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Sinnvolle Planung des Studienverlaufs?

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Vorausgesetzt, es gibt eine sinnvolle Planung überhaupt auf lange Sicht - wie sieht Eure aus?

Wie teilt Ihre Eure Module ein, z. B. könnte man ja erst alle Fächer des Schwerpuntes belegen, danach dann das Neben- und Wahlfach. Oder man könnte erst alle Module belegen, in denen man Klausur schreiben will. Danach dann die mündlich gepfüten Fächer, dann die Hausarbeiten…

Wie legt Ihre das fest?

Für mich habe ich folgenden Plan angedacht (falls ich bei Schwerpunkt Geschichte bleibe):

L1 - Klausur
G1 - Klausur
L3 - Klausur
G3 - Klausur
L4 - Klausur
G6 - Klausur
L2 - Mündl. Prüfung
L6 - Mündl. Prüfung
G2 - Hausarbeit
G4 - Hausarbeit
G5 - Praxisbezogene Hausarbeit

Ich denke, damit habe ich die formalen Voraussetzungen erfüllt - mind. zwei mündliche Prüfungen, drei Hausarbeiten (davon mind. zwei im Schwerpunkt) und der Rest bei mir dann halt Klausuren, da ich vor denen am wenigsten Bammel habe.

Oder wäre es sinnvoller, erst ein Fach komplett zu belegen, dann das nächste - dann wäre man halt mehr in der speziellen Arbeitsweise drin, denke ich mal. Oder lernt es sich besser, wenn man öfter die Fächer abwechselt?

Ich halte auch für sinnvoll für mich, erst die "geliebten" Klausuren zu schreiben, in ein paar Semestern werde ich mich dann hoffentlich so sicher fühlen, auch mündlich kompetent die Themen zu vertreten und zum Schluss, wenn es dann eh auf die schriftliche Abschlußarbeit zugeht, beschäftige ich mich mit den gefürchteten Hausarbeiten und bin dann darin richtig fit für den schriftlichen Abschluß.

Natürlich ist das nur eine Grobplanung und das Leben kommt ja auch noch dazwischen und schmeißt Pläne wieder um….

LG
trollkjerring

Comments

Caillin, ich glaube, DAS funktioniert nicht, weil Du die einzelnen Module bei Belegung ja nicht als Hauptfach-, Nebenfach- oder Wahlmodul kennzeichnest. Mindestens ein Einführungsmodul muss also auf jeden Fall belegt werden und laut Wühlmaus 08 reicht offenbar eins.. Muss mich bei Gelegenheit da nochmal genauer belesen...

Stimmt, kennzeichnen muss man das nicht, aber laut Studienordnung muss man in einem Fach alles studieren, in einem zweiten mindestens drei Module inklusive Einfürhunsgmodul. Bei den restlichen Modulen ist aber keine Einführung vorgeschrieben. Wenn ich das beim Durchforsten des Studienservice richtig verstanden habe, könnte man also z.B. L1-6, G1-3 und dann noch P6 und noch mal ein anderes studieren. Wenn man schon zwei Einführungsmodule hat, dürfte es also möglich sein, in einem anderen Fach ein beliebiges Modul zu machen. Aber vielleicht schreibt noch jemand von den höheren Semestern was dazu?

Caillin wrote:

Stimmt, kennzeichnen muss man das nicht, aber laut Studienordnung muss man in einem Fach alles studieren, in einem zweiten mindestens drei Module inklusive Einfürhunsgmodul. Bei den restlichen Modulen ist aber keine Einführung vorgeschrieben. Wenn ich das beim Durchforsten des Studienservice richtig verstanden habe, könnte man also z.B. L1-6, G1-3 und dann noch P6 und noch mal ein anderes studieren. Wenn man schon zwei Einführungsmodule hat, dürfte es also möglich sein, in einem anderen Fach ein beliebiges Modul zu machen. Aber vielleicht schreibt noch jemand von den höheren Semestern was dazu?

Stimmt so, nur bei Haupt- und Nebenfach muss das Einführungsmodul belegt werden. Bei den restlichen Modulen hat man freie Auswahl.
LG Lucky :winke

Das stimmt. Aber sind denn die Einführungsmodule nicht für das Verständnis notwendig, wenn man sich nur in einem anderen Modul prüfen lassen möchte?

Kommt, denke ich, darauf an, wie man allgemein mit dem Thema zurecht kommt. Und darauf, welches Modul man macht. Was nicht verständlich ist, lässt sich ja auch anlesen. Von P1/P2 sind ja auch nicht alle Kurse für den Bereich Wirtschaft interessant.

Schönen guten Morgen,

ich habe gerade mal in der Studienordnung gestöbert und dabei ist mir aufgefallen, dass man die BA-Arbeit schon nach bestandenen 10 Modulen beantragen kann. Das bedeutet, dass das viel besprochene Zeitproblem wegen des Wartens auf das Ergebnis nach dem 11. Modul nicht relevant ist. Evtl. wurde das geändert, da der Stand der Studienordnung auf den 04.06.2010 datiert ist. Fand ich ganz interessant, obwohl für mich noch lange nicht aktuell... ;)

LG
Lucky :winke

Luckyyy wrote:

Schönen guten Morgen,

ich habe gerade mal in der Studienordnung gestöbert und dabei ist mir aufgefallen, dass man die BA-Arbeit schon nach beestandenen 10 Modulen beantragen kann. Das bedeutet, dass das viel besprochene Zeitproblem wegen des Wartens auf das Ergebnis nach dem 11. Modul nicht relevant ist. Fand ich ganz interessant, obwohl für mich noch lange nicht aktuell... ;)

LG
Lucky :winke:


Also ich bin mir 100% sicher, dass man erst mit 11 bestandenen Modulen die BA beantragen kann, da ich dieses Problem erst kürzlich mit dem PA diskutiert habe.
Meine Angabe gilt für Kulturwissenschaften Fachschwerpunkt Geschichte.

Guck mal hier:
[URL="https://www.fernuni-hagen.de/KSW/bakwmfs/studienorganisation/downloads.shtml"]BA Kulturwissenschaften - Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften - FernUniversität in Hagen[/URL]
Studienordnung downloaden und dann §13.
Soweit ich das sehe, gilt das unabhängig vom FSP und scheint recht aktuell zu sein.

§ 13
B.A.-Abschlussarbeit
(1) Die Zulassung zur B.A.-Abschlussarbeit erfolgt auf schriftlichen Antrag beim Prüfungsamt der Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften, [COLOR=Red][B]dem ein Nachweis der erfolgreichen Bearbeitung von 10 Modulen und der Teilnahme an 3 Präsenzveranstaltungen beizufügen ist[/B][/COLOR]. Die B.A.-Abschlussarbeit kann nur im Fachschwerpunkt geschrieben werden.
(2) Die B.A.-Abschlussarbeit hat einen Umfang von in der Regel 40-50 Seiten DIN A 4 (bei 2.500 Zeichen pro Seite). Über das Thema der Arbeit setzt sich der/die Kandidat/in mit dem/der Betreuer/in vor der end-gültigen Themenstellung ins Benehmen und reicht dem/der Betreuer/in ein Exposé von 3-5 Seiten (mit geplanter Gliederung und Literaturverzeichnis) ein.
Das endgültige Thema der Arbeit wird durch den/die Betreuer/in der Arbeit gestellt und dem/der Kandida-ten/Kandidatin durch das Prüfungsamt mitgeteilt. Die anschließende Bearbeitungszeit für B.A.-Abschlussarbeit beträgt im Vollzeitstudium drei Monate, im Teilzeitstudium sechs Monate. Der Arbeit ist eine Versicherung darüber beizufügen, dass sie selbständig verfasst wurde und keine anderen als die an-gegebenen Quellen benutzt worden sind.
(3) Für die mit mindestens 4,0 (ausreichend) bewertete B.A.-Abschlussarbeit werden 12 Leistungspunke vergeben. Für das endgültige und akzeptierte Exposé werden 3 Leistungspunkte vergeben.

balina wrote:

§ 13
, [COLOR=red][B]dem ein Nachweis der erfolgreichen Bearbeitung von 10 Modulen und der Teilnahme an 3 Präsenzveranstaltungen beizufügen ist[/B][/COLOR]. .


Na super, die Fassung ist vom Juni 2010.
Als ich meine BA im Mai beantragen wollte, musste ich (nach Rücksprache mit Prüfungsamt!!!) noch auf Ergebnis von Modul 11 warten :mad

Offenbar haben sie inzwischen das Problem erkannt und die PO geändert.
Ich bin rein zufällig darauf gestoßen.

Luckyyy wrote:

Offenbar haben sie inzwischen das Problem erkannt und die PO geändert.
Ich bin rein zufällig darauf gestoßen.

Was sagt uns das? Man muss da wirklich immer mal wieder reinschauen ... mache ich eigentlich nie! Danke Luckyyy!

Wie und wann habt ihr euch denn entschieden, welches Modul ihr für die mündliche machen wollt? Gibt es da etwas zu empfehlen?
Gott oh Gott, da habe ich jetzt schon Panik vor. Ich fange bei sowas immer an zu zittern wie Espenlaub und werde ganz bleich...

Nachtigall wrote:

Wie und wann habt ihr euch denn entschieden, welches Modul ihr für die mündliche machen wollt? Gibt es da etwas zu empfehlen?
Gott oh Gott, da habe ich jetzt schon Panik vor. Ich fange bei sowas immer an zu zittern wie Espenlaub und werde ganz bleich... :(

Leg doch jetzt erstmal richtig los - Panik ist doch noch gar nicht angebracht ;)) Es kommt sicher darauf an, welchen Schwerpunkt Du machen willst. Und welche Themen Dir liegen. Bei Präsenzveranstaltungen lernt man dann den einen oder anderen Prüfer kennen und kann sich ein Bild davon machen, ob man sich eine mündliche Prüfung bei ihm/ihr vorstellen kann. Ich habe meine mündlichen Prüfungen auf zwei beschränkt, weil ich diese Prüfungsform am aufwändigsten finde.

Ach vittoriacolonna, du antwortest mir immer so schön schnell :D
Ja ich weiß, ich bin ein Panikvogel... ich kann nix dafür ;)
Ok, dann schau ich mir erstmal PV an. Habe gerade gesehen, dass für L1 eine schon nächsten Monat angeboten wird, mein Semester geht aber erst im April los. Sollte ich daran trotzdem schon teilnehmen bzw. kann ich das überhaupt? Hach, so viele Fragen!
Mein Schwerpunkt soll wohl Literatur werden :) Aber Geschichte ist auch noch im Gespräch.

Nachtigall wrote:

Ach vittoriacolonna, du antwortest mir immer so schön schnell :D
Ja ich weiß, ich bin ein Panikvogel... ich kann nix dafür ;)
Ok, dann schau ich mir erstmal PV an. Habe gerade gesehen, dass für L1 eine schon nächsten Monat angeboten wird, mein Semester geht aber erst im April los. Sollte ich daran trotzdem schon teilnehmen bzw. kann ich das überhaupt? Hach, so viele Fragen!
Mein Schwerpunkt soll wohl Literatur werden :) Aber Geschichte ist auch noch im Gespräch.

L1 ist meist Klausurvorbereitung - das lohnt erst, wenn Du weißt worum es geht.

Danke, du hast meinen Puls merklich gesenkt

Ich glaub, der Gedanke an mündliche Prüfungen wirkt bei vielen von uns pulsbeschleunigend!

Gut zu wissen, dass ich da nicht alleine bin...

Nachtigall wrote:

Gut zu wissen, dass ich da nicht alleine bin... :)

Definitiv nicht! Ich darf mich ja hier nun wirklich mit Fug und Recht zu den alten Hasen zählen, ich habe fast alles hinter mir, aber die mündliche Prüfung, die ich noch vor mir habe, bereitet mir auch nicht gerade Wohlbefinden.

Ich versteh auch gar nicht, warum mündliche Prüfungen Pflicht sind. So viele Menschen bekommen Magenschmerzen deswegen und dadurch kann man auch nicht besser sein Wissen präsentieren

Gaaaanz ruhig, Nachtigall! Die Prüfer wollen in den mündlichen Prüfungen nicht das wissen, was du nicht weisst, sondern dass, was du gelernt hast. Es wird also nicht in Lücken rumgestochert, sondern versucht, das zu erfragen, was du im Kopf hast. Es läuft fair, wirklich. Ist mein Eindruck und ich mag die Prüfungsform daher echt gern...

LG

Sabine

calm down , nachtigall !

fang erstmal an und taste dich mit klausuren und der ein oder anderen HA ans studium ran. ich bin persönlich auch ein mündlich-paranoiker, kann auch nciht wirklich viel aufweisen ausser bisher g1 klausur, schriftliche zugangspruefung und g2- hausarbeit.. aber: die panik vor der mündlichen schwindet jedesmal ein bisschen mehr wo ich an einem punkt feststelle, dass doch aus dem bisher absolvierten was hängenblieb..man einfach "reinfindet".

fang erstmal richtig an, bring die ersten zwei, drei module mit klausur und HA hinter dich, der rest findet sich..

Ich hab´ bei den Mündlichen Panik, dass ich spontan vieles vergesse, was ich eigentlich weiß... aber egal, darum muss ich mir sowieso erst frühestens im übernächsten Semester Gedanken machen.

Ach ihr seid lieb :)
Also in meinem ersten Semester werde ich eine Klausur schreiben (L1) und eine HA (W3) und dann mal sehen! Eine mündliche werde ich auch ins letzte Modul schieben.

du [U]musst[/U] ZWEI mündliche machen....

balina wrote:

du [U]musst[/U] ZWEI mündliche machen....

...und davon zumindest eine im Fachschwerpunkt, weil im FSP jede Prüfungsform mind. einmal gewählt werden muss, Hausarbeiten mind. zwei.

Myrmid wrote:

...und davon zumindest eine im Fachschwerpunkt, weil im FSP jede Prüfungsform mind. einmal gewählt werden muss, Hausarbeiten mind. zwei.

DAS steht da nicht... der FSP bezieht sich nur auf die HA....

[url]https://www.fernuni-hagen.de/KSW/download/ordnungen/aktuell/sto_bakwmfs.pdf[/url]

(3) Im gesamten Studium müssen mindestens zwei mündliche Prüfungen, zwei Klausuren und drei Haus-arbeiten (davon zwei im Fachschwerpunkt) erbracht werden. Die restlichen Prüfungen sind der Form nach wählbar.

Ok, sorry - dann bezog sich das wohl auf eine inzwischen überholte Fassung! Umso besser

balina wrote:

du [U]musst[/U] ZWEI mündliche machen....


Das hab ich mittlerweile wohl verstanden ;) Wollte damit nur sagen, dass ich EINE definitiv ins letzte Semester schiebe. Bei der anderen muss ich mal sehen, bei welchem Modul ich ein gutes Gefühl habe.

Wir haben echt noch Glück, dass wir bei den Prüfungsformen viel freie Auswahl haben. In anderen Studiengängen müssen die meisten Module mit einer Klausur abgeschlossen werden.

Wühlmaus 08 wrote:

Wir haben echt noch Glück, dass wir bei den Prüfungsformen viel freie Auswahl haben. In anderen Studiengängen müssen die meisten Module mit einer Klausur abgeschlossen werden.

... was mir persönlich viel lieber wäre!

Hmnaja. Auf die Fahrerei zu den Mündlichen könnt ich verzichten, Klausur is wenigstens (für mich) in München. Aber grundsätzlich sind mir die Hausarbeiten doch am Liebsten, weil Recherche und Schreiben mir einfach tierisch Spaß macht. Oder Reden.

Wie wärs mit alternativen Prüfungsformen wie Radiosendungen(*), wir bereiten uns vor und interviewen uns gegenseitig zu irgendeinem Thema.

[SIZE="1"](*) hab mich zu einem Radio-Seminar / 10-Stunden-Intensivkurs Radiojournalismus, Technik, Recht, usw angemeldet, darum die Idee

Mir ist es Recht, dass ich so viele Hausarbeiten schreiben kann. Jede Klausur bedeutet einen Tag von der Arbeit frei nehmen, was bei mir nicht immer möglich ist, wenn ich das möchte. Wobei ich aber noch nicht beurteilen kann, ob ich mit Hausarbeiten auf die Dauer zurecht komme.

Radiosendungen sind doch nichts anderes als eine mündliche Prüfung. Nur sitzt dann eventuell jemand anderes vor dir;)

Ich stell mir die HAs total toll vor *_____* Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich noch keine geschrieben habe und nächstes Semester hab ich auch ein Einführungsmodul, was bedeutet, dass ich wieder eine Klausur schreiben werde.
Ich hab damals in der 12. Klasse eine Facharbeit in Religion geschrieben. Das lässt sich wohl am ehesten mit einer HA vergleichen. Fand es auf jeden Fall total toll^^

Ähem... also ich persönlich find ja HA's nicht so toll. Und ich muss es inzwischen wissen, schließlich sitz ich grad wieder mal an einer. Die zweite in diesem Semester. Und dann schreib ich für längere Zeit auch sicher keine mehr, sondern lieber Klausuren. Ich finde, dass HA's einfach viel, viel mehr Aufwand (und das auch noch über einen viel längeren Zeitraum) bedeuten als das Lernen für eine Klausur. Und als Berufstätige hab ich die Zeit einfach nicht so. Lernen geht so nebenbei, das ist für mich eindeutig einfacher.

Daran zeigt sich mal wieder, dass jeder Mensch anders ist.

_jg_ wrote:

Daran zeigt sich mal wieder, dass jeder Mensch anders ist.

Genau... und das ist auch gut so.

Ich steh sowas von auf Hausarbeiten. In ein Thema ganz tief rein, alles mögliche lesen, feststellen, dass viele Autoren eher miese Schreiber sind und sehr viel über eine Sache lernen.
Mag ich viel mehr als Breitbandlernen für Klausuren. Und dann 4 Std schreiben auf unbequemen Stühlen, im schlimmsten Fall noch schlechte Verfassung an Tag X....nöööö.

JSchneider wrote:

Ich steh sowas von auf Hausarbeiten. In ein Thema ganz tief rein, alles mögliche lesen, feststellen, dass viele Autoren eher miese Schreiber sind und sehr viel über eine Sache lernen.
Mag ich viel mehr als Breitbandlernen für Klausuren. Und dann 4 Std schreiben auf unbequemen Stühlen, im schlimmsten Fall noch schlechte Verfassung an Tag X....nöööö. :D

Das kann ich so wie es da steht, übernehmen! Klausur schreiben ist grausam und ungesund. :rolleyes:
HAs sind 'ne feine Sache. :daumen

Bradbury wrote:

Das kann ich so wie es da steht, übernehmen! Klausur schreiben ist grausam und ungesund. :rolleyes:
HAs sind 'ne feine Sache. :daumen:

Das liegt eben immer im Auge des Betrachters. Darüber könnten wir ewig diskutieren - und ich bleibe trotzdem dabei: Ich hasse Hausarbeiten und schreibe hundertmal lieber Klausuren. Punkt.

Irgendwer muss sich ja auch in den Unis der Republik (oder anderswo) den Po platt sitzen 4 Std am Stück. Nicht umsonst sind die Räume meist überfüllt *duck*

Ein Glück haben wir ja fast die Wahl, was unsere Prüfungen angeht *freu* Wollte das auch nicht diskutieren, sondern nur mal meine 5 ct dazu geben

da gebe ich doch auch noch 1 ct dazu:
egal ob HA oder prüfung, im endefekt kommt es auf dasselbe hinaus. man sitzt hibbelig zuhause oder woanders rum und wartet auf seine hoffentlich gute note

Ich finde ja mündliche Prüfungen am besten, das ist so schön aufregend! Für mich hat das was von Achterbahn fahren und das Leben ist eh langweilig genug.

Auf diese Art von Aufregung könnte ich gut verzichten...

Achterbahnfahren -ok - dann schick ich meine Tochter - die liebt Achterbahnfahren - mündliche Prüfung kennt sie noch nicht, aber das wird ja dann eine nette 'Fahrt' für sie - nur, wie bekomme ich sie dazu, denn relevanten Stoff zu lernen???

Mit Schokolade bestechen! Bei meinem kleinen Bruder klappt das immer

Wenn nur die Fahrt nicht zur Mündlichen wäre...mich macht der Anreisetag nämlich fix und fertig.

Stimmt. Anreise ist schlimm. Allerdings unabhängig von der Prüfungsform, egal ob man Klausur oder Mündliche hat, die Panik kommt immer auf!
Ich musste mich schon in der Schule dazu zwingen, kurz vor der Klausur nicht mehr in die Notizen zu gucken. Das verwirrt ja eher, als dass es hilft...

JSchneider wrote:

Wenn nur die Fahrt nicht zur Mündlichen wäre...mich macht der Anreisetag nämlich fix und fertig.

Viele reisen einen Tag vorher an. In der Jugendherberge in Hagen gibt es auch ein ganz schönes Einzelzimmer, das du dir dann für den Fall der Fälle gönnen könntest.

Wenn es denn frei ist...
Also am besten 3 Jahre vorher buchen

Leona-Marie wrote:

Viele reisen einen Tag vorher an. .

Das werd ich wohl auch müssen, denn ich brauch allein schon für die Anreise einen ganzen Tag. ;)
Daher schiebe ich die Mündlichen noch vor mir her, solange es geht.

Da hab ich es besser: ich fahre nur etwas mehr als 1 Std. nach Hagen;)
Ich hoffe aber aufgrund meiner Behinderung, meine Mündlichen im näher liegenden SZ absolvieren zu dürfen...