Der kleine Lernfrust - Thread
So, ich mach jetzt mal diesen Thread auf, in dem jeder mal seinen Lernfust ablassen kann (natürlich nur in angemessener Form ;):)).
Warum krieg ich die Informationen nicht in mein Hirn? Wieso bin ich so langsam? Hä, was meinen die denn damit? usw., usw.
Alles was euch beim Lernen so frustet, lasst es raus... :aergern:
Das befreit...
Also, mich frustet es total, dass ich nach meinen Begriffen immer noch zu langsam vorankomme. Zwei Module (L1, G1) bin ich denn total bescheuert!?!
Ich weiß, das ist nur ne dumme Panik. Mein Gehirn hat seinen Rhythmus noch nicht so ganz gefunden. Bin ich denn die Einzige, der es so geht?:(:eek: Na ja, was erwarte ich auch. Es sind erst vier Wochen vergangen und davor war mein Hirn sozusagen ein Jahr im Leerlauf. Also, ruhig bleiben und weitermachen...
Comments
Mamangelika
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View profileEhrlich gesagt fände ich das gemein. Schliesslich muss der Mann ja arbeiten und das nicht wenig. Und von seinem Geld studiere ich ja. Da fände ich es fies, wenn er auch noch mehr zuhause machen muss, nur weil ich am schreiben bin......
Die Kinder finden übrigens auch, dass sie mit Schule ausgelastet sind und Haushalt mein Job ist- DA bin ich allerdings bisschen anderer Meinung, aber die interessiert hier keinen :rolleyes
Wühlmaus 08
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View profileIch finde, dass Kinder zumindest ein paar Kleinigkeiten machten könnten... Tisch decken und Abräumen, Spülmasche ein- und ausräumen, Einkaufen, ihre Zimmer sauber machen etc. Finde das nicht gut, wenn Kinder fast die ganze Freizeit am Haushalt machen sind (sollten schon was von ihrer Kindheit haben), aber hier und da eine kleine Aufgabe zu übernehmen, schadet ihnen bestimmt nicht ;).
Mamangelika
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View profileDie sehen das aber anders. Und immer muss jede mehr machen als ihre Geschwister. Ich bin überhaupt ständig ungerecht und benachteile irgendjemanden. Komischerweise fühlt sich aber jede benachteiligt, vielleicht passts dann im Endeffekt doch? :confused
JSchneider
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View profileIch finde das legitim. Ich studiere von unserem Geld - denn auch wenn es de facto mein Mann verdient - ich arbeite seit Jahren für Lau im Haushalt und mit den Kindern, organisiere, kümmere, pflege, mache und tue, damit alles klappt. Da wir uns für diese Rollenverteilung aus finanziellen und persönlichen Gründen entschieden haben, ist alles Geld, was rein kommt, unser Geld.
Als ich nichts gemacht habe, "ausser" Kinder und Haushalt, Garten, Ehrenamt - da habe ich zu 90% alles gemacht. Denn das war mein Job.
Jetzt, wo ich studiere, mache ich 50% Studium, 50% Haushalt + Kinder, und das, was dann liegen bleibt, machen wir zusammen. Wir haben darüber gesprochen, die Abmachung war klar und so muss es funktionieren - anders geht es nicht.
Denn jetzt habe ich ja eine weitere Tätigkeit - und die kann ich nicht einfach oben drauf packen. Mein Mann macht ja auch keinen 2. Job nebenbei.
Kinder und Helfen....kommt sicher aufs Alter an. Aber manches müssen sie einfach auch tun. Decken helfen tun beide unregelmäßig - oft freiwillig, manchmal nach Aufforderung. Zimmer aufräumen macht die Große allein, der Kleine mit Hilfe. Je älter sie sind, desto mehr dürfen und müssen sie mithelfen. Die Große holt oft Brötchen am Samstag, räumt immer mal wieder unerwartet das Wohnzimmer auf und vor allem, beide machen das meist gerne. Sie sind aber noch recht jung, da kommt sicher noch eine "kein Bock" Phase.
Ich finde halt, wenn jeder eine Aufgabe hat (Job, Schule, Studium), dann müssen sich alle zusammen tun und eben mit anpacken. Wir sind eine Familie und wer gemeinsam Dreck macht, kann ihn auch gemeinsam wegmachen. Ich weigere mich, allen hinterher zu räumen und die Putzfrau zu spielen.
laratte
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View profileMein Sohn hat mal die Waschmaschine angestellt, da war er 2. Und es macht klack, klack, klack. Ich: Was ist denn da drin? Er: Fernbedienung. Die war dann hin.
Ich finde auch, Kinder und Mann können im Haushalt mithelfen. Mein 3jähriger macht das auch noch gern. "Ich kann schon den Tisch decken" und letztens hat er ne 3/4Stunde sein Zimmer gestaubsaugt (mit mässigem Erfolg). Was die Männer angeht, können die ruhig auch was machen, schliesslich hat man ja durch ein Studium auch bessere Aussichten auf dem Arbeitsmarkt und kann dann später zum gemeinsamen Geld beitragen. Allerdings war das mit meinem Ex auch schwierig. Der wollte dann seine Aufgaben erledigen, aber später. Das hat sich dann immer so ewig hingezogen, dass ich's am Ende gemacht hab.
So... und jetzt zurück zu meiner Hausarbeit, bei der ich nach 8 Seiten festhänge.
Mamangelika
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View profileHmmmm...... ich hab da wie gesagt ne andere Einstellung, aber ich hab eh ein schlechtes Gewissen, weil ich auf Kosten meines Mannes studiere ;) Mein Studium müsste ja nicht sein und ist daher wie eine Art Hobby? Und daher auch irgendwie mein Problem, wie ich das auf die Reihe bekomme?
Ich spare die Zeit auch nicht an den Wochenenden oder an Ausflügen und versuche immer alles so zu machen, dass die Kids davon nicht betroffen sind. Die können ja nichts dafür, dass Mama unbedingt noch studieren muss/will.....
Vielleicht ist meine Einstellung aber auch falsch.
Mamangelika
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View profileDas sehe ich jetzt am Ende des Studiums leider anders, denn mit Kulturwissenschaften einen Job zu finden, ist ziemlich aussichtslos....
Ich habe ja nun eh andere Pläne, aber gerade dadurch ist das Studium ja nur mehr Hobby? Ich will es halt zuende machen, damit ich den Abschluss habe, aber wirklich nützen tut es mir momentan nichts.
laratte
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View profileHab auch so gedacht, aber für mich hat das so nicht funktioniert. Vielleicht weil ich mittlerweile Alleinerziehend bin. Mama muss irgendwann mal Geld verdienen. Ich will dem Kleinen ja auch was bieten können. Und der Kleine kann froh sein, dass ich nicht den ganzen Tag zuhause sitze und mich auf Vater Staat verlasse, denke ich. Momentan kann man natürlich noch flexibler sein, weil's ja ein Fernstudium ist, aber wenn's hart auf hart kommt, muss der Kleine sich halt mal kurz allein beschäftigen, Verwandte besuchen und Tiefkühlkost essen. Davon hat er dann später auch was. Und er merkt gleich, dass ein Studium was wichtiges ist und dass man sich sein Geld auch verdienen muss.
Ich glaube, es gibt auch Kulturwissenschaftler mit Jobs, ich glaube, man kann da auch irgendwas finden. Ich sehe mein Studium nicht als Hobby (kann mir schönere Sachen vorstellen als Luhmann und Derrida), sondern schon als Arbeit.
Alope
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View profileWenn man so sieht, hab ich auch wohl keine Aussicht mehr auf einen Job: ich bin 44 (noch) Jahre und brauche bestimmt noch 3 Semester bis zum Diplom. Trotzdem sehe ich es nicht als Hobby, sondern als meinen Beruf. Und mein Mann glaubt fest an mich, dass ich später mal einen Job finde und warum auch nicht, eigentlich? Schließlich kann niemand in die Zukunft gucken. Und ein Studium ist zu anstrengend für ein Hobby, dann hätte ich es nämlich schon längst drangegeben...
laratte
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View profileGanz ehrlich: Würden wir was studieren, was uns keinen Spass macht, wie in meinem Fall z.B. BWL, DANN würden wir garantiert keinen Job finden.
Alope
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View profileDas denke ich auch! Ich weiß genau, in irgendeiner Nische liegt mein Traumjob...ich werde ihn dann schon finden!
Mamangelika
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View profileSo habe ich auch gedacht ursprünglich- zumal was anderes als Fernstudium einfach neben den kleinen Kindern nicht ging und BWL oder Informatik war nichts für mich. Zwischendurch sind wir aber ins Ausland gezogen, und hier gibt es wirklich keine Jobs oder zumindest keine, die neben Familie machbar wären. Dafür habe ich hier die Möglichkeit, Lehrer zu studieren, das wäre in Deutschland neben Familie nicht gegangen ;)
Und Doppelabschluss ist besser als abgebrochenes Studium im Lebenslauf :)
Na gut, ihr habt recht: Es ist schon mehr als nur ein Hobby.
laratte
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View profileWo bist du denn hingezogen? Ich bin erst vor 1 1/2 Jahren von Spanien nach Deutschland zurückgezogen und musste feststellen, dass es Müttern jobmässig hier sehr viel schwerer gemacht wird.
Mamangelika
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View profileWir sind in die Schweiz gezogen, und das ist wie Deutschland in den 60ern. Hier ist jede Mutter zuhause, Kindergarten ist erst ab 5, es gibt kaum Betreuungsmöglichkeiten und wenn, dann sind die für 3 Kinder horrent teuer.........
Und da fast keine Mutter arbeitet geschweige denn studiert und alle im Schnitt 10-20 Jahre älter sind als ich- komme ich mir manchmal vor wie ne Ausserirdische :sry
nofretete
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View profileAn alle diejenigen, die mit dem Berufsbild des Kulturwissenschaftlers hadern: Es gab irgendwann mal einen Grund, weshalb ihr euch für dieses Studienfach entschieden habt. Ich vermute, dass ein Großteil eher sprachlich als naturwissenschaftlich geprägt ist (bei mir ist es zumindest so). Bis vor 1 Semester hatte ich mich für den BOL eingeschrieben, aus Vernunftsgründen, weil evtl. besser ein Job zu erhaschen wäre. Ich bin kläglich gescheitert, schon der erste Studienbrief war eine Qual.
Ich kann in meinem Beruf nur erfolgreich sein, wenn ich auch einen Beruf wähle, den ich mit Freude ausübe und wo meine Interessen liegen. Wir können nicht alle Mathematiker, Mediziner etc. werden.
Heute verschlinge ich das Kursmaterial, erlaube mir sogar, dass ein oder andere an Sekundärliteratur zu lesen.
Mamangelika
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View profileGibt es überhaupt den Beruf "Kulturwisssenschaftler"? Es ist doch eher so, dass man sich damit hinterher eine Nische suchen muss, oder?
Für das Fach habe ich mich entschieden, weil mir alle anderen Fernstudiengänge nicht zusagten und es wegen der Kinder ein Fernstudium sein musste. Ein konkretes Berufsziel hatte ich damit nicht.
Bereut hab ichs aber nicht ;). Denn ich hab viel Interessantes gelernt, hatte viele Erfolgserlebnisse, und bin mitten drin im studieren und lernen- jetzt erst damit neu anzufangen, wäre sicher tausendmal schwieriger.
Und ohne hätt ichs zuhause auch nicht ausgehalten, da wäre mein Hirn vermutlich irgendwann eingetrocknet :)
Und geschadet hats auch niemandem- denn es war nicht teuer und ich war immer für die Kids da.
Hedwig
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View profileDas kann ich nur unterstreichen, ebenso Alopes Kommentar. Je länger ich dabei sind, um so mehr Möglichkeiten sehe ich, in diesem Beruf zu arbeiten - obwohl ich schon Oma bin. Hähä, ihr werdet es sehen:D
P.S. Zu welchem Modul schreibst du die HA, laratte?
JSchneider
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View profileUnd selbst wenn am Ende kein neuer Beruf bei rum käme, das Studium ist doch kein Fitnesskurs oder ein VHS Kurs "Seidenmalerei". Das ist harte Arbeit. Und mir ist lieber (und meinem Mann auch), dass ich was tu, als jeden Tag vormittags zu putzen oder rumzusitzen, oder schlimmeres...
Die Kinder sind vormittags fort, ich lerne. Nachmittags sind wir zusammen und nebenbei mach ich auch Haushaltsdinge - das sollen und dürfen sie ruhig sehen :) Ich glaube nicht, dass sich Kinder vernachlässigt fühlen, weil man ernsthaft studiert oder arbeitet. Das ist doch auch eine Möglichkeit des Vorbildes. Dass man eben nicht auslernt, dass es eben immer was gibt, was man tun kann, wie man sie fördern kann. Dass die Erfüllung nicht dauerhaft auf Putzen, Kochen und Bespaßen liegt. Natürlich brauchen Kinder Zeit und Aufmerksamkeit - aber mMn leiden sie nicht unter Mangel, wenn Mama und Papa gemeinsam den Haushalt schmeißen und sie mit einbeziehen.
laratte
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View profileIch bin 22 und wohne in einer Kleinstadt. Ich werd immer schräg angeguckt und seit ich alleinerziehend bin, haben die 10-20 Jahre älteren Mütter ganz schlimmes Mitleid mit mir.
@ Hedwig: Mache grad was zu einer Heiligen in G3, danach zum Trauerspiel in L3 und dann hab ich auch schon einen Termin für die Mündliche in G2 vereinbart, kann also auch nicht mehr abgesagt werden. Hilfe!!!
Mamangelika
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View profileGriiiiiiiins..... wenn ich gross bin, werde ich auch mal so selbstbewusst wie Ihr ;)
Nein, im Ernst, Ihr habt vermutlich recht.
Wahrscheinlich leidet hier niemand, wenn er mal mit anpacken muss und es gibt wirklich schlimmere Ehefrauen als die, die einen abends mit Bachelorarbeitsfrust und Zukunftsplänen vollsülzen. Und schlimmere Mütter als die, die neben den Hausaufgaben der Kinder weiterlernen und sich ein eigenes Leben aufbauen (und ihre Kinder dadurch nicht so beglucken als die, für die die Kinder die einzige Daseinsberechtigung haben) :p
Hedwig
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View profileIch war am vergangenen WE auf einem Vortrag von meinem Ältesten zur Geschlechterkonstruktion.
Früher tat er mir manchmal leid, wenn er mit Mama und den Emanzen mitmusste zu irgendwelchen Events, weils mal grad nicht anders ging ... letztes WE brauchte ich fast einen neuen BH, so stolz war ich - und meine schon, dass meine Lebenseinstellung (und natürlich die seines Vaters) ihn enorm geprägt, vor allem aber das Bewußtsein für die Probleme der geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung geschärft hat.
Laratte, du machst es genau richtig! Um deinen Elan beneide ich dich, aber du kannst in deiner Jugend auch tausend Dinge gleichzeitig tun - das hat bei mir ziemlich nachgelassen. Macht aber nix, bin nicht frustiriert oder so. Ich werde mich wohl zur Verwandten-Prüfung melden, habe mit den Heiligen immer noch nicht angefangen. Habe aber ein schönes Buch dazu in Berlin erstanden, kann ich dir schicken, wenn du es gebrauchen kannst.
laratte
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View profileIch kann (ehrlich gesagt) mit den Heiligen auch wenig anfangen. Hab aber zufällig von so einer schönen Heiligen gelesen. Jezyt versuche ich, in meiner Hausarbeit politische Motive in der Vitenschreibung, Probleme der Datierung und Feminismus anhand des Beispiels der Heiligen zu erörtern. Schwierig, aber total interessant. Ich fand den Verwandschaftskurs auch am besten, aber auch verwirrend.
Mamangelika
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View profileDa bin ich ja auch 10 Jahre älter als Du..... dafür sind meine Kids auch schon zwischen 6 und 10.
Und ehrlich, hier sind die anderen Mütter locker 45-55, zumindest die mit Kinder in meinem Alter...... Die jüngsten sind dann nur noch 5 Jahre älter :rolleyes: (also nichts gegen die älteren Mütter, nur wenn sie was gegen jüngere, arbeitende Mütter mit vielen Kindern im knappen Abstand haben ;))
Caillin
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In einem Artikel im Zeit-Magazin (bin mir nicht mehr sicher, ob es wirklich da war, vielleicht wars auch der Spiegel oder die FAZ, aber das tut nichts zur Sache) stand, dass ca. 22 Prozent der Studenten im Bereich der Kulturwissenschaften einen studienaffinen Job bekommen. Das ist doch gar nicht so wenig, finde ich. Wirklich viel zwar auch nicht, aber immerhin. Ich gehe die Sache jedenfalls positiv an und denke mir: Warum sollte nicht gerade ich zu diesen 22 Prozent gehören? Und wenn es nicht klappt, bietet das Studium doch ein breit gefächertes Wissen, das sicher nützlich ist. Ich habe auf jeden Fall vor, das Studium später beruflich zu verwerten. Mit den 31-32 Jahren, die ich nach meinem Abschluss jung sein werde, dürfte es ja noch genug Möglichkeiten geben, nochmal umzusatteln. Ich glaube immer noch daran, dass sich mit Motivation und Engagement viel erreichen lässt, das später die eine oder andere Durstphase schnell vergessen macht.
Kopf hoch, ihr schafft das schon.
Hedwig
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View profileKopf hoch und Brust raus und selbstbewußt durch die Gemeinde gehen, es finden sich immer Gleichgesinnte
Hab so ein Lexikon der Heiligen von Erhard Gorys, aber wahrscheinlich hast du das auch
laratte
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View profileIst da was zu Brigit von Kildare drin? Ich hab's nicht.
Hedwig
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View profileDas war an die jungen Mütter gerichtet - aber für unsere Zukunft nach dem Abschluss gilt es natürlich auch.
Hedwig
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View profileMoment, ich such mal
Hedwig
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View profileNee, tut mir leid ... weder unter B noch K, scheint sehr exotisch. Ich frag aber gern mal in meinem Club nach, vielleicht haben welche was, was du noch nicht gefunden hast.
laratte
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View profileJa, die ist ungewöhnlich. Wird auch oft mit einer heidnischen Göttin asoziiert. Was mich ja erst auf die Idee brachte. Leider ist 1/3 der Sekundärliteratur auf Gälisch, aber ich hab zum Glück viel englisches gefunden und mein Onkel arbeitet an der Uni in Birmingham was bei der Beschaffung auch ganz hilfreich war. Wär trotzdem nett, wenn du mal anfragst.
Hedwig
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View profileIch schick ne mail raus, am WE gucken die meisten oft mal in den Kasten und melden sich dann
laratte
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View profileMuchas gracias. So, werd jetzt mal meinen Kleinen abholen.
Hedwig
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View profileJau, muss jetzt auch endlich in die Puschen kommen, heute Abend ist schon wieder Fete in der Schule, da muss ich mich wohl auch blicken lassen... und natürlich so, dass Töchterchen sich mit mir nicht schämen muss, ist klar.
Mamangelika
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View profileAb nem gewissen Alter bist Du als Mutter sowieso nur noch peinlich ;)
Du hast recht. Meine beste Freundin ist auch 10 Jahre älter, aber da merkt man den Unterschied einfach nicht :)
Zudem bin ich gut im Durchschnitt: die Mitmütter sind 10 Jahre älter, die Mitstudenten demnächst 10 Jahre jünger :lachen
Hedwig
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View profileHmhm.
By the way: Du hast mich fehlerhaft zitiert. Macht sonst nix, aber in diesem speziellen Fall bin ich pingelig
Mamangelika
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View profile:sry: :eek
Wühlmaus 08
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View profileSo seh´ ich das auch. Ich möchte mich auf keinen Studiengang einlassen, wo ich mit Mathe, Statistik etc. zu tun habe. Einerseits bin ich in Naturwissenschaften völlig unbegabt, andererseits interessiert mich das auch nicht, und ich weiß ganz genau dass ich nicht die Motivation hätte, mich hinzusetzen und Sachen zu lernen, die mir überhaupt keine Freude bereiten. Mich haben auch schon Leute gefragt, warum ich mich nicht in Wiwi eingeschrieben habe. Ich glaube, da hätte ich schon längst das Handtuch geworfen :D.
Ob ich mit Kuwi einen Job bekomme? Mal schaun, man kann ja nie wissen, was die Zukunft bringt. Sollte es nicht in Vollzeit klappen, kann ich mir vielleicht noch nebenberuflich ein kleineres zweites Standbein aufbauen. Aber so weit denke ich noch gar nicht, ich muss erstmal die erste Klausur bestehen ;).
laratte
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View profileWenigstens werden wir mit Kulturwissenschaften nicht zu Fachidioten, hoffe ich zumindest.
JSchneider
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View profileLaratte und hedwig - ihr rettet meinen tag
1. ich steh nicht allein vor g3 und denke manchmal "hö?"
2. ich fand verwandtschaft sau interessant - aber ebenfalls verwirrend (die springen so von ost nach west nach süd-ost)
3. heilige find ich dennoch intereesant, hab aber erst wenig darin gelesen und werd es an meine ha dranstellen müssen
goldie-hafi
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View profile*schniefjammerheul* *huhu* *jemandhier?* kann mich mal bitte wer motivieren, wieder zu lernen!!!!
Sitze vor den Unterlagen seit fast drei Wochen und verstehe nicht, was ich lese:eek:
Wollte mich eigentlich damit gut von der Beerdigung ablenken, geht aber nicht:(:o
*ist K-M hier irgendwo??*
laratte
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View profileWelches Modul machst du denn? L2?
goldie-hafi
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View profileEigentlich wollte ich G1 machen - oder mache ich ja auch *vollkommenverwirrtguck*
Wühlmaus 08
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View profileIch mache auch G1 - mit welchem Kurs hast du denn Probleme beim Verständnis?
laratte
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View profileG1 hab ich auch schon hinter mir. Bei Fragen schick mir ne PN
JSchneider
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View profileGOLDIE!!!!
*aufpäppel mit schokolade intravinös*
DAS wird wieder - bestimmt!!! Beerdigung ist immer einschneidend - da kann man sich schlecht ablenken!! ("Durfte" dass ja letztes Sem. live erleben :( )
*tröstende und aufmunternde worte rüberschick und viele gute gedanken*
K-M macht dir ein paar Räuscherstäbchen an und tanzt heut nacht für dich nackich ums Feuer und singt dir ein G1-Motivations-Lied und schickt "good vibrations"
Leandra
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View profileIch habe fruuuuuuuuuuuuuuuuuuuust!
Sagt mal bekommt man auch Noten für die Rechtschreibung in der HA?
Wie sieht der Korrekturbogen aus?
Bin letzte Nacht aufgewacht und hab mir meine bereits eingesendete HA durchgelesen und zwei drei Klopse entdeckt!
Mir gehts mies deshalb und bei der Gliederung hab ich einmal ne Zahl vergessen.
Jetzt sitz ich hier und denke das wars mit "bestanden" obwohl ich 2 Leute Korrektur habe lesen lassen.
Hilfe ich bin durchgefallen!
laratte
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View profileWegen sowas doch nicht. Guck dir doch mal die Fachbücher an. Rechtschreibfehler, falsche Zitate, fehlende Quellenverweise. Wahrscheinlich merkt das keiner. Und wenn, ist das, was du schreibst garantiert wichtiger als die Rechtschreibung oder eine vergessene Zahl.
Ich hab auch Frust! Bin auf Seite 10 meiner Hausarbeit und hab grad gemerkt, dass das alles gequirlte Sch... ist. Einfach nur doof. Und ich hab noch genau 14 Tage. Soll ich jetzt nochmal von vorne anfangen? Das Thema hängt mir sowas von zum Hals raus. Ach ja, und der Kindergarten von meinem Kleinen hat Freitag zu- das heisst dann wahrscheinlich, dass ich mir die Nächte um die Ohren schlagen kann um den Mist fertig zu kriegen. Ausserdem hatte ich dem anderen Prüfer versprochen, bis Ende Juni ein HA-Exposé einzureichen. Haha.
Mamangelika
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View profileDas ist normal. Ich hab auf Seite 35 gemerkt, dass das alles nicht zusammenpasst..... habe dann alles ausgedruckt, auf den Boden gelegt und neu sortiert. War dann gar nicht mehr soviel Arbeit, das nochmal umzuzuschreiben dank copy und paste und bisschen verändern.
Meine Kids waren heute auch daheim und ich habe gar nichts geschafft. Bei dem Gestreite geht das einfach nicht.
Ich wollte bis zu den Sommerferien ganz fertig sein, aber ich glaube nicht, dass das noch klappt. Und in den Ferien? Da bin ich nach 3 Tagen fix und alle, wenn ich da versuche, noch was nebenher zu machen. :dagegen
goldie-hafi
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View profileHi Janine,
danke vielmals. Ja sowas ist absolut blöd. :( Muß aber irgendwie gehen, denn wenn ich in moodle guck und sehe wieviele Üs mich da bereits überholt haben:eek:, habe ich das Gefühl, daß ich gar nicht mehr mit Lernen anfangen brauche, weil ich das eh nicht mehr schaffe *totaldenfrustschieb*:o
Das hilft natürlich erst recht nicht
KuniKuehn
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View profileGoldi, nimm dir mal den Alteuropa- oder Außereuropaband, die sind schön und dann fang einfach an. Das wird schon, diese Situation hatten wir wohl schon alle. *Tasse Kakao und ein Erdbeertörtchen rüberschieb*
Mamangelika
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View profileManchmal ist es besser, sich bewusst eine Pause zu gönnen, sowas wie die Beerdigung für sich zu bearbeiten und dann mit hoffentlich freiem Kopf läuft es dann viel besser.
Kommt aber ganz darauf an, was Du zu der verstorbenen Person für eine Beziehung hast und wie sehr Dir diese im Alltag fehlt...... Sonst ist es durchaus legitim, auch mal ein Semester zu pausieren um sich wieder zu finden :knuddel
JSchneider
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View profileDass dich in G1 die ÜA überholen ist NORMAL. Fr Hüsing stellt im Akkord ein - erwartet aber keine sofortige Antwort!!!! Also zurücklehnen, entspannen, durchatmen und wenigstens wg der ÜA keine Panik schieben!
*Nougatherz rüberreich*
(Wir mästen Goldie, wie mästen Goldie *träller leise vor sich hin)
Übrigens, laratte, ich sags ja ungern, aber ich schieb bei dir immer Frust. Hu klingt schlimm meint aber: Ich les immer bei dir im TB, dass du mal eben x Seiten tippst. Tja und meineeine schiebt die Bücher von Links nach Rechts und hat 1 mickrigen Absatz und weiß nicht mal, ob der Taugt. Geschweige denn ein Exposé, eine Gliederung, einen sortierten Gedanken.
Immerhin: Ich hab ein Thema. Auch nett
momo
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View profilehänge auch gerade etwas durch. Habe ein Thema für HA in G2 (also nicht ausformuliert aber so ungefähr) ist auch schon abgenickt und jetzt langweilt mich das soooo elendig. WIe konnte ich das nur wählen? Aber ich fange jetzt auch nicht wieder neu an. Und ein wesentliches Buch bekommen ich erst spät....
Goldie-Hafi: Die ÜA von Frau Hüsing muß man nicht alle machen. Sie helfen auch sehr hinterher zum Lernen, vor allem ihre ausführlichen Erläuterungen. Viele der Aufgaben habe ich dann für mich stichpunktartig gemacht und nur 3 ausformuliert und eingestellt - und für die Klausur hat das vollkommen gereicht. Kein Panik deswegen. Ja, und gegen die Traurigkeit wegen der Beerdigung werde ich auch mal Kevin Malte anhauen, er soll Dir mal ein paar good vibrations schicken..
Mamangelika
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View profile:danke: Ich dachte schon, ich wäre die einzige, die sich blöd anstellt, weil sie nicht recht weiter kommt
Bradbury
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View profileAch Mensch, Goldie mal :knuddel:. Nimm dir die Zeit für die Trauer und gehe G1 eher locker an. Das ist eine Ausnahmesituation, die man nicht einfach abkürzen kann oder sollte.
Mit den ÜA in moodle würde ich mich so oder so nicht verrückt machen. Wenn du die Klausur unbedingt packen willst, kannst du dich auch an Frau Hüsings Antwort-Hinweisen orientieren (das sind ja quasi schon Exerpte der KB) und ansonsten die PV und Mentoren-Veranstaltungen mitmachen. Und bis zur heißen Lernphase ist ja noch Zeit...
Aber tu dir keine Gewalt an. G1 läuft ja nicht weg.
Bradbury
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View profileDu stellst dich überhaupt nicht blöd an! Immerhin bist du in dieser Bologna-Bachelor-Studienordnung, die ja nicht ohne ist, bis zur BA-Arbeit gekommen. *malkräftiglob* Gibt ja genug Leute, die nach den ersten Modulen schon das Handtuch werfen...
Wühlmaus 08
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View profile@Goldie: Bei der Einführungsübung in Hagen meinte Frau Hüsing, dass es schon genügend Studenten gegeben hat, die eine 1 in der Klausur hatten, ohne je eine der Aufgaben gelöst oder eine der Veranstaltungen besucht zu haben. Und Kuni hat Recht, die Bände Alteuropa und Außeneuropa sind total interessant und einfacher zu verstehen als die Neuere Geschichte... geht zumindest mir so ;). Aber wenn es mir richtig schlecht gehen würde wie dir momentan, würde ich mir ganz bewusst eine Auszeit nehmen.
laratte
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View profileIch schreib halt immer wie wild drauf los... heisst aber nicht, dass es gut ist. Ausserdem bin ich unorganisiert. Lese erst alle Bücher, mache 0 Notizen, schreibe 0 Zitate ab. Wenigstens weiss ich nach der Durchforstung von 5 Büchern dann, was ich machen will. Also kritzel ich da ein Exposé hin und dann kommt der schwierige Teil. Belege. In welchem Buch hab ich das nochmal gelesen? Und stand das vorne oder weiter hinten? Kann auch locker 3 Seiten Hausarbeit in 2 Stunden schreiben, nur hab ich dann noch gar keine Fussnotizen. Ich glaub, das ist es. Ihr seid alle organisierter. Ihr braucht zwar länger als 3 Seiten, dafür sind die dann komplett. Während ich hinterher noch ne Woche zum Belege und Zitate suchen muss...Und das ist laaangweilig. Und über die Qualität meines Geschreibsels ist auch noch nix gesagt.
Ein Thema finden ist doch das schwierigste. Dafür hab ich letztes Semester fast 4 Monate gebraucht...
@ Goldie: Ich hab auch nicht alle Ü-Aufgaben gemacht. Am Ende hab ich alle Musterlösungen gelesen, die waren dann auch hilfreich für die Klausur. Ich hab nicht mal alle Kapitel gelesen: Münzen und Ottonen hab ich weggelassen. Und Durchhängephasen hat man immer.
So... und jetzt wird weitergeschrieben, da letzte Woche nur 2 Seiten dazukamen.
JSchneider
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View profile*hüstel* Dazu sag ich jetzt mal nix.
Dann kann ich jetzt ja mit stolzgeschwellter Brust rumlaufen, das wenigstens innerhalb von 1 Woche gehabt zu haben....Purer Zufalle
laratte
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View profileDa kann man ja eifersüchtig werden... 1 Woche! Und nö, so gut wie meine letzte HA ist die garantiert nicht. Ich häng auch nicht so an dem Thema.
JSchneider
Contributions on this page: 11
View profileIch hätt gern ein anderes Thema genommen - nachdem ich die Module gelesen hatte (mein jetziges Thema kam per Blitzgedanke noch vorm Lesen) aber dazu hatte ich keine Literatur gefunden, bzw hätt ich mehr suchen müssen - und das wollte ich nicht.
Aber ein Thema allein nützt nix, wenn die Motivation zu wünschen übrig lässt. Und man das Gefühl hat, da keine wissenschaftliche Arbeit abzugeben/den Ansprüchen nicht zu genügen.
laratte
Contributions on this page: 26
View profileDachte ich ja auch. Ich glaub, wir vertun uns mit den Ansprüchen. Ehrlich, meine letzte Hausarbeit war nicht perfekt. Hatte 3 (!!!) zitiert nach drin, die Profs ja eigentlich hassen müssten, ausserdem hab ich was weggelassen, von dem ich hinterher dachte, dass es eigentlich reingehört. Ich mein, die sagen ja, dass Master-HAs strenger bewertet werden- folglich sind sie bei den Bachelor-HAs nicht so streng. Würde in der Diskussion mit dem Betreuer auf jeden Fall erwähnen, dass es deine erste HA ist. Und jetzt Kopf hoch. Finde bei meiner Literatur- und Belegrecherche immer massenhaft Fehler von den Autoren. Und wenn nicht mal die das hinkriegen. Ach, und noch was: Zu allem ne Fussnote, dann können sie dir nicht an den Karren fahren. Also, wenn du anmerkst, dass die Sonne sich um die Erde dreht, am besten einen Literaturnachweis rein, dann kannste ja gar nix falsch machen.
Mamangelika
Contributions on this page: 24
View profile:dankescho
Weisste, ich bin echt nicht mit Selbstvertrauen gesegnet, aber momentan ist das ziemlich in Bewegung, denn son Studium neben 3 Kindern macht sich ja nicht von selbst und schliesst eigentlich auch aus, dass man zu allem zu blöd ist. Da passt Selbstbild und Realität sowas von nicht zusammen......... :feiff
JSchneider
Contributions on this page: 11
View profileLach
in den unterlagen zur geschichts ha steht aber genau das gegenteil. bloß nicht zu viele fußnoten. hab ein buch hier, da stehen manchmal 4 zeilen text und der rest sind fußnoten-anmerkungen. DAS finde ich grottig!
Mamangelika
Contributions on this page: 24
View profileIch hab immer geschaut, dass ich Zitate etc sofort mit Fussnoten versehe, damit ich hinterher nicht suchen muss.
Aber leider wird durch das Aneinanderreihen der Text dann unflüssig........ Das rauszubekommen ist hinterher dann sehr schwierig (eigentlich wär ich nämllich mit dem Hauptteil fertig, aber es ist kein roter Faden drin und wirkt sehr holprig.
Mamangelika
Contributions on this page: 24
View profileBei der Abschlussarbeit ist es aber toll, wenn die Hälfte des Textes aus Fussnoten besteht, da bekommst Du die 40 Seiten schneller voll :lol
laratte
Contributions on this page: 26
View profileIch find's auch schlimm. Nervig. Aber andererseits sind wir ja Bachelorstudenten- wir dürfen ja praktisch noch gar nicht selbstständig denken, weil wir dafür viiiel zu ungebildet sind (oder hab ich da was falsch verstanden) also müssen wir doch die ganze Zeit aufwärmen, was andere schon gesagt haben. Hatte in meiner letzten HA (war allerdings Literatur) 97 Fussnoten. Macht echt was her- sieht sehr professionell aus. ein bisschen bescheuert vielleicht Fussnotiz 47-49 und Fussnotiz 51-53- da steht nur Ebd.
laratte
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View profileIch glaub ich würd nicht mal 3 Kinder ohne Studium schaffen.
laratte
Contributions on this page: 26
View profileKenne ich auch. Und dann liest man das 1000 mal durch und weiss gar nicht mehr, wo der rote Faden sein sollte.
JSchneider
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View profileJa, so kenn ich das von "damals" auch (erstes Studium). Man fühlt sich manchmal als könne man nur Füllwörter :eek: Andererseits, letztendlich wurde alles (ausser man hat Originalquellen) ja von anderen schon verwurstet, die Gedanken - oder Behauptungen zu einem Thema haben sich andere gemacht. Wir lesen alles mögliche und sollen daraus in Bezug zu unserer Problemstellung dann eine Quintessenz ziehen. Da bleibt ja nur noch Fußnoten über Fußnoten + natürlich eigenen Beiträgen zu "wie sehe ich das, was die anderen schreiben, wer sieht das anders, wo liegen die wiss. Diskussionen, was ist nach dem Lesen meine Position etc pp "
Mamangelika
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View profileAch was, so schlimm ist das meistens gar nicht
Mamangelika
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View profileHm, finde ich gar nicht. Ich verwende Originalquellen, ordne diese selbständig in historischen Kontext ein, habe eine noch nicht behandelte Fragestellung (zumindest nicht in allen Punkten) und muss auch meine eigenen Schlüsse ziehen. Fussnoten sind es trotzdem viele, da ich ja auch die Quellen zitiere- ich hab jetzt momentan ca. 186 (da fehlen noch ein paar, weil mir beim letzten verschieben und sortieren ein kapitel verloren gegangen ist)
laratte
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View profileDoch, ist es. Ich hab ja einen und der reicht. Du kannst echt stolz auf dich sein. Kenne auch (leider) keine Mutter von 3 Kindern, die nebenher noch was anderes macht, so wie du.
Wühlmaus 08
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View profileIch mag Kinder sehr gerne... solange ich nicht die Mutter bin. Irgendwie kann ich mir schwer vorstellen, selbst eins großzuziehen. Oft denke ich, dass das viel schwieriger ist als zu studieren und/oder arbeiten zu gehen.
Mamangelika
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View profileEs ist anders. Im Studium hast Du ein klares Ziel, klare Anforderungen und zum Grossteil auch gute Unterstützung und es dauert einen überschaubaren Zeitraum. Beim arbeiten hast Du ein festes Pensum und festgelegte Arbeitszeiten und Arbeitsmengen und wenns Dich nervt, kannst Du kündigen.
Mutter bist Du ein Leben lang, Du hast eine grosse Verantwortung den Kindern gegenüber. Du musst flexibel sein, die Belastung schwankt sehr (mal beschäftigen sie sich gut und alles läuft problemlos, dann gibts wieder Phasen, in denen Du sehr gefordert bist) und Du kannst nicht einfach kündigen, sondern musst Schwierigkeiten aushalten und meistern.
ABER ich könnte mir ein Leben ohne Kinder nicht vorstellen. Wenn sie nach einem Konflikt mit selbstgemalten Herzen zu Dir kommen, Dich in den Arm nehmen und sagen, dass sie Dich ganz arg lieb haben- ist alles andere vergessen
laratte
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View profileJa, Kinder sind glaub ich am schönsten, wenn man sie der Mutter zurückgeben kann. Konnte mir auch nie vorstellen, eins grosszuziehen. Aber wenn es dann mal da ist, hat man gar keine Wahl mehr. Und dadurch dass man sie nicht wie die Studienunterlagen im Schrank liegen lassen kann, kommt es einem irgendwann ganz natürlich vor. Da ist kein innerer Schweinehund der besiegt werden müsste. Da wird morgens einfach so lange "Mama aufstehn" gebrüllt, bis man sich auf einmal im Wohnzimmer befindet. Und ausserdem können sie ganz lieb sein.
Wühlmaus 08
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View profileWie gesagt, ich mag Kinder... und wenn mich jemand fragen würde, ob ich mal für einige Stunden in Abwesenheit der Eltern auf das Kind aufpasse - sehr gerne ;).
Mein Problem liegt hauptsächlich darin, dass ich ein sehr freiheitsliebender Mensch bin, der seine Freizeit fast immer wochen- oder sogar monatelang im voraus verplant. Spontanität ist weniger mein Ding. Nehmen wir mal an, es gibt da irgendein Ereignis, auf das ich mich schon 9 Monate riesig gefreut habe... und dann wird ausgerechnet an dem Tag mein Kind krank. Ich kann schlecht damit umgehen, wenn mir so kurzfristig etwas dazwischen kommt und möchte meine Enttäuschung nicht an einem Kind auslassen. Vor allem nicht, weil es in so einem Fall ja nichts dafür kann.
laratte
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View profilewenn Spontanität nicht dein Ding ist, sind Kinder super. Da kannste alles planen. Und man ist seinem Kind nicht böse, wenn sowas passiert. Musste letztens eine PV absagen, weil der Kleine eine kleinere OP hatte. Hab ich in dem Fall gerne gemacht.
Ach ja... komm vorbei. Kannst gerne aufpassen.
Wühlmaus 08
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View profileNa ja, PLZ 51 ist nicht gerade ums Eck... wohne in PLZ 73. Ansonsten hätte ich das schon mal gemacht ;).
laratte
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View profileTja... hier bieten mir das kinderlose Freunde auch immer wieder an. Was mich immer extrem verwirrt. Ich meine... Ich glaub nicht, dass ich das gemacht hätte, wenn ich keine Kinder hätte. Höchstens gegen Bezahlung oder in extremen Notfällen.
Marie-Christin
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View profileDas ist nicht nur so, wenn man Kinder hat.
Ich hab z B auch keine Kinder. Ich pflege aber einen Angehörigen (GdB 100; Pflegestufe). Das ist auch nicht einfach. Und man muss sich nach dem zu Pflegenden richten und alles daran ausrichten.
Aber irgendwie kriegt man alles geregelt.
laratte
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View profileUnd ist dann richtig Stolz. Keine Ahnung... GdB 100 ist eine hohe Pflegestufe, oder? Mir fällt dabei mein Vater ein, der hat bis vor kurzem eine Tagespflege geleitet. Da konnte man pflegebedürftige Verwandte ein paar Tage die Woche abgeben... So ähnlich wie Kiga für Pflegebedürftige. Und das ganze ist daran gescheitert, dass die meisten Leute nix davon wussten (dabei zahlt das in vielen Fällen sogar die Krankenkasse). Nur so als kleiner Tipp... Vielleicht gibt's ja sowas in der Nähe. Und man gibt die Verwandten nicht weg, sondern hat nur manchmal ein paar Stunden frei.
Luckyyy
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View profileUnd dann gibt es noch die Kombination aus beidem, denn ich habe Kinder und eines davon hat 100% und Pflegestufe 3.
Die Pflegeunterstützung, die Du ansprichst, laratte, ist sicher hilfreich, aber bei Kindern ist das nochmal schwieriger und jede Hilfe ändert nichts an der lebenslangen Aufgabe und der ganz speziellen Verantwortung für das eigene Kind.
So hat jeder sein Päckchen zu tragen, nicht wahr? Auch wenn mich meines oft zu Boden drückt, stehe ich immer wieder auf und auch wenn es viele um mich herum nicht verstehen, das Studium gibt mir einen Teil der Kraft, die ich brauche, und nimmt sie mir nicht ;).
Alles Liebe für Euch
Lucky :winke
Mamangelika
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View profile:respekt:
Hut ab, ehrlich!
Übrigens verstehe ich Dich schon. Gerade neben den Kindern und erst recht neben einem besonderen Kind braucht man auch mal Abwechslung. Muss mal an was anderes denken können. Einfach ein Stückchen Ich haben......
Alles Gute!
Luckyyy
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View profileDanke Dir. :)
Wir Mütter haben ja meist das Ich-mache-mir-wegen-allem-ein-schlechtes-Gewissen-Gen und gerade mit einem Kind, das besondere Bedürfnisse und einen außergewöhnlich hohen Betreuungs- und Versorgungsbedarf hat, muss man erstmal an den Punkt kommen, an dem man sich selbstbewusst einen ganz persönlichen Freiraum zurückholt. Hat lange gedauert....und es geht hier erst recht nicht ohne Hilfen und ohne eine Familie, die dahintersteht.
Niemand hat etwas davon, wenn einen Mutter irgendwann frustriert zu Hause sitzt und da mir eine geregelte Berufstätigkeit wg. der besonderen Situation nicht möglich ist, habe ich mich auf ein lange begleitendes Studium eingerichtet ;).
Mamangelika
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View profileDa hast Du recht. Ich habe sowieso immer ein schlechtes Gewissen wegen allem und jedem, obwohl das mal gar niemandem etwas nützt. Am wenigsten mir selber ;)
Darf ich Dich fragen, was Dein Kind hat und wieviele Kinder Du sonst noch hast und wann Du dann noch Zeit fürs Studium findest? Ist sicher nicht einfach...... tse, und da jammere ich auch noch rum hier (und hab schon wieder ein schlechtes Gewissen deshalb, auch wenn Dir das wieder eher nichts nutzt :o)
Luckyyy
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View profileIch habe zwei Kinder, meine große Tochter ist 15 und pubertiert vor sich hin, der ganz normale Wahnsinn eben :rolleyes:. Mein Sohn ist 10 und ist Kanner-Autist.
Kurz und knapp bedeutet das: kognitiv ist alles in Ordnung mit außergewöhnlichen Teilleistungsbereichen, Wahrnehmungsstörungen (anderes Hören, Sehen, Riechen, Schmecken, was für Außenstehende oft zu außergewöhnlichen Reaktionen führt), keine verbale Sprache (sondern Gebärdensprache und Schreiben auf PC oder Buchstabentafel), verschwindend geringe Alltagskompetenz (Essen, Trinken, Toilette ist nicht alleine möglich), Empathie ist für Autisten sehr schwer, damit ist das soziale Miteinander erschwert.
Tja, das im Protokollverfahren. Ich beantworte Dir auch gern persönlichere Fragen, weil ich es wichtig finde, das durch den Film "Rain Man" doch eher einseitig vermittelte Bild eines Autisten zu erweitern. Aber dann bitte per PN :).
Zu Deiner Frage: zum Studieren komme ich vormittags (neben den üblichen Haushaltssachen, die wir ja alle haben), wenn die Kids in der Schule sind. Nachmittags, am Wochenende und in den Ferien geht aber nahezu Null, weil wir hier dann eine 24h-Betreuung leisten müssen (mit so nebenbei mal nervige "Mamaaaaa-Fragen" beantworten ist es da nicht getan). Diese Zeiten muss ich bei meiner Semesterplanung dann schon immer vorher abziehen. Bisher hat es gut geklappt, mal sehen, was die Zukunft noch so bringt ;).
LG und Danke für Dein Interesse
Lucky :winke
vittoriacolonna
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View profileHi Goldie,
Asche auf mein Haupt - habe irgendwie überlesen, dass Du einen Trauerfall zu beklagen hast. Das tut mir wirklich sehr Leid! Gönn' Dir ein wenig Zeit, bringt auch nicht viel, halbherzig weiter zu machen, wenn einem der Kopf ganz woanders steht.
:knuddel: Sandra
vittoriacolonna
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View profileDoch ... äääh ... räusper - ich bin auch eine Dreifach-Mutter mit Job(s), Ehrenämtern (nicht nur hier), Hund und Mann, der viel unterwegs ist! Geht trotzdem irgendwie, ist wohl eher Willenssache.
Mamangelika
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View profilewie alt sind denn Deine 3?
Mamangelika
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View profileDas klingt sehr anstrengend und vor allem auch nicht nach Besserung- gesunde Kinder werden ja immer selbstständiger und da ist alles immer nur eine Phase ;)
Gut, dass Du wenigstens vormittags lernen kannst!
Nein, echt, ich ziehe den Hut. Vor Deiner Leistung als Mutter sowieso- und dass Du dann noch "nebenher" studierst, finde ich klasse!
:genau:Rest kommt per PN
laratte
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View profileIch meinte jetzt auch Mütter, die ich ausserhalb der virtuellen Welt kenne... Und ich hab auch keine Ahnung wie du das machst. Schläfst du? Nimmst du heimlich Ritalin? Verrat mir das Geheimnis.
JSchneider
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View profileLaratte, ich kenne einige Mütter mit 3 Kindern die mehr machen als Hausfrau und Mutter. Je nach Alter und Situation natürlich gestaffelt.
Übrigens ist 1 Kind anstrengender in der Summe als mehrere. Ein Kind will 1:1 bespaßung, weil zu Haus allein ist langweilig. Aber ab 2en wirds besser. Klar, irgendwer will immer irgendwas. Aber oft genug gibts Phasen, wo beide stundenlang zusammen ruhig spielen und ich sie nicht sehe oder groß höre.
Ausserdem ist es auch eine Frage des Alters und Temperaments.
Alter: 0-2 ist gut, 2-4 ist anstrengend, ab 4 wirds super, was nach 7 kommt weiß ich noch nicht
Pinoccio
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View profileTja, wennn man das mal so pauschalisieren könnte, das wäre traumhaft schön.
Hedwig
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View profileSo siehts aus. Gottlob ist die Zukunft immer schön verhangen
Luckyyy
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View profileJa, da hast Du Recht - siehe Janines Abstufungen, die bei uns jetzt leider nicht greifen, die ich bei meiner Tochter aber auch so erlebt habe ;). Ich bin sehr dankbar dafür, auch das "normale" Mamadasein erleben zu dürfen und beide Perspektiven zu haben. Es bereichert beide Seiten ungemein. Aber ich weiß auch, dass ein gesundes Kind nicht selbstverständlich ist und dass sich die Situation bei jedem täglich verändern kann (auch wenn man das natürlich niemandem wünscht). Das alles verändert sehr, sowohl die eigene Persönlichkeit als auch den Blick auf andere Mütter, die Gesellschaft, auf alles einfach.
Und es verändert auch die Möglichkeiten dessen, was man so schaffen kann, und daher bin ich total gern hier. :)
Aber wir wollen in diesem Fred ja nicht zu philosophisch werden, nicht wahr? ;)
Alles Liebe
Lucky :winke
verlhol
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View profileIch habe zwei Kinder , 6 und 8. Lernen tue ich morgens bis mittag und abends meist;) ca. 2 Stunden. Am Wochenende versuche ich noch ein wenig zu schaffen, aber in der Regel wird das nicht wirklich berauschend:(, mehr als 4 Std. sind selten drin. Geht eben nicht anders.
Machmal funkt einem auch alles dazwischen(Mandelentzündung, Befindlichkeitsstörungen im Allgemeinen etc.- was erzähl ich euch).
Früher kam mir der normale Druck ohne Kinder manchmal viel vor, man wird echt stärker mit Kindern- Spass machen sie ja zwischendurch auch.....
laratte
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View profileIch find meinen (3) momentan so unkompliziert. Der spielt stundenlang alleine mit seinen Autos. Ich komm mir schon richtig überflüssig vor. Alles kann er allein und will auch keine Hilfe...
JSchneider
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View profilePauschalisieren nicht. War nicht meine Absicht. Lediglich die Erfahrung bis jetzt. Ich kenne keinen/kaum ein wirklich entspanntes und "einfaches" Kind zwischen 3 und 4 :D Die sind alle in einer Loslösephase mit viel Stress auf allen Seiten.
Aber deswegen sind nicht ALLE 3 jährigen so :D Und was nach 7 kommt - keine Ahnung, so weit sind wir noch nicht *lach*
verlhol
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View profileDu bist nicht überflüssig, keine Angst!
Ist aber schräg wenn man plötzlich nicht mehr der Oberanimator ist... Man sehnt sich manchmal danach und wenn es dann so weit ist kommt es einem auch irgendwie komisch vor....