekürzt, hüsing-fragen systematisch zusammengeschrieben..
sonntagsabends vor der Klausur war ich fix und alle und hatte die schn.. voll.. mut zur lücke hiess es nun, denn KE 3504 konnte ich abhaken..
also: zur nachahmung ist das zwar nicht zu empfehlen, aber: es hat zum guten bestehen der Klausur gereicht.
wenn ihr die klausurinfos bekommt, arbeitet euch daran durch, setzt prioriäten, versteigt euch nicht in zu vielen details.. und letztlich: der eine lernt in zwei stunden lesen/exzerpieren mehr, als der andere in fünf ..
papagorilla
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View profilehihi gut dass du nicht Mathe studierst
papagorilla
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View profilewar ja in der Schule auch nicht viel anders, irgendwie ist ja auch immer etwas Glück dabei
bloß können wir im Fernstudium keine Sympathiebonus bei den Profs nutzen (es sei denn, vielleicht kann man sich ja bei den PVs einen solchen Vorteil verschaffen?)
wichtig ist, dass man möglichst bald draufkommt, wie man am besten lernt ... bei mir hat sich seit der Schule vor 25 Jahren da einiges verändert... gut, dass ich immer wieder mal zwischendurch "zum Spaß" irgendeine Sache gelernt hab (und siehe da, sogar Altgriechisch kann plötzlich für was gut sein)
JSchneider
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View profileDAS wäre wohl das letzte, was ich machen tät. Das hat sowas von keine Aussicht auf Erfolg - vergiss es.
Da brauch ich mir nix vormachen. Aber ich weiß ja zum Glück: Talente sind bei jedem anders verteilt und meine Talentfreiheit in Mathe bügel ich anderweitig locker wieder aus
papagorilla
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View profileGeht mir auch so... ich bin damals in die EDV gegangen, weil ich mir überlegt hatte, da brauche ich kein Mathe, denn rechnen wirds dann wohl eh der Computer
JSchneider
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View profileIch sach mal, solang einer in der Familie rechnen kann :D
Hey, zum überleben reichts, zum protzen definitiv nicht.
Pinoccio
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View profileBraucht man nicht gerade in der EDV Mathe?!?!
Bin jetzt wirklich mehr als verwirrt.
Heike1211
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View profileund einen schönen Samstag Morgen :)
Ich bedanke mich für eure zahlreichen Antworten, finde es sehr interessant zu lesen und vor allem zu erkennen, dass wohl immer wieder Probs auftreten in der Einhaltung der vorgenommenen Pläne ;)
@Myrmid - ich war auch zu spät dran für das Sommersemester und bearbeite deshalb vorab den Englisch-Lesekurs, meine Englischkenntnisse sind nämlich ziemlich eingerostet. Ich denke 2 Module wären für mich definitiv nicht machbar. Erst einmal langsam anfangen und in kleinen Schritten denken.
@papagorilla
Da du schreibst du hast es dir vorgenommen, stellt sich mir die Frage wie klappt es denn mit der Umsetzung? :D Ich würde für mich fast darauf wetten, dass ich nicht jeden Tag dranbleiben würde unter der Woche und mind. einen ruhigen Feierabend brauchen werde ;)
Na als Anfänger wollte ich mir doch vornehmen mit der Leistung zu überzeugen, wenn ich schon vor Studienbeginn über Sympathieboni nachdenke, wäre das nicht gerade leistungssteigernd ;)
Ich denke ich werde mir sicher auch einen Plan machen und nötige Pufferzeiten einbauen. Es beruhigt mich aber schon einmal, dass so etwas nicht immer aufgeht und auch mal in nicht empfehlenswerter Vorbereitung zu schaffen ist wie benjoe2001 schrieb ;)
Vielleicht mögen ja noch mehr von ihrer Erfahrung berichten?
Liebe Grüße
Chananda
vittoriacolonna
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View profileDas hat der papa doch gemeint - er dachte, dass er es nicht braucht und ist wohl eines Besseren belehrt worden ... :eek: ... brrrr EDV, Mathe, welche UNWÖRTER in diesem schöngeistigen Forum ...
papagorilla
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View profileAlso, um alle Restklarheiten zu beseitigen: ich bin bisher recht gut um Mathe herumgekommen. In fast allen Programmiersprachen gibts Funktionen für den Mathe-Kram, oder man findet irgendwo ein fertiges Teil, das man sich rauskopiert.
Ich hatte letztens eine Suchfunktion nach geografischen Koordinaten zu bauen (damit man sich einen Händler nach dem Kriterium "x Kilometer von Postleitzahl" suchen kann). Und auch mit Geografie könnt ihr mich erschlagen, Längen- und Breitengrade, na Gute Nacht. Also schnell man gegoogelt, eine passende Routine gefunden und umgebaut, fertig. Halbe Stunde Arbeit, und keine Ahnung, was ich da eigentlich eingebaut hatte. Hauptsache es funktioniert.
Nein, außer ein paar Grundbegriffen brauche ich keine Mathe.
Ja, bei mir ist es sehr unterschiedlich: momentan hänge ich total mit der Übungsaufgabe zur Sprachphilosophie, weil das Thema im Kurs einfach eigenartig unstrukturiert aufgebaut ist und ich damit meine Verständnisproblem habe. Also werden die Planstunden damit vertan, das Internet abzugrasen, Lexiköter zu wälzen, vor mich hin zu schimpfen usw.
Bei anderen Themen gehts dafür wieder schneller von der Hand, da werd ich auch nicht müde, habe Zeit für Sekundärliteratur.
Klar, die Wochenenden werden jetzt schwieriger zu verplanen, jetzt ist ja alle Bit mal ein Grillfest geplant, zu dem man gehen muss. Wir können ja froh sein, dass den Fernsehanstalten kein gutes Programm mehr einfällt, sonst wären die Abende noch unplanbarer. Bei den ständigen Wiederholungen kann man wenigstens nebenher lernen.
Na, wenn die Grundmodule mal vorbei sind (die mit den Klausuren), wirds dann wohl besser werden, denn so wie ich das sehe, darf man sich dann ein Thema wählen, das man gern bearbeiten möchte und hat nicht den ganzen Stoff als Klotz am Bein.
DieBine
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View profileChananda,
wollte mich nur mal als planlos outen- ich fasse grobe Pläne, was bis wann gemacht sein sollte, aber ich hab keinen Stundenplan. Toll ist, wenn vormittags UND abends lernen klappt (Kinder weg/ im Bett) - gut ist, wenn ich einen der beiden "Termine" wahrnehme und nicht so toll, wenns gar nicht klappt. Was soll ich sagen, ich hab mich bisher durch zwei Semester durchgewühlt, manchmal am Rande des Nervenzusammenbruchs aber immer erfolgreich:)
Und: vorab zu viele Gedanken machen bringt nichts, aber gar nichts - wies wirklich ist, siehst du erst, wenn du dran bist - ich hab mir nämlich alles irgendwie ganz anders vorgestellt und trotzdem funktionierts :)
Mach dich nicht verrückt ...
An der Stelle übrigens mal Respekt an alle Vollzeit-Berufstätigen hier - uns Mamas hört man hier immer am lautesten jammern (ich voran) und die Vollzeitler (mit Kindern noch dazu gibts ja auch manche, das ist der Wahnsinn in Tüten, wie die das managen!!!) leiden wohl einfach still und tapfer;) ... also ich krieg nach acht Stunden PC an meinem einzigen Wochenarbeits-Kinderfrei-Tag nix mehr in den Kopf rein, ich weiß nicht, wie ihr das macht:confused:
Gute Nacht
Sabine
Thuri
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View profileIch habe gar keinen Lernplan :D
Hatte mal einen, aber sobald ein oder zwei Tage nicht nach Plan verlaufen weil mir etwas dazwischenkommt verliere ich völlig den Anschluss und schmeiss den Plan in die nächste Ecke :rolleyes:
An und für sich wäre ein grober Wochenplan sicher nicht schlecht um immer am Ball zu bleiben :)
Kann mich benjoe anschliessen, im Wintersemester habe ich im Jänner angefangen mal in die G1-Unterlagen zu schauen *hüstel* weil ich mich mit der HA verzettelt habe. Und noch dazu grundfaul war.
Zum Bestehen hat es gereicht (sogar mit besserer Note als erwartet...) aber ich möchte nicht daß sich das so einschleift...
Myrmid
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Also ich glaube, der Respekt gebührt hier jedem Einzelnen von uns - denn egal, ob mit Kindern oder Job (oder in der verschärften Version sogar mit beidem gleichzeitig), ist das Studium sicher immer wieder eine Herausforderung mit allen Höhen und Tiefen, die es dabei zu durchleben gilt. Aber wären wir nicht alle Kämpfernaturen, wären wir wohl nicht hier
DieBine
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View profileMyrmid,
da hast du vollkommen Recht! Fernstudenten sind an sich wohl ein besonderer Schlag Menschen
Tarisha
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View profileZeit
Ich glaub ich bin in ständiger Panik ich lerne und träume davon einserseits ja voll praktisch andererseits schlaf ich nicht wirklich gut.
Es würde mich interessieren wieviel Zeit ihr täglich in d. Studium investiert.... bitte ehrliche Antworten...
lg Tarisha
goldie-hafi
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View profileTarisha,
schau Dich doch mal im Forum "Wochen- Zeiteinteilung" um, da steht schon ne ganze Menge. Ansonsten ist das bei mir so alle zwei Tage 2 Stunden und zum Wochenende mal nen halber Tag wenn ichs schaffe. Ich habe aber auch gerade erst angefangen und suche noch die richtige einteilung. LG Dunja
vittoriacolonna
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View profileGenau, Dunja :)! Und deshalb schiebe ich Eure Posts mal hier hin. Ist immer einfacher für die Gesamtübersicht, Fragen in bereits bestehende Threads zu stellen
bienebeee
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View profileHallo Tarisha,
ich versuch dich mal zu beruhigen... :D ein tägliches Lehrpensum habe ich gar nicht...ich lerne von Woche zu Woche und bin dabei bis jetzt immer ganz gut gefahren. Vor der Klausur bin in letztes Semester auch etwas in Panik verfallen und dachte, dass ich gar nichts im Kopf habe. :erstaunt: Aber man kann immer erstaunlich viel abrufen, wenn man wirklich mal gefragt wird und nicht immer so vor sich hinmurmelt/-lernt.
Zuhause bekomme ich zur Zeit so gut wie nichts in meinem Kopf rein. Das ging im vergangenen Semester besser, aber da wars auch dunkler, gruseliger Winter, da lernt es sich einfach besser. Ich gehe deshalb immer in die Bibliothek lernen...das ist auch ganz praktisch, weil man immer direkt alle mögliche Literatur greifbar hat.
Also, macht dich nicht verrückt...einfach am Ball bleiben und zum Schluss nicht die Flinte in Korn werfen-Durchhänger hat JEDER! :capito:
Heike1211
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View profileDanke noch einmal für die vielen Antworten :)
Sie haben mich also nicht abgeschreckt und ich habe meinen Zulassungsantrag inkl. der Unterlagen in der Zwischenzeit nach Hagen geschickt.
Bei der Beglaubigung hat man mich ganz komisch angesehen, als ich sagte für die Fernuni - ich glaube das war hier im Bürgerbüro eine seltene Nachfrage in meinem Alter :D
Jetzt freu ich mich auf das was kommt und bin natürlich sehr gespannt. Wie lange dauert es bis man eine Antwort aus Hagen bekommt?
Liebe Grüße Chananda