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HAUSARBEITEN mein Thema aus der Vergangenheit

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HAUSARBEITEN (mein Thema) aus der Vergangenheit

[COLOR=Indigo]Hallo ihr Lieben MitstreiterInnen!

Es wird sooft danach gefragt, so dachte ich mir, wer will kann ja sein Thema hier einstellen und wie er es gefunden hat. Wer näheres wissen will kann sich ja per PN austauschen.
Bitte stellt[I][U][B] nicht[/B][/U][/I] eure aktuellen Themen hier ein...
[/COLOR][COLOR=Indigo][B]
[COLOR=Green]Hausarbeit im Modul G2
(Europäische Expansion und außereuropäische Schriftkulturen)
B.A. Studiengang Kulturwissenschaften[/COLOR][/B][/COLOR][COLOR=Green]
[/COLOR][COLOR=Indigo][COLOR=Green]
[/COLOR]**[COLOR=Green]Die Ausbildung der protestantischen Missionare im 19. Jahrhundert
und ihre Möglichkeiten, an indigenen Sprachen und Schriften zu arbeiten

Betreuer:
Prof. Dr. Reinhard Wendt[/COLOR]**
Das Thema habe ich auf einer PV gefunden, weil ein Student sich gefragt hat, ob die Missionare überhaupt dazu ausgebildet waren in fremden Kulturen mit den frenden Sprachen zu arbeiten. Nur ein Nebensatz in einer Diskussion hat mich darauf gebracht...

PS. : bitte stellt hier nur ein, Diskussionen über das wie und was gibt es zuhauf in anderenThreads...(sonst wird das zu unübersichtlcih)
[/COLOR]

Comments

Mamangelika wrote:

".... gezeigte Leistung entspricht leider nicht den Anforderungen, die man an eine Hausarbeit in einem Bachelorstudiengang stellen muss... Versäumnisse und Mängel im Argumentationsaufbau...... begründet die Wahl ihres Themas nicht...... keine literatur- und kulturwissenschaftliche Analyse....... ledliglich despriktive Phrasen aus Sekundärliteratur..... enthaltene Thesen nicht ausreichend durch Zitate belegt..... Motiv nicht zufriedenstellend untersucht....."
Ihr seid doch nicht so blöd wie ich!

Ich selbst habe auch noch keine HA geschrieben und bin ein wenig entsetzt...!
Hast Du Deine HA korrigiert wieder bekommen und hat man Dir nur diesen allgemeinen blöden Kommentar zukommen lassen? Gibt es auch Anregungen, es besser oder anders zu machen?

nofretete wrote:

Ich selbst habe auch noch keine HA geschrieben und bin ein wenig entsetzt...!
Hast Du Deine HA korrigiert wieder bekommen und hat man Dir nur diesen allgemeinen blöden Kommentar zukommen lassen? Gibt es auch Anregungen, es besser oder anders zu machen?

Ich hatte auf Anfrage (!) später die korrigierte Hausarbeit zurückbekommen. Aber ich weiss jetzt nicht mehr, was dort so drin stand, das ist zu lange her. Ich hatte jedenfalls nicht mit so einem Ergebnis gerechnet und bei meinen anderen Arbeiten immer eine fundiertere Beurteilung bekommen.

Mamangelika wrote:

Ich hatte auf Anfrage (!) später die korrigierte Hausarbeit zurückbekommen. Aber ich weiss jetzt nicht mehr, was dort so drin stand, das ist zu lange her. Ich hatte jedenfalls nicht mit so einem Ergebnis gerechnet und bei meinen anderen Arbeiten immer eine fundiertere Beurteilung bekommen.

Das macht einen ja sowas von nervös. Ich hab kein gutes Gefühl bei meiner letzten HA. Hab zuviel rumgeschwafelt...

was meinst du mit rumschwafeln?

Also, meine Prüferin hatte keinen blassen Schimmer von meinem Thema und hat mir das beim Expose auch gesagt. Daraufhin hatte ich das Gefühl, in der HA alles auseinanderdröseln zu müssen, damit sie mir auch folgen kann und ich fürchte, ich könnte dabei etwas abgeschweift sein... Aber egal. Hauptsache ich hab bestanden und das Modul hinter mir. Das war irgendwie nicht meins.

laratte wrote:

Aber egal. Hauptsache ich hab bestanden und das Modul hinter mir. Das war irgendwie nicht meins.

Hast Du das Ergebnis denn schon?

Nö... aber ich hoff einfach mal, dass ich bestanden hab. Ich mein, mit der ganzen Recherche usw. und meine Korrekturleser haben anscheinend auch den roten Faden gesehen, den ich schon komplett aus den Augen verloren hatte.

Hallooo,

ich bin gerade dabei literatur für mein hausarbeitsthema zusammenzutragen in g3. wieviel bücher hattet ihr da ca.? bzw. wieviele verschiedene autoren?

lg, marina

nikita86 wrote:

hallooo,

ich bin gerade dabei literatur für mein hausarbeitsthema zusammenzutragen in g3. wieviel bücher hattet ihr da ca.? bzw. wieviele verschiedene autoren?

lg, marina


Och, ich hatte schon 3 Seiten Literaturliste. ;)
Aber ich meine irgendwo mal gelesen zu haben, dass man im Schnitt mindestens 5 Quellen angeben sollte. Es kommt halt drauf an, wie gut / umfangreich der Forschungsstand zum jeweiligen Thema ist.
Ich wuerd auf jeden Fall auch nach Zeitschriftenaufsaetzen gucken!

Dank netti. bei meinem thema find ich nämlich gerade sehr schwer verschiedene quellen, aber vl such ich noch falsch ;) da kommt sicher bald die erleuchtung.

lg, marina

Suchst du fuer Geschichte? Falls ja, hab ich hier [url]#?t=51386[/url] was zusammengestellt.

Danke netti. da werd ich mich heute mal durchgraben

Nur mal zum thema literatursuche: gestern hab ich noch über 2 stunden gestöbert und NICHTS gefunden. heute läufts komischerweise wie am schnürchen und wenns so weitergeht komm ich auch auf 3 seiten literatur

nikita86 wrote:

nur mal zum thema literatursuche: gestern hab ich noch über 2 stunden gestöbert und NICHTS gefunden. heute läufts komischerweise wie am schnürchen und wenns so weitergeht komm ich auch auf 3 seiten literatur ;)

3 Seiten ist aber für ne HA schon ganz schön viel, oder?
Ich hatte meist nur ca. 1.5 Seiten und das hat auch immer gereicht

Ist auf jeden Fall viel! War bei mir auch nur einmal so krass.

Mich würde mal interessieren, wie viele Zitate ihr so ungefähr pro Seite in eine HA einbaut. Bevor ich mal eine schreibe, wäre das schon gut zu wissen. Schließlich soll ja die HA kein Zitat-Bollwerk werden *g*.

Die Seitenzahl ist ja auh abhängig vom Format. Bei 5 cm Rand rechts + 1,5 zeilig komme ich auch auf 3 Seiten - mindestens. :)

Ausserdem sind es ja oft Angaben wie: Autor: Titel. In: ....... Wo, bei wem,Jahr, Seite.
Das kann je nach Titel und dem Titel des Buches wos drin steht 4 Zeilen machen :)

5 Quellen ist aber happig. Wie soll das denn gehen? Mein Thema ist so eingegrenzt und es hat nur 1 Originalquelle überlebt (ok, ich könnte andere Quellen aus der gleichen Zeit untersuchen, aber hey, das war auch an anderen Orten) und diese wurde zwar mehr als 1x wissenschaftlich editiert, aber ich komm auf 2 Quellen (editierte, denn Latein kann ich nicht) und die sind aus den 60ern und 70ern weil die kack Quellenedition aus dem Jahr 2001 auf 100% Latein ist *ärger*

Zu den Zitaten: Naja, Bücher, die 50% der Seite mit Fußnoten versehen halte ich für eher schlechte Bücher. Also würde ich sehen, dass nicht zu viele Fußnoten pro Seite sind.
Wieviele FN ist ja auch unterschiedlich. Ich denk, ich komm so auf 3-5 pro Seite??
Zitate selbst hab ich bisher nur ein einziges. Sicher kommen da noch 2-3 hinzu. Aber dann für die gesamte Arbeit.
Wörtlich zitieren ist ja nicht immer sinnvoll, Belege aber schon

Steht eigentlich auf der Fernuni hagen seite irgendwo, welche richtlinien ich für die hausarbeiten beachten muss (format, schriftart, evtl. korrigierrand, ...)?

JSchneider wrote:

Zu den Zitaten: Naja, Bücher, die 50% der Seite mit Fußnoten versehen halte ich für eher schlechte Bücher. Also würde ich sehen, dass nicht zu viele Fußnoten pro Seite sind.

Je höher der angestrebte akademische Grad ist, desto mehr Fußnoten sind auch in den Texten zu finden - ist Euch das noch nicht aufgefallen? Ich mache die Qualität eines Textes sicher nicht an der zu hohen Anzahl von Fußnoten fest, manchmal lässt sich das nicht vermeiden! Ich finde Fußnoten von daher lästig, als sie einem so viel Platz von den sowieso dürftigen 15 Seiten wegnehmen. Ich handle mir immer vorher mehr Seiten aus ...

JSchneider wrote:

5 Quellen ist aber happig. Wie soll das denn gehen?


Mit Sekundärliteratur? Irgendwie muss man ja den Forschungsstand zum Thema darstellen können.

nikita86 wrote:

steht eigentlich auf der Fernuni hagen seite irgendwo, welche richtlinien ich für die hausarbeiten beachten muss (format, schriftart, evtl. korrigierrand, ...)?


Hier steht ein bisschen was: [URL]https://www.fernuni-hagen.de/KSW/download/ordnungen/aktuell/sto_bakwmfs.pdf[/URL]
Aber man bekommt auch so einen "Beipackzettel" für Hausarbeiten, wenn die Pruefung abgemeldet ist, per Post. Ich meine, da steht das auch drauf.
Muesste normal aber gaengige Schriftarten wie Times New Roman in Groesse 12, 1,5 Zeilenabstand und ein paar Zentimenter Korrekturrand sein.

Ich hatte im Schnitt eigentlich immer knapp unter 90 FN... ist aber wahrscheinlich übertrieben....
5 Bücher bzw Aufsätze reichen also? Und ich quäl mich immer mit dem 3fachen rum.

Netti86 wrote:

Mit Sekundärliteratur? Irgendwie muss man ja den Forschungsstand zum Thema darstellen können.

Schon, aber Quellen und Sekundärliteratur sind zwei unterschiedliche Dinge. Meist hat man vielleicht zwei oder drei Quellen. Aber Sekundärliteratur ist dann schon ein wenig mehr. Quellen und Sekundärliteratur müssen getrennt aufgeführt werden.

Bei mir wird es auch auf eine Quelle rauslaufen und dann jede Menge Sekundärliteratur. Was dann allerdings im Endeffekt wirklich von der Sekundärliteratur in die HA wandert, wird sich zeigen. Nach dem jetzigen Stand bekomme ich sicherlich auch locker 2-3 Seiten Literaturverzeichnis zusammen.

Bei den Geschichtlern kann man, um Platz zu gewinnen, nach Harvard zitieren. Die Literaturwissenschaftler müssen ja mit Fußnoten arbeiten.

Ja, gut, schon klar. So meinte ich oben "5 Quellen" aber gar nicht, sorry, das war missverstaendlich. Ich meinte "Quelle" im Sinne von "Quelle eines Zitats", also schlichtweg Literatur. Es wird halt auch in allen Sachbuechern zum wissenschaftlichen Arbeiten Quelle genannt, das war in meinem Kopf irgendwie drin, obwohl mir natuerlich klar ist, dass das in Geschichte eine unglueckliche Wortwahl ist. ;)

Und ich waere echt vorsichtig mit "5 reichen..". Das kommt total aufs Thema an, ich wuerde mich auf keinen Fall auf irgendwelche Zahlen stuetzen. Bitte haltet euch jetzt nicht an dieser Aussage von mir fest, ich weiss nicht mal mehr, woher ich die habe und ob das nicht fuer muendliche Pruefungen galt! :eek: Ich hatte bei Hausarbeiten NIE so wenig Literaturangaben (eher im Gegenteil), meine Noten waren immer gut und ich hab die Seitenzahl auch einhalten koennen.
Man muss ja auch nicht bei jedem Thema 20 dicke Waelzer lesen, der Wert von Zeitschriftenaufsaetzen wird echt haeufig unterschaetzt, habe ich das Gefuehl.

Zur den Formalitäten:

Für die Geschichtler:

•[COLOR=black]Seitenumfang: 15-20 Seiten[/COLOR]
•[COLOR=black]Seitenformat: DIN A4 [/COLOR]
•[COLOR=black]Zeichenanzahl: 2.500 Zeichen pro Seite[/COLOR]
•[COLOR=black]Zeilenabstand: 1,5-zeilig[/COLOR]
•[COLOR=black]Schriftgröße: 12 pt.[/COLOR]
•[COLOR=black]Schriftart: Times New Roman[/COLOR]
•[COLOR=black]Rand: in der Regel 2-3 cm. links, 4-5 cm. (Korrekturrand) rechts

Genaue Merkblätter zu den HA findet ihr auf den Institutsseiten (Literatur) bzw. im jeweiligen Moodle (Geschichte). Da stehen dann auch Hinweise zu den Zitierungsmöglichkeiten und Aufbau der Arbeit.
[/COLOR]

Hab ich das jetzt richtig verstanden? Du meinst, mindestens 5 Belege, woher du dein Wissen hast?

Sorry, die Hitze heute schafft mich :(

Ich habe 2 editierte Quellen, die dann kommentiert und untersucht wurden (öhm, ja, das ergibt sich ja schon aus dem Wort "editiert") und dann 25 Bücher der Sekundärliteratur, einige aus Nachbargebieten, um eben das Thema einzubetten und einige direkt auch die Quellen mitbezogen, sie aber nicht selbst im Buch untersuchend.... (kann mir wer folgen??)

Ich hab jetzt im Kopf zwei Dinge:

1) Nur was man im Text auch belegt/angibt, gehört in die Bibliographie. Alles was ohne Angabe in der HA ist, ist auch nix für die Bib.
2) Nicht sooo viel zitieren, sondern auch eigene Gedanken wiedergeben...

Schließe sich ein bisschen aus. Vor allem diese Gradwanderung zw. eigenen Gedanken, Belegen für das Herkommen der Infos (ich hab mir ja das meiste nicht selbst ausgedacht) und der Idee, nicht zuuu viel FN zu haben.....schwierig schwierig....

Halte es jetzt so, dass ich wichtige Aussagen belege (also alles, was offensichtlich nicht aus meinem erleuchteten Hirn von selbst gekrochen kommen konnte) und dann kombiniere, Schlüsse ziehe etc. Das denke ich, wird eine gute Mischung.

Laratte, knapp unter 90 FN - ok, dann muss ich mir ja keine Sorgen machen

KuniKühn wrote:

Zur den Formalitäten:

Für die Geschichtler:

•[COLOR=black]Seitenumfang: 15-20 Seiten[/COLOR]
•[COLOR=black]Seitenformat: DIN A4 [/COLOR]
•[COLOR=black]Zeichenanzahl: 2.500 Zeichen pro Seite[/COLOR]
•[COLOR=black]Zeilenabstand: 1,5-zeilig[/COLOR]
•[COLOR=black]Schriftgröße: 12 pt.[/COLOR]
•[COLOR=black]Schriftart: Times New Roman[/COLOR]
•[COLOR=black]Rand: in der Regel 2-3 cm. links, 4-5 cm. (Korrekturrand) rechts\

Dazu steht aber im Beipackzettel für die Geschichts HA folgendes:

- Schriftart wird nicht erwähnt
- ca 2.500 Zeichen pro Seite
- max +2 Seiten mehr (also max 17 Seiten) - alles andere nur in Absprache mit dem/der Prof
- Korrekturrand rechts 5cm!

Gut, hatte das vom HA-Vorbereitungsseminar. Würde dann auch den "Beipackzettel" nehmen.:D

Ansonsten habe ich das ähnlich wie du. Eine lateinische Quelle *würg*, schätze auch mal grob 20-25 Bücher, Aufsätze etc. incl. Überblicksliteratur, denn ich muss ja erst mal wissen, was in der Zeit so passierte, damit ich auch mein Thema richtig einordnen kann.

Es kommt nur die Literatur in die Bibliographie, die auch in der HA erwähnt wird, ob jetzt als Zitat oder als Geistesblitz;). Das ist natürlich eine Gradwanderung, eine eindeutige Lösung gibts da wohl nicht.

Als Geistesblitz ist dann sowas wie "bla bla, Vorname Nachname versteht es als bla bla" oder "Herr xy und Frau ab sehen dies anders (vgl. herr xy, frau ab (datum))" ?

JSchneider wrote:

Als Geistesblitz ist dann sowas wie "bla bla, Vorname Nachname versteht es als bla bla" oder "Herr xy und Frau ab sehen dies anders (vgl. herr xy, frau ab (datum))" ?


Genaus so! Hab gerade noch 2 Aufsätze gefunden, davon einer auf englisch. *puh* Noch mehr zu lesen. Werde gleich wieder ins Haus gehen. Selbst im Schatten haben wir jetzt 31 Grad. Aber es kommt ein leichter Wind auf.

Ich hoffe, ich kann meinen Zeitplan einhalten und muss die HA nicht auf den Anfang des nächsten Semesters schieben.

Hast du deine Quelle als Buch oder als digitale Quelle vorliegen?

Hi

Gilt das mit den Quellen auch für eine Literatur HA?

Ich habe ca. 10 Bücher und 3 Artikel.
Aber von Quellen kann da nicht so die Rede sein, es sind eher verschiedene Theorien, mit denen ich mich auch in der HA auseinandersetzen will

Ich hab letztendlich 1 Quelle, diese 2x als editierte Version. Dazu kommt halt gewissermaßen indirekt ein bisschen Quellengeplänkel, dass ich aber aus Sekundärliteratur zitiere mit Lateinischem Echttext und dem Hinweis siehe bei xy.

Denn letztendlich müsste ich ja für alles (Gesellschaft, politische Umstände, Personen etc) Quellen nehmen, denn die sind ja alle längst tot und man weiß von denen nur das, was die Quellen geben.

Meine Quelle habe ich als Buch, 1x im Lesesaal (darf ich nicht ausleihen) und 1x zu Haus.

Ich habe ja meine Bibliographie geschickt, und meine Prof meinte, die sei sogar zu viel, und hat gleich gesagt, wer wichtig ist (und das war Sek.lit.)

Als Studentin des BA, in 6 Wochen TZ kann ich gar keine umfassende Quellenanalyse leisten. Ich kann mich nur darauf verlassen, dass die wissenschaftlich editierten Teile gut editiert sind und gegensätzliche Aussagen dazu und ggf den hist. Verlauf und das Quellenproblem im allgemeinen zu meinem Thema benennen.

Che, ich denke, das kommt aufs thema an.

wenn du zb über ein buch schreibst, dann solltest du eine andere ausgabe nehmen, als die moderne ausgabe in gekürzter version von reclam.oder.was.weiß.ich

wenn du über theorien schreibst, solltest du die theorie in ihrer idee von dem, der sie hervorbrachte auch kennen, und nicht nur die verwursteten versionen 3. oder 4.

denk ich mal

JSchneider wrote:

Hab ich das jetzt richtig verstanden? Du meinst, mindestens 5 Belege, woher du dein Wissen hast?

sorry, die hitze :D ich meinte sekundärlit. und 1 quelle.
war da wohl schon etwas durcheinander.

hab heut noch 2 aufsätze gefunden *puh* find ich immer die schlimmste arbeit.

Das suchen oder das lesen von aufsätzen? :)

fand das suchen voll einfach, eher das auswählen war schwierig. da gibt es so viel literatur drüber über mein thema...

Ich find das suchen noch ziemlich schwierig, aber ist auch meine erste hausarbeit (g3, geschrieben wird aber erst nächstes semester), muss da sicher erst reinkommen ;)

gibt es das eigentlich, dass ein hausarbeitsthema mal nicht abgesegnet wird? ich hab irgendwie totale angst davor, dass ich mich wochenlang in die bücher vergrabe und dann kommt raus, dass das thema nicht passt?! :D krieg schon leichte paranoiaanfälle.

Schreib deine/r/m Prof doch mal die Idee deiner HA. Dann siehst du gleich, was er/sie davon hält.
Hab ich auch gemacht. Hab "Hallo ich klopfe mal bei ihnen an" gesagt und dann mein Thema genannt (also die erste Version, vor dem Feintuning)

Dann weißt du, ob es zu weit/zu eng/nicht zum Modul passend etc ist.

Wieviel Seiten hattet ihr erfahrenen HA SchreiberInnen denn so? Doch sicher nicht glatte 15, oder?

Mein thema wurde abgelehnt

nikita86 wrote:

mein thema wurde abgelehnt :(

Welches Modul machst du denn?

Aber zu der Ablehnung gab es doch sicher auch eine Begründung oder einen Tipp, wohin du dich eher hin orientieren solltest?

JSchneider wrote:

Wieviel Seiten hattet ihr erfahrenen HA SchreiberInnen denn so? Doch sicher nicht glatte 15, oder?

einmal 14 1/2 und einmal 15 1/3.... gehöre aber irgendwie nicht zu den Vielschreibern. Spiele mit dem Gedanken, das nächste Thema einfach auf 13 Seiten abzuhandeln- 10 würden es aber auch tun.

Warum denn abgelehnt?? Was ist der Grund?

Laratte: Im Beipackzettel steht doch aber 15 Seiten, mindestens 13 Seiten....wie willst du auf 10 reduzieren?

Ich muss definitiv kürzen, bin bei 19 Seiten und noch fehlt ein bisschen was.

Frag doch nach, gibt doch viele, die mehr schreiben dürfen. Ich weiss auch, dass ich nicht auf 10 Seiten kürzen darf, also muss sich mein armer Prüfer dann lauter Kram anhören, den er schon 1000-mal gehört hat.
Aber: Wenn da nix kürzbares ist, dann frag doch, ob du's länger machen kannst... Hab ich bei meinen 15 1/3 Seiten auch gemacht...

@Nikita ging mir vor ein paar Wochen genaus so!
Mit der Begründung sehr interessant aber zu umfangreich. War auch enttäuscht.
Da muss man was Zeit vergehen lassen und noch mal "brainstorming" machen.
LG

Ich hatte 14 1/3 aber wer weiss ob diese HA bestanden ist!
Schon fast 5 Wochen weg und das Gefühl wird immer schlechter!

Laratte, du hast dir 1/3 Seite genehmigen lassen?!?!?!

Nee, irgendwas muss ich kürzen, dann kann ich immer noch um mehr Seiten bitten. Aber 20 Seiten sind a bissle viel

Janine, ich glaube, dass Laratte in Lit. geschrieben hat, und die Literaten weniger Seiten wollen.

Nö... es war Geschichte, aber ich dachte, den Spass gib ich mir. 20 Seiten sind doch absolut ok... Frag doch mal.

Ich werd erstmal fertig schreiben, dann Korrektur lesen und meine Korrekturleserin drüber gehen lassen und dann, dann mache ich die Pferde in Hagen scheu

Also, ich bin heute grob mit der HA fertig geworden und bin bei 22 Seiten, muss also auch kürzen. 15-max 20 Seiten sind genehmigt worden, das ok habe ich mir gleich zu Beginn geben lassen, da ich mich kenne und wusste, dass es wieder viel werden wird. Aber mehr als 20 Seiten sind nicht drin, denke ich. Wir sollen ja auch zeigen, dass wir in der Lage sind, uns auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Nun denn, dann werde ich mal pointieren und kürzen und pointieren und streichen und nochmal pointieren :rolleyes:

Janine, bei der Überarbeitung der Fußnoten (falls Du das noch nicht gemacht hast) kürzt sich meine HA auch immer, weil man mit Ebd. arbeiten kann und bei wiederholter Literaturangabe weniger angeben muss. Beim Schreiben setze ich nämlich immer den ganzen Sermon untern drunter und kürze das dann erst raus, wenn ich meine, den Text nicht mehr groß umstellen zu müssen. Falls Du das auch so machst, wird sich der Umfang noch etwas reduzieren.

LG
Lucky :winke

Bei Fußnoten habe ich komplett die gekürzte Version Autornachname: Kurztitel, Seite
Dann kann man in der Biblio nachschauen, wie genau die Angaben sind.

Ja ich denk, ich werde die Seitenzahl mal genemigen lassen. Kann ja anfragen und dann sehen, was man mir bietet.

Du schreibst in G oder? Weiß nicht, wie das da gedacht ist.
Ich kann Dir nur sagen, dass laut L-Leitfaden bei der ersten Angabe immer die komplette Angabe stehen muss und erst beim zweiten Mal die gekürzte Fassung, obwohl ich es lieber wie Du handhaben würde. Die komplette Angabe sollte ja im Literaturverzeichnis eigentlich ausreichen. Aber nun ja, wozu gibt es einen Leitfaden.....?:rolleyes

In Geschichte steht zumindest in dem mitgeschickten Leitfaden nix dazu. Aber es klaut unglaublich viel Platz, vor allem, weil ja manche Komplettangaben unglaublich lang sind

Ja allerdings, das nervt mich auch. Ich habe die Primärliteratur jetzt immerhin schon mit Siglen innerhalb des Fließtextes zitiert, das spart schon etwas, aber naja - wird schon werden! Ist ja schon mal gut, dass wir schon so weit gekommen sind, nicht wahr? Besser, als wenn das nichts stünde

In Geschichte ist Harvard in der Regel kein Problem. Die Literaten wollen immer Füßnotenkram....

Hm, ich finde Fussnoten eigentlich viel übersichtlicher als Havard.....
Bisher hat das auch in Geschichte niemand bemängelt.
Zuviel Seiten hatte ich nur bei einer HA (die, wo ich dann durchfiel), ansonsten war ich immer froh, die Seiten voll zu haben. Bin eher Wenigschreiber, weil ich immer Angst habe, die Prüfer sonst zu langweilen.

Mamangelika wrote:

Hm, ich finde Fussnoten eigentlich viel übersichtlicher als Havard.....\

Ja, finde ich auch. Nur die Siglenzitate der Primärtexte sparen unwahrscheinlich viel Platz, wenn man nah am Originaltext arbeitet. Nun gut, dann mache ich mich mal wieder ans Kürzen *grummel*

Mamangelika wrote:

Hm, ich finde Fussnoten eigentlich viel übersichtlicher als Havard.....
Bisher hat das auch in Geschichte niemand bemängelt.
Zuviel Seiten hatte ich nur bei einer HA (die, wo ich dann durchfiel), ansonsten war ich immer froh, die Seiten voll zu haben. Bin eher Wenigschreiber, weil ich immer Angst habe, die Prüfer sonst zu langweilen.

Die langweilen sich garantiert bei jeder HA. Immer wieder die gleichen Sachen, alles schonmal gelesen...
Schön, dass ausser mir noch jemand Probleme hat, die Seiten voll zu kriegen. Ich versuche immer, durch Fussnoten ganz viel Platz zu schinden.
Ich hab in der englischen Schule beigebracht bekommen wenig und auf den Punkt zu schreiben. KISS - Keep It Simple, Stupid. Wobei, in Geschichte merke ich auch, wie ich anfange zu "labern".

Luckyyy wrote:

Ja, finde ich auch. Nur die Siglenzitate der Primärtexte sparen unwahrscheinlich viel Platz, wenn man nah am Originaltext arbeitet. Nun gut, dann mache ich mich mal wieder ans Kürzen *grummel*

Was sind eigentlich Siglenzitate?

Mamangelika wrote:

Was sind eigentlich Siglenzitate?

Wenn man sehr viel aus einem Werk zitiert, kann man ein Sigle definieren, sprich: z.B Buchstaben "AR" für Aristoteles oder "S" für Schiller. Diese Definition gibt man bei der ersten Nennung des Werkes in der Fußnote an und kündigt an, dass dieses Werk innerhalb des folgenden Fließtextes mit Siglenangabe und Seitenzahl angegeben wird.
Du schreibst dann in der HA: "Das ist so und und so und außerdem steht hier das (S35), danach blablablablab und dumdidum (AR12) usw."
Das bläht die FN nicht so auf, wenn man, wie gesagt, viel aus einem Werk zitiert oder darauf verweist.
Ich habe das in den letzten beiden HA`s mit den Originaltexten gemacht, also mit den Romanen, die ich analysiert habe.

LG Lucky :winke

Cool! Luckyyyy, ich wußte nicht , dass es sowas gibt...

Danke, Luckyyy,
stimmt, irgendwann ist mir das auch begegnet. Aber ich find das trotzdem nicht so übersichtlich wie den Kurztitel.
Ich behalte meine FN jetzt eh bei, ich hab nicht nochmal Lust, alle durchzugehen

balina wrote:

Cool! Luckyyyy, ich wußte nicht , dass es sowas gibt...

Mich hat die nette Beteuerin meiner letzten HA darauf hingewiesen und ich war sehr dankbar dafür.

So, eine halbe Seite muss ich noch weg kriegen...... kürze mal weiter.... *grummel*

Ich habe mich immer noch nicht für das WS zurückgemeldet, weil ich mich nicht entscheiden kann, wie es weitergeht. L1 möchte ich im März schreiben, das ist sicher. Bin jetzt noch am Überlegen, ob ich im kommenden Semester zusätzlich eine HA schreiben soll. Ich zögere, weil ich damit noch gar keine Erfahrungen habe und nicht weiß, ob ich das zusätzlich zur Klausur schaffe. Zwei Kurse von L1 habe ich schon hier, die werden noch im Sommer bearbeitet. Und zu den Epochen habe ich eine sehr ausführliche Zusammenfassung bekommen und kann mich auch damit schon frühzeitig auseinandersetzen.

HA und Klaus geht immer. Hab Mut und versuche es!

Ich hab bei der ersten HA ewig für die Themenfindung gebraucht. Wenn du's dir schonmal bestellst, kannst du ja gucken, ob du ein Thema findest, wenn nicht, meldest du dich einfach im nächsten Semester als Wiederholer an und kannst die HA dann in Ruhe schreiben.

Wühlmaus 08 wrote:

Ich habe mich immer noch nicht für das WS zurückgemeldet, weil ich mich nicht entscheiden kann, wie es weitergeht. L1 möchte ich im März schreiben, das ist sicher. Bin jetzt noch am Überlegen, ob ich im kommenden Semester zusätzlich eine HA schreiben soll. Ich zögere, weil ich damit noch gar keine Erfahrungen habe und nicht weiß, ob ich das zusätzlich zur Klausur schaffe. Zwei Kurse von L1 habe ich schon hier, die werden noch im Sommer bearbeitet. Und zu den Epochen habe ich eine sehr ausführliche Zusammenfassung bekommen und kann mich auch damit schon frühzeitig auseinandersetzen.

Versuch es einfach. Du kannst im Notfall bis zu 10 Tage vor der Klausur zurücktreten. Nur nachbelegen geht immer schlecht.

Zum Glück habe ich noch bis Ende des Monats Zeit, um mich zu entscheiden. Was ich im nächsten Semester alles belege, hängt nämlich auch davon ab, ob ich bald wieder einen Job habe. Muss halt schauen, was ich mir finanziell erlauben kann.

Andere Frage: Nehmen wir mal an, ich möchte gleich am Anfang des Wintersemesters mit den Vorbereitungen für die HA anfangen und erfahre, dass ich den Prüfer/die Prüferin noch gar nicht persönlich kenne. Glaubt ihr es macht Sinn eine HA bei jemandem zu schreiben, mit dem ich noch nie persönlichen Kontakt hatte oder ist es besser, erstmal eine PV der zuständigen Person zu besuchen?

Ich kannte bisher keinen meiner Prüfer persönlich.

Die wenigsten hatten persönlichen Kontakt mit ihren Prüfern. Also, ich kenne meine Prof vom G1 Seminar, aber sicher wird sie sich an mich 0 erinnern, ich mein, wie viel 100 Studis die wohl gesehen hat seit dem SoSe 09??

Meinen Prof für die ZP hab ich auch nicht gekannt. Kein Problem.

Was soll persönlicher Kontakt nutzen? Alles was man wissen muss für die HA ist festgelegt und alles, was der/die Prof will, wird er/sie im Mailverkehr oder am Telefon schon sagen.

Sagt, hattet ihr auch vor der Abgabe das Gefühl "Hey, die Arbeit ist gut" und gleichzeitig "Örks, ich hab bestimmt wichtiges nicht erwähnt, Sachen nicht bedacht...."

Dass sowas nach Abgabe kommt ist klar - das ÜBliche "Ich kann UNMÖGLICH bestanden haben"-Gefühl. :D

Mich treibt grad nur die Überlegung um, ob die HA wirklich den Ansprüchen der FeU entspricht.... *seufz* Ich glaub, das wird auch schlimmer, je länger sie hier liegt. Also sollte ich sie doch schnell abschicken (nach der abschließenden Prüfung :D )

JSchneider wrote:

Sagt, hattet ihr auch vor der Abgabe das Gefühl "Hey, die Arbeit ist gut" und gleichzeitig "Örks, ich hab bestimmt wichtiges nicht erwähnt, Sachen nicht bedacht...."

Dass sowas nach Abgabe kommt ist klar - das ÜBliche "Ich kann UNMÖGLICH bestanden haben"-Gefühl. :D

Mich treibt grad nur die Überlegung um, ob die HA wirklich den Ansprüchen der FeU entspricht.... *seufz* Ich glaub, das wird auch schlimmer, je länger sie hier liegt. Also sollte ich sie doch schnell abschicken (nach der abschließenden Prüfung :D )


Ja, kenne ich auch diese Gefühle.
Lass jemanden Korrektur lesen, der keine Ahnung hat und frag ihn, ob er einen roten Faden erkennen kann, ohne dass er gleich alles verstehen muss.
Und lass jemanden lesen, der sowas selbst schon erfolgreich gemacht hat und vom Fach ist. Dabei ergeben sich oft noch wertvolle Hinweise.
Optimalerweise kennt man noch jemanden, der sich mit Formatierungen u.ä. auskennt, man glaubt nicht, was die so alles finden :rolleyes:.

Und dann abschicken und im Lauf der nächsten Woche kontrollieren, ob der Eingang im Prüfungsportal per Datum vermerkt wurde.
Dann - vergessen - und sich freuen - und hoffen........ und dann feiern :)

LG Lucky :winke

Super, wollte grad nachfragen, ob der Eingang im PA irgendwo bekannt gegeben wird, damit ich nicht nach dem Urlaub das böse Erwachen habe :)

Kann ich die HA auch weit vor Ende des Abgabetermins hinschicken oder wirkt das irgendwie blöd??

Du kannst vorher abgeben, habe ich auch so gemacht.
Im PA siehst Du dann, dass der ursprünliche in den tatsächlichen Abgabetermin umgeändert wurde.

Janine, wie lange hast du jetzt an deiner HA geschrieben?

Janine: Also ich habe die HAs immer vor Ablauf der Frist abgegeben. Das macht nichts.
Die Unsicherheit, ob das nun so reicht oder nicht, kenne ich nur zu gut- das geht immer, bis ich ein positives Ergebnis im Prüfungsportal stehen habe.
Wühlmaus: ich kannte teilweise die Prüfer persönlich und teilweise nicht. Bei der durchgefallenen kannte ich die Prüferin, das hat mir nichts genutzt. Bei den anderen kam ich überall auch ohne persönlichen Kontakt durch. Der Prüfer kennt Dich ja durch den Mailkontakt vorher, das reicht.

Hi

Kann man die Fragestellung der HA auch nachträglich (nachdem Exposé und Gliederung zwar schon stehen) ändern?
(die Betreuerin meint nämlich, dass es schwer wird mit meinem Exposé, eine gute Benotung zu bekommen, also möchte ich nachträglich noch einiges ändern...)
Benötige ich dazu die Genehmigung der Betreuerin?Wer vergibt eigentlich die Benotung?die Betreuerin?

Du kannst in Absprache mit der Betreuerin, alles ändern, solange das Thema nicht bein PA eingereicht ist. Nicht das Expose wird eingereicht, sondern nur das Thema.

Hurra, hurra, jetzt hab ich meine HA heute endlich auf die Post gebracht, und daher verrate ich auch mal mein Thema:
"Moralisierung durch Kultivierung? - Der Zusammenhang zwischen Anthropologie und moralischer Kultur bei Oswald Schwemmer"

Na, ich bin gespannt....

Oswald schwemmer, der "Freund" aus M1+2.....

Hallo

Ich möchte ja auch nicht das Thema ändern, sondern nur die Fragestellung....

Mach das doch! was hindert dich daran? Aber alles mit Betreuer absprechen....

Hi

Hab ich ja auch machen wollen, aber die Betreuerin meinte, dass ich die HA auf Basis des Materials schreiben soll, was ich schon habe...sie hätte hunderte Studenten, damit genug Arbeit und sie hätte mich ja auch umfassend genug beraten....
dabeiwill ich doch nur die Fragestellung ändern

Fragestellung ändern, einreichen und sehen was passiert....

So jetzt darf ich mich dazu gesellen mit meinem bestandenen Thema in G5:

„Gegen das Vergessen“
Das Thema NS-Deutschland in der schulischen Vermittlung unter Nutzung verschiedener historischer Erinnerungsquellen

Mensch ist das schön die erste ist die schwerste HA und dann auch noch mit Praxisbezug.
Wie schnell bekommt man denn die schriftliche Prüfungsbestätigung mit Korrekturbemerkungen?

Glückwunsch! Und tolles Thema, klingt sehr interessant.
Den Kommentar solltest Du eigentlich im Laufe der Woche erhalten ;)
LG Lucky

Che, ist aber doch komisch, dass du gesagt bekommst "mit dem Thema wird eine gute Note schwierig" und dann "ich hab genug zu tun, arbeiten sie mit ihrem Material und gut ist" *wunder*

Glückwünsch zur bestandenen HA, Leandra!

Janine

Ja, ich verstehe das auch nicht wirklich
Die Betreuerin meinte, ich könne ruhig Änderungen vornehmen, sie liest es halt nur nicht mehr...

che001 wrote:

Hi Janine

Ja, ich verstehe das auch nicht wirklich
Die Betreuerin meinte, ich könne ruhig Änderungen vornehmen, sie liest es halt nur nicht mehr...

LG


Darf man fragen, wer dich da betreut? (PN an mich)
LG Myrmid

Das wüsste ich auch gern (per PN)

So, jetzt schreib ich auch mal meine vergangenen HA- Themen auf, bei mir sind nämlich schon einige zusammengekommen:

1) Die Frau am Fürstenhof am Beispiel der Kaiserin Theophanu - Die Bedeutung von verwandtschaftlichen Bindungen in der Machtposition der Frau, ihrer Herrschaftsausübung und Stellung am Hof

2) Posthumane Differenzen in der Cyberpunk- Literatur: "Software" und "Neuromancer"

3) Die politische Karikatur im Spiegel der Französischen Revolution - Bilder erzählen Geschichte

4) Probleme und Möglichkeiten der Methoden der Kindheitsforschung veranschaulicht am Beispiel der Beobachtung und des Interviews

5) Kommunikationspolitik – Öffentlichkeitsarbeit in einer Buchhandlung

\

Wow, die Themen klingen alle sehr interessant

Yvonnsche, deine 1. HA ist thematisch ja nah an meiner

Na das ist ja ein super Zufall. Wie lautet denn dein Thema?

Verrate ich, wenn es in der Post ist

Yvonnsche wrote:

Na das ist ja ein super Zufall. Wie lautet denn dein Thema?


Ich glaube wir haben uns alle auf die Damen der mittelalterlichen Gesellschaft gestürzt.:D
Ich brauche allerdings noch ein wenig mit meiner HA. Leider fehlt mir ein wenig die Zeit und bei der Hitze auch die Lust, daran zu arbeiten. Wenn ich mein Ziel, bis Ende des Monats das Exposé fertig zu haben, nicht erreiche, dann werde ich die HA direkt auf den Anfang des nächsten Semesters schieben. Ich will mich bei meiner ersten HA nicht unnötig unter Druck setzen und Zeit zaubern kann ich auch nicht. *hexhex*:p

KuniKühn wrote:

Wenn ich mein Ziel, bis Ende des Monats das Exposé fertig zu haben, nicht erreiche, dann werde ich die HA direkt auf den Anfang des nächsten Semesters schieben. Ich will mich bei meiner ersten HA nicht unnötig unter Druck setzen und Zeit zaubern kann ich auch nicht. *hexhex*:p

Willkommen im Club :D
War bei mir genauso, hab jetzt die HA definitiv auf Anfang nächstes Semester geschoben.
LG Myrmid

@ Che: Lass dich nicht unterkriegen, du bekommst das hin! Wir können uns ja weiterhin gegenseitig anfeuern und Mut machen :)

Puh, ich hätte nicht gedacht, dass es so lange dauert, die Literatur durchzuarbeiten!
Irgendwie ist der Bücherstapel immer höher geworden und ich sitze weiter an den Exzerpten, obwohl ich das Exposé eigentlich schon fertig haben wollte. Bei der Monster-Hitze die letzten Tage ist das ganze Wissen auch gleich wieder aus meinem Hirn verdunstet ;)
Das wird wohl nix damit, den September komplett zum Lernen für G1 frei zu haben :(
Ich hab mir jetzt wie Kuni vorgenommen, das Exposé bis zum Ende des Monats fertig zu bekommen.
Muss aber trotzdem sagen, dass mir die Arbeit an der HA sehr viel Spaß macht - kein Vergleich zum Klausurvorbereiten! Es ist einfach schön und interessant, sich mit einem selbst ausgesuchten Thema so intensiv auseinandersetzen zu können ...

Ich drücke allen, die schon abgegeben haben oder noch fleißig am Werkeln sind ganz fest die Daumen!

P.S.: Eure Geschichtsthemen gefallen mir richtig gut

ich habe es (noch nicht) mit den mittelalterlichen Damen und bei der Gelegenheit meine 2 Themen bisher:
G2: Phönix aus der Asche-Künstlerische Aneignung historischer Werktechniken in den keramischen Arbeiten Egon Wrobels (Praxis)
G3: Die Beachtung von Heiratsverboten im Adel der Frühen Neuzeit am Beispiel Karl V.
Aktuell habe ich auch wieder einen Mann im Mittelpunkt meiner Hausarbeit...

leser wrote:


G2: Phönix aus der Asche-Künstlerische Aneignung historischer Werktechniken in den keramischen Arbeiten Egon Wrobels (Praxis)\


WOW! Das hört sich ja interessant an... erzähl mal was darüber.