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Zeitplan erstellen

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da die Kurse sehr umfangreich sind, gehe ich davon aus, dass ihr Euch sehr gut organisieren könnt. Macht ihr einen Zeitplan für das ganze Semester? Plant ihr nur für die Klausurvorbereitung, oder wird nach Lust und Laune gelernt?

Ich habe mir für dieses Semester eine grobe Einteilung gemacht, damit später nicht soviel Lücke bleibt.

Wie sieht es bei Euch aus? Hat schon wer Erfahrungen mit den Zeitmanagementseminaren?

Ich finde dieses Schema ganz interessant:

[url]https://homepages.uni-tuebingen.de/henrike.laehnemann/aufsatz.htm[/url]

Comments

Ich denke, das hängt mal davon ab, wie organisiert man sonst lebt ;)

Ich hab erst mal einen sehr groben Gesamtplan für das ganze Studium, in dem ich alles eintrage, was an Terminen relevant ist - welche Module ich in welchem Semster mache, dazu dann die Prüfungen, Präsenzveranstaltungen, Anmelde- und sonstige Fristen. Das wird natürlich laufend aktualisiert.

Ich plane dann nur noch konkret für Klausuren, so ein 4-Wochenplan für die letzte Zeit (da nehm ich immer 2 oder 3 Wochen Urlaub dafür). Da teile ich penibel je nach klausurrelevantem Stoff ein, was ich an welchem Tag machen will - durchhalten ist dann die andere Sache :( Wenn ich in einem Modul eine andere Prüfungform gewählt habe, gehe ich die Sache natürlich entsprechend anders an.

Insofern kann man sich den Stoff erst einteilen, wenn man weiß, was überhaupt kommt - in den Einführungsmodulen ja meist auch nicht alles, daher hats wohl keinen Sinn, sich wie verrückt ans Lesen zu machen - schwupp, schon ist das halbe Semester vorbei und man hat das Gefühl, nichts wirklich gelernt zu haben.

Oft kommt man ja auch erst im Laufe der Zeit drauf, zB durch Beiträge im Moodle oder hier, was wesentlich ist bei einem Thema, denn was du als unwichtig empfindest, kann gerade das sein, worauf der jeweilige Prof. Wert legt.

Hinzu kommt natürlich auch noch die jeweilige außeruniversitäre Situation. Wieviel Zeit hat man denn netto wirklich? Kann man diese überhaupt planen oder hat man unkalkulierbare Elemente wie zB Kinder, streikende (Ehe)partner, überstundenaufoktroyierende Chefs, etc. ?

Alles in allem studiere ich also eher planlos (für einen Jungfrau-Geborenen) :D und halte eine penible Vorausplanung für mich persönlich für wenig hilfreich.

papagorilla wrote:



Alles in allem studiere ich also eher planlos (für einen Jungfrau-Geborenen) :D und halte eine penible Vorausplanung für mich persönlich für wenig hilfreich.

Bei mir als jungfraugeborene stellen sich bei dem wort "planlos" die nackenhaare auf :)

ich habe 2 fragen an dich:

liest du dir erst alles einmal durch, oder exerpierst du sofort?
lernst du in den letzten 4 wochen mit deinen eigenen zetteln?

naja, ich hab den Skorpion als Aszendenten, da geht planlos :D

ich hab da eine spezielle Lernmethode, die ist aber techniklastig und speziell (nähere Infos aus geheimniskrämerischen Gründen nur als PM)
und ja, für die Klausur nehme ich meine eigene 3fach-konzentrierte Version her (drahtkammgebunden, keine Zettel)

Vielen Dank für Deine Antworten.

Wenn Du aus sozialethischen Gründen Lust verspürst mir Deine sorgfältig ausgeklügelten Lerntechniken DAU-gerecht zu verraten, dann tu Dir keinen Zwang an. Ich nehme an, Du hast gerade Urlaub :D, [COLOR=gray]oder ist jetzt keine Klausurenphase?[/COLOR]

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Hier noch was nettes zum Thema Zeitplan:

Netti86 wrote:

Mach dir doch einen Lernplan, wenn du Angst hast, dass dir die Zeit wegrennt. Zb.. wieviele Seiten musst du noch Lesen, wieviele noch exzerpieren? Teile das dann auf die uebrig gebliebenen Tage auf - natuerlich ohne Feiertage und Tage, an denen du eh nicht kannst.. und plan am Ende 2 Wochen oder mehr zum Wiederholen ein.. Irgendwie so. Guck mal hier:

[url=https://www.iim.uni-giessen.de/osinet/paedagog/instrukt/studtech/zeitmana.htm]Zeitmanagement[/url]

oder hier:

[url=https://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LERNTECHNIK/Zeitplanung.shtml]Arbeitszeit, Zeitplanung, Zeitmanagement[/url]

Es geht jedem so, dass er erstmal vom Stoff erschlagen ist! Aber wenn du dir die Sachen einteilst, einen Lernplan machst.. und dann immer Stueckchen fuer Stueckchen lernst, dann klappt das auf jeden Fall! Nur Mut! :)

asmodina wrote:

Ich nehme an, Du hast gerade Urlaub :D


nee, Mittagspause. Urlaub erst ab nächster Woche ;)

sozialethische PM ist schon unterwegs

papagorilla wrote:

naja, ich hab den Skorpion als Aszendenten, da geht planlos :D

Vielleicht sollten wir da mal die Lernmethoden sternzeichengerecht aufarbeiten?!

und den Schreibtisch nach Feng-Shui einrichten ....

dann fragt mal Kevin-Malte...

Myrmid wrote:

Vielleicht sollten wir da mal die Lernmethoden sternzeichengerecht aufarbeiten?! :D

Gute Idee! :daumen:

Bei mir - Waage, Aszendent Skorpion - herrscht das Chaos.
Alles ist da, aber nur ich weiß wo genau...

Das funktioniert! Meistens jedenfalls. Und wenn nicht, hat's wenigstens Spaß gemacht.:p

Hey Bradbury, da bin ich ja du in verkehrtrum :D Skorpion Aszendent Waage - hat aber anscheinend keinen Einfluss auf das Chaos, das herrscht bei mir auch :o

Also die Erstellung eines Zeitplans habe ich mittlerweile aufgegeben. Funktionierten sowieso nicht, weil immer etwas dazwischen kam und spätestens 2 Monate nach Semesteranfang nichts mehr stimmte.

Nur so ca. 6 Wochen vor den Klausuren habe ich dann einen groben Plan erstellt, was ich bis wann bearbeitet haben wollte. Sehr wichtig für L1, wenn man die Lektüre komplett durchanalysieren will. Ansonsten setze ich mir nun bestimmte Zeitfenster, in denen ich bestimmte Sachen erledigt haben will. Klappt ganz gut (wenn nicht wieder irgendeine wahnsinnig interessante Präsenzveranstaltung dazwischen kommt *hüstel*:feiff:)

PS: Woher wisst ihr eigentlich eure Aszendenten? *vielleichtsollteichdochmalKevin-Maltekonsultieren*

Monella wrote:

Hey Bradbury, da bin ich ja du in verkehrtrum :D Skorpion Aszendent Waage - hat aber anscheinend keinen Einfluss auf das Chaos, das herrscht bei mir auch :o:D

Die Mischung macht's!:D Reihenfolge ist offenbar egal.\

KuniKühn wrote:

Also die Erstellung eines Zeitplans habe ich mittlerweile aufgegeben. Funktionierten sowieso nicht, weil immer etwas dazwischen kam und spätestens 2 Monate nach Semesteranfang nichts mehr stimmte.

Nur so ca. 6 Wochen vor den Klausuren habe ich dann einen groben Plan erstellt, was ich bis wann bearbeitet haben wollte.

So ähnlich sieht's bei mir auch aus. 4 bis 6 Wochen vor der Klausur konzentriertes Lernen und in den letzten Tagen davor bestimmte Dinge noch mal ins Kurzzeitgedächtnis hämmern.

PS: Woher wisst ihr eigentlich eure Aszendenten? *vielleichtsollteichdochmalKevin-Maltekonsultieren*

Ich hatte vor Jahren mal so ein Astro-Buch mit Tabellen etc. Damit konnte man sich seinen Aszendenten ausrechnen. Aber ich glaube, wenn überhaupt, nur die positiven Aussagen. :cool:

Nach dem chinesisch/tibetanischem Kalender bin ich übrigens ein Schwein! :eek:
Wenn ich mir gerade meinen Schreibtisch so ansehe, kann das sogar hinkommen...

lol:

Bradbury wrote:

Nach dem chinesisch/tibetanischem Kalender bin ich übrigens ein Schwein! :eek:
Wenn ich mir gerade meinen Schreibtisch so ansehe, kann das sogar hinkommen...

Gut, dass du kein mann bist! Du weißt doch:"Männer sind Schweine....":lol::lol

KuniKühn wrote:

PS: Woher wisst ihr eigentlich eure Aszendenten? *vielleichtsollteichdochmalKevin-Maltekonsultieren*

Deinen Aszendenten kannst du berechnen (lassen), wenn du weißt, wann (genaue Uhrzeit!) und wo du geboren bist. Im Internet gibt's dazu verschiedene Seiten, auf denen du mit diesen Angaben deinen Aszendenten gratis ausrechnen lassen kannst. Einfach mal nach "Aszendent berechnen" googeln ;)

Ich habe übrigens den selben Aszendenten wie mein Sternzeichen! Soll auch vorkommen

lecker:

balina wrote:

:lol:

Du weißt doch:"Männer sind Schweine....":lol::lol:


Und das ist gut so *fggg* :lecker

also ich weiß nicht... ich habe eher die Erfahrung gemacht, dass Männer Affen sind

Kommt immer auf die Position ... äh Situation an, papalein.....

Ja, irgendwie steigen sich bei den meisten Menschen das Sternzeichen, der Aszendent und das chinesische Vieh ständig gegenseitig auf die Zehen. Kein Wunder, dass die Menschheit so chaotisch ist.

Ich wollte das gar nicht schriben, mein Aszendent hat mich dazu gezwungen!

papagorilla wrote:

Ich wollte das gar nicht schriben, mein Aszendent hat mich dazu gezwungen!

Na mit einem Skorpion würd ich mich auch nicht unbedingt anlegen wollen

was soll ich sagen, meine arme Jungfrau ist von allerlei Getier umgeben: mein chinesisches Zeichen ist die Schlange

Da muss dann wohl ein tapferer Schütze kommen und sie retten

Wollt ihr hier Astrologie treiben oder Zeitpläne erstellen ????
LOL[IMG]https://smilies-smilies.de/smilies/angst_smilies/4angst.gif[/IMG]
LOL[IMG]https://smilies-smilies.de/smilies/sternzeichen_smilies/zaubersterne.gif[/IMG]
LOL[IMG]https://smilies-smilies.de/smilies/sternzeichen_smilies/28.gif[/IMG]

Hallo

Ich bin Krebs, Aszendent Löwe, chinesisches Horoskop Ratte :)

Die 3 werden sich manchmal nicht wirklich einig;)

@bradbury: da musste ich übrigens laut lachen:

Nach dem chinesisch/tibetanischem Kalender bin ich übrigens ein Schwein! :eek:
Wenn ich mir gerade meinen Schreibtisch so ansehe, kann das sogar hinkommen...

balina wrote:

Wollt ihr hier Astrologie treiben oder Zeitpläne erstellen ????


wir beweisen gerade empirisch, dass wir gar nicht nach Außen organisiert sein können, wenn sich unser Innerstes schon in sich nicht einig ist!

Da erhält der "Kampf gegen den inneren Schweinehund" plötzlich eine ganz neue Bedeutung

Myrmid wrote:

Da erhält der "Kampf gegen den inneren Schweinehund" plötzlich eine ganz neue Bedeutung :D

Sternzeichen Schwein, Aszendent Hund? :D

Nee, da kann man nix gegen machen. Dat determiniert...

Sternzeichen Schwein, Aszendent Hund?

Also bei mir wäre es dann
Sternzeichen Schweinehund Aszendent Faulpelz

Studentin88 wrote:

Also bei mir wäre es dann
Sternzeichen Schweinehund Aszendent Faulpelz :)

ich glaube, das ist meins!

probiert hab ichs natürlich auch schon mit zeiteinteilungen.

geschafft hab ichs aber nie

ich leider auch net

Bei mir ist es wohl eher Sternzeichen Couch Potatoe mit Aszendent Strickliesel (ich darf vermelden, dass Söhnchens Pullover fast feddisch ist!)

Ich war gestern auf einem Zeitmanagement-Seminar im Regionalzentrum. Es hat mir eine Menge gebracht, wobei ich mir schon vorher bewusst war, dass ich etwas verändern möchte (und auch schon damit angefangen habe). Tatsache ist: Nicht nur das Fernstudium erfordert viel Selbstorganisation, sondern auch das restliche Berufs- und Privatleben während der Studienzeit. Genau das ist mein Problem. Habe als Arbeitslose hier angefangen, mich im 1. Semester stark reingehängt und die Klausur mit einem tollen Ergebnis abgeschlossen.

Seit dem 2. Semester (bin jetzt im 4.) habe ich Probleme, denn mit Vollzeit- und Nebenjob ist ein Studium wesentlich schwieriger auf die Reihe zu bekommen. Von daher ist mein Tagesablauf seit kurzem immer größtenteils verplant, und das Internet nutze ich nur noch selten (und fast nur noch fürs Studium und den Nebenjob). Ohne Struktur geht es in meinem Fall definitiv nicht.

hihi...da war ich auch

ich habe zwar an sich die zeit, bin aber gerne mal zu "alle", um zu studieren. oder ich nehme ein problemchen von der arbeit mit nach hause. darüber grübele ich dann fast das ganze wochenende und komme zu nix. so geschehen die letzten tage. und sagt mir nicht, ich soll es einfach anders machen - wenn das ginge, hätte ich kein problem.

auch schön: bin heute extra früh aufgestanden, um frisch VOR der arbeit ein stündchen zu studieren. dann ging mir aber die ganze zeit der kram im kopf rum, den ich auf arbeit gleich erledigen und organisieren müsste ... dann bin ich lieber gleich losgefahren.

naja, das ist hier ja nicht der lerfrust thread. werde einfach öfter urlaubstage fürs KUWI verbraten, dann sollte ich es schaffen.

Also ich hätte nicht gedacht, dass das Studium (Teilzeit) soviel Zeit frisst. Einerseits füllt es mich aus, denn mich interessieren die Inhalte unheimlich, ich finde fast alles wirklich spannend, andererseits merke ich, dass mich das alte Studentenproblem einholt: Das schlechte Gewissen, dies und das eiiiiigentlich noch lesen, exzerpieren, anschauen, ausarbeiten zu müssen. Und das bereits im 1. Semester mit G1. Heftisch!

Im Job, den ich mir zwar immer mal einteilen kann, ist einiges liegengeblieben, was ich nun doch aufarbeiten muss...und schon komme ich ins Schwimmen.

Einziges Zeitplan-Feature bisher: Ich lese abends im Bett und in der S-Bahn nur noch Studienbriefe...:p ...und das war eigentlich nicht uuuuunbedingt genausoooooo geplant...:eek

Maud wrote:

Einziges Zeitplan-Feature bisher: Ich lese abends im Bett und in der S-Bahn nur noch Studienbriefe...:p ...und das war eigentlich nicht uuuuunbedingt genausoooooo geplant...:eek:

Ach, das kommt mir doch soooo bekannt vor. Seit ich mit dem Studium angefangen habe geht es mir genauso. Einen schönen Krimi zu lesen steht immer ganz oben auf meiner t-do Liste, am Ende des Semesters. Aber der Stapel mit den ungelesenen Büchern wird immer höher. Woran das wohl liegen mag?

Maud wrote:

Das schlechte Gewissen, dies und das eiiiiigentlich noch lesen, exzerpieren, anschauen, ausarbeiten zu müssen. Und das bereits im 1. Semester mit G1. Heftisch!:eek:

ich kann dich trösten ... nach g1 wirds besser ;) bei hausarbeiten oder mündlichen prüfungen kannst du dir dein spezialgebiet selbst aussuchen. g1 ist einfach ein schlimmer brocken.

Pinoccio wrote:

Ach, das kommt mir doch soooo bekannt vor. Seit ich mit dem Studium angefangen habe geht es mir genauso. Einen schönen Krimi zu lesen steht immer ganz oben auf meiner t-do Liste, am Ende des Semesters. Aber der Stapel mit den ungelesenen Büchern wird immer höher. Woran das wohl liegen mag?

Oder man wählt den schönen Krimi, mit dem man viiiiiieeelleicht auch noch etwas über etwaige Geschichtsabläufe lernen kann. Aber nicht mal für die spannendere populärwissenschaftlichere Sekundärliteratur habe ich Zeit, ohmann...:D

Danke fürs Trösten, ja, vielleicht sind die Einführungsmodule echt ein bisschen heftig, hab ich mir ja schon von einigen hier sagen lassen. Danke!

Nochmal zum Zeitplan: Ich hab den Eindruck, dass man am besten alle Studienbriefe erstmal schnell umfassend durchliest, um einen Überblick zu bekommen. Daher werd ich das wohl auch weiterhin so machen. Wenn ich die Studienbriefe erst 1 Monat vor der Klausur überhaupt erst anfange zu lesen, dann wird das nix mehr mit "Sich-Setzen". Vielleicht macht das aber jeder anders, das kann sein.

Ausserdem gabs Synergie-Effekte (aber nur ganz leichte...:rolleyes:), nachdem ich in G1 den zur "Aussereuropäischen Geschichte" durchgelesen hatte. Da hat sich einiges wiederholt, bzw. die Zusammenhänge wurden klarer, weil sehr klar und deutlich beschrieben.

Aber zum Bearbeiten brauch ich nochmal, sonst bleibts nicht hängen...ähm, ja, und wenn ich meine allerersten Noob-Exzerpte vom Anfang des Semesters nun lese, dann sind die doch etwas verworren. :oops

ich versuche zuerst die minimalanforderung zu bearbeiten. bei L1 geht das gut, weil das ja sehr genau im klausurleitfaden steht. wenn ich mit einer sache/einem kapitel aber noch nicht ganz fertig bin, springe ich auch manchmal einfach schon zum nächsten, einfach um nicht ewig an einer stelle hängen zu bleiben. kann dann nur sein, dass ich am ende lauter reste abarbeiten muss.

nikita86 wrote:

ich kann dich trösten ... nach g1 wirds besser ;) bei hausarbeiten oder mündlichen prüfungen kannst du dir dein spezialgebiet selbst aussuchen. g1 ist einfach ein schlimmer brocken.

Das stimmt _ G1 ist wirklich ein richtig großer Brocken, aber, um sein Spezialgebiet zu finden, bedarf es auch oft sehr viel und intensive Bearbeitung der Studienbriefe. So ist es zumindest mir immer passiert: ich habe mehr oder weniger alle Studienbriefe eines Moduls durchgelesen, nicht exzerpiert, aber doch soweit durchgearbeitet, dass ich wusste, worum es darin ging

Och, inzwischen habe ich auch gelernt:p, dass Zeitpläne dazu da sind, nicht eingehalten zu werden;). (als Stier (fast Zwilling) Aszendent Jungfrau eigentlich gaaaanz böse)

Ich sitze zwar täglich 2 Stunden in den Öffentlichen, kann aber in der Zeit nichts lernen. Die Züge und S-Bahnen sind immer brechend voll, die Geräusche der anderen Fahrgäste stören mich enorm in meiner Konzentration. Deshalb beschränke ich mich inzwischen auf private Bücher und Musik, während ich diesen Sachen zu Hause eher wenig Zeit schenke und mich dafür intensiver meinem Uni-Kram widme.