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Neu dabei in L1? Hier finden sich Gleichgesinnte!

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ich möchte im nächsten Wintersemester das Modul L1 belegen und im März mit Klausur abschließen. Falls es einige Mitstreiter gibt... Anschluss ist jederzeit gerne willkommen :).

Denke mal ich werde hier und da etwas Hilfe bei der Textanalyse benötigen, die meiner Meinung nach sicher der schwierigste Teil in der Prüfung sein wird.

Zwei der Kurse habe ich übrigens schon belegt, den mit der Textanalyse und den mit dem Glossar. Ich werde sie noch im Laufe des Sommers lesen und die Exzerpte fertigstellen, damit ich im Wintersemester weniger zu tun habe und mich stärker aufs Lernen konzentrieren kann.

LG
Adrijana

Comments

Ein Hallo an alle Jenny und Jennifer`s,
aber ich weiß nicht ob ihr das schon wisst, Nachkriegs und Gegenwartliteratur ist nicht mehr Prüfungsrelevant. Ein Glück.
Aber wie kommt ihr denn so mit den Kursen und vor allem den Vorlesungen klar?
VG
Jennifer

Jennifer :)

nach der Information in Moodle sind Aufklärung, Sturm und Drang, Klassik, Romantik, Vormärz, Realismus, Moderne und Exilliteratur möglich.
Kurs 1 und der Epochen habe ich fertig, wenn gleich ich die Onlinekurse nicht ganz mitmachte sondern mir externe Literatur dazunahm. Gleich wie ich es versuche, bei mir sind die Vorlesungen kaum zu hören. Nun bin ich an Kurs 4 mit den Literaturtheorien.

VG
Jennifer (R.)

Jennifer, (Jennifer's scheinen ein verstärktes Interesse an Literatur zu haben ^^)
also ich bin noch beim Einführungskurs, bin mit Rhetorik aber so gut wie durch und werde mir dann das Glossar auf Karteikarten schreiben.
Jetzt überlege ich ob ich dann mit dem 2. weitermache (Epochen und Gattungen) oder ob ich lieber mit W3 anfangensoll, denn den muss ich auch noch machen.
Daher hab ich noch keine Lesung gehört, bin aber schon sehr gespannt :)
Mit den Grundlagen kam ich ganz gut klar, aber denke das war wahrscheinlich das Leichteste von allem... ;)

PS: habt ihr euch zu Kurs 1 ein Exzerpt gemacht?

LG
Jenny

Ich bin auch noch beim Einführungskurs, werde aber dann mal mit den Epochen-Vorlesungen anfangen

die Dame, die das mentoriat in Berlin macht (und auch einen teil der moodle betreuung), hat uns folgende empfehlung zur vorgehensweise gegeben:
- kurs 1 - nur das glossar und davon erst mal nur die klausurrelevanten teile machen. den rest vom glossar kann man lernen, wenn man zum schluss noch zeit übrig hat. den rest vom ersten kurs hat sie empfohlen, links liegen zu lassen (nur im hinblick auf die klausur natürlich)
- kurs 2: bei den vorlesungen ist das, was auf den folien steht, wichtig (also auch lernen)
- kurs 3 (textanalyse): zuerst Genette, später wenn noch zeit ist, die anderen analysemethoden.
- kurs 4 (kulturtheorie): den reader im zweiten teil ganz ganz zum schluss lesen.

ansonsten hat sie uns empfohlen, die kurse parallel zu bearbeiten. vieles käme an verschiedenen stellen wieder.
die moodle aufgaben besser zu den fristen bearbeiten. zum ende des semsters entstehe immer eine lawine von antworten, die die betreuung nicht bewältigen kann (und auch nicht wird).

da war noch was - habe ich aber vergessen.

ach, da isses wieder: die einteilung der epochen wie sie in der vorlesung vermittelt werde sei nicht unumstritten. es gebe da verschiedene andere möglichkeiten. man solle sich daher nicht wundern, wenn man z.b. beim nachschlagen eine andere betrachtungsweise findet. klausurrelevant ist natürlich, was uns Hagen vorschreibt.

Ok, also müssen wir gar nicht alles so akribisch durcharbeiten? Das ist gut zu wissen, danke!!

Nachtigall wrote:

Ok, also müssen wir gar nicht alles so akribisch durcharbeiten? Das ist gut zu wissen, danke!!

Für die Klausur nicht, wenn man aber vor hat, einige L-Module dranzuhängen, sollte man L1 schon gut kennen.

meister_lampe wrote:

- kurs 1 - nur das glossar und davon erst mal nur die klausurrelevanten teile machen. den rest vom glossar kann man lernen, wenn man zum schluss noch zeit übrig hat.

Das Glossar erklärt sich aber zu großen Teilen aus Kurs 1 - man hat also keinen Vorteil, wenn man nur das Glossar macht, denn das ist teilweise recht abstrakt und aus dem Zusammenhang gerissen schwerer verständlich.

ohh. o.k. hatte bisher nur die ersten seiten dieses kurses gesichtet.

L1- Frage zur klausurrelevanten Literatur

Im Prüfungsleitfaden wird darauf hingewiesen, dass Storms Schimmelreiter der zur Textanalyse zu nutzende Text ist. Es wird in diesem Leitfaden die Anschaffung der Reclam-Ausgabe empfohlen.

Ich besitze seit vielen Jahren eine Ausgabe mehrerer Storm-Werke in einem Sammelband, die (natürlich) auch den Schimmelreiter enthält. Allerdings ist diese Ausgabe von Ullstein.

Frage: Ist die Reclam-Ausgabe so stark abweichend, dass sich die gesonderte Anschaffung lohnt? (Jaja, sooo teuer ist das Büchlein ja nicht. Aber der Finanzvorstand wird sicher mit der Frage kommen, warum ich ein Buch kaufe, das ich schon habe...)

Stefan

sbuss wrote:

Im Prüfungsleitfaden wird darauf hingewiesen, dass Storms Schimmelreiter der zur Textanalyse zu nutzende Text ist. Es wird in diesem Leitfaden die Anschaffung der Reclam-Ausgabe empfohlen.

Ich besitze seit vielen Jahren eine Ausgabe mehrerer Storm-Werke in einem Sammelband, die (natürlich) auch den Schimmelreiter enthält. Allerdings ist diese Ausgabe von Ullstein.

Frage: Ist die Reclam-Ausgabe so stark abweichend, dass sich die gesonderte Anschaffung lohnt? (Jaja, sooo teuer ist das Büchlein ja nicht. Aber der Finanzvorstand wird sicher mit der Frage kommen, warum ich ein Buch kaufe, das ich schon habe...)

Stefan

Ich würde mir das Reclamheftchen holen. Denn ich gehe mal davon aus, dass du den Schimmelreiter nicht nur lesen, sondern auch nach Genette analysieren möchtest. Danach sieht dein Sammelband nicht mehr besonders schön aus. Falls du mit einer Lerngruppe arbeitest, ist es sowieso unerlässlich, dass alle die gleiche Ausgabe haben, sonst kommt man zu keinem ordentlichen Ergebnis.

Wir haben damals mit unserer Lerngruppe den relevanten Text in Abschnitte eingeteilt (ca. 70 Zeilen ein Abschnitt) und dann analysiert. Dabei ist es zweckmäßig, wenn man sich ein Markierungssystem (möglichst bunt) ausdenkt. Ihr braucht das sicherlich nicht mehr so intensiv zu machen, wie die vorherigen Semester, die die Erzählanalyse noch in einen Fließtext packen mussten, aber wenn man mal die Analyse am Text geübt hat, fällt einem das Ganze hinterher leichter.

Alles klar. Dankeschön.

Da sich schon einige fragen, wie man sich am besten die Lyrik- und Rhetorikbegriffe einprägen kann:

[url]#?t=53589[/url]

Müsst ihr euch mal durchklicken! Es dürften aber alle Seiten dabei sein, die schon die vorherigen Semester gut durch die Prüfungen geleitet haben.

Also ich denk jeder lernt das anders und vittoriacolonna kann ein Lied von meinem Jammern singen... ich habs auf Karteikarten geschrieben und jeden Tag 10 gelernt... und immer wiederholt... bis man es nicht mehr hören oder lesen kann.... und ich war wirklich erstaunt was ich dann tatsächlich noch alles wußte

Ich bin auch gerade dabei, alle klausurrelevanten Begriffe aus dem Glossar auf Karteikarten zu schreiben ;) Ist echt hart, ich hoffe ich pack das mit dem auswendig lernen...!

So, ich hab´ mich jetzt zu sämtlichen Mentorenveranstaltungen im STZ angemeldet, die in L1 noch anstehen. Am 14. Mai geht es los, ich freu´ mich schon :).

ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich hänge schon seit Tagen an der Vorlesung Moderne und verstehe kein Wort. Mir ist es unerklärlich, wie man eine Onlinevorlesung mit sovielen Fach-und Fremdbegriffen pro Satz anbieten kann. Ich bin schon davon abgekommen, mir zu den Folien Notizen zu machen und mir das einfach nur erstmal anzuhören und dann in einem späteren Durchgang Anmerkungen zumachen. Aber je öfter ich mir diese Sache anhöre um so mehr ärgere ich mich, wie man sowas überhaupt anbieten kann. Die anderen Vorlesungen sind verständlicher anzuhören.
Geht euch das auch so? Ich wäre über einen Erfahrungsaustausch, bzw. Verbesserungsvorschläge jeder Art dankbar.
Denn schließlich kommt man um diese Vorlesung in Bezug auf die Klausurvorbereitung nicht drum herum.

van Nuffel,

nicht nur dir geht es so...ich fand die Vorlesung richtig furchtbar!!!!! Ich habe mich dann dazu entschieden, dass ich mir die Infos zu dieser Epoche aus anderen Quellen zusammensuche. Und ich kann nur hoffen, dass die Fragestellungen zu den anderen Epochen in der Klausur verständlich sind, denn gegen die Moderne habe ich seit dieser Vorlesung definitiv eine Ablehnung ;)-

Liebe Grüße

Ich fand fast alle Vorlesungen schrecklich, da die Qualität teilweise auch zu wünschen übrig lässt. Habe mir dann gar nicht alle angesehen, sondern mir die Folien genommen und zu den einzelnen Punkten Infos aus dem Internet herausgesucht und das dann so zusammengestellt, dass ich es auch verstanden habe. In der Klausur hatte ich volle Punktzahl auf die Aufgabe, also kann dieser Weg nicht so schlecht gewesen sein

Ich danke euch für eure Antworten, und bin froh, dass es nicht nur mir so geht. Aber das ist eine gute Idee, sich das so aus dem Internet zu besorgen. Also nochmal vielen Dank

hallo
ich hab die Vorlesungen alle schriftlich mitgeschrieben (gott klingt das deutsch::)) wenn du mir deine email schickst kannst du sie haben. Sie sind schrecklich teilweise in den Ausdrücken, sowie im Verständnis.....

Ich war am Samstag bei der Mentorenveranstaltung und frage mich, ob ich die anderen beiden Veranstaltungen überhaupt mitmachen oder mich wieder abmelden soll. Der Mentor kam wegen Stau fast eine halbe Stunde zu spät (das hätte er doch einplanen können, er wohnt in dem Ort und kennt sich aus), hatte kein Stromkabel dabei, so dass sein Laptop nach einer halben Stunde nicht mehr ging und war auch sonst total unvorbereitet. Der Mann ist zwar nett und sympathisch, aber ich habe das Gefühl er nimmt seine Aufgabe nicht soooo ernst. Auf mich wirkt er eher wie jemand, der das Geld eines Nebenjobs braucht und deshalb das Ganze macht. Das Positive war, dass ich wieder einige nette Kommilitonen kennengelernt habe und mich mit ihnen austauschen konnte :).

kannste ja spontan entscheiden. manchmal nimmt man auch was mit, während man einfach dasitzt und mit den anderen über das thema etwas plaudert. ist ja bei einem fernstudium nicht so häufig. beim P1 tutoriat dachte ich nach der ersten veranstaltung: ogott, das geht gar nicht. einige andere wohl auch, denn die kamen nicht wieder. aber schon beim zweiten mal war es gut. allerdings halten wir die referate da selber ;) und der tutor vermittelt und leitet "nur".

wenn du dafür allerdings einen langen fahrtweg hast oder dir die zeit erkämpfen musstest, ist es vielleicht nicht so angebracht.
die L1-mentorin in berlin war echt gut, nur geht sie jetzt in mutterschaftsurlaub. die hatte immer übungen dabei, hausaufgaben gegeben, wusste wo es hakt. hat uns gesagt was wichtig ist und was nicht so.

habt Ihr hausaufgaben bekommen? übungen gemacht?

der das Geld eines Nebenjobs braucht und deshalb das Ganze macht

ich denke die meisten werden sowas nicht aus reiner nächstenliebe tun :D aber auch wenn man geld dafür bekommt, darf man sich ruhig mühe geben

Ja, ich habe einen langen Fahrtweg und bezahle jedes Mal 21 € für das Baden-Württermberg-Ticket von der Bahn. Dafür kann ich aber auch nur mit den Regionalzügen fahren. Dummerweise sind die Termine in diesem Semester nicht wie früher auf 10:00 - 13:30 Uhr gelegt, sondern 14:00 - 17:30 Uhr. Und vormittags sind die Verbindungen alles andere als gut, ich muss schon kurz nach halb zehn aus dem Haus und bin kurz nach 12 in Karlsruhe, also fast 2 Stunden vor Beginn des Kurses. Und abends erst nach 20 Uhr wieder daheim, da geht ein ganzer Tag dafür drauf. Für jeden der 4 Kurse gibt es einen Extratermin, das macht 84 € Fahrtgeld plus 4 Samstage, die ich nicht zu Hause bin.

Ich bin eigentlich dem Studienzentrum Schwäbisch Gmünd zugeordnet und habe dort im vorletzten Semester an den Veranstaltungen in G1 teilgenommen. Das waren zwei ganztägige Termine, und die Fahrt kostet mich nur 1,50 € pro Richtung. Die Mentorin kam extra aus dem Allgäu angereist und war sehr gut vorbereitet. In Karlsruhe hingegen habe ich dieses Gefühl eben nicht. Ich hätte die Verspätung noch verstanden, wenn der Mann verschlafen (aber es hat ja erst um 14 Uhr angefangen, von daher zählt das Argument nicht) oder einen weiten Anfahrtsweg gehabt hätte (auch nicht der Fall, er wohnt direkt in KA). Er hat uns dann auch nicht gefragt ob wir die knappe halbe Stunde noch am Ende anhängen möchten... wäre bei mir nicht gegangen, aber die anderen Leute aus der näheren Umgebung hätten sich bestimmt gefreut. Und dann noch ohne Netzwerkkabel aufgekreuzt, super...

Übungen haben wir dann schon gemacht, wobei er da aber auch nix vorbereitet hatte.... war halt bissl improvisiert. Glaube da wird mir unsere Lerngruppe schon mehr bringen.

ich mache gerade einen Wiederholer-Kurs in G1, kann bei Moodle also nur dort rein. Ich wüsste aber gerne, was die Prüfungslektüre in L1 SS11 ist. Kann mir das jemand sagen?

Der Schimmelreiter ist dieses Jahr dran.

Dosi wrote:

Hallo zusammen

Mensch, Dosi - fast zwei Jahre nicht hier gewesen! Schön, dass Du Dich mal wieder blicken lässt. Was war denn los *neugierigfrag*

Ich bin momentan sehr unmotiviert und hinke mit dem Stoff ziemlich nach.... hoffe das ändert sich bald!! :o

Geht mir auch so... Bin seit Tagen dabei, mir "wichtigeres" rauszusuchen, ob das nun Spülen oder Sport ist oder im Zweifelsfall einfach mal "rumgooglen" ohne Sinn und Verstand. Denn ausnahmsweise hätte ich sogar die Zeit. Aber uff... Ich bekomme mich überhaupt nicht dazu, mal konzentriert was zu bearbeiten. Mit dem Lesen an sich bin ich eigentlich recht weit, aber ich habe noch keinen Lernplan und diese Hausarbeit in W1 "nebenher" ist auch echt eine gute Ablenkung. Nicht, dass ich da wirklich was schaffen würde. Aber zu dem Thema kann man erst recht gut "rumgooglen". Ich hoffe auch schwer, dass sich das alles bald in Fleiß umdreht. Einfach so von selbst gerne...

bei mir geht gerade auch nichts. habe L1 jetzt auf den stapel fürs nächste semester gelegt. dafür weiß ich dann im september auch gleich, wie ich am besten anfange und muss mich nicht erst 2 wochen lang orientieren :D

mache jetzt ferien, da will ich kein schlechtes gewissen haben, und wenn, dann nur wegen einem modul, d.h. P1. ist ja sonne angesagt.

Thuri wrote:

Ich bin momentan sehr unmotiviert und hinke mit dem Stoff ziemlich nach.... hoffe das ändert sich bald!! :o

Marmi wrote:

Geht mir auch so... Bin seit Tagen dabei, mir "wichtigeres" rauszusuchen, ob das nun Spülen oder Sport ist oder im Zweifelsfall einfach mal "rumgooglen" ohne Sinn und Verstand. Denn ausnahmsweise hätte ich sogar die Zeit. Aber uff... Ich bekomme mich überhaupt nicht dazu, mal konzentriert was zu bearbeiten. Mit dem Lesen an sich bin ich eigentlich recht weit, aber ich habe noch keinen Lernplan und diese Hausarbeit in W1 "nebenher" ist auch echt eine gute Ablenkung. Nicht, dass ich da wirklich was schaffen würde. Aber zu dem Thema kann man erst recht gut "rumgooglen". Ich hoffe auch schwer, dass sich das alles bald in Fleiß umdreht. Einfach so von selbst gerne...

Reißt euch zusammen, Mädels! Ran an L 1!

Ich ärgere mich im Moment darüber, daß in L1 ein Prüfungsvorbereitungsseminar bereits am 1.+2.6. stattfindet. 3 Monate vor der Klausur.
Ich finde so ein Seminar dann am sinnvollsten, wenn man sich schon mit dem gesamten Modul detailliert auseinandergesetzt hat und nach dem Seminar dann auch in das intensive, zielgerichtete Lernen für die Prüfung einsteigen kann. Vieleicht einen Monat bevor es dann Ernst wird.

Huu, ich hab heute endlich mal wieder was geschafft, das fühlt sich echt gut an. Vielleicht sollte ich mich hier öfter "outen", wenn das dann in mehr Lernen resultiert ;)
@calamity: Also ich habe es so verstanden, dass dort eher Hinweise gegeben werden, wie die Klausur gestrickt ist und man eher lernt, wie gefragt wird, wie geantwortet werden soll, etc. Also dass es eben noch nicht so um Inhalte etc. geht. Ich erhoffe mir davon zumindest eher eine Art Richtungsweisung für meinen Lernplan...

Ich habe mich gerade zur Klausurvorbereitung in München angemeldet und finde es nicht so gut, dass die Veranstaltung am Freitag von 16:45 bis 20:45 Uhr stattfindet. Im letzten Semester war das glaube ich von 15 bis 19 Uhr. 1.) verliere ich meine Motivation umso mehr, umso später es am Abend wird und 2.) möchte ich mich mit einigen Bekannten aus München in der Stadt treffen, die am Samstag keine Zeit haben. Und das lohnt sich kaum noch, wenn ich erst nach 21 Uhr dabei sein kann.

Wühlmaus 08 wrote:

Und das lohnt sich kaum noch, wenn ich erst nach 21 Uhr dabei sein kann.

Wieso? In München tobt doch erst ab 22.00 Uhr überall der Bär ;))

Schon, aber ich muss am Samstag um 9 wieder bei der Klausurvorbereitung sein und möchte nicht zu spät ins Bett.

calamitysandra wrote:

Ich ärgere mich im Moment darüber, daß in L1 ein Prüfungsvorbereitungsseminar bereits am 1.+2.6. stattfindet. 3 Monate vor der Klausur.
Ich finde so ein Seminar dann am sinnvollsten, wenn man sich schon mit dem gesamten Modul detailliert auseinandergesetzt hat und nach dem Seminar dann auch in das intensive, zielgerichtete Lernen für die Prüfung einsteigen kann. Vieleicht einen Monat bevor es dann Ernst wird.

Bist du sicher? Wenn du die klausurvorbereitung in Hagen meinst, die ist am 01/2.07. Das wären dann 2 Monate vor der Klausur.

Hast Recht, Anfree. Keine Ahnung warum ich das so falsch im Kopf hatte. Steht zum Glück aber richtig im Kalender.

Wühlmaus 08 wrote:

Schon, aber ich muss am Samstag um 9 wieder bei der Klausurvorbereitung sein und möchte nicht zu spät ins Bett.

Naja - einen Tod musst Du sterben ;)) Die bist doch noch nicht 80 Jahre alt!

Ich kenne die Durchhänger die ihr gerade durchmacht sehr gut. Kann aber nur empfehlen zur Klausurvorbereitung zu gehen. Das hat mich total motiviert und mir geholfen, die Klausur zu machen.Ausserdem lernt ihr andere Kommilitonen kennen und natürlich die Dozenten. Also haltet durch, es ist absolut zu schaffen. Und man kann ja auch gut in der Sonne lesen und lernen

Ich kann euch auf jeden Fall empfehlen, die Moodle-Übungsaufgaben zu machen, denn die sind anspruchsvoller als die Fragen dann in der Klausur und eine super Vorbereitung. Bei den Klausurvorbereitungen lernt man nicht wirklich viel. Hatte mit G1 diesbezüglich so schlechte Erfahrungen gemacht, dass ich mir das Geld und die Zeit bei L1 dann gespart habe. Ich hatte an dem WE eh mit Magen-Darm-Problemen zu kämpfen und habe dann eben im Bett und auf der Couch gelernt und es ist ein super Ergebnis herausgekommen.

Frust, fehlende Motivation, Hass auf das Modul, Konzentrationsschwierigkeiten, Depris und Heulanfälle hatte ich die letzten Wochen vor der Klausur übrigens auch - das ist normal

Das denke ich auch... ging mir vor G1 nicht anders, und mein Ergebnis war trotzdem mehr als zufriedenstellend :).

Mädels, schön zu lesen, dass ich nicht die Einzige im Motivationsloch war. Jetzt bin ich gerade dabei mich wieder rauszuziehen aber irgendwie bin ich doch sehr stark frustriert. :( Die Unterlagen habe ich so häufig gelesen, dass sich mein Hirn weigert, auch noch einen weiteren Blick drauf zu werfen aber trotzdem habe ich das Gefühl, es würde NICHTS haften bleiben. Mein Gehirn ist wie Teflon für Litwi - es perlt einfach so ab... Aber Hauptsache ich weiß, dass ein Mädchen namens Jana bei GNTM gewonnen hat, ohne dass ich auch nur eine einzige Folge davon gesehen hätte... Das ist doch nicht mehr normal.

Noch eine Frage: gibt es eigentlich irgendwo Bezugsquellen für alte Klausuren oder Probeklausuren??

bruja wrote:

Mein Gehirn ist wie Teflon für Litwi - es perlt einfach so ab...

meine erfahrung mit teflon: irgendwann backt es doch an. bei 'ner pfanne definitiv der zeitpunkt um eine neue zu kaufen. beim hirn lieber nicht :D

Aber Hauptsache ich weiß, dass ein Mädchen namens Jana bei GNTM gewonnen hat, ohne dass ich auch nur eine einzige Folge davon gesehen hätte...

ja lustig - geht mir auch immer so. ich habe mal gefragt, was justin biber eigentlich macht und nur unverständinis geerntet. ich wusste, wie er heisst und wie er aussieht, aber nicht, wofür er bekannt ist. so indeirekt kommt man ums fernsehen nicht drumrum. ist ein kulturgut :D

gibt es eigentlich irgendwo Bezugsquellen für alte Klausuren oder Probeklausuren??

ich sammle die klausurfragen, die die leute hier im Stuse mehr oder weniger klar einstellen. dauert halt nur ein bisschen ... für L1 habe ich aber noch nicht gesucht.

Ein Hallo in die Runde,

ich war die letzten Wochen mehr im G2 Modul unterwegs und habe L1 zur Seite gelegt. Derzeit fehlt mir auch noch einwenig die Motivation, doch scheint, wie ich hier gelesen habe, vielen so zu gehen.
@Wühlmaus ich habe mich auch für München zur Klausurvorbereitung angemeldet.:)
Ich erhoffe mir in der Vorbereitung dafür auch noch einen Motivations/produktiven Schub.

das ist schön... dann treff´ ich endlich mal wieder jemanden aus dem Studienservice :).

meister_lampe wrote:

meine erfahrung mit teflon: irgendwann backt es doch an. bei 'ner pfanne definitiv der zeitpunkt um eine neue zu kaufen. beim hirn lieber nicht :D

...

:D

Seit heute habe ich wieder mehr Energie. Das Tut in Hagen hat mich zurück auf Kurs gebracht und jetzt bin ich wieder hoch motiviert.

TSCHAKKA - WIR SCHAFFEN DAS

bruja wrote:

:DSeit heute habe ich wieder mehr Energie. Das Tut in Hagen hat mich zurück auf Kurs gebracht und jetzt bin ich wieder hoch motiviert.TSCHAKKA - WIR SCHAFFEN DAS :D

Ich verarbeite immer noch den Schock, dass ich gestern mit dem Modus so dermaßen in der falschen Spur lag...

anfree wrote:

Ich verarbeite immer noch den Schock, dass ich gestern mit dem Modus so dermaßen in der falschen Spur lag...

Aber siehste, auch daraus haben wir was gelernt: nie den Martinez/Scheffel um Rat fragen, wenn man sich nicht komplett verwirren lassen möchte

Also das heißt, den Martinez/Scheffel nicht kaufen? Der stand eigentlich auf meiner Liste...

Doch - unbedingt. Der war für mich Gold wert...

Danke für die Entscheidungshilfe. Ich laufe dann doch mal Morgen in den Buchladen.

Guck ihn dir lieber vorher an. Der eine sagt so, der andere sagt so. Meiner Meinung nach hätte ich mir die Anschaffung echt sparen können, ich komme mit dem Buch überhaupt nicht zurecht.

Monella wrote:

Doch - unbedingt. Der war für mich Gold wert...

...für mich auch ! und hab viel daraus lernen können. Ist leserfreunlich verständlich geschrieben.

Sanne4 wrote:

...für mich auch ! und hab viel daraus lernen können. Ist leserfreunlich verständlich geschrieben.

Sehe ich auch so. Schön verständlich geschrieben und zusammen mit den KB versteht man dann auch Herrn Genette.

Badezentrum wrote:

Also das heißt, den Martinez/Scheffel nicht kaufen? Der stand eigentlich auf meiner Liste...

Ja, sag einmal, Dich haben wir hier ja ewig nicht gelesen - prima, dass Du mal wieder auftauchst! Wie läuft es denn bei Dir? Wie weit biste inzwischen? Und denn Martinez würde ich mir auf jeden Fall zulegen oder ausleihen.

vittoriacolonna wrote:

Ja, sag einmal, Dich haben wir hier ja ewig nicht gelesen - prima, dass Du mal wieder auftauchst! Wie läuft es denn bei Dir? Wie weit biste inzwischen? Und denn Martinez würde ich mir auf jeden Fall zulegen oder ausleihen.

Hallo Sandra, hatte mir für's SS 2011 L1 vorgenommen, bevor G6 fällig ist. Es ist aber schwere Kost, finde ich, sich wieder auf eine Klausur vorbereiten zu müssen. Man ist verwöhnt von mündlichen Prüfungen und HAs. Die Erzähltextanalyse will nicht so recht an mich gehen. Von daher dachte ich an den Martinez... Wenn du sagst, dass der gut ist... Liebe Grüße

Badezentrum wrote:

Hallo Sandra, hatte mir für's SS 2011 L1 vorgenommen, bevor G6 fällig ist. Es ist aber schwere Kost, finde ich, sich wieder auf eine Klausur vorbereiten zu müssen. Man ist verwöhnt von mündlichen Prüfungen und HAs. Die Erzähltextanalyse will nicht so recht an mich gehen. Von daher dachte ich an den Martinez... Wenn du sagst, dass der gut ist... Liebe Grüße

Klausur ist wirklich hart nach mehreren HAs - das Vergnügen hatte ich auch mal ... Nun denn, für mich ja Schnee von gestern *freu*. Martinez lohnt sich auf jeden Fall! Aber auch das Lesen verschiedener Werke aus den unterschiedlichen Epochen. Das macht auch einiges klarer. Ich würde den Werther mal lesen, ein paar romantische Nachstücke von Novalis, die Räuber versus Iphigenie, naja und was Modernes wie Das kunstseidene Mädchen oder Berlin Alex. Das sind alles nicht sooooo dicke Wälzer und man kriegt wirklich eine Idee, worum es den Autoren damals ging.

/innen! :D
Ich sitze gerade ziemlich verzweifelt an den Literaturtheorien. Irgendwie kriege ich einen Überblick rein. :(
Kann mir jemand ein Buch dazu empfehlen oder gibt es irgendwo im Internet eine Übersicht? Ich habe bisher nur New Criticism, Strukturalismus, Poststrukturalismus und New Historicism. Außerdem wird ja noch auf die Diskursanalyse eingegegangen. Im Vorwort zu dem Kurs steht, dass man die Literaturtheorien in den Kapiteln 2 und 3.3 findet. Sieht aber recht mager aus und irgendwie habe ich das Gefühl, meine Notizen sind mit den oben genannten Punkten nicht ganz vollständig. Vielleicht kann mir jemand helfen.
Vielen Dank

Klausurrelevant sind: Hermeneutik, werkimmanenz/ New Criticism, Sozialgeschichte, Intertextualität, Strukturalismus, Poststrukturalismus, Dekonstruktion, historische Diskursanalyse, New Historicism

Vielen Dank für die schnelle Antwort. Wenigstens war ich auf dem richtigen Weg.L

Kurze Zwischenfrage: Ist jemand hier nächstes WE bei der Klausurvorbereitung in München dabei?

Kleiner Tipp für alle, die wie ich im Studienbrief zur Lit-theorie so Sachen wie Hermeneutik oder Intertextualität nicht gefunden haben: die stehen im Studienbrief zur Methoden der Textanalyse... (was haben die da eigentlich zu suchen? ;) )

Ich hänge momentan an der Figuren- und Gedankenrede und komme nicht weiter.

bruja wrote:

Kleiner Tipp für alle, die wie ich im Studienbrief zur Lit-theorie so Sachen wie Hermeneutik oder Intertextualität nicht gefunden haben: die stehen im Studienbrief zur Methoden der Textanalyse... (was haben die da eigentlich zu suchen? ;) )Ich hänge momentan an der Figuren- und Gedankenrede und komme nicht weiter. :(

Danke für den Hinweis! Ist mir noch gar nicht aufgefallen, immer dieses querlesen..... :)Wo genau hängst du?

Nichts, bei dem man mir wirklich helfen könnte... Wenn die Textstellen etwas schwammig sind, dann fällt es mir sehr schwer zu unterscheiden ob es zB ein Redebericht oder die bloße Erwähnung des sprachlichen Akts ist. Ich meine, wie allgemein muss der Inhalt wiedergegeben werden um zu allgemein für den Redebericht zu sein? Und bei manchen Sachen, wo ich mir denke "ganz klar: Inhalt ist viel zu allgemein und es wird nur gesagt, dass ein Gespräch stattfand, also ist es die Erwähnung des sprachlichen Akts" lautet die Lösung wiederum Redebericht. Das regt mich gerade noch ein bisschen auf.

Ach, und ich weiß nicht, ob ihr die Seite kennt, aber die finde ich ganz nett wenn es um die Epochen geht: [URL]https://www.literaturwelt.com/epochen.html[/URL]

Also ich habs mir so notiert:

Erwähnung des sprachlichen Akts: nur das Stattfinden eines sprachlichen Akts wird vom Erzähler berichtet. Der Inhalt wird nicht genau spezifiert. "Valtin sprach mit Grete"

Redebericht: sprachlicher Akt wird berichtet und Inhalt allgemein wiedergegeben. "Valtin erzählte Grete von einem Nest"
Sobald Inhalt vorliegt, ist es ein Redebericht.

Ich sag ja, dabei kann man mir nicht helfen... genauso habe ich das auch notiert und es leuchtet mir ja ein. Doch gibt es dann und wann Textstellen, wo es leider nicht so schön klar ersichtlich ist und genau in den Fällen gehe ich ganz zielstrebig in die falsche Richtung. Es ist ja auch nicht nur die erzählte Rede, sondern es gibt auch noch andere Ecken, die ich als sehr schwierig in der Figuren- und Gedankenrede empfinde. Aber naja. Vielleicht kommt mir ja doch noch irgendwann in den nächsten 9 Wochen die ersehnte Erleuchtung :P

Sag ihr dann bitte (der Erleuchtung) die soll auch bei mir vorbei schauen. Sie soll sich nur bitte jetzt nicht 10 Wochen Zeit lassen. Dann kann sie auch gleich wegbleiben.

Hab heute zum ersten mal in diesem Semester von der Klausur geträumt, wie die Aufsichtsperson uns mitteilt, dass wir statt der vier Stunden, nur 3 hätten, bei gleichgebliebener Anzahl der Fragen. Schock!

anfree wrote:

Hab heute zum ersten mal in diesem Semester von der Klausur geträumt, wie die Aufsichtsperson uns mitteilt, dass wir statt der vier Stunden, nur 3 hätten, bei gleichgebliebener Anzahl der Fragen. Schock!

Das fängt ja schon früh an

Monella wrote:

Das fängt ja schon früh an ;)

Das war auch mein erster Gedanke nach dem Aufwachen!

Und ich habe vorhin gelesen, dass heute Theodor Storms 123. Todestag ist. Irgendwie verfolgt einen die L1 Klausur echt überall hin :D Geträumt habe ich noch nicht, aber die Epochen versetzen mich langsam aber sicher in Panik angesichts der wenigen Wochen, die wir noch haben... Wie soll ich mir denn auch noch die ganzen Zitate merken???? Aaaaaah

Noch genau: 65 Tage, 1 h und 8 min ... wen es interessiert :D (oder eher :eek:?? )

bruja wrote:

Noch genau: 65 Tage, 1 h und 8 min ... wen es interessiert :D (oder eher :eek:?? )

Danke, das war's für mich mit dem ruhigen Schlaf wohl endgültig....

Es ist noch genügend Zeit um alles zu lernen, aber zu wenig Zeit um sich zu verzetteln *lol*

bruja wrote:

Kleiner Tipp für alle, die wie ich im Studienbrief zur Lit-theorie so Sachen wie Hermeneutik oder Intertextualität nicht gefunden haben: die stehen im Studienbrief zur Methoden der Textanalyse... (was haben die da eigentlich zu suchen? ;) )

Das ist mir im letzten Semester auch irgendwann aufgefallen, nachdem ich wochenlang erfolglos gesucht hatte und echt ratlos war. Ich beschäftige mich gerade mit der Erzähltextanalyse nach Genette und finde das System recht verständlich. Eine Kommilitonin aus meiner Lerngruppe meinte aber neulich, dass man sich in einigen der Punkte leicht irren kann. Bin ja mal gespannt, wie das am WE bei mir klappt.

bruja wrote:

Kleiner Tipp für alle, die wie ich im Studienbrief zur Lit-theorie so Sachen wie Hermeneutik oder Intertextualität nicht gefunden haben: die stehen im Studienbrief zur Methoden der Textanalyse... (was haben die da eigentlich zu suchen? ;) )

Naja, Hermeneutik ist halt einfach keine Lit-Theorie, sondern beschreibt nur eine Herangehensweise, also Methodik. Insofern ist das im Textanalyse-Kurs schon richtig angesiedelt. Ähnlich verhält sich mit dem Begriff Intertextualität. Auch dieser beschreibt ja keine Theorie, sondern nur ein Phänomen - auch wenn der Begriff mit dem Strukturalismus zusammenhängt.

vittoriacolonna wrote:

Naja, Hermeneutik ist halt einfach keine Lit-Theorie, sondern beschreibt nur eine Herangehensweise, also Methodik. Insofern ist das im Textanalyse-Kurs schon richtig angesiedelt. Ähnlich verhält sich mit dem Begriff Intertextualität. Auch dieser beschreibt ja keine Theorie, sondern nur ein Phänomen - auch wenn der Begriff mit dem Strukturalismus zusammenhängt.

Du, das will hier ja niemand bestreiten. Trotzdem ist es irreführend, wenn die Prüfungsinhalte des Kurses 03534 in den Unterlagen des Kurses 03533 angeführt sind

Ganz genau. Ich hab´ im letzten Semester soooo lange gesucht und habe die Textstellen erst zufällig beim Lesen des Kurses 03533 entdeckt. Wobei ich nach der gestrigen Klausurvorbereitung glaube, dass wir uns bzgl. der Literaturtheorien gar nicht soooo große Sorgen zu machen brauchen. 1.) gibt es für die Aufgabe nicht ganz so viele Punkte und 2.) geht es dabei nur um eine Art Grundverständnis. Es wird nicht erwartet, dass wir allzu sehr in die Tiefe gehen.

Dafür bereitet mir jetzt die Erzähltextanalyse Kopfzerbrechen. Zwar hatte ich mich die letzten Tage wirklich ausführlich damit beschäftigt, und das Thema wurde uns gestern auch super erklärt. Aber bei der Gruppenarbeit gab es so einige Punkte, bei denen wir uns nicht immer gleich einig waren. Eigentlich ist das System gut verständlich, aber andererseits finde ich dass es manchmal die eine oder andere "tricky" Passage in einem Text gibt, die uns ins Schwitzen bringen kann. Ich denke, ich werde das die nächsten Tage nochmal ausgiebig üben, die moodle-Übungsaufgaben machen und etwas länger in meinen Martinez-Scheffel reinschauen.

Ansonsten war es wirklich ein tolles WE :). Ich bin total froh, dass ich dabei war... wir haben so einiges erfahren, was uns für die Klausur nützlich sein könnte. Außerdem hab´ ich mich sehr gefreut, die ganzen Leute zu sehen... allein aus meiner Lerngruppe waren außer mir noch 4 weitere Personen anwesend. Und die van Nuffel hier aus dem Studienservice hab´ ich jetzt auch mal persönlich getroffen, fand ich wirklich schön ;).

Ich glaube ich kram´ demnächst mal die Karteikarten mit dem Glossar raus.... da werde ich fleißig sein, weil man sich in dem Aufgabenteil ein gutes Punktepolster holen kann. Wäre doch gelacht, wenn ich das nicht ausnützen würde :D.

Mach dich nicht verrückt: In vielen Teilen der Erzähltextanalyse gibt es manchmal ja auch kein richtig oder falsch, sondern ist reine Begründungssache. Außerdem wurde uns zig mal gesagt, dass uns keine bedenklichen Textstellen vorgelegt werden. Einige Sachen darin finde ich auch manchmal gar nicht so leicht rauszulesen aber ich denke, mit etwas Übung wird das schon werden. Der Vorteil ist, dass wir den Schimmelreiter schon kennen und uns deshalb auch auf die Eigenheiten des Autors gefasst machen können. Außerdem haben wir bei den meisten Aufgaben ja auch einen Begründungsbereich, da können wir bestimmt auch ein paar Pünktchen holen, wenn wir z. B. Dehnung statt Szene angekreuzt haben aber unsere Auswahl entsprechend begründen können. :) Das wird bestimmt halb so schlimm. :) Den Epochen sehe ich mit weitaus mehr Bauchschmerzen entgegen :(

(PS: auf das Glossar setze ich auch :D)

Stimmt, du hast schon Recht... also mehr als 0 Punkte sollten schon machbar sein :D. Ich finde es gut, dass wir mehrmals die Gelegenheit bekommen, unsere Antworten zu begründen. Und der Text bei der Klausurvorbereitung war niemandem aus meiner Gruppe vorher bekannt, was beim Schimmelreiter natürlich anders ist. Das ist auf jeden Fall ein Vorteil :).

Wurde denn in dem Seminar zur Klausurvorbereitung noch etwas zu eventuellen Eingrenzungen des Stoffes gesagt bzw. wurden sonstige nützliche Tipps gegeben? Ich konnte leider mal wieder nicht hin, der Urlaub war lange im Voraus gebucht und meine Mitfahrer wollten die Abfahrt auf keinen Fall verschieben :-(
Für heute steht dann aber erst mal der gute Genette auf dem Lernplan!

Ich fange jetzt auch an zu lernen, W1-Ha ist so gut wie weg. Stehe jetzt aber erstmal vor dem riesigen Berg und frage mich, wo anfangen. Hab heute ein bißchen Epochen "angeguckt". Naja. Ich denke ich werde Moderne und Exilliteratur erstmal außen vor lassen. Ich denke, ich werde mich morgen mal mit allen Unterlagen hinsetzen und einen Lernplan für die verbleibenden vier Wochen machen. Ich denke, mit der vergleichsweise kurzen Lernzeit müsste ich eigentlich hinkommen. Für G1 hatte ich im Frühjahr nur 2 Wochen Zeit (also "pauken" für Klausur meine ich jetzt) und das hat auch gut geklappt. Da sind 4 Wochen ja sehr lang im Vergleich ;) Glossaaaar, ich komme!
Wie sieht es denn bei Euch anderen so aus mit dem Stand der Dinge?

Wie schafft man das in zwei Wochen den Stoff lernen??? Das dauert ja schon so lange bis es durchgelesenen ist?

Ich halte es wohl wie Marmi, bisher wurde neben der Arbeit gelernt, die letzten drei Wochen vor der Klausur hatte ich dann immer wieder tageweise Urlaub. Hab schon immer (auch in der Schule) mehr auf Kurzzeitgedächtnis gelernt, leider...Mein Problem ist grad eher, das Gefühl, bis zur Klausur ist ja noch eeeeeeeeeeeeewig Zeit :eek: Letztes Semester hatte ich auch nur zwei Wochen intensiv-Lernzeit für G1, wobei 1,5 Wochen vor der Klausur dann noch meine Oma verstorben ist...Naja, ich lerne jetzt das Glossar über Karteikarten (jeden Tag einen kleinen Stapel), schreib mir die Literaturtheorien raus und werd mich dann so ab nächste Woche mit den Epochen beschäftigen.

an alle,
mir geht es wie Marmie und momu. Ich lerne auch lieber auf Kurzzeitgedächtnis. Also den guten Genette habe ich, denke ich jetzt bis auf Kleinigkeiten gut drin, nur vor dem Glossar krieg ich langsam echt Angst. Ich schieb den immer noch so vor mich her und putziger Weise findet sich auch immer was, was man stattdessen tun kann (Fensterputzen, Epochen u. Gattungen . . . ). Naja aber ich hoffe schaffe das noch.
Wie schafft ihr es euch dazu zu motivieren?

@tarisha - Ich meine mit lernen wirklich die Paukerei. Natürlich habe ich das vorher schon alles gelesen und bearbeitet, während des Semesters. Dann habe ich aber im Juni L1 zur Seite gepackt und nur noch W1 gemacht. Das heißt, ich muss jetzt erstmal alles wieder ins Gedächtnis zurückrufen, was ich aber nicht so schwierig finde - ich habe es ja alles schonmal kapiert, jetzt muss ich das nur nachvollziehen. Klar, Glossar pauken in zwei Wochen ist heftig, aber ich hab ja auch diesmal 4 ;)
@van Nuffel - najaaaaa ;) bisher noch nicht so richtig. Aber ich fange ja auch erst an... Letztlich zwinge ich mich. Weil ich weiß, es wird nicht besser, wenn ichs aufschiebe. Ich bin zum Glück (wusste ich vor dem Studium noch gar nicht ;)) ziemlich diszipliniert. Meistens gehe ich mit mir selbst einen Deal ein. Sowas wie: "wenn ich heute abend lerne, darf ich danach noch eine Folge Serie schauen". Oder sowas halt. Darf man nur nicht mit Schokolade oder ähnlichem machen :rolleyes: Und einen Abend die Woche mache ich frei, außer in den letzten zwei Wochen. Da wird dann allen Freunden abgesagt und jeden Abend gepaukt. Wegen meines engen Zeitplans mit Arbeit und Sport schaffe ich aber eh selten mehr als 2-3 Stunden am Tag. Muss halt reichen...

ahh ok man liest nämlich hier oft ... nach dem Motto: Jetzt 4 Wochen vorher muss ich anfangen.. oder ich lern das in zwei Wochen... dann frag ich mich immer wie geht das.... aber wenn das die Intensivwochen sind kenn ich das... nehm mir auch jetzt für die HA die 6 Wochen dauern darf 4 Wochen Urlaub oder für die Klausuren 3 Wochen Urlaub mit Zeitplan:) sonst gehts nicht bei mir....

Hier herrscht eine Stille, das ist ja mysteriös. Lernt ihr alle so fleißig, dass es hier nüscht mehr zu melden jibt, oda wie? Ich war heute in der Bib und hab noch ein Buch zu Epochen und eins zu literarischen Grundbegriffen geholt. Mir hilfts ja immer, die Dinge mal in anderen Worten zu lesen. Und ein bisl Lernplan habe ich auch gemacht. Jetzt kommt erstmal Genette dran, dann Epochen, ganz am Ende Literaturtheorien <apropos, @Momu, bei dem Seminar wo ich war, wurde gesagt, dass die Frage zu Literaturtheorie immer dieselbe ist, nämlich 2 vorstellen inkl. Vertreter und Kernbegriff, das ist doch schonmal eine deutliche Eingrenzung, oder?>. Glossar täglich ein bisl nebenher und ein mal die Woche als Schwerpunkt. In den letzten ca. 10 Tagen dann nochmal alles wiederholen... Mal sehen ob der Plan dann der Wirklichkeit nahe kommt ;)
Jetzt erstmal zum Sport, den lass ich mir nicht nehmen, und dann wieder an den Schreibtisch...

@Marmi: Danke! Damit kann ich schon mal was anfangen :D Mein Lernplan hat zwar immer noch nur sehr schwammige Formen, aber gerade ist Genette in Verbindung mit Schimmelreiter lesen dran. War nur die letzten Tage auf Seminar (von der arbeit aus) und bin wieder mal zu nichts gekommen...Drum verabschiede ich mich mal gleich wieder, lerni lerni *gg*

Huhu momu, ein kleiner Hinweis fiel mir noch ein (wobei das am Lernen nicht soviel ändert, irgendwie...): Es wurde auch gesagt, dass im Glossarteil keine Abschnitte anderer Texte mit Genette-Instrumentarium vorkommen werden (wie es jetzt in der Übungsklausur ist(. Also kein Multiple Choice dazu, wenn dann höchstens Begriffsabfragen. MC nur in Bezug auf den Storm.
Ich sitze auch momentan an Genette. Heute hab ich ligo durchgearbeitet. Blöd, dass die Tests dort genau dasselbe sind wie die Übungsaufgaben. Ich hatte mich schon gefreut, dass man da mal ein bißchen mehr praktisch anwenden kann - naja, Pustekuchen. Also, wenn ich Literaturwissenschaftler wär, ich würde ein Übungsbuch rausgeben zu der ganzen Sache. Und mir ne goldene Nase verdienen. Wieso gibts sowas nicht? Ich könnte grad echt mehr Übungen brauchen. Theoretisch meine ich alles verstanden zu haben. Aber die Anwendung? Hmm... Oder die FU sollte wenigstens die alten MC-Teile der Klausuren "rausrücken", das wäre ja auch eine tolle Übungsgrundlage. Jetzt erstmal moodle...

Marmi,
ich bin mir nicht sicher, ob immer die selbe Frage zur Lit-theorie kommt. In der Klausurvorbereitung wurde aber erwähnt, dass es in der Antwort auf die Lit-Theo-Frage nur um Grundlagen und Basiswissen geht. Was das Glossar angeht, sind die Erzähltextanalyse-Begriffe nicht! relevant, laut Prüfungsleitfaden. Damit, denke ich, kommen die nur im bei Storm in MC-Form dran. Hier wurde bei der Klausurvorbereitung gesagt, dass da keine schwierigen Textstellen vorgelegt werden. Hoffen wir einfach mal das Beste. :)
Ich wende mich jetzt auch Genette zu.
Ich wünsche euch allen einen guten Start in die neue Woche und große Lernerfolge in den letzten verbleibenden 24 Tagen vor der Klausur.

Hmm, bei der Klausurvorbereitung wo ich war, wurde explizit gefragt, was denn ein anderes Aufgabendesign in Literaturtheorie sein könnte. Daraufhin kam die Antwort, dass es kein anderes gibt und dieser Teil daher der simpelste der Klausur sei - weil man eben vorher weiß, dass die Frage genauso lauten wird wie in der Übungsklausur. Also ne ziemlich eindeutige Aussage...
Na, ich Kloppi hab natürlich schon einmal das ganze Erzähltextglossar durch ;) Konnte ich aber auch ganz gut, weil ich da so im Thema bin. Nuja. Gut zu wissen. Ich drucke den Leitfaden jetzt mal aus, dauernd nachsehen nervt. Und scheinbar vergesse ich ja doch immer wieder, was nun klausurrelevant ist und was nicht ;) Danke für den Hinweis!

Marmi wrote:

Ich war heute in der Bib und hab noch ein Buch zu Epochen und eins zu literarischen Grundbegriffen geholt. Mir hilfts ja immer, die Dinge mal in anderen Worten zu lesen.

mal ne frage: hast du bisher nur die studienbriefe bearbeitet, also ganz ohne zusatzliteratur. und erst jetzt am ende liest du zur abwechslung noch in den büchern?
würde mich interessieren, ob das so funktioniert.

Jepp, genau so. Ich bin mit den Studienbriefen gut zurecht gekommen. Das Buch mit den literarischen Grundbegriffen ist nicht sehr hilfreich, das werde ich also weglassen. Und Epochen werde ich dann immer im Dreischritt Vorlesung - Literaturgeschichte Brenner - Literaturgeschichte Metzler bearbeiten. Ansonsten hab ich noch Martinez/Scheffel da und arbeite mit li-go. Ein paar der "typischen" Romane der jeweiligen Epochen habe ich zum Glück schon früher mal gelesen, leider bleibt zum auffrischen keine Zeit mehr. Das muss reichen... Ich denke, bestehen werde ich schon irgendwie, die Note wird glaube ich dann ziemlich ernüchternd ausfallen. Aber abmelden will ich nicht mehr...

danke.
so wie du hier schreibst, bist du doch ganz gut in der zeit, wird bestimmt eine gute note bei dir.

Naja, ich setze mich auch ziemlich unter Druck. Seit dieser Woche stehe ich morgens auch noch früher auf, um vor der Arbeit noch eine Stunde zu lernen. Wenn ich dann trotzdem nicht mit der Note zufrieden bin, kann ich mir wenigstens sagen, dass ich alles versucht hab (was in meiner Macht steht, zumindest ;)).

Ich hab bei L1 fast keine Zusatzliteratur gelesen!! Als Teilzeitstudent bleibt einem kaum Zeit dazu.