[URL="https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2011/03/18/drk_20110318_0842_7ceb646c.mp3"]1. Wie das E-Book unser Leseverhalten ändert[/URL]
Sendezeit: 18.03.2011 08:42\
Autor: Neffe, Jürgen Autor\
Programm: Deutschlandradio Kultur\
Sendung: **Ortszeit**\
Länge: 05:55 Minuten
Diesen Beitrag habe ich eben gehört. Da z.Z. Buchmesse ist, kommen dazu einige Beiträge in Funk und Fernsehen.
Ich kann mit dem e-book (noch) nix anfangen, fand aber das Thema interssant, als ich mal so einen Reader gesehn habe. Ich denke für wissenschaftliche Texte oder Zeitung durchaus interssant, aber anderes?!? Weiß nicht. Mir ist die Haptik eines Büches doch sehr wichtig....
Und wie dauerhaft sind diese Dinger, was ist mit ausleihen oder verschenken des "Buches" nach dem Lesen?
Meine Freundin ist Büchhändlerin, was wird aus den kleinen Buchläden?
Also ein Thema nicht nur für Litwi....
Comments
Junika
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View profileEigentlich bin ich - gelernte Buchhändlerin - ja auch ein Fan von "echten" Bücher, die man anfassen und in denen man blättern kann. Zudem hab ich ein ambivalentes Verhältnis zu elektronischen Geräten - vielleicht weil, vorsichtig ausgedrückt, da nicht gerade meine Stärken liegen. Bei meinem Mann hat sich das Umsteigen auf e-books und den i-pod aber dahingehend ausgewirkt, dass er deutlich mehr liest, als früher. Jetzt hat er seine Krimis halt immer dabei, man kann Pausen und Wartezeiten nutzen, ohne dass man ein Buch mit sich rumschleppt (wie ich es gelegentlich mache). Ich find die Sache inzwischen ganz praktisch. In unserer Bibliothek kann man die "Onleihe" nutzen, man leiht das Buch sozusagen digital aus, nach vier Wochen verschwindet es aber wieder.
goldie-hafi
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View profileFür den Urlaub finde ich e-books gut. Soviel wie ich da lese, wären richtige Bücher zu schwer zum Schleppen. Bräuchte dann einen eigenen Koffer dafür.
papagorilla
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View profilehm, ich habe eher das umgekehrte Gefühl... ich beobachte das ganze ja schon seit Jahren, weil ich grundsätzlich extrem technoaffin bin, aber auch stark anwendungsorientiert.
D.h. Ich suche gezielt nach Büchern, die ich mir gerade auf Papier kaufen möchte, ob es die auch als ebook gibt...
Fehlanzeige, sowohl bei der wissenschaftlichen Literatur als auch bei Romanen, die ich halt so lese (wie schon oft erwähnt: historische Krimis)
Also, Fazit: für mich ist da weder die Buchauswahl berauschend, noch finde ich die Geräte überzeugend.
Apropos Geräte: natürlich fände ich hier einen Tablet-PC sinnvoller als einen "Nur-Ebook-Reader", denn ganz ehrlich gesagt, würde ich mir z.B. auch die Möglichkeit von Weblinks oder Citavi-Anbindung (o.ä.) in Büchern wünschen, zur Recherche.
Und die 20.000 verschiedenen Datei-Formate bei den ebooks finde ich auch zum Kotzen, vor allem, dass das Spielchen mit jeder neuen Idee wieder von vorn losgeht, bis sich endlich ein Standard durchsetzt. (siehe VHS, CD, PDF, usw.)
addison
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View profileHmm.... ich bin jetzt nicht so unbedingt ein e-book Fan. Brauche Bücher in gedruckter Form, da stelle ich lieber zig Bücherregale im Haus für auf.... ABER, da ich Bücher auch sehr gern im englischsprachigen Original lese, würde mir so ein e-book den Doppelkauf in Papierform ersparen (was bis dato halt der Fall ist). Also, mit Blickwinkel darauf werde ich mir sicherlich irgendwann mal Gedanken drüber machen. Wobei ich aber auf jeden Fall die 2. oder 3. Generation der Geräte abwarten werde, wenn dann die meisten "Kinderkrankheiten" behoben sind.
Heiko_do
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View profileBücher in gedruckter Form haben schon ihre Vorteile, ganz aussterben werden sie meiner Meinung nach nicht. Aber oftmals gibt es Situationen, wo man Skripte in elektronischer Form vorliegen hat, es aber scheut, diese auszudrucken. Da käme dann ein eBookreader ins Spiel. Die momentanen, "reinen" eBookreader reizen mich allerdings gar nicht. Ich würde da lieber ein Tablet-PC (wie das iPad) vorziehen, mit dem kann man dann noch einige andere Dinge machen als nur lesen. z.B. Filme ansehen, Powerpoints betrachten, im Internet surfen.... und das alles in der S-Bahn! Nebenbei kann man auch die pdf-versionen der Fernuniskripte lesen und sich geich Notizen machen. Einen ganzen Roman würde ich aber auch weiterhin wohl lieber in Papierform lesen...
Hase
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View profilekann jetzt nicht aus erfahrung sprechen, sondern nur von meinen vorstellungen.
gerade bei wissenschafticher literatur und sachbüchern fände ich es schön, unbegrenzt anmerkungen zu machen und anzustreichen. bei büchern traue ich mich nicht und es ist auch gar nicht soviel platz. das wäre für mich ein grund für e-books, wenn es denn gut machbar ist (mit den anmerkungen/unterstreichen etc.)
so langsam gewöhne ich mich ans lesen vom bildschirm, v.a. wegen meiner arbeit. ich will nicht immer alles ausdrucken. sicher eine generationsfrage, für die jüngeren ist es vermutlich schon normal. noch 1 oder 2 jahre und ich bin "reif" für e-books.
hatte noch keinen tablet-PC in der hand, aber die dinger sehen so aus, als könnte man sich damit auch ganz gut ins sofa kuscheln und lesen.
oder man lässt es durch die werbung nur so aussehen?
Hase
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View profileder interviewte sagt:
"das lesen auf dem ipad, ich sag's ganz ehrlich, ist recht mühselig. und wenn die sonne scheint, ganz unmöglich."
im interview wird ja darauf aufmerksam gemacht, dass das, was gelesen wird, sich sowieso zu kürzeren texten, e-mails, sonstige kommunikation verschiebt. und dieser trend wird durch tablet-pc aufgenommen und verstärkt.
hat hier schon mal jemand einen langen roman als e-book gelesen? oder tatsächlich seine ganze urlaubsliteratur im ipad mitgenommen und auch gelesen? oder einen etwas schwierigen wissenschaftlichen text? eure erfahrungen würden mich da interessieren.
KuniKuehn
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View profileIch liebe Bücher, ich liebe aber auch meinen ebook-Reader.
Er ist leicht, es passen Unmengen Bücher darauf, ich kann auch bei strahlendem Sonnenschein lesen, ich kann damit auch eingeschränkt ins Internet (Stuse geht). Hat nur einen Haken, bis jetzt kann ich nur englische Bücher lesen. Unsere Unireader gehen nicht, die müssen dafür extra bearbeitet werden. Man kann sie zwar lesen, ist aber extrem mühsam. Die Acculeistung hält auch schon mal einen kompletten Urlaub durch.
Ja, ich hab schon mehrere Bücher auf dem Reader gelesen, ist allerdings kein ipad. Ich habs lieber getrennt, Netbook zum Schreiben, Internet, Musik etc., Reader (Kindle) nur zum Lesen.
Falls du mal einen Vergleich zwischen Readern haben möchtest, Stina hat dazu etwas geschrieben:
[url=https://tinatestwordpress.wordpress.com/]"Geheimblog": Tinas Blog im Master | Blog fürs/übers Studium[/url]
Unschlagbar um in der Bahn, Bus etc. zu lesen, da ultraleicht und superdünn. Ein extremer Nachteil der Reader ist, wie Papagorilla schon anmerkte, dass jeder Reader ein anderes Leseformat hat. Ob man die Bücher austauschen kann, weiß ich jetzt nicht genau, bei einigen Readern geht das nicht.
Hase
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View profilescheint mir sinn zu machen.
der blog hat auch schon einige fragen beantwortet. ich kenne niemanden, der sowas hat und bin selbst eher technik-konservativ. vermutlich frage ich hier&da nach sachen, die alle anderen schon kennen. :o
papagorilla
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View profilesehe ich genau so.. wäre für mich Grund genug für so ein Teil.
Und, was ich auch gerne hätte: beim Lesen im Bett vorm Einschlafen werden meine Augen einfach zu schnell müde: kleine Buchstaben und mieses Licht - habe eh schon eine Lesehilfe, hilft aber nicht viel.... also da einfach die Schrift größer schalten und weiter lesen... *hach*
Nachtrag: habe schnell mal 2 Seiten mit Gerätevergleichen gefunden:
[url]https://www.ebookreader-info.de/uebersicht/[/url]
[url]https://www.ebookreader-vergleich.de/[/url]
Thuri
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View profileIch mag Bücher, aber für einen E-Book-Reader könnte ich mich trotzdem begeistern. Einfach, weil man dann viel Literatur mit sich rumschleppen kann :D
Der hier würde mir gefallen: [url=https://www.barnesandnoble.com/nook/index.asp]NOOK - More than 2 million books, download wirelessly in seconds - Barnes[/url] aber ich glaube, den kriegt man nur in den USA.
Samsung Galaxy Tab wäre nett, aber die Oberfläche ist zum lesen ja nicht wirklich gut geeignet (v.a. bei schwierigen Lichtverhältnissen), da ist ein E-Book-Reader schon viel besser
Myrmid
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Also was Bücher betrifft, bin ich schlichtweg altmodisch. :D
Ich steh einfach auf das gute alte Buch (haptisch und optisch und überhaupt) und kann's mir auch nicht wegdenken. Für mich könnte ein ebook Reader ein Buch niemals ersetzen... Ich gehöre auch zu den Menschen, die sich alles zum Lesen ausdrucken müssen, weil ich das Lesen am Bildschirm einfach überhaupt nicht mag.
bruja
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View profileMich konnte ein eBook auch noch nicht richtig überzeugen. Ich bin zwar ein absoluter Technikfreak und liebe es, immer die neusten Spielzeuge zu haben, aber ein eBook-Reader, der kommt mir (vorerst) nicht ins Haus. Was Bücher angeht, da bin ich auch sehr altmodisch und kann Myrmid in allen Punkten zustimmen. Einen Punkt möchte ich noch hinzufügen: der Geruch der Druckerschwärze. Das ist mein Opium :D
Die Vorteile von einem eBook-Reader lassen sich zwar nicht von der Hand weisen, schrecken mich jedoch auch irgendwie ab. Es ist doch vergleichbar mit Musik und mp3's; der Wert eines Songs hat doch im Grunde verloren, seit es möglich ist sich mal locker 2000 Stücke auf den iPod zu ziehen. Ich möchte nicht, dass Bücher ähnlich abgewertet werden, wenn alles, was es braucht um einen neuen Roman zu lesen, ein paar Mouseklicks und ein USB-Kabel sind.
Mal sehen, wie lange ich mich noch dagegen wehren kann
KuniKuehn
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View profileAuf ein "richtiges" Buch möchte ich auch nicht verzichten. Als Ergänzung, nicht als Ersatz, ist ein eBookreader sicherlich praktisch. Allerdings würde ich, bei der mittlerweile großen Fülle an Readern, diese im Geschäft ausgiebig testen oder eventuell bei Bekannten mal nachfragen. Für mich ist eine logische und gute Bedienbarkeit wichtig. Da haperts doch bei einigen Readern.
Als besonders angenehm empfinde ich die individuelle Anpassung der Schriftgröße. Für "Altersblinde" sehr nützlich.;):D
Ich hatte auch schon ein Probeabo der Frankfurter. Einfach genial, vor allem für Geschäftsleute. Mal davon abgesehen, dass das Abo auch billiger ist. Einziger Nachteil ist, dass keine Fotos angezeigt werden. Ob das an der Aufbereitung oder am Gerät liegt, weiß ich nicht.
calamitysandra
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View profileIch hätte da mal eine Frage an die Kindle Besitzer unter Euch.
Kann mir jemand sagen, ob man die Studienbriefe, wenn sie gescannt sind, in ein Kindle kompatibles Format wandeln kann?
KuniKuehn
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View profileMan kann die Dateien von Amazon umwandeln lassen. Ich habs aber noch nicht gemacht. Wenn die Studienbriefe gescannt sind, dürfte die Datei ziemlich groß sein, oder?
Wenn ich mich nicht irre, kostet die Umwandlung von einer PDF-Datei in Kindleformat je MB 0,99 USD. Wäre sicherlich mal einen Versuch wert.:hmmm
Hase
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View profilebeim letzten modul habe ich in 3 verschiedenen farben angestrichen, gerne auch was eingekreist. dazu bemerkungen an den zum glück breiten rand geschrieben. und wenn irgend möglich, noch was mit pfeilen oder als diagramm dargestellt. sicher nicht auf jeder seite das volle programm. aber das ist für mich die einzige möglichkeit aktiv zu lesen ohne gleich rauszuschreiben.
solange ich das nicht auf einem e-book reader genauso unkompliziert machen kannn, ist es glaube ich nix für mich. da warte ich noch, bis sich die technik zu meinen ansprüchen hinbewegt.
KuniKuehn
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View profileNe, das geht leider noch nicht. Ipad wäre eventuell eine Möglichkeit, aber inwieweit das diese "PC-Anwendungen" kann, weiß ich nicht. Spielt ja auch preislich in einer etwas anderen Liga. :eek
Hase
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View profileich glaube das ipad ist v.a. für's (internet-)vergnügen konzipiert. wenn's für's arbeiten wäre, würden nicht so viele leute so viel geld dafür ausgeben
papagorilla
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View profileGute Theorie!
vittoriacolonna
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View profileDas geht mir auch so - meine Kursbände sehen am Ende des Semesters aus, als sei eine Dampfwalze drübergerollt ... Anders kriege ich das nicht hin.
ChrisMai
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View profileHabe alle Scripte auf dem iPad und kann diese mit dem Programm "Goodreader" auch bunt markieren, unterstreichen, mit Anmerkungen versehen etc.
Ein E-Book ist da weniger flexibel und viel zu träge.
papagorilla
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View profileHm, ja, die Erfahrung hab ich beim Testen diverser eReader auch gemacht. Weiß auch nicht, warum die so langsam sind .
Vielleicht verwenden die ja die übrig gebliebenen Prozessoren aus den Tamagotchis.
vittoriacolonna
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View profileSpätestens, wenn der eReader blinkt und nach Futter verlangt, kann man mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen ;))
bruja
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View profileJetzt kram ich den Thread mal wieder nach oben. Nachdem ich gestern meine L2 Unterlagen bekommen habe und feststellen musste, dass ein Kursbrief mit über 200 Seiten nur als PDF angeboten wird, habe ich mich zähneknirschend mit dem Gedanken an einen eBook-Reader (hach, wie ich Anglizismen liebe :D ) beschäftigt.
Also, Kindle fällt flach, weil: ist mir unsympathisch. Hat einer von euch Erfahrung mit dem Oyo und kann was dazu sagen??
[URL="https://www.thalia.de/shop/oyo/show/;jsessionid=F8BBE93BCDA97646011D9E6F08B9EEB0.tc3"]https://www.thalia.de/shop/oyo/show/;jsessionid=F8BBE93BCDA97646011D9E6F08B9EEB0.tc3
D[/URL]ie Version für 99,00 Euro fände ich spannend. Der kann epub, pdf, txt, html, Bildformate und mp3. Allerdings ist der von Medion und mit deren Produkten habe ich in den letzten Jahren nicht unbedingt die besten Erfahrungen gemacht... Aber 99,00 Euro ist natürlich ein finanziell schlagkräftiges Argument...
Hase
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View profilekeine erfahrung. aber bei allem, was ich mir evtl kaufen will, schaue ich mir die amazon rezensionen an. falls es irgendwo ein krümelchen zu bemängeln gibt, hat es dort garantiert schon einer rein geschrieben. ich bin immer dankbar für schlechte rezensionen.
balina
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View profileUnd was amchstdu mit den Online-Kursen in G4+5?!? Kaufst du dann ein Tablett? (Achtung Ironie)
Oh man ist das doff mit dem gnazen Zeug, Ich warte ja noch darauf, das es multifuntional wird: dat Ding mut alles konnen! Vom Foto bis zum Buch und natürlich Telefon.... ;)))
bruja
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View profileRezensionen, sowohl gute wie auch schlechte, habe ich so einige gefunden. Aber irgendwie helfen mir die auch nicht weiter... Das Problem ist, dass ich nicht am Computer lesen kann. Die letzte Patrone habe ich mir jetzt in der Prüfungszeit gekauft und schon wieder lustig genutzt. Mit einer Patrone kann ich erfahrungsgemäß ca. 500 Seiten drucken und die kostet um die 20 Euro. Auffüllen mache ich nicht mehr, da die Tinte so dermaßen minderwertig ist, dass ich nicht mal mit dem Textmarker arbeiten kann, also kaufe ich lieber Originaltinte und die ist nun mal teuer. So gesehen würden sich die 100 Euro für das Oyo wirklich lohnen. Da ich aber nicht gerade ein Freund von eBook-Readern bin, will ich auch auf keinen Fall mehr ausgeben. Im Grunde wäre es wirklich nur für die Studienbriefe gedacht. Deshalb ist es für mich eigentlich nur interessant, ob man mit dem Teil auch Textstellen in PDFs markieren könnte. Ob die Tasten jetzt aus Plastik sind oder das Umblättern der Seiten zwei bis drei Sekunden dauert, ist da eigentlich für mich eher sekundär interessant. Das ist doch wirklich alles blöd mit den Teilen...
balina
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View profileDann kauf dir lieber einen Laserdrucker, da druckst du tausenede Seiten mit einer Patrone.....
nikita86
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View profilealso privat bleibe ich beim richtigen buch.
unitechnisch muss ich gezwungenermaßen auch öfter auf googlebooks zurückgreifen ... man kann sich ja nicht alles ausborgen, da kriegt man ja noch RÜCKEN.
bruja
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View profileFinde ich jetzt auch nicht sonderlich hilfreich, aber egal. :)
yo, privat bleibe ich auch beim echten Buch, der Reader wäre halt nur für die virtuellen Studienbriefe eventuell eine hilfreiche Alternative. Auf jeden Fall werde ich mir das Teil mal bei Thalia morgen persönlich ansehen. Vielleicht finde ich ja auch sowas wie einen Verkäufer mit Ahnung ;D
balina
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View profilenee, das was nich bös gemeint. Das bezog sich auf die Bermerkung zum Themea Drucken der Kurse. Es gibt mittlerweile oft PDFs für die PVs. Und der Onlinekurs G4+5 will auch gelesen werden (sind keinePDFs).
Quya
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View profile@bruja, kann dir leider keinen tipp bzgl. reader geben, bin selbst noch auf der suche..
ich habe aber bei l2 immer nur inhaltsverzeichnis, einleitung und einzelne kapitel ausgedruckt, nämlich die die ich wirklich bearbeiten und lernen wollte/ musste. den rest habe ich am bildschirm gelesen. es sind nämlich in diesem modul sogar 2 pdfkurse und das alles auszudrucken war mir definitv auch zuviel. vielleicht wäre das ja auch eine option für dich?
muss aber dazu sagen, dass ich es nicht sooo schlimm finde am bildschirm zu lesen... mach' ich ja irgendwie ständig... und mich meistens mit meinem netbook auf's sofa lege und gemütlich lese. und der vorteil der suchfunktion bei den pdf-kursen ist gold wert
CandlelightBreakfast
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View profileIch habe einen Reader von Sigmatek, der ist aber langsam, und wenn man ihn einfach nur ausschaltet ohne vorher zurück ins Menü zu gehen merkt er sich nicht, auf welcher Seite man war, würde ich nicht empfehlen. Seit ich mich an das Ding gewöhnt hab, lerne ich aber lieber mit Reader und bin daher sehr froh über jeden Kurs den es als .pdf gibt
bruja
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View profileSo, ich habe es getan: ich habe mir den Oyo gekauft... Tja, was soll ich sagen? Ich habe mich verliebt... :D Der merkt sich auf welcher Seite ich im PDF oder EPUB unterwegs war, egal, ob ich von einem Buch zum anderen springe oder ihn zwischendurch mal ausmache. Markern geht damit zwar nicht, aber dafür kann ich zu jeder Textstelle Notizen machen (ganz wichtig!) Ich hab keine Vergleichsmöglichkeiten, aber die Geschwindigkeit ist mMn sehr flott. Ins Internet komme ich auch über WLAN und den eingebauten Browser. Damit kann ich auch HTML-Texte ganz bequem lesen, was wahrscheinlich für Online-Kurse ohne PDFs sehr von Vorteil sein wird. Und gutenberg.org eröffnet einen ganz neue Welten :D
@Quya: Ne, das ist keine Alternative für mich gewesen. Das Netbook ist mir zu unhandlich und zu unpraktisch um damit zu lesen.
@CandlelightBreakfast: das kann ich verstehen; ich habe den kleinen Freund erst seit zwei Tagen und ich möchte ihn nicht mehr missen... (Das ich sowas mal sagen würde... :D )
@Balina: nein, ich hatte das auch nicht böse aufgefasst. Ich meinte nur, dass es im Bezug auf eine Kaufentscheidung für einen Reader nicht hilfreich ist, auf einen Drucker hingewiesen zu werden ;) Alles schick
CandlelightBreakfast
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View profileLeider kann ich bei meinem keine Notizen machen. dafür kann er auch musik abspielen, nur brauch ich das nicht. Naja, das nächste Mal investiere ich lieber ein bisschen mehr und kauf mir ein gescheites Gerät. Aber er erfüllt seinen Zweck.
mimi
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View profile@bruja: welches Modell hast Du denn gekauft, wenn ich fragen darf...
bruja
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View profile@Romina: Den hier: [URL]https://www.thalia.de/shop/oyo/show/[/URL] Und zwar das Modell mit WLAN ohne 3G für 99,00 Euro von vormals 139,00 Euro. Der Preis war bei mir auch das ausschlaggebende Argument. Irgendwann demnächst soll der Oyo II auf dem Markt kommen, wahrscheinlich ist der Preis jetzt deshalb schon runter gegangen.
@Candlelight: Mp3s kann der auch abspielen, werde ich aber wohl auch eher nicht nutzen.
mimi
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View profileBei dem Preis hört es sich nicht schlecht an. Bei Thalia ist das vorgängermodell schon nicht mehr lieferbar!
Ich überlege auch mir eins anzuschaffen. Allerdings nur für unterwegs, weil zuhause lese ich doch lieber richtige Bücher!
bruja
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View profileFür unterwegs ist der superpraktisch. Für mich ist es allerdings auch nur ein Zusatzgerät. Auf gedruckte Bücher werde ich niemals verzichten mögen. Alleine schon der Duft der Druckerschwärze. Bei Thalia im Laden kannst du den auch ausprobieren.
mimi
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View profileCool werde ich morgen gleich mal machen!
mimi
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View profileSo, jetzt bin ich den ganzen Nachmittag in der Stadt rum gelaufen...Aber erfolgreich. Leider ist das Oyo total ausverkauft, es gibt nur noch das neue Modell und das war mir mit 180 Euro zu teuer. Allerdings habe ich jetz ein Archos 70 b gefunden. Ebenfalls für 100 Euro. Und ich bin jetzt schon begeistert. Ich hab es mal zum Ausprobieren gekauft. Wichtig war mir, dass es ein Touch-screen hat. Heute abend werde ich es mal bei wenig Licht testen.... Aber ich freu mich!
Quya
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View profileNa, jetzt haste sowieso die beste aller Alternativen...
balina
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View profilemal wieder was neues zum Thema:
[URL="https://www.tagesspiegel.de/medien/buch-trifft-bildschirm/4707040.html"][IMG]https://www.tagesspiegel.de/images/netzspiegel_kindle/4707760/2.jpg?format=format2[/IMG][/URL]
eBooks,Tablets und Co.
[URL="https://www.tagesspiegel.de/medien/buch-trifft-bildschirm/4707040.html"]Buch trifft Bildschirm[/URL]
Sie liest nicht mehr auf Papier, er hat einen Verlag übernommen: Die Bloggerin Kathrin Passig und "Matthes & Seitz"-Verleger Andreas Rötzer im Gespräch über Lesekulturen Von Gregor Dotzauer, Johannes Schneider[URL="https://www.tagesspiegel.de/medien/buch-trifft-bildschirm/4707040.html"] mehr[/URL]
[LIST]
[*][URL="https://www.tagesspiegel.de/medien/digitale-welt/amazon-praesentiert-eigenen-tablet-computer/4670644.html"][I]Konkurrenz zum iPad?: [/I]Amazon präsentiert eigenen Tablet-Computer[/URL]
[*][URL="https://www.tagesspiegel.de/medien/kafka-am-strand/4395418.html"][I]E-Book-Reader im Test: [/I]Kafka am Strand[/URL]
[*][URL="https://www.tagesspiegel.de/medien/digitale-welt/"][I]Link: [/I]Neues aus der Netzwelt [/URL]
[/LIST]
flintstone
Contributions on this page: 3
View profileVielen Dank für die Links. Ich finde es super dass Amazon jetzt auch mit einem Ebookreader herausgekommen ist mit dem schwarz-weiss EINK bildschirm der unter 100Euro kostet. Ich hoffe dass es dadurch verbreiteter wird und sich die deutschen Verlage mal langsam überlegen dass Ebooks vielleicht etwas günstiger sein sollten. Ich kenne nämlich mittlerweile immer mehr Leute die deutlich mehr lesen als früher weil es mit dem Ebookreader so viel praktischer und einfacher geworden ist.
bruja
Contributions on this page: 10
View profileIch fürchte, dass dafür erst einmal die gesetzlichen Rahmenbedingungen geändert werden müssten. Skurrilerweise gilt auch bei Ebooks das Buchpreisbindungsgesetz, wodurch es den Verlagen rechtlich gar nicht möglich ist, virtuelle Bücher günstiger anzubieten als die Druckversionen.
Hase
Contributions on this page: 9
View profileich weiß gar nicht, ob ich mir wünschen soll, dass die buchpreisbindung aufgehoben wird.
bruja
Contributions on this page: 10
View profileNaja, ich bin der Meinung, dass der Preis eines Produktes sich auch über die Kosten der Produktion, des Vertriebs und des Handels definieren sollte. Von daher finde ich es schon etwas unanständig, dass ein ePub- oder PDF-Dokument genauso viel kosten [U]muss[/U], wie ein physisches Produkt, dass einen teuren Herstellungsprozess durchläuft, eine komplizierte Logistik verlangt und zusätzlich die (Lohn-, etc.)Kosten im Einzelhandel beinhaltet. Musik im MP3-Shop ist auch günstiger als die physische CD im Handel.
flintstone
Contributions on this page: 3
View profileGanz genau @bruja. Hoffentlich passiert da wirklich bald mal was. Schliesslich kann man ja ein Papierbuch weiterverschenken oder verkaufen oder leihen. Dies geht bei ebooks praktisch gar nicht. Oder sie sollten dann wenigstens ein System machen wobei man sagen wir mal das erste Kapitel kostenlos lesen kann um zu sehen ob einem das Buch gefällt oder nicht.
balina
Contributions on this page: 24
View profileIch bin gegen die Aufhebung !!! Sonst kann ich meinen Spleen mit Berlin-Büchern aus kleinen Verlagen überhaupt nicht mehr leisten bzw. die Bücher werden erst gar nicht heschrieben....
Und der Buchhändler meinesVertrauen kann dann auch dicht machen.
balina
Contributions on this page: 24
View profiledarum geht die CD auch Tot!
KuniKuehn
Contributions on this page: 12
View profileBei Amazon kannst du dir eine Leseprobe herunterladen (falls du einen Kindle hast) und erst einmal probelesen. Hab ich schon mehrfach gemacht und ist wirklich toll.
Hase
Contributions on this page: 9
View profileideallösung wäre natürlich, wenn die finanziellen vorteile von elekronischen angeboten an den kunden weitergegeben werden können und gleichzeitig die umverteilung zugunsten der bücher mit kleinen auflagen erhalten bliebe.
wenn dein lesegeschmack genau mit der masse der konsumenten liegt, dann wirds ohne buchpreisbindung billiger. aber wehe wenn nicht ....
bruja
Contributions on this page: 10
View profileEs muss eine generelle Überarbeitung der rechtlichen Rahmenbedingungen her. So wie es ist, kann es nicht bleiben, so viel ist sicher. Mein Verhältnis zu eBooks ist ja auch recht ambivalent. Für die Uni finde ich es superpraktisch, wenn es um das "echte" lesen geht, dann ziehe ich "echte" Bücher auch vor. Und so geht es vielen, die ich bisher gesprochen habe. Qualität wird sich immer irgendwie durchsetzen, nur die Tatsache, dass wir gerade dabei sind zusätzliche Vertriebskanäle zu ergründen sollte viel mehr als Chance gesehen werden.
Ja? So pauschal würde ich das nicht sehen. Es wird nur nicht mehr jeder Schrott gekauft. Die Leute holen sich CD's von Bands und Solokünstlern, die ihnen wirklich am Herzen liegen.
balina
Contributions on this page: 24
View profile[url]https://www.weltbild.com/presse/pressemitteilung/Weltbild-und-Hugendubel-machen-eBook-Lesen-billiger/491/[/url]
balina
Contributions on this page: 24
View profile[url]https://www.spiegel.de/fernuni-hagen/e_books/[/url]
flintstone
Contributions on this page: 3
View profileAlso hauptsächlich bin ich für die Aufhebung oder zumindest deutlicher Senkung der Buchpreisbindung bei Ebooks. Ihr habt Recht bei normalen Büchern wäre das wahrscheinlich nicht so eine gute Idee aber bei Ebooks sicherlich. Ich habe kein Kindle da mir die PDF-benutzung auf dem Kindle nicht gereicht hat um Skripte und sonstige A4 dokumente zu lesen. Da war zumindest für diese Bedürfnisse der Sony besser. Ein Papierbuch kann ich im Laden ja auch einlesen, also mir angucken und probelesen. Daher sollte das generell auch möglich sein bei ebooks die man online kauft.
balina
Contributions on this page: 24
View profile[url]https://www.weltbild.de/1/ebook/ebook-reader.html[/url]
[url]https://www.weltbild.de/1/tablet-pc/android-tablet-pc.html[/url]
Was meint ihr? taugt das was????
KuniKuehn
Contributions on this page: 12
View profileDen Ebookreader kannst du vergessen. Acht Stunden Laufzeit ist ein Scherz. Bei mir hält der Akku, wenn ich nur lese (2-3Stunden pro Tag) ca. 4 Wochen.
Tablett-PC kann ich nicht beurteilen. Wenn, dann würde ich allerdings solange sparen, bis ich mir ein ipad leisten könnte. Schau mal hier, das ist eigentlich eine gute Zusammenstellung was so ein Ding kann bzw. könne muss.
[url]https://www.amazon.de/Ratgeber-Tablet-PCs/b/ref=amb_link_159339707_4?ie=UTF8&node=941623031&pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_s=auto-sparkle&pf_rd_r=137NFST7KD1NG2XVJTHZ&pf_rd_t=301&pf_rd_p=249885387&pf_rd_i=tablet%20pc[/url]
Mizzi
Contributions on this page: 2
View profile@ balina
Ich denke es kommt - wie immer - drauf an, was du damit machen willst.
Meine Mum hat seit Kurzem den eBookReader von Weltbild und für ihre Ansprüche (Bücher lesen und nicht mit zu viel Technik konfrontiert zu werden) reicht der gut aus.
Ich fand ihn sehr einfach zu bedienen, besitze aber selber einen von Sony, mit dem man halt mehr machen kann.
Zum Tablett-PC kann ich dir leider nichts sagen.
benjoe2001
Contributions on this page: 4
View profileum mal balinas frage nach dem onlinekurs aufzugreifen:
ich bin pc junkie, technikaffin und hab absolut keine probleme damit, mich damit auseinanderzusetzen.. ich würde, trotz chronischer pleitegeierschaft, gerne nen zwanziger mehr löhnen, den onlinekurs "in der hand" zu haben...
ich pers. sitze pro tag meine minimum 8.5 std am pc bildschirm. mit maximal 4 minuten "bildschirmpause" pro stunde.. (die nutzt frau dann, um mal aufs klo zu rennen oder eine zu rauchen oder , wie ich momentan, die thrombose-beine zu bewegen).. die motivation, mir dann einen , und sei er noch so gut gemacht, onlinekurs am monitor reinzupfeifen, geht gegen null..
papier kann ich anfassen, in die tasche packen, auf dem sofa um mich ausbreiten, kritzeln, malen etc pp...
onlinekurse: prinzipiell prima.. zusätzlich.. ggf. so, dass jeder entscheiden kann, ob er/sie nur online oder online als ergänzung zu papier haben möchte.. ich könnte mir denken, dass es noch mehr leuten geht wie mir.. die würden wirklich nen 20er mehr zahlen für die "papierversion".. sollte machbar sein.. zumal ich derzeit nur via umts online bin.. geht ja auch studis im ausland oft so.. weil die internet-infrastruktur nicht unbedingt dsl standards entspricht.. dann mag der wille noch so gross sein, nützt nix, wenn die technik der internetanbindung es ggf nicht hergibt..
meine meinung, als smartphone-junkie, der mehr oder minder immer vernetzt ist.. aber alles hat eine grenze. meine ist bei reinen online-angeboten (nicht nur der uni) , erreicht..
balina
Contributions on this page: 24
View profile[url]https://www.heise.de/ct/artikel/Lesen-wie-gedruckt-1370324.html[/url]
[SIZE=3][B]Achim Barczok[/B][/SIZE]
[SIZE=5][B]Lesen wie gedruckt[/B][/SIZE]
[SIZE=6][B]Sechs E-Book-Reader ab 60 Euro im Test[/B][/SIZE]
Tippen statt Blättern, Buch laden statt Buchladen. E-Book-Reader können mehr als das gedruckte Buch. Lesen macht darauf mehr Spaß als auf Papier. Doch nicht alle der getesteten Lesegeräte bestehen den Eignungstest.
[IMG]https://www.heise.de/ct/imgs/04/7/3/1/3/7/7/ct.2411.084-091_Seite_1_Bild_0001.jpg-a8bb0af3b1afd255.jpeg[/IMG] Elektronische Lesegeräte begeistern Leseratten schon seit einiger Zeit, doch lange waren sie zu teuer. Das neue Kindle-Modell von Amazon kostet nur noch 100 Euro und hat den Preis nach unten gedrückt: Selbst die am besten ausgestatteten Reader kosten deutlich unter 200 Euro, der von Trekstor hergestellte Weltbild eBook Reader liegt mit 60 Euro sogar noch ein ganzes Stück darunter.
Technisch bringen die meisten Reader alles mit, was man von einem digitalen Buch erwartet. Sie sind so leicht wie ein dünnes Taschenbuch, haben Platz für Hunderte dicke Wälzer und greifen per WLAN auf die Online-Shops der Hersteller zu. Gleichzeitig ist die Menge an Lesestoff deutlich gewachsen: 94 Prozent der Spiegel-Bestsellerliste (Kalenderwoche 43) Belletristik und 72 Prozent der Sachbücher bekommt man auch als E-Book, und mehr und mehr ältere Werke finden ihren Weg als digitale Dokumente zum Leser.
Die sechs Lesegeräte im Test kosten zwischen 60 und 160 Euro und lassen sich anhand der Displaytechnik in zwei Kategorien aufteilen. Amazons neuer Kindle ohne Tastatur, sein Vorgängermodell Kindle Keyboard, der Kobo Touch und Sonys Reader PRS-T1 verwenden elektronische Tinte von E Ink. Der Archos 70b Reader sowie der vom Weltbildverlag verkaufte eBook Reader 3.0 haben gewöhnliche LC-Displays. Der Thalia Oyo II erreichte die Redaktion für diesen Test nicht mehr rechtzeitig, der iRiver Story HD Wi-Fi, der in Deutschland vom Buchhändler KNV verkauft wird, lag nur als Vorseriengerät vor und wurde deshalb nicht berücksichtigt. Das E-Ink-Display von letzterem hat eine deutlich höhere Auflösung als die Konkurrenz (214 dpi vs. 167 dpi). Der optisch mit dem Vorgänger identische Oyo II soll vor allem an Laufzeit und Geschwindigkeit dazugewonnen haben, beides Schwachpunkte beim Oyo I [URL='https://www.heise.de/artikel/archiv/ct/10/25/112/'][1][/URL] . Als Displaytechnik setzt Thalia elektronische Tinte vom E-Ink-Konkurrenten Sipix ein, die in puncto Kontrast nicht ganz mit der aktuellen E-Ink-Generation mithalten kann.
[SIZE=4][B]Elektronische Tinte[/B][/SIZE]
Auf Displays mit elektronischer Tinte wird das Schriftbild aus schwarzen und weißen Farbpigmenten aufgebaut, die elektrisch angesteuert werden. Weil die Pigmente ohne Ansteuerung in ihrer Position verbleiben, benötigt man zur Darstellung keine Hintergrundbeleuchtung, was die Augen schont und Texte wie in einem auf Umweltpapier gedruckten Buch aussehen lässt – im Dunkeln ist eine externe Lichtquelle nötig. Auf allen E-Ink-Readern im Test ist die Anzeige auch im Park oder am Strand bei Sonnenschein sehr gut lesbar. Sie verwenden die neueste E-Ink-Generation Pearl, die im Vergleich zu den Displays älterer Geräte ein satteres Schwarz und helleres Hellgrau als Hintergrund zeigt.
Weil die Technik nur beim Blättern, bei der Menüführung und bei WLAN- oder Mobilfunk-Verbindung Strom braucht, haben die E-Book-Reader traumhaft lange Laufzeiten: Der Kindle 4G bringt es beispielsweise auf über 40 000 Seitenwechsel, selbst beim Kobo Touch mit der kürzesten Laufzeit reicht eine Akkuladung für etwa 4500 Seiten. Rechnet man das auf „echte“ Buchseiten um, kommt man je nach Lesegewohnheiten auf mehrere Bücher und mehrere Wochen, bevor man eine Steckdose suchen muss.
Die Technik hat aber auch Nachteile: Elektronische Tinte gibt es in Serie hierzulande nur mit Graustufen ohne Farbdarstellung. Das Blättern geht mit einer kurzen Verzögerung vonstatten, sodass der Reader für bewegte Inhalte unbrauchbar ist. Die meisten Reader im Test blieben dabei aber deutlich unter einer Sekunde – deshalb stört die kurze Wartezeit beim Lesen kaum. Nur der Kobo-Reader hatte bei größeren PDF- und Textdateien Probleme und brauchte dann knapp drei Sekunden.
Damit keine der etwas trägen Farbpigmente von der letzten Anzeige überbleiben, invertieren die Reader kurz ihren Seiteninhalt. Dieses Zwischenblenden einer dunklen Bildschirmseite empfinden einige als unangenehm, man gewöhnt sich aber nach einigen Minuten daran. Der Amazon Kindle invertiert nur bei jedem fünften Umblättern. Verbleibende Reste der vorherigen Seite fallen kaum auf, falls man sich trotzdem daran stört, kann man das Invertieren mit dem aktuellen Firmware-Update auch wieder für jeden Seitenwechsel einstellen. Beim Kobo Touch wählt man den Zyklus zum Invertieren zwischen einer und sechs Seiten.
Bei den matten LC-Displays des Archos 70b Reader und des Weltbild eBook Reader 3.0 ist auch unter ungünstigen Lichtverhältnissen keine Leselampe nötig und sie können Inhalte in Farbe darstellen. Ansonsten eignen sich die mit 140 dpi ziemlich pixeligen Displays zum Lesen aber nicht besonders. Draußen spiegeln sie stark; bei schlechtem Wetter geht das Lesen noch, bei schönem erkennt man so gut wie nichts mehr. Der Reader von Weltbild bringt es auf eine maximale Helligkeit von 211 cd/m2 – die meisten Smartphones und Tablets können mehr. Der Reader von Archos hat zwar über 300 cd/m2, dafür verstärkt die Touchfolie auf dem Display den Spiegeleffekt und lässt das Bild etwas körnig aussehen. Beide Displays sind extrem blickwinkelabhängig, das von Archos ist schlecht ausgeleuchtet, das des Weltbild eBook Reader flimmert leicht. Auch in puncto Leselaufzeit fallen die LCD-Reader weit ab. Der 70b Reader läuft bei einer für hellere Umgebungen nötigen Helligkeit von 200 cd/m2 etwa 6, der Weltbild eBook Reader nur 3,3 Stunden. ([EMAIL='acb@ct.de']acb[/EMAIL])
Den vollständigen Artikel finden Sie in c't 24/2011.
balina
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View profilebin immer noch am überlegen, was ich wirklich will oder brauche...
Mizzi
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View profile@ balina
Am Besten hilft es sicher, die Dinge mal in der Hand zu halten und auszuprobieren. Technische Details helfen eben immer nur dann, wenn man richtig in der Materie drin ist und mit den ganzen Zahlen auch was anfangen kann.
KuniKuehn
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View profileDu musst erst mal überlegen, was du mit dem Reader machen willst. Willst du einfach nur Bücher lesen, reicht sicherlich ein einfacher. Dann solltest du mal bei Amazon und Libri schauen, ob es die Bücher, die du lesen willst, auch als Ebook gibt. Ich habe noch mit den englischen Ausgaben angefangen.
Für deine Augen würde ich auf jeden Fall die E-Ink-Technologie wählen, da immer gut lesbar. Willst du auch Notizen machen, sollte er eventuell auch eine Tastatur haben. Dann wird´s natürlich teurer.
Mach keinen Schnellschuß, dafür sind dann auch 60 Euro zu teuer.
balina
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View profile@ Kuni: danke!
Ich sehe das auch so. Keinen Schnellschuß. Meine Tochter hat eine Kindle, den schau ich mir mal an.
Mir geht es um Dissertaaionen und andere PDFs aus dem Netz, weniger ums kaufen von ebooks.
JSchneider
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View profileHallo
Wir übelegen ja nun auch schon eine Weile, ob wir ein (und vor allem dann welches) Ebook/Tablet brauchen. Ich wüsste halt gern, ob überhaupt Seitens der FU mal angedacht ist, mehr als die bis dato erhältlichen ab und an vorhandenen digitalen Vorlesungen/PDFs die Kurse weiter zu digitalisieren.
Sorry, ich bin grad kurz vorm ins Bett hüpfen auf diesen Strang gestoßen, falls das hier also schon irgendwo steht, bitte drauf stubsen...
balina
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View profileguckt mal was ich heute gelesen habe:
[url]https://www.tagesspiegel.de/wissen/fu-studenten-verteidigen-das-gute-alte-buch/5831650.html[/url]
[URL='https://www.tagesspiegel.de/'][IMG]https://www.tagesspiegel.de/images/tsp_logo/3114/6.png?format=formatOriginal[/IMG][/URL]
[IMG]https://www.tagesspiegel.de/images/atlas/3716/3.png?format=formatOriginal[/IMG]
14.11.2011 11:45 UhrVon Anna-Lena Scholz
[SIZE=5][B][I]Digital versus gedruckt[/I][/B][/SIZE]
[SIZE=6][B]FU-Studenten verteidigen das gute alte Buch[/B][/SIZE]
An der Freien Universität Berlin warb die Literaturwissenschaftlerin und Autorin Ruth Klüger für E-Books. Die Studierenden konnte sie nicht überzeugen.
[IMG]https://www.tagesspiegel.de/images/heprodimagesfotos87120111114klueger-jpg/5831658/4.JPG?format=format1[/IMG]
Ruth Klüger. Foto: dpa - Foto: picture alliance / dpa
Angeblich ist die sogenannte junge Generation ja mit den Fingern auf dem Touchpad zur Welt gekommen. Entweder ist das ein Klischee, oder die Studierenden der Literaturwissenschaft an der Freien Universität gehören zu einer besonders rückständigen Spezies ihrer Art. Von einem Lob auf die Elektronik, genauer: auf das Lesen elektronischer Bücher auf iPad, Kindle und Co, wollten sie am vergangenen Donnerstag jedenfalls nichts wissen. Skeptische Blicke und Wortmeldungen erntete Ruth Klüger, die gemeinsam mit ihrer Berliner Verlegerin für E-Books, Christiane Frohmann, über das „Wesen des Buches“ sprach und ein flammendes Bekenntnis zum E-Book ablegte.
Klügers 300 Zuhörer, überwiegend Erstsemester, hörten es mit Schrecken. Da schreibt man sich für Germanistik ein, sammelt stolz seine Reclam-Bändchen, auf dass sie alsbald einen Regalmeter füllen mögen – und dann kommt eine altehrwürdige Vielleserin, Autorin und Literaturwissenschaftlerin daher und sagt, das Buch im heimischen Regal sei überkommen, lang lebe das E-Book?
„Ich bekenne mich als begeisterte Konvertitin zum elektronischen Lesen“, sagte also Ruth Klüger, und wurde nicht müde, die Vorteile aufzuzählen: Viel zu unhandlich und schwer seien Bücher doch, über schlechte Papierqualität müsse man sich ärgern, und zudem wisse man nie, ob man sie auf dem Bauch oder Rücken liegend lesen solle. Anders das E-Book. „Nur einen Klick“, schon sei das Buch auf dem federleichten Gerät verfügbar. Hunderte Klassiker und Krimis habe sie immer dabei. Überhaupt seien die Vorteile der Digitalisierung unschlagbar, das gelte auch für Bibliotheken und Archive und ihre ständige Angst vor Feuer und Wasser. „Es ist sinnlos, diese Revolution zu beklagen“, mahnte Klüger zur Pragmatik, „sie findet einfach statt.“
Literaturwissenschaftlerin, die sie ist, referierte Klüger in einem kurzen Abriss die Geschichte des Buches und seiner medialen Veränderungen: von den Zehn Geboten auf steinernen Tafeln, über die Erfindung des Buchdrucks zu Beginn der Neuzeit, bis zur Veränderung der Lesekultur im 19. Jahrhundert und der Zunahme von Unterhaltungsliteratur, die allein im Sessel und zunehmend von Frauen konsumiert wurde. Das E-Book sei bloß eine weitere historische Etappe. Christiane Frohmann vom jungen Verlag „eriginals berlin“ verwies auf Schnelligkeit und Bequemlichkeit: „Goethe historisch-kritisch online lesen oder in die Stabi fahren?“, fragte sie und versuchte, dem kalten „Schriftvermittlungssystem“ ein wenig Heimeligkeit einzuhauchen: „Wenn man es mal nicht als technisches, hässliches Ding sieht, dann ist der E-Book-Reader auch nur eine Bibliothek mit Büchern drin.“
Dass elektronische Bücher gerade für die Wissenschaft eine große Chance seien, darüber war man sich jedenfalls einig. 2000 bis 20 000 Euro legt mancher Professor heutzutage auf den Tisch, um eine Monografie oder einen Aufsatzband bei einem guten Verlag zu veröffentlichen. „Die Herstellung der Bücher ist einfach unendlich teuer“, sagte Frohmann, da habe die schnelle und Druckkosten sparende E-Publikation alle Vorteile auf ihrer Seite. Eine Frage der Zeit, bis die in Deutschland bislang kümmerlichen 0,02 Prozent an verkauften E-Books pro Jahr zum Mainstream in Wissenschaft und Belletristik würden.
Unglückliche Gesichter aber im Hörsaal, wo sich eine konservative Revolution formierte. Ob wir digitale Texte nicht als schnelle Wegwerfprodukte verstünden?, fragte kritisch jemand von hinten links, und emphatisch sagte ein anderer: „Ich will Bücher verleihen können, in ihnen Anstreichungen vornehmen und die Anstreichungen anderer sehen können!“ Als dann eine Dame in Grau von ihrer heimischen Bibliothek berichtete, in der Bücher ihres Großvaters aus dem 19. Jahrhundert stünden, da applaudierten die jungen Köpfe.
Klüger, die kürzlich ihren 80. Geburtstag feierte, hat selbst eine ganze Reihe an Büchern geschrieben – literaturwissenschaftliche, vor allem aber ihre autobiografischen Erinnerungen „Weiter leben“ (1992) und „Unterwegs verloren“ (2008). Vermutlich hat sie in ihren Wohnungen in Göttingen und Kalifornien, wo sie bis zur ihrer Emeritierung als Professorin lehrte, selbst eine stattliche Bücherwand vorzuzeigen. „Nur die Anhäufung von Objekten ist noch keine Kultur“, sagte Klüger und redete damit – altersweise und ganz bestimmt zurecht – wider die Eitelkeit und eine hohle Verehrung der Dinge. Indes, das Widerstreben der Erstsemestler blieb. Irgendwie hatte sie die Verehrung des Buches ja allererst in diesen Hörsaal getrieben.
balina
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View profile[url]https://www.tagesspiegel.de/medien/digitale-welt/schoene-neue-buecherwelt/5937736.html[/url]
momo
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View profileZur Info,
sollte man an einem Sony Reader interesseirt sein udnn studieren bekommt man den (zumindestens in Deutschland) bei Sony direkt (online) mit Studentenrabatt 10% günstiger (auch viele andere Sony Artikel)
Lilly11
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View profileDanke für die Info, Momo!! Ich spiele auch schon länger mit dem Gedanken eines eBook-Readers... nun ja, in meiner Familie wird dieses Jahr ein Kindle verschenkt, den werde ich mir mal genauer ansehen ;) Wobei für`s Studium vielleicht ein Sony Reader besser wäre?!
KuniKuehn
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View profileIch hab mir die Skripte umwandeln lassen. Es funktioniert super!
benjoe2001
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View profileich habe seit gestern den kindle 3G (mit tastatur).. und bin, bei aller vorherigen skepsis, begeistert.. die skripte umwandeln kein ding und komfortabel lesbar, liegt gut in der hand.. für andere ebook-formate gibts nen kostenlosen konverter, den ich mir die tage mal raussuche.. damit ist man dann auch nicht auf das amazon-eigene format beschränkt.. lesbarkeit: top.. das der 3g nur mit englischem menü ausgeliefert ist, kratzt mich jetzt herzlich wenig..
vittoriacolonna
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View profileWas macht man denn mit der Tastatur? Ich dachte, man könne mit dem Ding nur lesen *dummfrag*?
benjoe2001
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View profiledie tastatur ist prima, wenn man die skripte z.b. auf den kindle geladen hat.. man kann dann schön kommentare und notizen zufügen :D
damit macht das ding dann wirklich sinn..
hab ihn ja erst seit ganz kurzem, ganz ehrlich, obwohl bekennender buchjunkie.. ich würd ihn schon nicht mehr hergeben wollen.. sicher wird er mir echte bücher nicht ersetzen, dazu bin ich zu süchtig danach :D , aber grad für unterwegs, genial.. nimmt keinen platz weg, super lesbar, braucht nicht permanent geladen zu werden was den akku angeht..
sbuss
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View profileHm. Wie funktioniert das mit dem "Skripte-umwandeln"? Muss ich die irgendwo abscannen (lassen) und dann Amazon zur Verfügung stellen, damit die Dateien dann in das kindle-format umgebaut werden?
Ist das nicht ein Verstoss gegen das Copyright?
Stefan
benjoe2001
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View profilestefan,
ich rede nicht davon, skripte, die nur als printversion vorhanden sind, einzuscannen. da könnte das argument des copyright greifen. nein, es werden ja (zunehmend mehr und mehr) skripte parallel zu den printversionen im lvu als pdf -dateien zur verfügung gestellt. auf denen ist dann ein entsprechender vermerk a la : zur verfügung gestellt für ...". sind also, von der uni zur verfügung gestellte pdf's. diese sende ich an die (mit kauf eines kindle automatisch zugewiesene) mailadresse im format [EMAIL]vorname.zuname@kindle.com[/EMAIL]. amazon sendet mir dann die pdf's als PDF (Format wird also nicht ins kindle-format gewandelt) auf das gerät. Der Kindle öffnet pdf-Dateien.. und das auch lesbar.
Andere Dateiformate (auch ebooks anderer Anbieter, z.b. im offenen ePub-Format) lassen sich mit einem kostenlosen Converter vorab auf dem PC wandeln.. die weitere verarbeitung funktioniert dann genauso.. per mail an die @kindle.com adresse senden, von dort auf den Kindle..
Unterziehe das Ding ja derzeit einem kleinen Härtetest.. läuft jetzt seit Donnerstag im Schnitt 4 Std pro Tag (wo ich also lese).. akkuverbrauch ist im Ladebalken nicht mal erkennbar verringert.. muss aber dazu sagen, dass ich die wlan- bzw. 3g-funktion nur aktiviere, wenn sie benötigt wird. ist das permanent aktiv, wird sich das auch auf den akku auswirken, wenn auch in vernünftigem Maß..
Isa14
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View profileWarum so umständlich über amazon? Ich hab mir kürzlich eine selbsterstellte Zusammenfassung als pdf gespeichert (gibt kostenlose Programme) und dann auf dem Kindle gespeichert, über USB. Geht auch mit den Skripten, die als pdf zur Verfügung gestellt werden.
KuniKuehn
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View profileDu kommst, bei geringer WLAN-Nutzung etwas länger als 1 Monat aus. Ich bin im Moment bei 5 Wochen und er spielt immer noch.
Naddl
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View profileHab jetzt ein kindle und bin echt begeistert davon... aber kann mir jemand mal den link schicken wo man die skripte runterladen kann? Finde nur die Demo-Versionen.
KuniKuehn
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View profileFalls es PDF-Dateien von deinen belegten Kursen gibt, findest du sie in der Kursauswahl deines LVUs. Es gibt teilweise für L1, L2, L3, G3 und G5 PDF-Dateien der Kurse. (Das sind jetzt die, die mir so auf Anhieb einfallen).
Wenn du sie im Kindle-Format lesen willst, d.h. die kannst die Schrift größer und kleiner machen und hast die nicht die PDF-Datei sichtbar, dann musst du die Datei an deine Kindlemail schicken mit dem Betreff "convert". Das geht nur bis zu eine bestimmte MB-Größe. Wieviel weiß ich jetzt nicht auswendig. Ist aber in der Anleitung bei Amazon recht gut beschrieben, wei man vorgehen muss. Ansonsten hab ich ein Programm, mit dem ich die KB aufteilen kann. Dann gehts wieder.
Maud
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View profileIch hab seit einem halben Jahr den (älteren) Sony.
Für TB und Romane, überhaupt lange klein-geschriebene Texte (ohne Bilder) ist das Ding unschlagbar. Erstens: kein Schleppen mehr, zweitens: nicht mehr die Minischrift billiger Taschenbücher lesen müssen. Schön auch (ganz grundsätzlich): die Lexikon-Funktionen und dat Lämpschen.
Nachteile der E-Books (und des Sony im Besonderen):
Selbst der beste Computer-Bildschirm stellt hochwertige Bildbände (zum Beispiel in Kunst und Design, aber auch Kochbücher oder Reiseführer usw.) nicht adäquat dar, E-Ink sowieso nicht, ist ja nicht farbig. Also schon mal nix für Bildbände und Sachbücher in Grossformat mit vielen Tabellen, graph. Darst., Photos usw.
Man kann sowas natürlich aufm I-Pad lesen und anschauen, aber dat is grösser (schwerer) und spiegelt dafür in der Sonne zu stark.
Und ausserdem habe ich beim Sony Probleme definitiv mit dem schnellen Blättern (beispielsweise vom Inhaltsverzeichnis am Anfang zur Karte/Glossar/Litverz. am Ende, oder wieder zurück). Das geht mit der Hand schnell, aufm Sony ist es Hin- und Hertippserei, es sei denn man stellt sich alles als Lesezeichen ein, aber selbst dann. Also fällt sog. Browsing eher schwer.
Gezeichnete Karten sind schwer zu überblicken, beispielsweise im Fantasygenre. Da sieht man dann immer nur einen winzigen Ausschnitt und muss hoch- und runter, quer-fahren.
Seit 10 Jahren wird nun schon der Untergang des gedruckten Buches beschrieen, aber das wird dann soooo schnell doch nicht passieren.
KuniKuehn
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View profileFür alle Kindlebesitzer, die es noch nicht bemerkt haben:
[url]https://www.amazon.de/ebooks-kindle/b/ref=amb_link_162547827_2?ie=UTF8&node=530886031&pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_s=right-2&pf_rd_r=114T6RM33Q9NY83QJ0B6&pf_rd_t=101&pf_rd_p=271124687&pf_rd_i=872398[/url]
vittoriacolonna
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View profileKuni, Du bist die Beste - habe ich natürlich verpasst ... jetzt hole ich mir den Rest ;))
balina
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View profilehast du einen kindle???
oder kann man es auch ohne kindle runterladen?
KuniKuehn
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View profileDu kannst dir auch den sogenannten Kindle-App für den PC runterladen.
[url]https://www.amazon.de/gp/feature.html/ref=amb_link_161672907_6/280-8102192-4049719?ie=UTF8&docId=1000482783&pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_s=center-1&pf_rd_r=0402HVEFE1Q9EA5JE8PV&pf_rd_t=101&pf_rd_p=271214647&pf_rd_i=301128[/url]
Ich denke, das geht allerdings nur, wenn du ein Amazonkonto hast.
vittoriacolonna
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View profileIch habe einen zu Weihnachten gekriegt *freu*!
balina
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View profilekindle UND Kamera!!!! WOW
balina
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View profileUnd wie bekomme ich die PDFs von meinem PC auf den Kindle???
Ich habe mittlerweile einen Haufen Dissen und Skripte geladen und würde sie gerne mit dem Kindle lesen...
trickytrillian
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View profileMan kan pdf Dateien direkt auf den Kindle kopieren. Anschließen am PC, der Kindle wird dann als eigenes Laufwerk angezeigt und rüberziehen. Oder man schickt sich das pdf über sein amazon konto und über das whispernet auf den Kindle. Die erste Variante ist die einfachere.
Wer es ganz toll machen will kann aus einem pdf ein e-book basteln (konvertieren) und das dann laden.
Aber grundsätzlich kann der Kindle normale pdf Dateien ganz gut darstellen.
Schönen Silvester an alle, einen guten Rutsch und ein erfolgreiches 2012!
balina
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View profiledie frage ist: Wie kopiere ich die auf den Kindle....
vittoriacolonna
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View profileDer kindle wird per usb-Kabel an den Pc angeschlossen - dann geht das ratzifatzi.
balina
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View profile[SIZE=5][B][URL='https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/01/01/drk_20120101_1107_99d752e7.mp3']16. Ebook und die Zukunft des Buches[/URL][/B][/SIZE]
Sendezeit: 01.01.2012 11:07
Autor: Neffe, Jürgen
Programm: Deutschlandradio Kultur
Sendung: Radiofeuilleton - Wissenschaft und Technik
Länge: 10:26 Minuten
Text zum Beitrag: [URL='https://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1640882/']Die Zeitenwende der Buchkultur[/URL]
balina
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View profile[url]https://www.perlentaucher.de/artikel/7286.html[/url]
balina
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View profileOK, ich bin soweit... wenn die Post pünktlich ist, bekomme ich am 4. einen Kindle *kreischschreifreu*
balina
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View profilehätte nicht gedacht, dass ich so begeistert sein werde.
Mit den runtergeladenen PDFs geht es auch ganz gut, ich stelle den Kindle auf "querformat", da sind die Buchstaben nicht viel kleiner als im Original.
(Tipp: über die UB in den Springerlink und die Fachbücher/Aufsätze runterladen)
JSchneider
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View profileIch bin seit Weihnachten ebenfalls Besitzerin eines Kindles, ok, es gehört mir nur zu 50%. Aber immerhin
balina
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View profileis schon ein geiles Teil, was?!?
Hätte nie gedacht, dass ich es so toll finden würde..., aber E-Books kaufen?!? sind mir zu teuer. Ich geniese es alle meine PDFs lesen zu können und die Bücher aus dem VS-Verlag (über den Springerlink) herunter zu laden.
Ausserdem werde ich das Teil für meine Stadtführungen verwenden können, dann brauch ich keine Karteikarten mehr.
Hase
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View profilewenn er abstürzt, hast du ja einen grund zum reklamieren. vllt geben sie dir auf kulanz das geld wieder.
da kommt natürlich keine liebe auf, wenn man das ding erst mal einschicken muss oder ähnliches, damit es überhaupt funktioniert.
ansonsten führt ihr mich hier ordentlich in versuchung. eigentlich brauche ich so ein ding nicht.