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Sinnvolle Planung des Studienverlaufs?

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Vorausgesetzt, es gibt eine sinnvolle Planung überhaupt auf lange Sicht - wie sieht Eure aus?

Wie teilt Ihre Eure Module ein, z. B. könnte man ja erst alle Fächer des Schwerpuntes belegen, danach dann das Neben- und Wahlfach. Oder man könnte erst alle Module belegen, in denen man Klausur schreiben will. Danach dann die mündlich gepfüten Fächer, dann die Hausarbeiten…

Wie legt Ihre das fest?

Für mich habe ich folgenden Plan angedacht (falls ich bei Schwerpunkt Geschichte bleibe):

L1 - Klausur
G1 - Klausur
L3 - Klausur
G3 - Klausur
L4 - Klausur
G6 - Klausur
L2 - Mündl. Prüfung
L6 - Mündl. Prüfung
G2 - Hausarbeit
G4 - Hausarbeit
G5 - Praxisbezogene Hausarbeit

Ich denke, damit habe ich die formalen Voraussetzungen erfüllt - mind. zwei mündliche Prüfungen, drei Hausarbeiten (davon mind. zwei im Schwerpunkt) und der Rest bei mir dann halt Klausuren, da ich vor denen am wenigsten Bammel habe.

Oder wäre es sinnvoller, erst ein Fach komplett zu belegen, dann das nächste - dann wäre man halt mehr in der speziellen Arbeitsweise drin, denke ich mal. Oder lernt es sich besser, wenn man öfter die Fächer abwechselt?

Ich halte auch für sinnvoll für mich, erst die "geliebten" Klausuren zu schreiben, in ein paar Semestern werde ich mich dann hoffentlich so sicher fühlen, auch mündlich kompetent die Themen zu vertreten und zum Schluss, wenn es dann eh auf die schriftliche Abschlußarbeit zugeht, beschäftige ich mich mit den gefürchteten Hausarbeiten und bin dann darin richtig fit für den schriftlichen Abschluß.

Natürlich ist das nur eine Grobplanung und das Leben kommt ja auch noch dazwischen und schmeißt Pläne wieder um….

LG
trollkjerring

Comments

trollkjerring wrote:

Vorausgesetzt, es gibt eine sinnvolle Planung überhaupt auf lange Sicht - wie sieht Eure aus?

Wie teilt Ihre Eure Module ein, z. B. könnte man ja erst alle Fächer des Schwerpuntes belegen, danach dann das Neben- und Wahlfach. Oder man könnte erst alle Module belegen, in denen man Klausur schreiben will. Danach dann die mündlich gepfüten Fächer, dann die Hausarbeiten…

Wie legt Ihre das fest?

Für mich habe ich folgenden Plan angedacht (falls ich bei Schwerpunkt Geschichte bleibe):

L1 - Klausur
G1 - Klausur
L3 - Klausur
G3 - Klausur
L4 - Klausur
G6 - Klausur
L2 - Mündl. Prüfung
L6 - Mündl. Prüfung
G2 - Hausarbeit
G4 - Hausarbeit
G5 - Praxisbezogene Hausarbeit

Ich denke, damit habe ich die formalen Voraussetzungen erfüllt - mind. zwei mündliche Prüfungen, drei Hausarbeiten (davon mind. zwei im Schwerpunkt) und der Rest bei mir dann halt Klausuren, da ich vor denen am wenigsten Bammel habe.

Oder wäre es sinnvoller, erst ein Fach komplett zu belegen, dann das nächste - dann wäre man halt mehr in der speziellen Arbeitsweise drin, denke ich mal. Oder lernt es sich besser, wenn man öfter die Fächer abwechselt?

Ich halte auch für sinnvoll für mich, erst die "geliebten" Klausuren zu schreiben, in ein paar Semestern werde ich mich dann hoffentlich so sicher fühlen, auch mündlich kompetent die Themen zu vertreten und zum Schluss, wenn es dann eh auf die schriftliche Abschlußarbeit zugeht, beschäftige ich mich mit den gefürchteten Hausarbeiten und bin dann darin richtig fit für den schriftlichen Abschluß.

Natürlich ist das nur eine Grobplanung und das Leben kommt ja auch noch dazwischen und schmeißt Pläne wieder um….

LG
trollkjerring\

Ich will ja auch Geschichte als Fachschwerpunkt wählen, habe mir aber noch keine Gedanken über den genauen Ablauf gemacht. Finde deine Einteilung interessant. Ich bin mir noch nicht sicher, vermute aber, dass ich eher ein Typ für mündliche Prüfungen bin (wenn ich die Chance habe, mich argumentativ mit den Prüfern auseinanderzusetzen).
Hast du deine Einteilung jetzt als Tz-Studentin gemacht, also 1 Modul pro Semester?

Uli, Du kannst gerne meinen Anteil an den mündlichen Prüfungen haben:D

Bei den mündlichen Prüfungen spielt halt sehr das Zwischenmenschliche mit rein und da kommt es sehr drauf an - bei mir - ob es gleich funkt und ich mich "wohl" fühle (Mein Chef mag mündliche Argumentationen von mir garnicht).

Ich plane erstmal ein Modul pro Semester - vor allem nach dem ich die Stoff-Fülle von L1 gesehen habe (M1 kam mir irgendwie weniger vor:o). Da bin ich aber flexibel, mal sehen, wie sich meine berufliche Situation verändert, ab 2012 gibt es auch unseren Standort nicht mehr.

Vor der Zugangsprüfung bleib ich erstmal so dabei, danach wären drei Module in zwei Semestern vielleicht auch machbar.

LG
trollkjerring

Den Ablauf der Module hatte ich mir so ähnlich, also im Wechsel mit G-Modulen, vorgestellt. Klausur, mdl. Prüfung oder Hausarbeit, na, davon bin ich noch weit entfernt.

Ein Modul reicht mir pro Semester völlig, wobei ich auf Holz klopfe, dass ich das gesundheitlich tatsächlich so bewerkstelligen kann.

... und nun in die Epochen und Gattungen

"Es gibt folgende Prüfungsformen: Klausur, Hausarbeit und mündliche Prüfung, wobei jede Prüfungsform mindestens einmal gewählt werden muß. Im Fachschwerpunkt ist ebenfalls jede Prüfungsform mindestens einmal zu wählen, mindestens zwei Module sind hier mit einer Hausarbeit abzuschließen. "

[COLOR=Purple]Heisst das jetzt, eine oder zwei mündliche Prüfungen?[/COLOR] Mich verwirrt das Wörtchen "ebenfalls" :rolleyes:

Ich bin ja ein Fan von langfristigen Plänen - auch wenn es dann meistens anders kommt :D

Jetzt im WS mache ich G1 mit Klausur und G2 mit Praxishausarbeit.
Tja und danach... im SS plane ich evtl. G3 mit der mündlichen Prüfung ein, dann habe ich das hinter mir :p

Vorläufiger Plan sieht vor (nicht unbedingt in dieser Reihenfolge):
G1 - Klausur
G2 - Praxishausarbeit
G3 - mündliche Prüfung
G4 - Hausarbeit
G5 - Hausarbeit
G6 - Klausur

L1 - Klausur
L2 - Hausarbeit
L3 - mündliche Prüfung
L4 - ? muß ich mir noch überlegen

Falls ich M1 letztes Semester geschafft habe dann wars das für mich

Schön, noch eine Freundin langfristiger Pläne:)

Nur, woher hast Du die Infos wegen der Prüfungen? Ich habe meine aus der Prüfungsordnung, die am 30.04.08 in Kraft getreten ist:

[URL]https://www.fernuni-hagen.de/KSW/bakwmfs/pdf/bakwmfs_sto_0408.pdf[/URL]

Auszug:

§ 6 Studienbegleitende Prüfungen

(3) Im gesamten Studium müssen mindestens zwei mündliche Prüfungen, zwei Klausuren und drei Hausarbeiten (davon zwei im Fachschwerpunkt) erbracht werden. Die übrigen drei Prüfungen sind der Form nach wählbar.

:confused:

LG
trollkjerring

Oha, ich hab das von da: [url=https://www.fernuni-hagen.de/KSW/bakwmfs/studienorganisation/pruefungen.shtml]BA Kulturwissenschaften - Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften - FernUniversität in Hagen[/url]

Na gut, 2 mündliche Prüfungen sind sowieso in meinem Plan.

Danke Dir - die Info scheint auch aktueller zu sein. Dann muß ich meinen Plan nochmal überarbeiten, da ich ja keine mündliche Prüfung im Schwerpunkt habe:o

So schnell ändern sich Pläne...

LG
trollkjerring

Ich glaube mit je 1 mündl. Prüfung, jeweils im Schwerpunkt und im Nebenfach, ist man auf der sicheren Seite, was immer jetzt auch stimmt ;)

Kann mir gut vorstellen daß sie im Schwerpunkt jede Prüfungsform verlagen.

trollkjerring wrote:


[URL]https://www.fernuni-hagen.de/KSW/bakwmfs/pdf/bakwmfs_sto_0408.pdf[/URL]

Auszug:

§ 6 Studienbegleitende Prüfungen

(3) Im gesamten Studium müssen mindestens zwei mündliche Prüfungen, zwei Klausuren und drei Hausarbeiten (davon zwei im Fachschwerpunkt) erbracht werden. Die übrigen drei Prüfungen sind der Form nach wählbar.\

,

ich muss hier nochmal nachhaken, weil ich auch verwirrend finde, wie es im Studienportal formuliert wird. Nach der Regelung, die trollkjerring hier zitiert, müsste es im Studienportal ja heißen:

"Es gibt folgende Prüfungsformen: Klausur, Hausarbeit und mündliche Prüfung, wobei jede Prüfungsform mindestens einmal gewählt werden muß..." und dann schiebe ich hier sinngemäß die fetten, unterstrichenen Worte ein **"**Im Fachschwerpunkt ist [U][B]zusätzlich[/B][/U] ebenfalls jede Prüfungsform mindestens einmal zu wählen, mindestens zwei Module sind hier mit einer Hausarbeit abzuschließen.... Ein Modul ist [U][B]zusätzlich[/B][/U] durch eine praxisbezogene Hausarbeit abzuschließen.

Wenn man die Worte "zusätzlich" allerdings weglässt, könnte es auch bedeuten, dass mindestens eine mündliche und schrifliche Prüfung im Hauptfach und dann zwei Hausarbeiten + eine praxisbezogene HA das Gesamtsoll schon abdecken. Es könnte allerdings auch bedeuten, dass eine der beiden HA praxisbezogen sein muss und damit auch schon das Soll an HA`s erfüllt ist.

Wäre schon gut zu wissen, was da jetzt stimmt.

Viele Grüße
Lucky
:winke

trollkjerring wrote:

L1 - Klausur
G1 - Klausur
L3 - Klausur
G3 - Klausur
L4 - Klausur
G6 - Klausur

Sechs Klausuren hintereinander? Könnte sein, dass Du Deine Meinung nach der ersten Klausurvorbereitung änderst! Das ist nämlich echt anstrengend! Bei der mündlichen wird thematisch doch ein wenig mehr eingegrenzt. Und nach 45 Minuten ist man durch (dem gegenüber stehen vier Stunden Klausur :eek:!). Aber Hausarbeit werde ich auch mehr ans Ende schieben ... das stelle ich mir am schwierigsten vor, wenn man vorher noch nie wissenschaftlich gearbeitet hat!

Luckyyy wrote:

Wenn man die Worte "zusätzlich" allerdings weglässt, könnte es auch bedeuten, dass mindestens eine mündliche und schrifliche Prüfung im Hauptfach und dann zwei Hausarbeiten + eine praxisbezogene HA das Gesamtsoll schon abdecken. Es könnte allerdings auch bedeuten, dass eine der beiden HA praxisbezogen sein muss und damit auch schon das Soll an HA`s erfüllt ist.

Wäre schon gut zu wissen, was da jetzt stimmt.

Also ich verstehe das so: Im Fachschwerpunkt ist sowieso das Einführungsmodul mit Klausur abzuschließen. Bleiben fünf Module übrig. Davon müssen zwei weitere mündlich abgeschlossen werden und drei mit Hausarbeiten (davon eine praxisbezogen). Im Nebenfach muss man ja auch das Einführungsmodul belegen, was wiederum Klausur bedeutet. Und da man dadurch alle Prüfungsformen mindestens zweimal gemacht hat, kann man die restlichen Module abschließen, wie man mag! Das ist aber wohlgemerkt nur meine Einschätzung ...

Klausuren sollen ätzend sein, will ich jetzt garnicht glauben;)

Durch die Diskussion wegen der Prüfungsformen bin ich jetzt auch etwas aufgeschlossener gegenüber mündlichen Prüfungen geworden und seh meine Planung nicht mehr so eng.

LG
trollkjerring

Also, so spontan hätte ich deiner Aufzählung zugestimmt, da ich auch dazu tendiere mich in Klausuren zu vergraben und bloß keine mündliche Prüf. mehr als unbedingt notwendig.;) Bei längerem Überlegen denke ich allerdings, dass man sich dem Angstgegner doch etwas eher stellen sollte, vor allem unter dem Aspekt, dass man ja seine BA mündlich darlegen muss (:ka::eek:). Ich werde auf jeden Fall abwechselnd 3 Geschichts- und 3 Literaturmodule abarbeiten, dann sollte ich eigentlich wissen, ob Geschi wirklich mein Schwerpunktfach wird und dann mal schauen, ob ich Wahlfach nehme oder doch beim zweiten Fach bleibe. Hausarbeiten sind vom Zeitaufwand sicherlich nicht zu unterschätzen, da die Recherche doch recht viel Zeit in Anspruch nimmt.( Zumindest ist es an Präsenzunis so, aber die haben ja auch nicht so tolle Kursbände wie wir vorliegen.) Ich weiß nicht, wer von euch zu der Veranstaltung am Samstag geht, aber das wären mit Sicherheit Fragen s.o., die man stellen sollte, ebenso wie die anderweitig aufgekommenen Fragen zu den Praxismodulen.

LG Kuni

Ich entscheide nach Inhalt der Module. Finde ich ein Thema was mir liegt, dann HA oder mündl. Prüf.,
sonst Klausur. Aber in manchen Modulen hat man keine Wahl...

balina

KuniKühn wrote:

Ich werde auf jeden Fall abwechselnd 3 Geschichts- und 3 Literaturmodule abarbeiten, dann sollte ich eigentlich wissen, ob Geschi wirklich mein Schwerpunktfach wird und dann mal schauen, ob ich Wahlfach nehme oder doch beim zweiten Fach bleibe.

Da wäre noch zu bedenken, dass vielleicht im Laufe des Studiengangs auch Psychologie als Nebenfach dazu kommen könnte. Ich habe ja in Brig sowohl Prof. Huber als auch Prof. Pethes kennen gelernt und mit Prof. Pethes über das Thema gesprochen. Er meinte, dass sich in den nächsten Jahren diesbezüglich noch was tun könnte! Daher werde ich jetzt mal schön brav die L-Module abarbeiten und mal schauen, was sich noch auftut!

vittoriacolonna wrote:

Da wäre noch zu bedenken, dass vielleicht im Laufe des Studiengangs auch Psychologie als Nebenfach dazu kommen könnte. Ich habe ja in Brig sowohl Prof. Huber als auch Prof. Pethes kennen gelernt und mit Prof. Pethes über das Thema gesprochen. Er meinte, dass sich in den nächsten Jahren diesbezüglich noch was tun könnte! Daher werde ich jetzt mal schön brav die L-Module abarbeiten und mal schauen, was sich noch auftut!

Heißt das, dass Psychologie evtl. als 4. Fach zum Studiengang KuWi dazu kommen kann? Hab' ich da was verpasst oder verstehe ich jetzt bloss Bahnhof?

Interessierte Grüße
Sgrid

vittoriacolonna wrote:

Da wäre noch zu bedenken, dass vielleicht im Laufe des Studiengangs auch Psychologie als Nebenfach dazu kommen könnte.

Ach jaaaaaa??!!
DAS klingt ja interessant. Kannst Du darüber bitte noch mehr erzählen?
Die Entscheidung zwischen KuWi und Psychologie war bei mir nämlich ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

Herzlichen Dank und liebe Grüße
Lucky
:winke

Aus meiner Präsenzunizeit kann ich sagen, mündliche Prüfungen sind nicht soooo schlimm.
Der Vorteil ist, wenns mal stockt kann der Prof. auch mal nachhaken und einen wieder in die richtige Richtung schubsen - vorausgesetzt der Prof. ist kein Unmensch

balina wrote:

ich entscheide nach Inhalt der Module. Finde ich ein Thema was mir liegt, dann HA oder mündl. Prüf.,
sonst Klausur. Aber in manchen Modulen hat man keine Wahl...

balina

So mache ich das auch. Ansonsten kann ich euch dazu erzählen, dass ich in diesem Jahr zwei Klausuren geschrieben habe und anschl. ein gefühltes Alter hatte wie ungefähr Joh. Heesters. Aber dieses Thema ist gut, da werd ich mich wohl im Nov. hineindenken.:cool

Bradbury wrote:

Heißt das, dass Psychologie evtl. als 4. Fach zum Studiengang KuWi dazu kommen kann? Hab' ich da was verpasst oder verstehe ich jetzt bloss Bahnhof?

Das war NUR eine Anmerkung von Prof Pethes auf meine Frage, warum in der neuen Struktur Psych nicht als Nebenfach mit dazu genommen wurde (wir hatten in Brig ja ein interdisziplinäres Seminar, an dem Literaturwissenschaftler und Psychologen als Lehrende beteiligt waren, da bot sich die Frage an!). Nix Genaues weiß man halt nicht, Prof. Pethes meinte nur, dass das durchaus im Rahmen des Möglichen liegt. Aber wann, wie, wo und warum hat er nicht rausgelassen!

Hedwig wrote:

So mache ich das auch. Ansonsten kann ich euch dazu erzählen, dass ich in diesem Jahr zwei Klausuren geschrieben habe und anschl. ein gefühltes Alter hatte wie ungefähr Joh. Heesters. Aber dieses Thema ist gut, da werd ich mich wohl im Nov. hineindenken.:cool:

na, na... so alt ist man dann doch nicht! du hast ja 2 Klausuren in 2Semester geschrieben:D

das Lernen war wohl der Alterungsprozeß, nicht die Klausur. Ich fühlte mich nach den beiden Klausuren richtig gut, wie aus einem Jungbrunnen gestiegen ;) ABER voher fühlte ich mich auch Alt...

Balina

vittoriacolonna wrote:

Das war NUR eine Anmerkung von Prof Pethes auf meine Frage, warum in der neuen Struktur Psych nicht als Nebenfach mit dazu genommen wurde... Prof. Pethes meinte nur, dass das durchaus im Rahmen des Möglichen liegt. Aber wann, wie, wo und warum hat er nicht rausgelassen!

Ah so...Von der Möglichkeit, Psych in KuWi zu integrieren, habe ich nämlich bislang noch nie gelesen. Das wäre geradezu genial! Lit & Psych...

Vielleicht hast du dem Prof mit deiner Anfrage ja einen feinstofflichen Floh ins Ohr gesetzt? *hoff*

Wenn das zu meinen Leb- und Studienzeiten noch klappen würde, würde ich dir zum Dank einen Riesen-Schokoladenkuchen backen!

Bradbury wrote:

Ah so...Von der Möglichkeit, Psych in KuWi zu integrieren, habe ich nämlich bislang noch nie gelesen. Das wäre geradezu genial! Lit & Psych...

Vielleicht hast du dem Prof mit deiner Anfrage ja einen feinstofflichen Floh ins Ohr gesetzt? *hoff*

Wenn das zu meinen Leb- und Studienzeiten noch klappen würde, würde ich dir zum Dank einen Riesen-Schokoladenkuchen backen!:D:D

Ich habe ja die Frage konkret gestellt - und die Reaktion war doch recht positiv (vielleicht habe ich die wirklich erst darauf gebracht ... dabei haben die Hagener Profs ja selbst diesen interdisziplinären Bezug mit ihrem Seminar hergestellt!). Und den Schokikuchen nehme ich natürlich gerne - aber nur, wenn Du dann zum Kaffeetrinken bei mir aufschlägst :D !!!

vittoriacolonna wrote:

Und den Schokikuchen nehme ich natürlich gerne - aber nur, wenn Du dann zum Kaffeetrinken bei mir aufschlägst :D !!!

Logo!! So als würdevoller Ausklang der ersten Psycho-PV...

Wenn das klappt mit Psycho innerhalb der nächsten zwei, drei Jahre, steuere ich für Dich noch ein dickes, fettes, leckeres, unwiderstehliches, bombiges, riesiges, einfach grandioses Tiramisu bei :)

LG
Lucky
:winke

balina wrote:

na, na... so alt ist man dann doch nicht! du hast ja 2 Klausuren in 2Semester geschrieben:DBalina

Aber in einem Jahr: März und September - ich brauch das nicht jedes Jahr so

Hm, kann man also die module "wild" durcheinander studieren?? also zB P1, dann P5, dann L1, dann G5 etc...?? bauen die nicht aufeinander auf? also ich meine damit, ist es vielleicht leichter wenn man P1 bis P 5 macht...weil vielleicht bei P4 aufbauend auf P3 ist?? oder sind das komplett voneinander unabhängige Module?? kann ich erst P5 machen und danach P3 oder fehlt mir dann irgendwelches Wissen???

Diana1974 wrote:

hm, kann man also die module "wild" durcheinander studieren??

Ja, kann man - abgesehen von den Einführungsmodulen (L1, G1, P1 oder P2), die man zuerst machen muss, geht der Rest nach Gusto. Sie bauen eigentlich nicht aufeinander auf, sondern haben sehr unterschiedliche Inhalte.

Ich bearbeite aktuell G4 und habe schon den Eindruck, daß die odule auf einander aufbauen ... zumindest wird immer wieder Bezug genommen.

Dachs wrote:

Ich bearbeite aktuell G4 und habe schon den Eindruck, daß die odule auf einander aufbauen ... zumindest wird immer wieder Bezug genommen.

Bezug auf was?

In Bezug auf den Inhalt. Es sind Verweise zu von Vormodulen angegeben.

....... und ich persönlich hätte auch Probleme den Abhandlungen ohne die Infos aus den Vormodulen zu folgen.

Beispiel: Grenzen in der Antike und Verbreitung der Schriftkultur:o

Dachs wrote:

Beispiel: Grenzen in der Antike und Verbreitung der Schriftkultur:o

Das kommt doch alles aus G1 oder? Dass darauf Bezug genommen wird, ist ja verständlich - dafür hat man sich ja schließlich da durch gequält und ist mit Informationen vollgehauen worden (ist bei L1 oder den P-Einführungsmodulen nicht anders!) - und man muss die ja auch zwingend zuerst machen. Das ist der Sinn und Zweck von Einführungsmodulen!

Schriftkultur ist G2...

balina wrote:

schriftkultur ist G2...

Habt Ihr nicht in G1 auch schon irgendwas mit Buchdruck und so gehabt?

Ikonographie ......

ich will ab SS 2010 Kulturwissenschaft studieren. Vollzeit – also etwa 2 module pro Semester, will ich schaffen.
Ich denke ich werde das wie folgt machen:
die ersten 3 zum rein schauen, welcher bereich mich am meisten anspricht. \

L1 - Klausur
G1 - Klausur

P1 - Klausur
G2 – mündlich [Praxis]

L2 - Hausarbeit [Praxis]
L3 – Klausur

L4 – mündlich
P5 od P6 - Klausur

L5 – Klausur
G4 od G5 – Hausarbeit [Praxis]

L6 – Hausarbeit [Praxis] \

Bei P und G werde ich von beiden wohl etwas heraussuchen.Ausserdem bin ich mir noch gar nicht so 100% sicher, welche module ich wählen werde. Aber im vorhinein muss man sich da hoffentlich nicht festlegen?

Was haltet ihr von einen solchen gemisch? Recht abwechslungsreich was themen und prüfungen pro semester angeht, wäre es jedenfalls.

In [Praxis] Modulen müssen Hausarbeiten oder schriftlichen prüfungen bestimmt werden? Und in einem Praxismodul ist dann auch das Praktikum möglich?
Danke für eure Auskunft und Korrektur.

Wenn ich les, dass wer G1 und L1 in einem Semester macht muss ich immer hysterisch gackern :eek: Aber ich bin sicher, du packst das!

Ich würd mich nur nicht so festlegen. Kannst du ja bis zum Schluss verändern. Nur die Praxis solltest du mMn im auge behalten, damit am Ende nicht was undankbares an Praxis überbleibt.
Aber abwechselnd ist schon nett. 2 Fachunterschiedliche Module pro Semester sind sicher gut, dann verschwimmt das nicht so. Andererseits kann man manchmal Wissen aus einem Modul im Fachgleichen folge Modul gut nutzen.

Wünsch dir jedenfalls sehr viel Spaß bei deinem Studium!!

2 Module sind machbar, ist aber viel Arbeit.

JSchneider wrote:

Wenn ich les, dass wer G1 und L1 in einem Semester macht muss ich immer hysterisch gackern


Naja, Offly möchte ja Vollzeit studieren, das ist sicher was anderes als bei uns, die wir uns die Nacht um die Ohren schlagen müssen, um irgendwelche Theorien in den Kopf zu kloppen ;):D!

JSchneider wrote:

Wenn ich les, dass wer G1 und L1 in einem Semester macht muss ich immer hysterisch gackern :eek:
Wünsch dir jedenfalls sehr viel Spaß bei deinem Studium!!

Es gibt aber einige Leute die es tun und es schaffen...

Ich weiß, dass es Leute gibt, die das tun, die das schaffen und die das mit Bravour machen. Das wollte ich auch keinem absprechen. Ich muss tortzdem hysterisch gackern. AUCH wenn die Ausgangslage anders ist.

Hab ja auch nirgends geschrieben: Lass das bloß bleiben. Sondern sogar: Ich bin sicher, du schaffst das.

Hoffentlich bin ich hier mit meiner Frage richtig.
Also das war der Plan:
G1-6
L1+L2+L4
W2+W4 dazu meine Frage W2+W4 gehören doch eigentlich zusammen oder (Soziologieblock) nur eins davon zustudieren wäre doof oder?
Mich stört bei meiner ursprünglichen Wahl, das man W1 nur als Praxis abschliessen kann, da ich immer wärend dem Studium arbeiten gehen muss.
Worum dreht sich denn so Soziologie?
Meint ihr die Prüfungsform ändert sich noch bzw. erweitert sich noch in W1?

@JSchneider ich hab beides in einem Semester gemacht und musste auch über mich selbst hysterisch gackern. :))

Mach doch in G deine Praxis. W1 ist nicht so toll, und das Buch bekommst du in der BIB. Den Radiokurs könntest du auch jemanden abkaufen...
W2 + 3 ist Sozi, W4 Erziehungswissenschaft o.ä.

Vielen Dank für die schnelle Antwort!!
Super balina!!!
In G mach ich ja meine Praxis, hab in der Schule in der Schülerbibliothek gearbeitet.
Ich dachte ich müsste jetzt mir W1 noch ein Praktikum machen.
Aber wenn das nicht so toll ist höre ich mal auf deinen weisen Rat :))
Wie ist denn so Soziologie? hab keinerlei Berührung bis jetzt damit, in welche Richtung kann ich damit arbeiten?

Frag mal Sandra wie W2 ist, sie hat alle gelesen und auch die Prüfung gemacht. ich mache es im nächsten Semester.
W3 = Stadtsoziologie finde ich vom Stoff her ganz super, aber mir liegt der Prüfer nicht so recht, von daher habe ich es verschoben.
Ich mache zur Zeit M1 de BA Sozi und das finde ich ganz spannened.
Und in G5 mache ich nächstes Semester mein Praxis - Modul

PS.[media=asin]3531166352[/media]
das ist das Buch aus W1, dazu gibt es noch anders s.LVU

Ha, supi ich mach mein geplantes Praxis Semester auch in G5 :))
Gibt es sowas echt, das einem der Prüfer nicht liegt?
Wie unangenehm , das tut mir echt total leid für dich!
Kennst du ihn schon von vorherigen Prüfungen?
Vor sowas hab ich ja auch total Angst!!!
Bei einer "Mündlichen" zu sitzen und der Prüfer kommt mir doof=schrecklich=Albtraumszenario!!!

LG Leandra

Ich schick dir gleich eine PN

müßte jetzt da sein...

sagt mal (diejenigen, die es betrifft), wo packt Ihr denn ein einzelnes Wahlmodul hin, wenn Ihr sonst nur Eure zwei Fächer (Schwerpunkt + Nebenfach) habt?

Also, bei mir sind es: G1, G2, G3, G4, G5, G6, dann L1, L3, L4, L6, und die Module will ich als Teilzeitstudentin immer abwechselnd pro Semester eins studieren. So, jetzt fehlt noch das elfte Modul und da werde ich W4 nehmen. Aber wo schiebe ich dat Wahlmodul hin? Ganz am Ende vom Studium oder zwischen rein?

Wie macht Ihr das?

LG Tanja

Also bis auf die Einführungsmodule ist die Reihenfolge egal. Ich denke, die Meisten von uns mischen etwas, damits nicht zu eintönig wird.

Man muss im Nebenfach übrigens nur 3 Module machen, könnte dann also 2 Wahlmodule nehmen.

(offtopic: ) Wobei ich jetzt (Achtung: Bologna Arithmetik!) irgendwo ein Master-Studium Geschichte gefunden hab, das mind. 60 ECTS Punkte von Geschichte als Voraussetzung benötigt, und d.h. 4 unserer Module. Ich nehme mal an, dass das überall so in etwa der Standard für Zulassungen aller Art sein wird, falls man vorhat, nachher auf einer Präsenzuni weiter zu studieren. Aber vielleicht liege ich da eh völlig falsch...

CampusFrankonia wrote:

sagt mal (diejenigen, die es betrifft), wo packt Ihr denn ein einzelnes Wahlmodul hin, wenn Ihr sonst nur Eure zwei Fächer (Schwerpunkt + Nebenfach) habt?


Das ist eigentlich egal - es kommt darauf an, womit Du es abschließen willst. Ich würde auch ein Modul mit mündlicher Prüfung nach hinten legen wollen, weil man da gleich die Note kriegt und keine Zeit für die Zulassung zur BA-Arbeit verliert.

Ich würde auch ein Modul mit mündlicher Prüfung nach hinten legen wollen, weil man da gleich die Note kriegt und keine Zeit für die Zulassung zur BA-Arbeit verliert.


Ah, das ist natürlich was, was ich gar nicht bedacht hatte. Dann werde ich es auch so machen, dass ich die Module, in denen ich ne mündliche Prüfung machen will, ans Ende stelle.

Diese Begründung finde ich klasse - da klingt es gar nicht mehr so nach Ausrede, wenn man die Mündlichen Prüfungen nach hinten schiebt :D Mach ich auch so!

Also, was bei den mündlichen Prüfungen bei manchen Leuten (z.B. bei mir, lach) etwas nachteilig ist, ist (muss ich jetzt da nochmal ein Komma machen?), dass man dafür nach Hagen fahren muss, während man Hausarbeiten ja wie das Wort schon sagt daheim schreibt und man Klausuren ja auch in einem wesentlich näher gelegenem Studienzentrum schreiben kann, wenn man z.B. wie ich in Bayern wohnt. Deshalb ist das echt ne gute Idee die mündlichen Prüfungen zu schieben bis es nimmer geht. Und ich werde dann auch nur die Mindestanzahl an mündlichen Prüfungen machen, damit ich nicht so oft den weiten Weg nach Hagen machen muss. Würde ich allerdings in der Nähe von Hagen oder in NRW allgemein wohnen, wären mündliche Prüfungen meine erste Wahl, weil ich damit in meiner Magisterprüfung schon sehr gute Erfahrungen gemacht habe, während ich dagegen in den schriftlichen Prüfungen nicht so gut war, weil ich schon gleich am Anfang Probleme hatte die Fragen zu verstehen und man nicht nachfragen konnte, was jetzt genau gemeint ist. Das ist bei mündlichen Prüfungen halt besser.

Hat alles so seine Vor- und Nachteile.

P.S. Sorry für die Schachtelsätze, ich kann ned anders, lach.

das kann man gar nicht pauschalieren.
Mir persönlich liegen mündliche Prüfungen gar nicht- daher habe ich nur die Mindestanzahl gemacht. Ich hab auch intelligent als letzte eine mündliche gemacht- nur schade, wenn trotzdem noch eine Klausurnote aussteht....
Klausuren habe ich 4 geschrieben. Mein Favorit waren aber immer Hausarbeiten- ich vertiefe mich gerne in ein Thema rein und produziere lieber selbst als nur Wissen in mich reinzustopfen. Das ist aber Geschmackssache.
Genauso hilft ein Plan am Anfang gar nicht. Ich hatte eigentlich vor, die Module aufsteigend abzustudieren. Aber dann war ich in einem Seminar und konnte dazu eine Hausarbeit in einem hohen Modul schreiben, dann hab ich das vorgezogen. Dann kamen Umzug, Jobwechsel, Krankheit dazwischen und ich hab dann jeweils geschaut, welche Prüfungsform besser passte.
Dann bin ich noch umgestiegen um Philosophie zu umgehen- und musste dann schauen, wie ich den Rest überhaupt unterbringe, damit ich noch die Pflichtklausur in G1, die zweite Hausarbeit im Fachschwerpunkt in einem Semester unterbekomme- und klar, am Ende die mündliche Prüfung, die mir nur so gesehen gerade gar nichts nützt.
Plane lieber nur 1-2 Semester im Voraus, dann bist Du für Überraschungen flexibler.
LG Angelika

Luckyyy wrote:

Diese Begründung finde ich klasse - da klingt es gar nicht mehr so nach Ausrede, wenn man die Mündlichen Prüfungen nach hinten schiebt :D Mach ich auch so!:D:D

Najaaa - ich darf das, weil ich ja schon zwei Mündliche hinter mir habe. Und ich finde die auch nicht soooo prickelnd. Deshalb mache ich nur noch eine, den Rest erschlage ich mit HAs

Also ich weiß nicht, ich hab zwar hier im Studium noch keine Mündliche gemacht, aber in meinen bisherigen Erfahrungen konnte ich mich mündlich eigentlich immer ziemlich gut rausquasseln, wenn ich wo nicht so ganz sattelfest war (auch bei Bewerbungsgesprächen :D ). Ich seh das also halb so wild. "Leider" hab ich nach meiner Planung erstmal noch keine Chance auf eine Mündliche *tüftel* ... hurra, in P5 im SS11 hab ich endlich eine geplant.
Naja, was mich dran eher nervt als die Prüfung selbst, ist, dass ich da wegen einer Stunde Prüfung 14 Stunden im Auto sitzen muss, weil die ja offenbar in Hagen stattfinden. :mad

Papagorilla: wo wohnst Du denn?
14 Stunden klingt viel..... wenn Du nicht in Deutschland wohnst, kannst Du auch eine Prüfung per Videokonferenz im Göthe-Institut oder Studienzentrum vor Ort machen.

Ach ja jetzt fällts mir auf: im neuen Forums-Design steht der ganze Kram nicht mehr unterm Avatarbildchen :eek:

aber der Tipp mit lokalem Dingens ist gut, dann fahr ich nur nach München, so wie für die Klausuren. Finde ich zwar nicht so toll, eine Videokonferenz, da geht mein ganzer Charme-Bonus flöten...

papagorilla wrote:

Also ich weiß nicht, ich hab zwar hier im Studium noch keine Mündliche gemacht, aber in meinen bisherigen Erfahrungen konnte ich mich mündlich eigentlich immer ziemlich gut rausquasseln, wenn ich wo nicht so ganz sattelfest war (auch bei Bewerbungsgesprächen :D ). Ich seh das also halb so wild.

Ich halte mich auch für einen recht eloquenten Redner - aber in den mündlichen in Hagen ist mit nonchalantem Rausquatschen nicht viel drin! Fragen werden so lange gestellt, bis die Antwort kommt, die erwartet wird. So zumindest meine Erfahrung bei zwei unterschiedlichen Profs.

Hm. Eine Würmer-aus-der-Nase-zieh-Policy? Na ja, wenn das so ist, macht die Videokonferenz auch keinen Unterschied mehr

Videokonferenz geht NUR, wenn Du NICHT in Deustschland wohnst!
UND der prof dann auch damit einverstanden ist.

Zumal eine Videokonferenz so toll gar nicht ist..... es war sehr unpersönlich, als die Technik endlich funktionierte, legte die Prüferin sofort mit Fragen los und hat mich voll überrumpelt (normal wird schon erst mal was persönliches gefragt), sie hat auch nicht gemerkt dass ich sehr nervös war etc. Ich fands doof.

[url=https://www.fernuni-hagen.de/studium/fernstudium/wegweiser/pruefungenimausland.shtml]Pr[/url]

Ok, also wie gehabt, rein ins Auto und 1600 km düsen (insgesamt, nicht in eine Richtung). Macht nix, ich fahr ja gerne. Vor allem auf deutschen Autobahnen, weils weniger Geschwindigkeitsbeschränkungen gibt. Hm... "Ethische Implikationen von Geschwindigkeitsbeschränkungen" wär doch mal ein nettes Thema ...

Nachtrag: sagt mal, muss man da jetzt was einstellen, oder warum zeigt das neue Forum GARNIX mehr an, gestern war wenigstens die Signatur noch dran?!?!?!
noch ein nachtrag: also in den Einstellungen im Profil is alles angekreuzt. Seltsam....

papagorilla wrote:

Macht nix, ich fahr ja gerne. Vor allem auf deutschen Autobahnen, weils weniger Geschwindigkeitsbeschränkungen gibt.\


...und kein "Pickerl" ....

Auch das... :D Dafür in manchen Städten diese doofe Umweltplakette (und mein alter Diesel hat nur ne rote gekriegt....)

Apropos, ich habe meinen Unmut über fehlende Infos im Forum gerade auf dem entsprechenden Nörgelforum kundgetan. Viele andere maulen auch....

Tja, wie man sieht: man muss nur vehement genug und fein begründet verlangen, dann kriegt man schon, was man will. Die Signaturen sind jedenfalls wieder da!
Und wegen des Wohnorts: ich hab meinem Gorilla jetzt einen Tiroler Adler auf die Brust geheftet

papagorilla wrote:

ich hab meinem Gorilla jetzt einen Tiroler Adler auf die Brust geheftet :D

UND ich habe schon gedacht du kommst aus Brandenburg...:D:D:D:D:eek: der ist doch fast nicht zu erkennen....

Also ich erkenn ihn sogar auf meinem Netbook!

Tirol liegt doch in Österreich? Oder bin ich nun schon ganz von meiner Bachelorarbeit verwirrt....?
Demnach könntest Du ja doch eine Videoprüfung machen- in Österreich eben.
Erkundige Dich doch mal beim Prüfungsamt.

Hab nochmal ne Frage zur Studienplanung. Und zwar wird hier ja immer empfohlen, eine mündliche Prüfung an den Schluss zu legen, da man so noch im selben Semester mit der Bachelorarbeit anfangen kann. Ist das nur empfehlenswert, wenn man im selben Semester noch ein anderes Modul hat oder generell? Handhabt ihr das alle so bei eurer Studienplanung oder legen sich manche von euch auch Klausuren/Hausarbeiten zum Schluss? Ich bin halt eher der Typ, der die ungeliebtesten Prüfungen gerne schnell weghaben würde - und das sind bei definitiv die Mündlichen.

Hmm... also ich hab´ jetzt vor, zumindest eine der mündlichen Prüfungen mitten im Studium zu machen, einfach um zu sehen wie das läuft. Die zweite Mündliche würde ich gerne am Ende ablegen. Ob ich das dann auch wirklich so mache, weiß ich jetzt noch nicht.

Caillin wrote:

Hab nochmal ne Frage zur Studienplanung. Und zwar wird hier ja immer empfohlen, eine mündliche Prüfung an den Schluss zu legen, da man so noch im selben Semester mit der Bachelorarbeit anfangen kann. Ist das nur empfehlenswert, wenn man im selben Semester noch ein anderes Modul hat oder generell? Handhabt ihr das alle so bei eurer Studienplanung oder legen sich manche von euch auch Klausuren/Hausarbeiten zum Schluss? Ich bin halt eher der Typ, der die ungeliebtesten Prüfungen gerne schnell weghaben würde - und das sind bei definitiv die Mündlichen.

Ich hatte als letztes eine Mündliche und kurz davor eine Klausur. Blöd war dabei, dass ich ewig auf das Klausurergebnis warten musste, da Du erst dann die Bachelorarbeit beantragen darfst. Da ich ja nicht 100% sicher war, die bestanden zu haben, war das Warten sehr nervig......
Wenn Du als letzte eine Mündliche hast, weisst Du halt direkt danach, dass Du bestanden hast und kannst gleich mit der BA loslegen.
Im Endeffekt hat es so aber auch gut geklappt, da ich ja bestanden hatte. Bei Nichtbestehen müsste ich im September nochmal zur Klausur, könnte meine BA jetzt nicht schreiben und hätte dann ein Problem, weil ich ab Herbst was anderes studiere..... Bei mir ging das aber nicht anders, weil ich vom alten auf den neuen Studiengang umgestiegen bin und G1 noch nachholen musste.
Fazit (es ist noch froh und daher ein wenig wirr): Ich würde am Ende lieber eine mündliche Prüfung machen und lieber keine Klausur, weil die Warterei auf das Ergebnis so viel weniger nervig ist.

Gutes Argument, nur fürchte ich, dass ich in einer Mündlichen gleich doppelt nervös bin, wenn ich daran denke, dass ich die unbedingt schaffen muss, um meine Bachelorarbeit zu beginnen... Wie ist es denn mit der Prüfungswiederholung - muss die in der selben Prüfungsart erfolgen oder kann ich, wenn ich durchfallen sollte, auch nochmal wechseln? Zwei mal mündlich im selben Fach klingt für mich nämlich wie der reinste Horror...

Caillin wrote:

Gutes Argument, nur fürchte ich, dass ich in einer Mündlichen gleich doppelt nervös bin, wenn ich daran denke, dass ich die unbedingt schaffen muss, um meine Bachelorarbeit zu beginnen... Wie ist es denn mit der Prüfungswiederholung - muss die in der selben Prüfungsart erfolgen oder kann ich, wenn ich durchfallen sollte, auch nochmal wechseln? Zwei mal mündlich im selben Fach klingt für mich nämlich wie der reinste Horror...


Ich glaube, ich bin ohnehin die einzige Spezie weit und breit, die mal durch eine Prüfung durchgefallen ist. Mir ist, glaube ich, noch niemand anderes begegnet. Insofern ist diese Angst unberechtigt.
Soviel ich weiss, kannst Du dann die Prüfungsform wechseln. Du könntest also Deine Spezialkenntnisse für eine Hausarbeit verarbeiten. Aber dann musst Du ja auch wieder auf das Ergebnis warten. Und eine mündliche ist so schnell vorbei, ich glaube kaum, dass man da durchfallen kann, wenn man vorbereitet ist.

Wenn man zum Fleisch gewordenen Blackout mutiert, kann man in einer Mündlichen ganz sicher durchfallen - und das ist bei mir nicht unwahrscheinlich.

Caillin wrote:

Wenn man zum Fleisch gewordenen Blackout mutiert, kann man in einer Mündlichen ganz sicher durchfallen - und das ist bei mir nicht unwahrscheinlich.


Ach was. Ich hatte letztes Mal auch Angst und habe mir beim Warten vor der Tür ernsthaft überlegt, wieder zu gehen. Fand dann aber, dass ich es doch wenigstens versuchen könnte, wenn ich schon die Fahrt bezahlt und gemacht hatte und mein Mann wegen den Kindern freigenommen hatte. Er hätts sicher nicht toll gefunden, wenn ich ohne Prüfung nach Hause gefahren wäre......
Dann gabs noch Probleme mit der Videoübertragung und als die Verbindung klappte, hat die professorin sofort losgelegt und ich war total überrumpelt. Und meganervös. Es ging aber trotzdem irgendwie vorbei- viel Zeit ist es ja eh nicht- und dann hatte ich bestanden, obwohl ich das Gefühl hatte, nicht gerade viel intelligentes gesagt zu haben.....
Und hinterher fühlst Du Dich grossartig, versprochen

Wie ist denn das mit den Terminen? Legt man die mit dem Prof. individuell fest? Ich frage, weil ich gerne wüsste, ob man dann eine Mündliche irgendwie mit einem anderen Besuch in Hagen kombinieren kann - oder zum Beispiel in einem Semester zwei Mündliche hintereinander machen. Hagen ist nicht gerade um die Ecke und potthässlich noch dazu - da will ich nicht häufiger als unbedingt nötig hin.

Caillin wrote:

Wie ist denn das mit den Terminen? Legt man die mit dem Prof. individuell fest? Ich frage, weil ich gerne wüsste, ob man dann eine Mündliche irgendwie mit einem anderen Besuch in Hagen kombinieren kann - oder zum Beispiel in einem Semester zwei Mündliche hintereinander machen. Hagen ist nicht gerade um die Ecke und potthässlich noch dazu - da will ich nicht häufiger als unbedingt nötig hin.


Das ist von Prof zu Prof ganz unterschiedlich. Die Profs wohnen ja nicht alle in Hagen..... und fahren daher auch nicht gerne öfter als notwendig hin. Ein paar Profs haben fixe Termine, mit den anderen kann man jederzeit einen persönlich abmachen.
2 Mündliche in einem Semester sollte machbar sein. Meist sind die Termine Mitte/Ende März und September. Das kann man sicher entsprechend absprechen.

Na das klingt doch gut, dann werde ich wohl eher beide mündlichen Prüfungen in einem Semester abhandeln, anstatt eine bis zum Ende übrig zu behalten, und dann eben die Wartezeit auf die Ergebnisse der letzten Klausur oder Hausarbeit in Kauf nehmen. Vermutlich sind 8 Wochen "Zwangspause" auch gar nicht so verkehrt...

Mamangelika wrote:


2 Mündliche in einem Semester sollte machbar sein. Meist sind die Termine Mitte/Ende März und September. Das kann man sicher entsprechend absprechen.

Und ich dachte, die seien in Hagen im Bezug auf die Mündlichen etwas flexibler... also im Vergleich mit den Klausurterminen. Da ich zum Lernen die kalten Wintermonate bevorzuge, hatte ich geplant, meine mündlichen Prüfungen am Ende eines Wintersemesters abzulegen. Allerdings bin ich Anfang/Mitte März immer im Urlaub und möchte die Prüfungen nicht direkt im Anschluss ablegen. Deshalb dachte ich, dass ich das schon Ende Februar erledigen könnte.

Wenn du weißt, um welche Fächer es geht, kannst du die dafür zuständigen Profs ja einfach mal unverbindlich fragen, ob eine mündliche Prüfung bei ihnen vielleicht auch schon Ende Februar möglich ist. Mehr als nein sagen können sie ja nicht. Habe hier, glaube ich, irgendwo gelesen, dass manche z.B. auch nach einer Präsenzveranstaltung schon eine Mündliche gemacht haben.

Ich finde zwei mündliche Prüfungen in einem Semester schon sehr viel. Der Aufwand ist nicht gering, zwei Thesenpapiere zu erstellen und dann noch zur Prüfung zu marschieren. Ich hatte mal eine mündliche und eine HA im Semester, das war für mich grenzwertig.

Grundsätzlich sind die mündlichen Prüfungen in Hagen - auch wenn der Prof woanders wohnt! Es gibt die Möglichkeit, sich im Anschluss an ein Seminar, das man besucht hat, prüfen zu lassen, wenn der Prof das anbietet. Das habe ich einmal gemacht, finde aber auch das nicht empfehlenswert, weil man doch vom Seminar recht angestrengt und müde ist. Die Konzentration hat bei mir dann schon nachgelassen und ich war nicht ganz fit in der Prüfung. Würde ich so nicht mehr machen.

Ich werde als letzte Modulprüfung eine Mündliche machen, weil man ja das Ergebnis gleich bekommt und somit auch schneller alle Scheine zusammen hat. Ich hatte bei der letzten mündlichen Prüfung schon drei Tage später den Schein zuhause. Damit entfällt langes Warten auf ein Klausur- oder HA-Ergebnis.

Das lange Warten ist das eine - das Weghabenwollen der ungeliebten Mündlichen das andere. Ich denke, zwei Prüfungen sind immer anstrengend, egal ob man nun zwei Klausuren, zwei Hausarbeiten, zwei Mündliche oder irgendeine Kombinationen aus zwei unterschiedlichen Prüfungen macht, oder nicht? Nur geht es ja nicht nur um den Zeitfaktor, sondern auch um die Finanzen. Mit Übernachtung und Verpflegung komme ich unter 200 Euro nicht zu ner Prüfung, eher wirds noch etwas teurer. Daher ist es schon aus finanziellen Erwägungen geschickter, die beiden Mündlichen auf einmal zu machen - eine Übernachtung mehr ist immer noch günstiger als nochmal hin- und zurückzufahren.

Die fehlenden Wartezeiten sind natürlich ein Argument für die Mündliche zum Schluss- ohne Zweifel. Aber eine Pause zwischen letzter Prüfung und Bachelorarbeit ist ja auch kein Drama und tut wahrscheinlich sogar gut. Mir zumindest, da ich ohnehin schnell zum Workaholic werde.

Der finanzielle Aspekt ist natürlich auch wichtig. Daher habe ich für die mündliche eine Videoprüfung gemacht. Das war zwar nicht so toll- aber eben wesentlich billiger und ein wesentlich geringerer Aufwand (1 Tag statt 3 für 20 Minuten Prüfung!). Das geht aber nur, wenn Du im Ausland wohnst. Ich könnte mir aber schon vorstellen, dass man mit einem Professor auch einen anderen Prüfungsort absprechen kann- er braucht halt immer noch einen Beisitzer, daher sind die meisten Prüfungen in Hagen.

Bei der Wartezeit zwischen Prüfung und BA kommt es eben drauf an, was Du danach damit vor hast. Da ich ab Herbst weiterstudiere, wollte ich jetzt unbedingt vorher die BA fertig haben, da war die Wartezeit eher unangenehm. Es ging aber auch. Und weitergearbeitet an der BA habe ich sowieso sofort nach der letzten Prüfung, um eben fertig zu werden. Das Thema und den Aufbau kannst Du ja vorher mit dem Prof absprechen und dann eigentlich auch schon ein wenig loslegen.

Workoholic...... manchmal frag ich mich auch, ob ich wohl einer bin

Ich werde mal schauen, inwiefern sich das Studium beruflich verwerten lässt. Das hängt natürlich auch davon ab, was für Praktika ich zusätzlich noch bekomme. Ich habe ja das Radio, bei dem ich eine eigene Sendung gestalten werde - das ist ja schon mal was. Evtl. möchte ich noch schauen, dass ich bei einer Zeitung einen Praktikumsplatz bekomme. Wenn das alles so weit funktioniert, würde ich mich später gerne um ein Volontarait bewerben, entweder bei der Zeitung oder bei einem Kulturradio. Wenn das nicht klappt, werde ich meine Fühler wohl in alle Richtungen ausstrecken. Nochmal studieren wäre auch eine Option, evtl. sattle ich in Stuttgart das Lehramststudium Philosophie/Ethik noch mit drauf. Dazu müsste ich allerdings erst ein Latinumg und Greacum machen.

Ich hoffe aber eher, dass es mit der journalistischen Richtung klappt. Ich weiß, dass es da schwer ist, reinzukommen, aber ich arbeite bereits mit Texten, ich betreibe einen Blog, ich gestalte demnächst eine eigene Radiosendung, ich bin motiviert, engagiert und habe mich während meiner Selbständigkeit und mit Vorausblick auf das Studium schon mit dem Gedanken angefreundet, dass Freizeit wie ein Schmetterling ist, der sich selten einmal zu mir verirrt, dann aber wieder seiner Wege zieht und mich mit meiner Arbeit und meinen Unterlagen alleine zurück lässt. Das müssten doch die besten Grundvoraussetzungen sein

Caillin wrote:

Nochmal studieren wäre auch eine Option, evtl. sattle ich in Stuttgart das Lehramststudium Philosophie/Ethik noch mit drauf. Dazu müsste ich allerdings erst ein Latinumg und Greacum machen.
)


Witzig, ich habe ja auch ein anschliessendes Lehrerstudium geplant :)
Latinum habe ich, ich sollte eigentlich dafür noch französisch nebenher lernen, aber mir fehlt neben der BA-Arbeit (plus Kinder, Haushalt, sonstigen Verpflichtungen) die Energie, mich da auch noch intensiv darum zu kümmern :rolleyes

@Mamangelika: Wieso 20 Minuten mündliche Prüfung? Bei der Einführungs-PV sagten die Profs, dass eine Mündliche 30-45 Minuten lang geht. Soweit ich weiß, steht das auch auf der Homepage der FernUni.

Falls meine Noten für den Master nicht ausreichen, werde ich vielleicht auch noch einen zweiten Bachelor machen. Allerdings ist die Auswahl auf der FernUni nicht sehr groß... gibt es überhaupt noch andere anerkannte FernUnis außer Hagen? Eine Präsenz-Uni ist für mich kein Thema.

Wühlmaus 08 wrote:

@Mamangelika: Wieso 20 Minuten mündliche Prüfung? Bei der Einführungs-PV sagten die Profs, dass eine Mündliche 30-45 Minuten lang geht. Soweit ich weiß, steht das auch auf der Homepage der FernUni.

Falls meine Noten für den Master nicht ausreichen, werde ich vielleicht auch noch einen zweiten Bachelor machen. Allerdings ist die Auswahl auf der FernUni nicht sehr groß... gibt es überhaupt noch andere anerkannte FernUnis außer Hagen? Eine Präsenz-Uni ist für mich kein Thema.


Bei meiner letzten Prüfung waren es eher 20 Minuten, weil die Videoverbindung erst nicht klappte.... normalerweise sind von den 30 aber auch mindestens 5 freundliches Geplauder um die anfängliche Nervosität zu nehmen.....

Es gibt auch andere Fernhochschulen. [URL="https://www.akad.de"]www.akad.de[/URL] ist eine, und dann gibt es noch ein paar Fernfachhochschulen, da musst Du selber googeln

Ach so, ich dachte mit dem freundlichen Geplauder ist eher ein: "Hallo, schönen guten Tag... sind sie startklar?" gemeint... und dann gehts schon richtig los.

Die AKAD ist mir ein Begriff. Mein Bruder studiert dort Wirtschaftsinformatik. Aber ich werde sicherlich nichts studieren, wo der Schwerpunkt auf Wirtschaft und/oder Technik liegt. Außerdem kostet die AKAD mehr als 300 €, und zwar monatlich und nicht pro Semester!

Was mache ich mir eigentlich Gedanken über die Zukunft, ich muss erstmal schauen, dass ich G1 packe... hahaha

Die anderen Fernhochschulen sind alle teurer, deswegen bin ich ja bei der Fernuni gelandet..... und musste mich eben mit dem begnügen, was angeboten war.

Caillin wrote:

Ich denke, zwei Prüfungen sind immer anstrengend, egal ob man nun zwei Klausuren, zwei Hausarbeiten, zwei Mündliche oder irgendeine Kombinationen aus zwei unterschiedlichen Prüfungen macht, oder nicht?

Für mich eben nicht, sonst hätte ich das ja auch nicht so geschrieben :D. Ich schreibe mit relativ entspanntem Gefühl gerne zwei Hausarbeiten pro Semester - das strengt mich eigentlich NULL an. Aber zwei Mündliche würde ich NIE machen. Genauso wenig wie zwei Klausuren, weil das auch megaviel Arbeit ist. Ich habe ja schon alle Prüfungsformen durch und finde halt einfach mündliche am arbeitsintentivsten.

Glaube ich dir, dass die Mündlichen viel Arbeit machen. Wenn man sich so durchs Forum liest, hat aber jeder seine Lieblingsprüfungen - manche finden wohl auch Hausarbeiten enorm anstrengend. Ich vermute, mir werden sie sogar Spaß machen. Wie das mit zwei Klausuren in einem Semester aussieht, werde ich wohl im nächsten Semester feststellen, da ich da die Einführungsmodule von Haupt- und Nebenfach belege.

Also ich finde ja, dass mündliche Prüfungen den wenigsten Arbeitsaufwand machen. Dafür den grössten finanziellen und organisatorischen (Zugfahrt, Unterkunft, Kinderbetreuung....) Aber da muss man ja nur seine Thesen und die Literatur halbwegs im Kopf haben. Man braucht keine Fussnoten, keine Bibliografie, keine Seitenangabe, keine Quelle und kann auch während der Prüfung teilweise bestimmen, wo es hingehen soll......
Ich mag sie trotzdem nicht, weil der Nervositätsfaktor sehr hoch ist und man sehr vom Professor und seiner Tagesverfassung abhängig ist.

So können die Meinungen auseinander gehen. Dass die Mündlichen den größten finanziellen Aufwand bedeuten, ist aber auf jeden Fall klar, zumindest sofern man nicht in der Nähe von Hagen wohnt, dann macht es wohl keinen Unterschied zu den Klausuren, da die Anfahrt dann keine große Rolle spielt und auch Übernachtungskosten wegfallen.

Ich bin bei meinem Erststudium an der Präsenzuni immer gut gefahren mit mündlichen Prüfungen, die Klausuren hab ich immer nur mal so grade noch geschafft. Im Magisterstudium hatten wir ja nur im 4. Semester Zwischenprüfung und dann im letzten Semester Abschlußprüfugen mit jeweils 2 Klausuren und 3 mündlichen Prüfungen, alle so im Abstand von 2 bis 3 Wochen. Obwohl das mit den jeweils 5 Prüfungen gut geklappt hat, würde ich das aber nicht jedes Semester machen wollen, weil das so derart körperlich auslaugt, dass ich danach jedes Mal ein paar Wochen urlaubsreif war.

Auf Hagen für die mündlichen Prüfungen freue ich mich schon, obwohl ich auch gehört hab, dass Hagen nicht so ne tolle Stadt sein soll. Ich will aber dann auch nicht nur die ganze Zeit in der Bildungsherberge rumsitzen, sondern schon ein wenig die Stadt erkunden.

Ich will aber dann auch nicht nur die ganze Zeit in der Bildungsherberge rumsitzen, sondern schon ein wenig die Stadt erkunden.

Den Plan hatte ich auch - habe ihn aber nach fünf Minuten in Hagen wieder verworfen und bin ins Kino gegangen.

vittoriacolonna wrote:

Ja, kann man - abgesehen von den Einführungsmodulen (L1, G1, P1 oder P2), die man zuerst machen muss, geht der Rest nach Gusto. Sie bauen eigentlich nicht aufeinander auf, sondern haben sehr unterschiedliche Inhalte.


Ist es tatsächlich so, dass P1 ODER P2 reicht, um ein höheres P-Modul belegen zu können (z.B. P6)?
Bisher war ich immer der festen Überzeugung, dass beide Einführungsmodule in Philosophie abgeschlossen werden müssen, bevor ich mich "weiter" wagen darf. Ich weiss gar nicht, wie ich auf diesen ggf. "schmalen Pfad" kam...

Mich ziehts zwar zu Philosophie nicht so wahnsinnig hin, aber Wirtschaftsphilosophie würde mich schon interessieren.

Ja, eins der beiden P-Einführungsmodule reicht völlig aus.

@kueff
Wenn es dir nur um Wirtschaftsphilosophie geht, kannst du das ja als eines der nach Haupt- und Nebenfach verbleibenden Module wählen, dann musst du auch das Einführungsmodul, so weit ich weiß, nicht machen.