ich habe jetzt schonmal rumgeschaut und versucht mich weitestgehens zu informieren. Eine Sache ist aber noch unklar bzw beschäftigt mich (es tut mir leid, falls ich das Thema übersehen habe..)
Das Studium ist ja ohne den Schwerpunkt "klinische Psychologie", bedeutet, dass man später nicht in die therapeutische Richtung gehen kann, oder sehe ich das falsch?
Also kann ich meinen Master dann auch nicht an einer regulären Universität machen, da die eher praxis- und wissenschaftsbezogen sind, also klinisch?
Arbeits- und Organisations-Psychologie interessiert mich wirklich auch sehr, aber ich finde es schade, dass ich nicht noch die andere Möglichkeit habe, da mir doch ein wichtiger Teil dazu fehlt.. oder ist das irgendwie umgänglich und man hat die Möglichkeit über eine etwas größere Hürde?
Wenn ja, würde mich das wirklich interessieren!
Über Infos und Gedankengänge wäre ich wirklich dankbar :)
lG Lara!
Comments
apollon
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View profile[COLOR=black]Die Facharztausbildung kann auch schneller ablaufen ;)[/COLOR]
"das heisst ja nun nicht, dass sämtliche leute das medizinstudium abbrechen, um auf einem schnelleren weg therapeut werden zu können."
[COLOR=black]Wo habe ich denn sowas behauptet? [/COLOR]
[COLOR=black] [/COLOR]
[COLOR=black]Habe gerade gesehen das du in deiner Signatur stehen hast "[/COLOR][COLOR=green]BSc Psychologie / BSc Soziologie ab WS 09/10 [/COLOR][COLOR=black]"[/COLOR]
[COLOR=black]Also Studierst du Medizin, Psychologie, und Soziologie?[/COLOR]
[COLOR=black]darf ich fragen wieso du dir das antun möchtest?[/COLOR]
Wünsche dir trotzdem viel Erfolg dabei!
addison
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View profileDas zitat in meiner 1. Antwort stammt doch gar nicht von dir, sondern von yoda!
die Antwort galt eigentlich auch mehr den anderen.... :)
zum zweiten.... ganz einfach, weil mich die richtung interessiert ich aber nicht unbedingt die fa ausbildung psychiatrie/psychotherapie machen möchte...
übrigens kann ich deine gründe bzgl. der naturwissenschaften gut nachvollziehen.... hatte damit auch zu kämpfen nach all den jahren...
Yoda
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View profileNaja, bevor ich 4 Semester Medizin an den nagel hängen würde, würde ich eben weiter machen und Psychologie nebenher laufen lassen. Der klinische Teil müsste doch vom prinzip her durch das Medizinstudium abgedeckt werden.
Bitte versteht mich nicht falsch, aber ich kann schlecht nachvollziehen, warum jemand zwei Jahre, mit sicherheit harte arbeit, wegwirft für eine neue idee. Ich habe auch ständig sachen die mehr interessieren, kurzzeitig, aber deswegen schmeiße ich nicht alles hin, ich versuche das immer mit ein zu bauen im Zweifeldfall. Etwas anderes ist das natürlcih, wenn man irgendwann zugeben muss, das man irgendwie nicht wirklich fähig ist Medizin zu studiern und alle anderen einfach immer besser sind.
Aber gut, vielleicht kannst du das rauskriegen, ob man die Medizinsemester irgendwie als Ersatz für klinische nutzen könnte, dann hättest du natürlcih einen prima joker!
addison
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View profileExakt so mache ich das ja auch bzw. habe es ab kommenden WS vor. Aber, manche brechen halt lieber ab. Wobei das bei apollon sicher andere Gründe waren....
Im übrigen zählt während des Medizinstudiums vor allem die Fähigkeit, massenhaft Stoff auswendig lernen zu können..... damit kommt man nicht immer gut zurecht....
Andrea
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View profileHier in Psychologie in M1 wirst Du auch massenhaft Stoff auswendig lernen müssen ...
Yoda
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View profileDa muss ich Andrea recht geben. Das ist leider so. Ich denke auch, es ist nicht jde Richtung was für jeden, In mathe werden werden die meisten in den ersten beiden Semestern ausgesiehbt, da bricht man sich auch keinen Zacken aus der Krone wenn man eben nicht ein Genie ist.
addison
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View profileNa ja... bin schon gut geübt darin...
Blackhawk
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View profileMir ist zu diesem Thema etwas eingefallen. Wenn man Therapeutin als Berufsziel anstrebt kann man doch eigentlich den Bachelor BiWi machen und dann eine Therapeutenausbildung.
Ich habe nämlich bei einer bekannten Therapeutin in meiner Nähe diese Ausbildung gesehen auf der Homepage:
Berufsausbildung
Dipl. Sozialarbeiterin
Heilpraktikerin für Psychotherapie (DFP)
Psychodrama - Leiterin (DAAG)
Supervisorin
Fachberaterin/ Verband- und Sozialmanagement
Sie ist also auch kein Psychologin. Und lt. Fernuni entspricht der Biwi Studiengang dem ehemaligen Sozialarbeiter.
"Der Studiengang Bildungswissenschaft ist für zukünftige Beschäftigte in all solchen Berufsfeldern gedacht, in denen bisher Diplom-Pädagogen und -Pädagoginnen, Sozialarbeiter und -arbeiterinnen tätig waren. Dazu gehören Behörden, Hochschulen, Verbände, Betriebe, Rehabilitationszentren, Einrichtungen der außerschulischen Jugendbildung, Familienbildungsstätten."
[url=https://babw.fernuni-hagen.de/studiengang/studienziele-und-berufsfelder/berufsfelder/]Berufsfelder — Bachelor Bildungswissenschaft[/url]
Andrea
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View profileDen HP für Psychotherapie kann man auch ohne jegliches Studium machen - ich schätze, dass es den meisten hier um die kassenzugelassene Geschichte dreht.
Blackhawk
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View profileOh Andrea, das wusste ich nicht. Danke für den Tip.
saviya
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View profileAndrea,
was verstehst du unter "ohne jegliches Studium" bzgl des HPs für Psychotherapie?
lg Ulrike
Andrea
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View profileDer HP für Psychotherapie verlangt lediglich eine amtsärztliche Überprüfung auf Unbedenklichkeit. Dazu muss man weder Psychologie studiert noch jemals einen Kurs besucht haben. Das Wissen dazu kann man sich in Eigenregie aneignen.
Nachlesen kann man das ganz gut hier: [url]https://de.wikipedia.org/wiki/Psychotherapie_(Heilpraktikergesetz[/url])
saviya
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View profileDann verstehen wir beide unter "Studium" verschiedene Dinge...
"...sich Wissen in Eigenregie aneignen..." ist für mich auch "Studium" (lat.: studere), wichtig ist das Resultat, dass man anschliessend was WEISS, d.h. dass man u.a. auch seine Grenzen kennt... das sollte übrigens eigentlich bei JEDEM überprüft werden, den man auf die Menschheit loslässt.
lg Ulrike
P.S. habe in meiner Eigenschaft als Beisitzer schon einige Akademiker durch die HP-Prüfung fallen sehen... viele stellen sich das zu einfach vor.
Blackhawk
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View profileSaviya kennst Du Dich mit dieser Prüfung aus? Sie soll sehr schwer sein. Meine Bedenken sind, dass man alles "nur" theoretisch lernt. Als Therapeut benötigt man ja schon das Feingefühl und die Fähigkeit das Erlernte auch praktisch umsetzen zu können.
Andrea
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View profileHier war meinerseits das Studium an einer Hochschule gemeint, um einfach die Begriffsbestimmung zu konkretisieren.
Hier möchte ich darstellen, dass ein einschlägiges Psychologie-Studium an einer Uni nicht zwingend notwendig ist um die Heilpraktiker-Prüfung antreten zu können.
saviya
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View profileBlackhawk,
nein meine Erfahrungen diesbezüglich sind nicht mehr up-to-date.
Jeder, der eine HP-Ausbildung (sowohl Voll-HP als auch HP für Psychotherapie) macht, sollte sich darüber im Klaren sein, dass im Anschluss an die offizielle Ausbildung, die zur Überprüfung beim Gesundheitsamt führt, ca. 2 - 3 Jahre Praktikum geleistet werden sollten und ausserdem anschliessend eventuelle Spezialisierungskurse und -ausbildungen gemacht werden sollten, da selbst bei renomierten HP-Schulen bestimmte Fachgebiete nur "angerissen" werden.
lg Ulrike
Gastbenutzer
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Ihr lieben...
ich habe nur ein mal kurz die Frage,
ob es auch ohne klinische Psychologie, evtl Möglich/unmöglich ist,
nach dem Master viellleicht mal später an einer Universität zu arbeiten...
vielleicht zu Promovieren?
ich hoffe jedoch auch stark, dass sich mir die Möglichkeit bietet die klinische Psychologie irgendwo noch zu machen,
schon alleine des Interesses halber...
Lieben Dank für alle Antworten,
Svenni
GringOrk
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View profileTag,
meine Erfahrungen mit dem B.Sc. bzw. M.Sc. für Psycho reichen net, um weitreichende Antworten zu geben. ;)
Aber der Master an sich berechtigt zur Promotion und natürlich auch für eine Anstellung an ner Uni, nur wo und mit welcher Aufgabe du letztendlich angestellt wirst ohne kl. Psych., weiß man net. Vielleicht willste ja auch nach dem B.Sc. an ne Präsenzuni wechseln, wo man auch fehlende Kurse nachholen kann ...
Ich bin weg.